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am 17. August 2017
Vorgestern bestellt und heute Morgen da. Zustand ist einwandfrei. Zubehör komplett, inkl. 8 GB Speicherkarte.
Tasche, Akku, Ladegerät, Riemen, Deckel, Anleitung, Gegenlichtblende...alles Top!
War gut verpackt, da hätte NIE ein Transportschaden entstehen können;-)
Vielen Dank
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am 13. Oktober 2007
Nachdem eine große deutsche Fotofachzeitschrift ihre Ranglisten überarbeitet und den einstigen Tabellenführer in der Amateurklasse Nikon D80 mit einem siebenten Platz "abgestraft" hat, möchte ich gern Partei für diese erstklassige Kamera ergreifen. Ungeachtet des für mich nicht in allen Punkten nachvollziehbaren Wandels in der Bewertung von digitalen Spiegelreflexkameras habe ich mir zu meinem vierzigsten Geburtstag einen Wunsch erfüllt und mir diese Kamera gekauft. Über meine bisherige Nikon D50 freut sich jetzt eine gute Bekannte, die auf ein paar Nikkor-Objektive aus analogen Zeiten zurückgreifen kann und die jetzt ihre ersten Digitalfotos macht.

Was ist passiert? Das Bewertungssystem wurde der veränderten Situation angepaßt, wobei größerer Wert auf die Ausstattung gelegt wurde. Alle aktuellen Modelle kamen somit nochmals auf den Prüfstand. Damit wird dem Rechnung getragen, daß immer mehr Modelle mit Sensorstabilisierung und Sensorreinigung auf dem Markt erscheinen. Das kann ich nachvollziehen, denn diese nützlichen Extras haben Nikon-Modelle bisher nicht. Was mich aber wirklich ärgerlich macht, ist die plötzlich niedrig bewertete Bildqualität der D80. Noch im Februar dieses Jahres wurde ihr von mehreren Fachzeitschriften eine überragende Bildqualität bescheinigt (Wertung 93), die den ersten Platz in der Amateurwertung auch gegenüber den Modellen mit Sensorstabilisierung und Sensorreinigung rechtfertigte. Eine Fachzeitschrift schrieb sogar, daß sich Nikon mit der D80 Konkurrenz im eigenen Hause mache, da potentielle D200-Käufer auf die D80 umschwenken könnten! Doch nach heutigem Stand fristet sie ihr Dasein im unteren Drittel der Tabelle mit einer gerade mal durchschnittlichen Bildqualität (Wertung 83). Erstaunlich, dieser "Werteverfall" in nur einem guten halben Jahr. Im Falle ihrer Konkurrenten Samsung GX10 (Platz 1) und Pentax K10D (Platz 2) sicherlich berechtigt, da diese beiden neben der beschriebenen Komplettausstattung auch noch mit einem Magnesiumgehäuse aufwarten können, jedoch für mich gänzlich unverständlich im Falle der Sony Alpha100, die trotz 10MP aufgrund ihrer unterdurchschnittlichen Bildqualität und ihres unverstärkten Kunststoffbodys bisher einen Platz am Tabellenende noch hinter diversen 6MP-Modellen belegte. Bleibt noch die Canon EOS400D, die die Nikon D80 aufgrund einer plötzlich höher bewerteten Bildqualität ebenfalls überholt hat, obwohl gerade diese noch im vorhergehenden Test als deutlich niedriger (-5) eingestuft wurde. Für mich persönlich spricht das nicht gerade für die Glaubwürdigkeit dieser Tests. Und schlußendlich haben sich natürlich auch noch die beiden neuen Olympus-Modelle aufgrund der oben genannten Sensorausstattungsmerkmale vor der Nikon D80 positioniert.

Welche Gründe sprechen trotz der Abwertung in der Fachpresse für meine Entscheidung? Erstens: Weil es eine Nikon ist. Da bin ich ehrlich. Ich habe vor Jahren einmal den Wechsel von Canon zu Nikon vollzogen und den Schritt nie bereut. Ich kenne auch niemanden, der den Schritt in die umgekehrte Richtung gemacht hat oder dies überhaupt in Erwägung ziehen würde. Nikon ist professionell und qualitativ konkurrenzlos. Zweitens: Ich habe bereits Nikon-Equipment angesammelt. Da werde ich doch nicht auf eine Marke umsteigen, wo ich mir alles neu kaufen muß (und die nebenbei bemerkt viel weniger Zubehör im Programm hat). Drittens: Ein Magnesiumgehäuse muß bei normaler Nutzung nicht sein. Wer das metallverstärkte Kunststoffgehäuse der D80 schon in der Hand hatte, weiß, daß es daran nichts auszusetzen gibt. Und wenn man ein lichtstarkes Objektiv ansetzt, weiß man die rund 150g Gewichtsvorteil des Gehäuses durchaus zu schätzen. Viertens: Schade um die Sensorreinigung, das gebe ich zu. Allerdings wird diese auch oft überbewertet, wie aktuelle Tests zeigen. Und eine erstklassige Stabilisierung bietet Nikon in vielen hochwertigen Objektiven an. Die sind dann teurer, klar, aber schließlich behält man so ein Objektiv ja auch länger als ein Gehäuse.

Was ich damit sagen möchte, ist folgendes: Eine Spiegelreflexkamera sollte man nicht aufgrund von Testberichten kaufen, sondern sehr gezielt auswählen. Wenn man noch kein Equipment hat und somit nicht markenfixiert ist, sollte man seine Wunschkandidaten zumindest mal in die Hand nehmen, möglichst einmal ausprobieren und vor allem auch einmal das Handling mit einem schwereren Objektiv anstelle des oftmals nicht besonders aussagekräftigen Kitobjektivs testen. Da gibt es schon entscheidende Unterschiede. Nicht jeder mag ein so schweres Gehäuse wie die von Samsung und Pentax, und manch einer ist verblüfft, wenn er die vergleichsweise winzige Canon oder Olympus zum ersten Mal in der Hand hält. Und letztlich fließt vielleicht auch ein wenig das Bauchgefühl in die Entscheidung mit ein.

Ich jedenfalls bin mit meiner Nikon D80 sehr zufrieden. Die Bildqualität kann im Kameramenü gezielt den Anforderungen angepaßt werden, das heißt entweder "gebrauchsfertig" aufbereitet oder aber pur und originalbelassen, um den Feinschliff per Bildbearbeitungssoftware selbst vorzunehmen. Die beiden Einstellräder sind gut zu bedienen und sinnvoll, wenn man über die Automatikprogramme hinaus kreativ sein möchte. Das hat heute auch nicht mehr jede Mittelklassekamera. Ebenso das Statusdisplay, das einigen anderen Amateurmodellen heute schon fehlt. Der Blick durch den Sucher deklassiert die Konkurrenz. Groß, hell und mit einblendbaren Gitterlinien vermittelt er den Eindruck eines Modells aus der Profiklasse. Einen 11-Punkt-Autofokus haben in dieser Klasse außer ihr nur noch die Modelle von Samsung und Pentax. Das Bildrauschen in den höheren ISO-Einstellungen hat sie entschieden besser im Griff als die gesamte Konkurrenz. In punkto Betriebsbereitschaft (Einschalten), Auslöseverzögerung und Bildanzahl pro Akkuladung setzt sie logischerweise (aufgrund der fehlenden Sensorreinigung) Bestmarken, was sie zu einer super Einsatzkamera für alle Fälle macht.

Wer die Kamera im Kit mit dem Nikkor AF-S 18-135 DX kauft, bekommt für rund die Hälfte des normalen Objektivpreises ein gutes Allroundobjektiv dazu, mit dem sich die Kitobjektive der Konkurrenz nicht einmal ansatzweise messen können. Trotz preiswerter Kunststoffbauweise ist es solide und schwergängig, Lichtstärke und optische Leistung entsprechen den Anforderungen des Amateurs. Die Verzeichnung ist akzeptabel, die Vignettierung zwar recht heftig, aber nicht so schlimm wie bei Objektiven von Fremdanbietern mit einem ähnlichen Brennweitenbereich. Wer also noch keine Nikon-Objektive besitzt, kann mit diesem Kit absolut nichts falsch machen. Wer dagegen umfassende Erweiterungsabsichten hat, kann zum Kit mit dem Nikkor AF-S 18-70 DX greifen. Da erhält man ein für die Amateurklasse überdurchschnittlich gutes Weitwinkel- und Standardzoom mit solidem Metallbajonett und Gummidichtung und kann seine Ausrüstung später um das Telezoom AF-S 70-300 VR erweitern. Und letztendlich gibt es ja auch die Möglichkeit, den Body pur zu kaufen. Nikon hat da alle Möglichkeiten berücksichtigt.

Alles in allem fünf Sterne für die Kamera wie auch für die Kits, und mein Rat an alle Kaufinteressenten, bei Unschlüssigkeit unbedingt vorher in diversen Elektronikmärkten die Modelle anschauen, in die Hand nehmen, das Handling mit verschiedenen Objektiven testen und dann entscheiden. Und bitte nicht gleich dem erstbesten Vergleichstest in der Zeitung Glauben schenken!
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am 6. November 2006
Die Nikon D80 richtet sich an all diejenigen, die gerne die Bildqualität und Rauscharmut einer Canon EOS 400D oder 30D wollen, sich jedoch mit dem zu kleinen und eher schlecht zu handhabenden Spielzeuggehäuse der 400D nicht anfreunden können. Zudem bietet die Nikon D80 mehr möglichkeiten des manuellen und vor allem direkten Zugriffs als sogar die 30D, welche bekanntermaßen eine tolle Kamera und ein echtes Arbeitstier ist.

Die Nikon hat viel von der grossen Schwester D200 übernommen - z.b. das superscharfe 2,5'TFT, den schnellen Autofokus, den grossen und sehr hellen Pentaprismasucher.

Viel fehlt nicht zu dem mehrfachen Testsieger aus der "Unter-2.000-Euro-Klasse", lediglich auf das Magnesiumgehäuse, den X-Kontakt für externe Studioblitze und kleinere Details (Konfigurierbarkeit in den Menüs etc.) wurde verzichtet. Der Rest ist quasi identisch und in allen Aspekten (semi-)professionell, was die Kamera in der Klasse bis 1.000 Euro an die absolute Spitze hebt.

Die Canon 400D überzeugt eigentlich nur bei den Punkten Bildqualität und Kompaktheit. Die Haptik des Gehäuses ist nicht besonders gut: das Plastik mutet billig an und der Griff ist gerade noch gross genug für die Hände eines 12-jährigen. Ein erwachsener Mann mit normal grossen Händen wird mit diesem Gehäuse jedenfalls wenig Freude haben.

Was die 400D etwas besser macht als die Nikon D80 ist die Auslöseverzögerung, die laut diversen Testberichten um die 12-16 ms kürzer ist als bei dem Konkurrenten. Im Gegensatz dazu jedoch ist die Blackoutzeit bei der Kamera so unglaublich kurz, dass man das Gefühl hat, die Szene nie aus den Augen gelassen zu haben.

Ein weiterer Pluspunkt der Nikon ist nebenbei die Qualität des Kit-Objektivs. Während das 18-55mm Objektiv der 400D eher mässig scharf ist und zur Vignettierung neigt, so lassen sich mit dem 18-135mm Zoom-Nikkor richtig gute Bilder produzieren, auch wenn die Lichtstärke zum äussersten Ende hin etwas nachlässt (5,6). Insgesamt nicht schlecht, für so ein günstiges (etwa 300 Euro) und zoomstarkes Teil.

Unterm Strich kann man Nikon nur gratulieren, auf die recht gute Canon EOS 400D eine dermaßen starke Antwort parat zu haben.

Die Canon macht tolle Bilder - keine Frage. Aber Bedienung und Griffigkeit sind doch eher unglücklich entworfen. Die Nikon meistert all dies mit Bravour und überzeugt zudem mit dem viel besseren Sucherbild. So lassen sich Bilder perfekt komponieren.

Von mir: 5 Sterne!
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am 23. Mai 2007
Eigentlich habe ich mehr zwischen der 30D von Canon und der D80 geschwankt. Die Canon 400D ist m. E. doch eine andere Klasse (Größe und Gewicht der Kamera, sie ist für mich viel zu klein, auch die Suchergröße kein Vergleich, und anderes mehr). Ich habe das D80-Kit mit dem 18-70ger Objektiv gewählt, es ist das hochwertigere Objektiv im Vergleich zu dem 18-135ger. Dazu bot sich an, das neue Nikon AF-S DX 4,0-5,6/55-200 VR zu kaufen (VR steht für vibration reduction, für etwa 330 Euro zu haben), und das habe ich dann nach zwei Wochen auch getan. Noch eine Nahlinse für das 18-70-ger, und man hat eine phantastische Ausrüstung, auch für den Nahbereich. Die Bilder sind in Farben und Detailschärfe hervorrragend. Man kann an der Kamera unglaublich viel vorwählen und auch nachbearbeiten, seiner Kreativität freien Lauf lassen, auch SW fotografieren, Filter einsetzen, und die Bedienbarkeit finde ich super. Der eingebaute Blitz ist ganz für die Nähe nicht geeignet, da stört das Objektiv die Ausleuchtung. Sehr in die Weite komt man mit der Leitzahl auch nicht, er hat also doch deutliche Einschränkungen. Das Autofokushilfslicht wird von den Objektiven auch zum Teil verdeckt, die Position der Lampe ließ sich wohl nicht optimieren, denn ansonsten macht die D80 einen hervorragend durchdachten Eindruck und ist sehr hochwertig verarbeitet. Der Akku hält lange, aber nicht ewig. Anschluß an den PC problemlos, D80 wird sofort erkannt, auch ohne die mitgelieferte Software klappt der Zugriff auf die Bilder schnell, habe eine San Disc SD extrem III Karte mit 2 GB. Mitgeliefert wird auch ein Monitorschutz, praktisch.

Insgesamt kann ich nur zum Kauf raten, insbesondere wenn man Spaß hat an hochwertiger Technik und an ambitionierter Fotografie.
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am 22. Dezember 2006
Hallo, auch ich besitze nun dieses D80 Kit.

Ich habe mir vor dem Kauf die Nikon D80 und die Canon 400d angesehen und obwohl ich auch vorher eine Canon-Kamera hatte, habe ich mich eindeutig für die Nikon D80 entschieden. (dies bedeutet für mich auch Wechsel des Zubehörs und der Objektive)

Die Nikon liegt eindeutig besser in der Hand, alle Schalter und Knöpfe sind logisch angebracht und sehr präzise zu bedienen. Der Sucher der Kamera ist um Meilen besser als bei Canon. Nikon baut mit der D80 eine wirklich technisch ausgereifte Kamera, die auf Grund ihrer Möglichkeiten nicht "für den Spielplatz" gebaut wurde, sondern für anspuchsvolle Fotografenhände. Die Kamera macht mit dem Kit-Objektiv 18-135 sehr gute Bilder, jedoch vermisse ich hier etwas mehr Lichtstärke. Hier würde ich heute eher nur zum Body D80 und einem Lichtstarken kostengünstigen Fremdherstellerobjektiv greifen. Deshalb auch 4 Sterne.
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am 2. Oktober 2013
Ich besitze die Kamera seit ungefähr zwei Monaten (5000 Auslösungen) und bin insgesamt zufrieden mit dem gebotenen. da die Kamera sehr günstig gebraucht erworben wurde, verzeihe ich auch einige kleinere "Macken"
Ich habe die Kamera eigentlich als Ersatz für meine Reservekamera D70 angeschafft, die ich bisher immer bei Regen, Nebel oder am Strand etc. im Einsatz hatte, mir aber manchmal wegen der nur 6 MP und des zu kleinen Displays nicht mehr ganz zeitgemäß erschien. Die D80 ist somit mein Outdoor-Arbeitspferd geworden. Die ersten Bilder waren allerdings allesamt katastrophal überbelichtet (nicht mehr zu retten) aber nachdem ich die Belichtungskorrektur auf -0,5 eingestellt habe funktioniert die Belichtungsmessung halbwegs. Allerdings habe ich rund 30% Ausschuss mehr gegenüber D70 oder D5100. Warum die Belichtung manchmal so extrem abweicht erschließt sich mir nicht. Sofern man auf Automatik,P,A oder S fotografiert sollte man immer eine Probeaufnahme vorneweg machen. Bei Spotmessung wird die Belichtungspräzision besser, aber immer um ca. 0,5 LW zu hell. Der Sucher ist toll (groß und hell) und der Autofokus arbeitet präzise und schnell. Das Display ist schön groß und lediglich die Auflösung nach heutigen Maßstäben nicht mehr fein genug. sehr gut ist die Ergonomie mit den zwei Einstellrädern, die sich gut individuell belegen lassen. Man kann durchaus auch heute noch super Bilder mit der D80 machen, allerdings sind die heutigen Modelle doch in einigen Punkten deutlich besser geworden. Ein richtig großer Minuspunkt ist aber die bescheuerte Blitzsynchronisation von max. 1/60 Sekunde auf allen Automatikprogrammen und maximal 1/200 Sekunde auf M. So bleibt einem ab 50mm Brennweite aufwärts bei nicht statischen Motiven eigentlich nur M zum fotografieren übrig. Und ohne Stabilisator oder Stativ wird es dann auch schon ab ca. 150mm Brennweite kritisch wegen Verwackelungsgefahr (zumindest beim Aufhellblitzen)

positive Aspekte:

+ solides, ergonomisches Gehäuse
+ eingebauter AF Motor im Gehäuse zum Anschluss fast aller alter Nikon AF Objektive.
+ gute Auflösung mit 10 MP absolut ausreichend.
+ bei richtiger Belichtung gute Bildqualität
+ gute Akkulaufzeit, geringer Stromverbrauch
+ hohe Anzahl an Bildern, die gespeichert werden können (durch rel. geringe MP Zahl)
+ gute individuelle Einstellmöglichkeiten

negative Aspekte:

- teilweise viel zu helle Matrixbelichtungsmessung
- maximale Blitzsynchronisation von 1/200 Sekunde nur auf M (D70 1/500), Blitzsynchronisation auf Automatikprogrammen (alles außer M) nur maximal 1/60 Sekunde !
- geringe Dynamikreserven - bei Überbelichtung (insbesondere mit der problematischen Belichtungsautomatik) kommt es sehr schnell zu ausfressenden Lichtern. Daher lieber etwas zu dunkel und rauschen in Kauf nehmen beim nachträglichen aufhellen.
- Nach heutigen Maßstäben hohes Rauschen bei höheren ISO Werten.

Im Vergleich zu meiner D70 muss ich sagen, das ich die D70 lieber nehme, jedoch bei Bildern, bei denen ich noch mit Ausschnittsvergrößerung arbeiten will die D80 nehmen muss, da die 10 MP doch mehr Reserven bieten.
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am 13. August 2008
vor der Digi-Zeit war ich mit zwei Gehäusen (Nikon F-801-s) und mehreren Fremdobjektiven zugange. Seit dem Beginn der digitalen Revolution habe ich mit verschiedenen Kompakt-Kameras an der Entwicklung teilgenommen (3 u. 7 Mio). Jetzt da SLR`s erschwinglich werden, habe ich mich im November 07 für diese Kombination aus Gehäuse und Objektiv entschieden. Für mich waren folgende Kriterien von grosser Bedeutung:

- einmal Nikon, immer Nikon. Ich bin von der Zuverlässigkeit dieser Marke überzeugt und habe andere Kamerahersteller nicht wirklich in Betracht gezogen. Die D80 erfüllt für mich alle Eigenschaften, die ein "Ambitionierter Hobbyfotograf" unbedingt braucht. D40 und D60 liegen mir vom Marktsegment nicht (zu automatisch), D200 bzw. D300 sind mir zu "hochtechnisch" und dadurch teuer.
- ich will keine Rucksäcke mit Zubehör mehr durch die Gegend schleppen. Somit hat mir das 18 -200 als Originalobjektiv gleich zugesagt.
- Ein eingebauter Blitz.

Nach einem halben Jahr und ca. 5000 Bildern bin ich mit meinem Kauf auf das Höchste zufrieden.
- Die Kamera ist wie erwartet ungeheuer zuverlässig, bietet einen ungeheuren Umfang an Funktionen und bleibt trotzdem einfach in der Bedienung. Das Programm ist für mich logisch aufgebaut, die umfangreiche Bedienungsanleitung (PDF oder Buch) hilft bei Bedarf schnell weiter.
Erstaunt hat mich zunächst die Batterieleistung. Natürlich fotographiert man durch den Sucher, hat deshalb das Display weniger in Betrieb, aber auch Geburtstage und Hochzeiten mit viel Blitzeinsatz, habe ich mit einer einzigen Batterie durchgezogen. Das Laden geht recht zügig (ca. 1.5h) Ergonimisch liegt mir die Kamera gut in der (kleinen Frauen-)Hand. Das Gewicht mit Objektiv ist auch für längere Wanderungen dank dem breiten Gurt nicht störend. Das Uebertragen der Bilder auf den Computer klappt hervorragend (zuvor mit Minolta A2 eine Katastrophe, allerdings spinnt mein USB auch mit anderen Geräten). Ausgezeichnetes Rauschen: Neulich habe ich bei der Maximalen ISO Einstellung (Hi-irgentetwas, ISO>1600, Konzertfotographie) Bilder gemacht. Ich hab das gar nicht so ernst genommmen und mit einem starken Rauschen (und viel Arbeit beim Korrigieren) gerechnet. Das Rauschen ist für mich kaum wahrnehmbar bzw. störend, sehr stimmungsvolle Aufnahmen, hervorragend (vorher war bei ISO 800 und etwas längeren Belichtungszeiten (1/15, 1/8 ...alles mit blauen und roten Punkten durchsetzt).

- Objektiv. Für mich stimmt das Preis/ Leistungsverhältnis. Ich habe den grossen Brennweitenbereich gewählt, da ich Angst vor Problemen mit Staub habe. Es vignettiert nicht, hat nach meiner Meinung aber gerade bei Weitwinkel/Hochformat etwas Verzug auf der rechten Seite (auffällig bei Architektur); das korrigiert man aber mit entsprechender Software. Den Telebereich nehme ich oft für Nahaufnahmen (Blumen), das ist zwar keine richtige Macrofotographie aber für ein Telezoom (Naheinstellgrenze: 0.5m) kommt man sehr nahe an die Sachen ran und es stellt noch scharf. Ganz toll ist die VR Technologie (Bildstabilisierung). Das Verwackeln wird stark reduziert und bei diesen Brennweiten hat man doch schnell mal bei schwachem Licht und relativ starkem Tele eine Situation trotzdem sehr gut gemeistert. Auch bei meinen Nahaufnahmen ist die VR-Technologie ein Goodie. Dass das Objektiv sich beim Tragen oft selbstausfährt, ist für mich kein Beinbruch, dass ist eben das Preisleistungsverhältnis. Ich kenne natürlich die ausführlichen Beurteilungen in diesen superkritischen Foren und hätte das Objektiv beinahe wieder verworfen. Ich bin aber absolut glücklich mit diesem sehr vielseitigen, leichten und abbildungsstarken Objektiv. Noch vor der Digitalisierung hätte ich ein 10-fach Objektiv nie in Erwägung gezogen, heute ist nicht nur die Elektronik state-of-the-art, auch die Objektive bieten viel für`s Geld.

- Der Blitz ist ebenfalls erstaunlich leistungsstark. Da die alten Blitzgeräte nicht funktionieren, war eigentlich die Anschaffung eines Neuen geplant. Da mir die Leistung bis jetzt völlig ausreicht, hab ich die Investition verschoben.

Fazit: Für mich die ideale Kombination. Die Digitalisierung sehe ich als grosse Revolution gerade auch im Back-end (Weiterverarbeitung,..), aber Kompaktkameras sind einfach kaum zur Bildgestaltung zu gebrauchen. Jetzt habe ich wieder das Spiel mit Blende und Belichtungszeit. Man fotographiert wieder durch einen guten Sucher und steht nicht wie eine Laterne mit ausgestreckten Händen in der Gegend rum. Für diesen Preis ein leistungstarkes Duo.

Man ist eben endlich wieder da, wo man vor Jahren aufgehört hat.

PS: Meine alten Objektive liegen bis auf das Macroobjektiv immer noch in der alten Phototasche; samt Kameras.
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am 20. Dezember 2007
Die D 80 ist einerseits ein Gerät für den ambitionierten Hobbyfotografen, erfüllt aber sicher auch einfache Profiansprüche, z. B. die eines Lokalreporters. Ich habe schon einige Fotos zur Zufriedenheit meiner Auftraggeber von lokalen Printmedien weitergeleitet. Der Umstieg von der analogen SLR ist einfach, dennoch gilt es einige Eigenheiten der D 80 zur Kenntnis zu nehmen, z. B., dass die Matrixmessung oft zur Überbelichtung neigt. Deshalb nur 4 Punkte. Ich wollte ursprünglich die D 40 mit dem Kitobjektiv 18 - 55 kaufen. Einige Fachsimpeleien mit Freunden und "meinem" Fotohändler ließen mich aber - zum Glück - davon Abstand nehmen. Mit dem FX 18- 70 und dem SB 600 macht diese Kamera so richtig Freude. Das Bildrauschen ist zu vernachlässigen, die Schnelligkeit aller Funktionen zukunftsweisend. Eine klare Kaufempfehlung!
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am 18. November 2014
Und ich bin top zufrieden.
Da die meisten Rezensionen auch 5 Sterne zeigen und die Kamera eh nur noch gebraucht erhältlich ist,
schreibe ich nur was mich als Umsteiger von einer Bridgekamera zu dieser D80 am meisten erfreut hat:

Das Kit Objektiv Nikkor 18-70 ist Spitze ich hab das auch gebraucht dabei gehabt

Die Kamera kann für das Alter flott 6 Fotos in Serie machen oben steht 3 meine macht aber 6 ???
Das Rauschen ist auch bei hoher Iso vertretbar, so bis 400 gut so bis 800 vertretbar
Es gibt 2 !! Stellräder, was für mich unabdingbar war ( im Modus M -> Blende und -> Zeit sofort wälbar )
Man kann SD-Speicherkarten einsetzen, statt der vorher üblichen CF-Karten (D70 z.b.)
ich nutze die Kamera heute noch fast täglich und bin mit 10 Mpix bestens bedient
Der Akku hält sehr lange (ich nutze einen externen Blitz)
Die Fokusfelder lassen sich schön durchsteppen
im Modus Automatik klappt der Schnappschuss zu 95 %
Die Kamera beim Einschalten superschnell startklar, ohne Blitz unter 1 Sekunde

und sie hat nach 12.000 Auslösungen nur 1 Sensorreinigung gehabt (bei 8.000 etwa)
Da ich nur selten das Tele aufsetze habe ich keine schlimmen Flecken seither, eigentlich gar keine...
Was ich oft nutze ist die Kombination Langzeitbelichtung mit Infrarotfernbedienung (Zubehör) und das ganze dann im RAW mit mehreren Zeitstufen ergibt viel Spass beim HDR-Basteln.

Fazit, super für den Einsteiger wer so viel Glück hat sie gebraucht in einem gutem Zustand zu bekommen
Ich hab sie mit dem 18-70 Nikkor für 160,- Euro geschnappt auf.. naja wo wohl...
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am 3. Februar 2013
Meine ersten Erfahrungen auf dem Gebiet der DSLR-Kameras habe ich mit der Nikon D 40 gesammelt und wollte mich weiter vorantasten. Die Nikon D 80 hatte ich recht bald als mögliche "Bereicherung" ins Auge gefaßt. Über Amazon habe ich mit der Nikon D 80 eine vom Vorbesitzer sehr gut beschützte Kamera erworben, die ihrem guten Ruf gerecht wird. Doch zunächst stellte ich fest, dass bei dieser Kamera doch mehr als nur einige Einstellungen erwartet werden, wenn es um gute Ergebnisse geht. Dank hilfreicher Kamera-Bücher zur Nikon D 80, die über die Grundvermittlung des Nikon-Handbuchs hinausgehen habe ich mich sehr schnell in die Technik der Kamera einarbeiten können. Wenngleich die Bildquqlität schon der D 40 sehr zufriedenstellend ist, kann die D80 noch mehr bei der Wahl verschiedener Einstellungsmöglichkeiten herausholen. Komfortabel ist hier u.a. neben der Rastereinblendung, Abblendtaste und die schnellere Kombinierung von Aufnahmeparameter zu nennen. Ein absolut guter Kauf mit guten Fotoergebnissen.
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