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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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am 31. Januar 2017
Ein Elektronika Kunstwerk erster Güte welches auch die Qualität der Anlage auslotet vorallem in Tiefbassbereich, CD und LPs beide sehr empfehlenswert.
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am 19. Oktober 2015
Wahnsinns CD. Hatte den Musiker vorher noch nicht gekannt. Bin durch einen Freund auf die CD aufmerksam gemacht geworden und gleich gekauft. Wird nicht die letzte CD vonTrentemöller sein.
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am 24. September 2016
Ich liebe dieses Album. Manche Stücke können als Testfracks für das Audio-Equipment dienen. Am meisten Spaß macht mir die Scheibe mit Kopfhörern!
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am 23. August 2014
Wer auf elektronische Musik steht sollte hier mal reinhören. Bin durch Zufall auf diesen Künstler aufmerksam geworden und würde die CD nie wieder hergeben.
Allein die Abgrundtiefen Bässe, aber nicht nur die, haben mich überzeugt und ich kann das Album nur weiter empfehlen.
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am 14. Juli 2007
Es ist immer wieder eine (viel zu seltene) Freude für sich selber neue, geniale Künstler zu entdecken. Gerade im Bereich elektronischer Musik hatte ich dieses Vergnügen insgesamt vielleicht 5,6 Mal.
Trentemöller ist keine Massenware, die Musik hat eine unglaubliche Tiefe, strotzt nur so vor Ideenreichtum und perfekt arrangierten sounds.
Oftmals dümpeln im 4/4 Takt verfaßte (imo) tracks in Monotonie 3-5 Minuten vor sich hin, und dann ist Feierabend. Oftmals wird das große Kunst genannt. Diese Befürchtung muß, wer Trentemöller kauft, (denn auch hier gibts einige im 4/4 Takt verfaßte tracks) niemand haben.
Ich höre gerne Boards of Canada, Röyskopp, Portishead, Kruder und Dorfmeister, Air, Yonderboi, thievery corporation oder auch die härtere Gangart ala Jeff Mills, Marco Bailey, Claude Young.
Wer auf ähnliche acts abgeht wie ein Schnitzel, braucht Trentemöller, trust me ! :-)
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am 5. Oktober 2006
Mama, wo ist's Techno? Anders Trentemøller, mit düster-hypnotischen Produktionen wie "Physikal Fraction" der Rave-Aufsteiger des Jahres 2005 und immer noch ohne wirklich schlechte Veröffentlichung (gut, der "Sodom ..." Remix für Pet Shop Boys ist Geschmacksache), hat für sein erstes Album einen aus der Mode geratenen Ansatz gewählt: Zu hören gibt es nicht zehn Mal Bumm-Bumm in Perfektion, aber mit begrenztem Wert für den Heimhörer, sondern einen facettenreichen 77-Minuten-Kopfhörertrip. "The Last Resort" sagt: es gibt ihn noch, den guten alten Autorentechno. Und wir sagen erstaunt: Aber wie beglückend andersartig, frisch bzw neu er klingt! Normalerweise meint Autorentechno ja: Ein angesagter Technoproduzent vermeint angesichts seines ersten Albums, Vielseitigkeit demonstrieren zu müssen. Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier bisweilen jedoch weit auseinander. Ganz anders hört sich das beim Dänen an. Ebenso leichtfüßig wie virtuos vermischt er unterschiedlichste Stile und gelangt doch zu einem konsistenten, homogen klingenden Ergebnis. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll zu loben: Zuallererst ist der Sound noch unfassbarer als erhofft, ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine derart fein zwischen Elektronik und traditionellem Instrumentarium (Gitarre, Bass, Glockenspiel, teils auch Drums) ausgewogene Produktion gehört habe. Die recht abrupten Twists, die Trentemøllers Tracks immer schon auszeichneten, bereichern auch "The Last Resort", gleichen hier aber schon eher Metamorphosen, wenn Stücke an einem ganz anderen Punkt enden, als sie begonnen haben und doch wunderbar schlüssig klingen. Die größte Überraschung aber ist, wie gut (und im klassischen Sinne musikalisch) der Mann mit Stimmungen umgehen kann, wie er oft mur durch den Einsatz eines bestimmten Sounds Bilder im Kopf erzeugt. Das rein instrumentale "The Last Resort" bedient sich dabei der Mittel von Filmmusik, nur setzt er sie nicht als Taschenspielertricks zur Generierung von Gefühlen ein, sondern um die echten Emotionen eines - nun ja - nordischen, melancholisch bis düster gestimmten Anfangdreißigers auszudrücken. Selten hat man so viele Ideen so schlüssig auf einem so ausgefeilten Album vereint gehört, selten mag man sich so vorbehaltlos in Musik fallen lassen. Und auch an jene, die dann doch gern ein wenig härter fallen (solls ja geben), hat Trentemøller gedacht und auf der Erstauflage eine strenge Tecno-Bonus-CD mit fast allen Vinyl-Hits beigelegt. So kriegt er alle, dagegen kann keiner an. Um mit einem besonders undergroundigen Soulseek-Kollegen zu sprechen: "Trentemøller might be hyped out but this album is just great." (Spex 10.2006)
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am 22. Februar 2012
Die detaillierten Rezensionen sollen die anderen schreiben! Aber wenn du wie ich in den Siebzigern musikalisch von Pink Floyd zum Leben erweckt wurdest, dich dann bei Punk und New Wave ausgetobt hast und inzwischen, als älterer Herr, ungeniert die Seiten wechselst und zwischen Barockmusik (- Bach, Telemann...) und aktuellen Popsongs (- Adele!), zwischen Rammstein- Texten und dem Klang einer tunesischen Oud oder einer indischen Raga- Flöte; wenn dich zwischendurch das Geschwätz der Menschen nervt (- Raus aus der Winterdepression!) und du lieber minuten-, stundenlang auf einem kunstvoll gewebten Klangteppich ausruhen (- Keith Jarrett, e.s.t.,...) oder auf diesem tanzen möchtest:
Dann könnte auch dir The Last Resort von Trentemoller gefallen. Abwechslungsreich, auch nach mehrmaligem Hören überraschend (- Sergio Leone oder doch Twin Peaks?), gut als Hintergrundmusik oder, bei höherer Lautstärke, zum Wegträumen: ein echter Hammer!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Oktober 2006
..und verloren im düsteren Sounduniversum des Anders Trentemoeller. Zu Ruhm und Ehren gekommen durch vielzählige Remix-Aufträge entschied sich der Skandinavier für den komplizierteren Weg. Statt ein Dance-Pop-Debüt auf den Markt zu schmeissen wie es so viele DJ`s tun um flott die Kohle einzusacken, gibts hier ein fein gesponnenes, düster-schönes, neblig-dunkles Winteralbum voller kleiner Grossartigkeiten. Anleihen an D. Lynch, Badalamenti, Brian Eno mit inbegriffen..entführt uns Trentemoeller in seinen sehr ästhetischen Klang-Kosmos und trifft damit ins Schwarze. Perfekt konstruierte Sound-Trips wie "Nightwalker" oder "The very last resort" finden kaum etwas vergleichbares im Moment. Ein wirklich gelungenes Debüt-Album, perfekt für die dunkle Jahreszeit!
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am 13. August 2014
was soll man hier schreiben? Hören, entspannen, fühlen und entscheiden ob man mit dem Sound klarkommt !
Mir gefällt er sehr gut.
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am 29. Mai 2007
Ich höre über die ganzen Jahre, in denen ich mich für Musik interessiere, sehr unterschiedliche Musikstile. Ein Bereich davon ist der Elektronische und hier gehört meine Liebe z.B. neuen Gruppen/Interpreten wie
Thom Yorke, Console, Notwist, Röyksopp und Älteren wie z.B. Coil, This Mortal Coil, OMD und und und! Am Wochende entdeckte ich nun Last Resort von Trentemöller und ich muss sagen, dass diese Platte einfach traumhaft ist. Sie ist entspannend, klassisch, düster, traurig und erinnert mich von der Grundstimmung (aber nicht von der Musikrichtung)an A Forest von The Cure. Auch damals wurde die Langsamkeit neu entdeckt und ein Meilenstein erblickte das Licht der Welt. Mit dieser Platte von Trentemöller kann man sich entspannen und was besonders wichtig ist, wenn man Lust dazu hat, kann man unendlich tief in sie eintauchen. Ich freu mich schon jetzt auf das erneute Hören und kann sie jedem ans Herz legen, der aufgeschlossen ist und auch anderen Musikrichtungen eine Chance gibt oder der von Haus aus perfekt arrangierte, chillige oder klassische Musik liebt. Die Melodien fließen einfach so dahin, ohne auch nur eine Sekunde zu langweilen. Ich wünsche Euch viel Spaß bei der Endeckungsreise in eine andere Welt! Tipp zum Schluss: Es gibt eine LE (Doppel-CD) mit Remixen einzelner Stücke der ersten CD, aber was besonders wertvoll ist, es sind alle früheren Maxis als Bonus-Tracks dazugepackt (genial).
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