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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
79
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am 30. Dezember 2014
Der Film an sich ist ganz gut. Im Vergleich zur Buchvorlage ist er jedoch grottenschlecht. Die Drehbuchautoren haben jede Menge neue Handlungsstränge hinzugefügt, die im Buch von Cornelia Funke so nicht vorkommen.
Dabei bleibt der Film zwar in sich schlüssig, nimmt jedoch Personen, die das Buch kennen jegliche Freude an der Geschichte. Dabei sind es besonders die kleinen Charakterzüge einiger Personen, die hier im Film nicht auftauchen/hervorgehoben werden.
Alles in allem kann ich daher nur zwei Sterne vergeben. Für Personen, die das Buch jedoch nicht kennen, sollte dieser Film durchaus unterhaltend sein.
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am 15. Februar 2015
Ich dachte es wird ein spannender und guter Film. Leidre wurde ich sehr enttäuscht. Es bleiben viele Fragen ungeklärt, Charaktere scheinen keine klare Persönlichkeit einzunehmen und die Effekte lassen sehr zu wünschen übrig.

Schade.
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am 11. Oktober 2007
Als Vorlage für diesen Film diente Cornelia Funkes Bestseller "Herr der Diebe". Die Geschichte über eine Jugendbande (inklusive Waisenkinder, bösen Erziehungsberechtigten und auch ansonsten einigen sehr guten Themen) bietet somit irre viel Stoff für ein spannendes Kinderabenteuer. Leider hapert es an der Umsetzung. Die schauspielerischen Leistungen der jungen Darsteller sind völlig ok, leider werden sämtliche Charaktere äußerst eindimensional gezeigt. Das war im Buch nicht der Fall. Ich glaube, das große Problem an diesem Film ist das schlechte Drehbuch. Denn die Dialoge sind ebenfalls teilweise unterirdisch und die Wendungen oftmals an den Haaren herbeigezogen. Dazu kommt das geringe Budget, das man diesem Film ansieht. Das magische Karussel ist ein Holzkarussel mit einer Nebelmaschine und einer Handvoll Scheinwerfern, die Computeranimation bei der magischen Reise gehört zur Kategorie vor 15 Jahren vielleicht noch in Ordnung und ist gähnend langweilig. Da lese ich lieber nochmal das Buch und hoffe, dass ich die schlechten Szenen dieses Films ganz schnell aus dem Gedächtnis streichen kann. Nicht zu empfehlen.
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am 19. Oktober 2006
Leider gibt es hier zwei Punkte ganz extrem zu bemängeln. 1. Muß man das Buch gelesen haben um manche Zusammenhänge wie sie im Film dargestellt werden überhaupt verstehen zu können. 2. Wurde das faszinierende Thema sehr flach abgespult. Zusätzlich wurden die wenigen Szenen die nach Tricktechnik schrieen keineswegs ausgenutzt. Und das bei den heutigen Instrumenten der Technik die zur Verfügung stehen. Ein Jammer.

Insgesamt kam ein netter Jugendfilm heraus, der jedoch den Charme des Buches vollkommen vermissen ließ. Die Schuld für diesen zerstörerischen Umstand schreibe ich voll und ganz dem Regisseur Richard Claus in die Schuhe. Hier wurde in keinster Weise das genutzt was doch zur Genüge zu Verfügung stand. Fantasie!

Leider muß man dazu sagen, ich habe es nicht anders erwartet. Es handelt sich um eine europäische Coproduktion und genau daran scheitern sehr viele Filme. Das Mischmasch der Kulturen verträgt sich eben nicht immer.

Diesen Film mit „Harry Potter“ zu vergleichen gleicht einem Anfall von Größenwahn. Und das liegt wirklich nur an der Umsetzung nicht etwa an der Themenvorgabe.

Die Darsteller kamen bis auf sehr wenige Ausnahmen sehr banal daher und verbreiteten kaum Ausstrahlung. Dem zu Folge mangelte es am nötigen Mitgefühl und auch das Mitfiebern blieb aus. Einzig der „Herr der Diebe“ selbst vermochte es eine gewisse Aura um sich herum zu verbreiten.

Man muß es ganz offen aussprechen, für Erwachsenen ist dieser Film einfach nicht gemacht, daher sollte man als über 16jähriger mit sehr viel Vorsicht an diesen Streifen herangehen.
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am 2. Oktober 2009
Noch ganz im Bann des Hörbuchs "Der Herr der Diebe" haben sich meine Kinder (11 & 13) und ich diese Verfilmung angesehen. Und wir waren schon ziemlich bald befremdet von der Machart und insbesondere dem Tempo des Films. Der Regisseur schien seinem Stoff nicht zu trauen, weil er ständig mit Effekten aufwartete. Rebecca formulierte es am Ende des Films so: "Der Film hat gar keinen richtigen Höhepunkt, weil irgendwie jede Szene ein Höhepunkt sein will." Damit hat sie ziemlich treffend beschrieben, worunter der Film leidet: Ständig passieren "tolle" Dinge: Eine "spektakuläre" Flucht aus dem Haus der Tante, eine Fahrt im Güterwaggon, eine Verfolgungsjagd mit der Polizei über die Kanäle Venedigs, und zum Ende zwei Karusselfahrten, wobei letztere erwartungsgemäß das Karrussel zum Brennen oder besser Explodieren inklusive Feuerwerk bringt. Und dabei ist gerade diese Karrusselfahrt nicht einmal irgendwie beeindruckend gemacht: Viel Wolkengewabere, Funkensprühen und dann eine Art "Zeittunnel", in den die Schauspieler hineingezogen werden. Was der Höhepunkt des Films sein soll, wirkt wie ein billiger Budenzauber.
Sehr enttäuscht waren wir auch von dem Stella-Kino, das Prospers und Bos Unterschlupf in Venedig ist. Im Buch wird es als heruntergekommen und duster, mit großteils kaputter Ausstattung beschrieben. Im Film jedoch erleben wir einen strahlenden Saal mit rotem Samt, schönen Sitzen und malerisch verteilter Innenausstattung. Vom morbiden Charme Venedigs, den das Kino im Buch ausstrahlte, ist hier nichts zu spüren. Überhaupt Venedig: Die Stadt selbst kommt auch viel zu kurz in diesem Film: Keine Gondeln, kaum interessante Stellen aus der Stadt, und nicht einmal in der Markuskirche befinden sich Touristen.
Die Darsteller mühen sich redlich, gerade bei den Kindern hatten wir schon den Eindruck, dass sie im Lauf des Films immer mehr in ihre Rolle hineinkamen.
Insgesamt ist der Film jedoch eine herbe Enttäuschung.
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am 16. November 2007
Leider muss ich sagen, dass ich von der Verfilmung des tollen Buches von Cornelia Funke doch ein wenig enttäuscht war. Der Film kommt mir vor wie ein Parforceritt durch diese wundervolle Geschichte, teilweise herrlich nah an der Erzählung, teilweise mit Veränderungen, die nicht unbedingt vorteilhaft und oft völlig überflüssig sind. Es gibt sicher Bücher, die man nicht ohne Veränderungen verfilmen kann. Der Herr der Diebe gehört nicht dazu, dieses Buch hätte man nahezu 1:1 umsetzen können und es wäre ein klasse Film dabei herausgekommen. Es ist wirklich schade, ein so liebevoll erzählte Geschichte so zu verhuntzen und jede Tiefe rauszunehmen.
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am 24. März 2007
Erst mal sind die Schauspieler kein bisschen den aus den Film ähnlich. Der Herr der Diebe wird im Buch mit langen schwarzen Haaren beschrieben die er als Pferdeschwanz zusammen gebunden hat, aber im Film hat er braune offene Haare und mal stellt ihn sich vom Typ auch einfach anders vor(mir gings zumindest so). Dann Moska wird als großer Kerl beschrieben, einen ganzen Kopf größer als der Herr der Diebe, aber im Film wiederrum ist er einen Kopf kleiner als der Herr der Diebe und eher schmächtig. Dann Bo ist wirklich ein süßer Junge passt auch ganz gut zu der Romanfigur, aber an manchen Stellen des Films ist es wirklich so schlecht geschauspielert z.b als Bo Husten hat,da hört sich das Husten so unecht an, das kann jeder normale nicht Schauspieler genauso gut.

Wenn man das Buch nicht gelesen hat ein mittel guter Kinderfilm, aber wenn man das Buch kennt grad noch 2 Sterne.

Einen Kauf nicht wirklich Wert!!!
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