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am 9. November 2006
Seit fast zwanzig Jahren nicht mehr im TV, und jetzt endlich auf DVD: "Michael Strogoff" von 1976, in 4 Teilen. Als Kind habe ich diesen Mehrteiler das erste Mal gesehen und war absolut fasziniert, vor allen Dingen von Raimund Harmstorf als Kurier, den tollen Kämpfen und besonders der großartigen Musik. Das Titelthema hatte ich selbst nach 20 Jahren noch immer unverändert im Ohr. Der Eindruck, denn diese Verne - Verfilmung auf mich gemacht hat, war sogar so groß, dass ich damals im Fasching sogar als Michael Strogoff verkleidet ging - nur um festzustellen, dass niemand wußte, WER das war.

Vor diesem Hintergrund rechnete ich fast damit, jetzt als Erwachsener von dem einstigen ZDF-Weihnachts-Vierteiler enttäuscht zu sein, aber das war nicht der Fall. Immer noch packt die Geschichte des Geheimkuriers, der, vor dem Hintergrund des Tatarenaufstandes von 1870 ,mit einer Warnung an den Großfürsten, unerkannt und ohne Hilfe von Moskau nach Irkutsk reisen muß, von Europa nach Asien, eine Strecke fast viermal so weit wie vom einen Ende Europas zum Anderen - ein schier unmögliches Unterfangen - und eine Reise die ihn mitten durch die feindlichen Linien der Tataren führt. Gejagt zudem von der russischen Polizei , der er sich nicht zu erkennen geben darf, findet er eine perfekte Tarnung in seiner Reisegefährtin Nadja, die er als seine Frau ausgibt.....

Spannung pur! Trotz einigen aus heutiger Sicht darstellerisch und fotografisch ungelenker Stellen, und einer leider nicht immer lippensynchronen Synchronisation, nach wie vor ein faszinierendes Abenteuerspektakel, bei dem man sich magisch in alte Zeiten zurückversetzt glaubt. Die Besetzung der Hauptrollen (Harmstorf, Lorenza Guerrieri, Valerio Popesco)ist überzeugend, wobei besonders Harmstorf heraussticht, dem es gelingt Strogoff nicht nur (aber auch) als mitreißenden Kraftmenschen zu zeichnen, sondern ihm auch feine, sensible, leidenschaftliche Nuancen zu geben vermag, immer wieder seine innere Zerissenheit ob der Opfer die sein Auftrag fordert spiegelnd. Bemerkenswert auch sein - sogar besonders für heutige Verhältnisse - enorm hoher physischer Output, der ihn auch gefährlichste Actionsequenzen ungedoubelt meistern ließ. Herausragend die unvergeßliche, treibende Musik von Vladimir Cosma ("La Boum - Die Fete" 1980), ebenso wie der großartige , leicht psychedelisch angehauchte Vorspann, das hätte Saul Bass nicht besser gemacht.Positiv zu vermerken ist auch der überwiegend geglückte Versuch - im Gegensatz zur Romanvorlage - die Tataren und ihre Motive (v.a. über den Demokraten Ogareff) ein wenig zu verstehen, und sie nicht als bloße Untermenschen darzustellen. Ärgerlich hingegen die Anmaßung der damaligen deutschen Bearbeiter beim ZDF, namentlich Walter Ulbrichs (unter dem Pseudonym Robert Brandau), die leider ungeniert das Finale aus dem fertigen Film herausschnitten. Zwar ist die Begründung, die Ballszene sei nach dem dramatisch - tragischen Finale stilistisch völlig unpassend,bis zu einem gewissen Punkt nachzuvollziehen und wahrscheinlich sogar richtig, nur kommt das Ende dadurch so abrupt, dass der Pfusch für jeden Zuschauer spürbar wird. Dass die Beziehung zwischen Nadja und Strogoff in der Schwebe bleibt mag tatsächlich besser sein, jedoch dass einige Figuren bzw. Handlungsstränge gänzlich auf der Strecke bleiben, namentlich die beiden Journalisten Jolivet und Blount (immerhin große Rollen, die in allen 4 Folgen erheblich beteiligt waren), sowie Nadjas Vater, die einfach verschwinden und nie wieder auftauchen (weil eben die letzte Szene fehlt) - ist unverzeihbar. Das nimmt dem Film eine zusammenfassende Schlußkoda und zerstört buchstäblich in letzter Minute in stümperhafter Form die dramaturgische Gesamtkonzeption des Mehrteilers. Und zwar nicht aufgrund einer Entscheidung des Regisseurs oder des Cutters, sondern weil die Verantwortlichen beim ZDF es so wollten. Da diese Deleted Scene auf der DVD leider auch fehlte'(eine untertitelte Fassung hätte genügt), sowie kaum Extras beigefügt waren und auf andere sprachfassungen ganz verzichtet wurde, mußte ich leider einen Stern abziehen. Nichtsdestotrotz - unbedingte Kaufempfehlung! FAZIT: Großartige, sehr aufwändige Abenteuerunterhaltung mit starkem nostalgischem Einschlag und mitreißendem Hauptdarsteller. Die bis heute mit Abstand beste Verfilmung von Vernes "Kurier des Zaren"!
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am 20. Januar 2007
Die vierteilige Verfilmung des Verne-Romans: "Der Kurier des Zaren" mit Raimund Harmstorf als Michail Strogoff in der Hauptrolle ist meines Erachtens bis heute die spannendste Verfilmung des Stoffes. Auch die Protagonisten (neben Harmstorf besticht von der schauspielerischen Leistung vor allem Valerio Popesco als Iwan Ogareff) sind hervorragend besetzt. Wie bei den anderen Adventsvierteilern finde ich besonders das Begleitheft zur DVD interessant, welches über die Entstehung des Filmes berichtet, ein Interview mit Harmstorf über seine Rolle enthält und auch über Abweichungen des Regisseurs Claude Desailly von der Romanvorlage von Jules Verne berichtet. Insbesondere ist der Film gegenüber der Romanvorlage düsterer und die Strapazen des Kuriers - aber auch die menschlichen Leiden - realistischer dargestellt als in der Vorlage Vernes. So stirbt Strogoffs Mutter Marfa im Film an den Folgen der Folter durch Ogareff, im Buch überlebt sie. Dies zeigt - deutlicher als in der Romanvorlage - den bitteren "Preis", den Strogoff für seine Misson bezahlen muss. Auch an anderer Stelle weicht der Film - wohltuend - von der Romanvorlage ab. Strogoff erblindet im Film infolge der Blendung durch die Tartaren und erhält sein Augenlicht später durch ein Schockerlebnis - er sieht den brennenden Feuersturm, den die Tartaren vor Irkuts entfachen - zurück. Im Roman spielt er die Blindheit - wenig überzeugend - lediglich vor. Auch ist Ogareff durchaus nicht nur der durchtriebene Bösewicht; er ist im Film - im Gegensatz zum Buch - eine Person, die neben eigener Macht politische Ziele verfolgt und eine Art "Freiheitskämpfer" gegen die Zarenherrschaft; am Ende erkennt dies auch Strogoff, der den von ihm besiegten Feind nach dessen Tod die Augen zudrückt und seine Rolle gegenüber dem Großfürsten und seiner Regierung, die in Ogareff lediglich den Verräter sehen, würdigt. Dies finde ich sehr wohltuend, da sie die Schwarz-Weiß-Zeichnung der Vorlage etwas relativiert und damit zu einer differenzierten Charakterzeichnung beiträgt, die im Feind noch den Menschen sieht - im Gegensatz zum Buch.

Leider wurde die Schluss-Szene - das Finale im Ballsaal - von Walter Olbrich geschnitten. Dies wird im Vorwort zur Beilage von Alfed Nathan zwar mit der Tragik, die den gesamten Film durchziehe und zu der ein so "optimistisches" plötzliches Finale nicht passe, durchaus nachvollziehbar gerechtfertigt. Dennoch wird uns Zuschauern hier etwas vorenthalten. Und dies ist m.E. sehr schade und führt zu einem vollkommen abrupten Ende, in der einige Handlungsfäden - etwa die weitere Beziehung zwischen Strogoff und Nadja - offenbleiben. Leider fehlt die Ballszene auch in den - sowieso nur spärlich vorhandenen - Extras. Dies ist schade.

Weiterhin ist die Qualität von Ton und Bild nicht sonderlich gut. Sie schwankt; teilweise sind Bild und Ton undeutlich, auch die Synchronisation lässt teilweise zu wünschen übrig. Dies bleibt mir angesichts des Entstehungsdatums - der Film wurde 1976 gedreht - unverständlich.

Ansonsten: wirklich sehenswert.
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am 12. Mai 2009
Please forgive me for writing in English.

I taped this great serie (on Betamax) when it was originally screened in the late 1970's, so I was very happy when I saw that "Michael Strogoff" was finally avaliable on DVD and could hardly wait for it to arrive in the post.

However, I was slightly disappointed, because it has been edited from the original, several scenes have been cut out, maybe to fit it onto a double DVD? I really hate when they are doing this, I feel it is a great disrespect for the creators/ director.

Still, with the slightly annoyance of missing scenes, it is still a great TV serie and it has aged quite well. Raimund Harmstorf excells in the part of Strogoff and it is almost impossible not to fall in love with him. The British and French agents, disguised as journalists are amusing and adds abit of humour. Vladimir Cosma fantastic soundtrack does magic.

The picture and sound quality is resonable good, there are some murky parts, but that would be expected consider it was made 30 years ago.

The DVD comes with a nice booklet and a little extra material added.

I would have considered given this a full five stars, however due to the cut-out scenes I can't give it more than three.
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am 27. September 2015
Noch so ein Strassenfeger des ZDFs den man geliebt und spannend verfolgt hat. Raimund Harmstorf in einer seiner großen Paraderollen.
Die Story des Jules Verne ist ja bekannt und soll hier nicht nochmals beschrieben werden.Meiner Meinung nach ist der Film ( bzw. die Story) auch deshalb so wichtig ,da es ein Ur-russisches Thema , des Vielvölker Konglomerats schlüssig dargestellt, aufgreift.Dazu gute Film und Tontechnik und vor Allem hervorragende Landschaftsaufnahmen eines von seiner Natur her wunderschönen und zum Teil noch immer urspünglichen Landes.Mein perönliches Kompliment aber nicht nur an Raimund Harmstorff , sondern auch seinen Gegenspieler Iwan Ogareff absolut glaubwürdig durch Valerio Popescu dargestellt, und dessen Freunding die Zigeunerin Sangarre ( Rada Rassimov). Gute Untgerhalung die man sich immer wieder gerne ansehen kann.
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am 8. November 2006
Endlich gibt es einen der schönsten der sog. "Adventsvierteiler" auf DVD.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie damals die ganze Familie vor dem Fernseher mit dem Kurier des Zaren mitfieberte.

Schon damals war in verschiedenen Programmzeitschriften zu lesen, dass man uns hier in Deutschland - im Gegensatz zu Frankreich und Italien, wo Michael Strogoff auch ausgestrahlt wurde - das Happy End am Zarenhof vorenthalten hat. Die deutschen "Macher" begründeten dies damit, dass das "operettenhafte" Ende nicht zu den düsteren Geschehnissen am Ende der Geschichte passte.

Das kann man durchaus vertreten, aber ich hätte mir doch gewünscht, dass man das Happy End auf der DVD-Version zumindest als Extra eingebaut hätte.

Leider wird auch auf der jetzt erschienen DVD das Happy End zwar erwähnt, aber die Szenen selbst sind nicht zu sehen.

Ich denke mir, dass auch viele andere Fans dieses Vierteilers diese Szene gerne mal gesehen hätten und jetzt enttäuscht sind.

Jetzt muss ich mir doch noch die französische DVD-Ausgabe besorgen, da ist das Ende enthalten.

Der Film selbst hat 5 Sterne verdient, aber einen Stern Abzug gibt es für die immer noch fehlende Szene.
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am 10. Oktober 2013
Leider ist die deutsche Fassung völlig verhunzt, wobei die fehlende Schlussszene noch das geringste Übel ist. Die Originalfassung (wurde übrigens in allen europäischen Ländern außer D gezeigt!) umfasst 7 Folgen à 1 Stunde und ist somit mindestens eine Stunde länger als die deutsche Fassung, bei der zu allem Überfluss vor jeder Folge ab der zweiten eine langatmige Zusammenfassung des bisherigen Geschehens kostbare Spielzeit auffrisst. Viele Szenen wurden in der deutschen Fassung völlig sinn- und zusammenhanglos umgestellt, wichtige Dialoge gekürzt, wodurch z.B. die psychologische Entwicklung der Hauptdarsteller und die Entwicklung der Beziehung zwischen Strogoff und Nadja viel an Spannung und Plausibilität verliert. Auch die beiden "Journalisten" kommen viel zu kurz. Um zu verstehen, warum ich das Wort Journalisten in Anführungszeichen gesetzt habe, muss man eben die Schlussszene gesehen haben. Ich spreche glücklicherweise fließend französisch und konnte mir daher über Amazon die französische Version (leider ohne deutsche Untertitel) beschaffen, die inzwischen restlos vergriffen ist, leider. Schon bei der ersten französischen Folge trat ein WOW-Effekt ein, ich schwankte während der ganzen Serie zwischen Begeisterung über die tatsächliche Qualität und Wut über die unsägliche Verstümmelung durch das deutsche Zwangserziehungs- und Zwangsgebühren-TV. Im übrigen kann ich nicht finden, dass die Schlussszene übertrieben operettenhaft oder verzuckert ist. Sie enthällt wie schon angedeutet eine überraschende Wendung was die beiden Journalisten betrifft. Das Happy End ist auch überhaupt nicht kitschig. Es ist eine Siegesfeier im Palast des Großfürsten, solche Feiern waren zu der Zeit allgemein üblich. Wer das pietätlos findet, sollte sich fragen, wie bei anderem Ausgang der Schlacht um Irkutsk wohl die tatarische Siegesfeier ausgesehen hätte.
Eine Ausstrahlung der französischen Fassung mit deutschen Untertiteln wäre doch eine schöne Aufgabe für den deutsch-französischen Sender arte!
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am 2. April 2015
diese Reihe. Als Kind im Fernsehen begeistert und nun im Alter finde ich die Filme immer noch toll. Man kann sie natürlich nicht mit heutigen Produktionen vergleichen, aber es ist noch ein entspanntes Schauen ohne das einem Blut und Gehirn um die Ohren fliegen.
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am 14. Januar 2016
Ein Film aus meiner Kindheit; Leider hat man die Szene nicht gezeigt -die mir ins Gedächtnis besonders geblieben ist- wo er über Hindernisse als Soldat springt! Die einzelnen Szenen habe ich vergessen, es war als hätte ich den Film zum ersten mal gesehen! Ihm diesem Film, schien mir Michael Strogoff etwas Wortkarg und in seine Darstellung teilweise lustig! Ich mag Raimund Harmstorf als Schauspieler, der leider zu früh starb. Kennen tue ich ihn als als Kapitän in Seewolf, wo er die Kartoffel mit der Hand zerquetscht und als echter widerlicher Eckel brilliert hat!
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am 18. November 2012
Wer kennt ihn nicht, den "Kurier des Zaren" von 1976 mit Raimund Harmstorf. Wie schön, dass er nun auf DVD wieder einher reitet. Doch leider wurde das deutsche Publikum um das richtige Ende betrogen. Daher auch das abrupte, unschöne Ende wo viele Handlungsstränge ungeklärt bleiben. Leider auf der DVD auch keine entfallenen Szenen, die dieses Manko beheben könnten. Wen das richtige Ende aber interessiert, der kommt nicht um die französische Ausgabe des Michael Strogoff. Leider ist die französische Ausgabe nicht mit Untertiteln versehen. Doch so schön die Verfilmung auch ist: Das Buch von Jules Verne ist um einiges besser, da sich der Film nicht streng an das Buch hält.
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am 25. Dezember 2006
Endlich gibt es die beste Literaturverfilmung des Kurier des Zaren auf DVD. Schon lange wünschte ich mir, dass dieser in den 70ern gedrehte Klassiker als DVD erscheint. Endlich ist er da.

Obwohl der Klassiker von Jules Verne schon oft verfilmt wurde, konnte aber nicht einer mit dieser einst vierteiligen deutschen Fernsehproduktion mithalten. Raimund Harmstorf als Michael Strogoff ist auch eine brilliante Besetzung dieses Charakters und keiner seiner "Nachfolger" konnte den russischen Rittmeister Strogoff ähnlich stark spielen - ein Highlight des deutschen Fernsehfilms.

Besonders angenehm und beeindruckend ist bei dieser Verfilmung einfach, dass man sich da noch die Zeit genommen hatte, die Vorlage beinahe zeilengetreu nachzudrehen und keine der 340 Minuten wird langweilig. Leider wird heute nur selten eine Literaturvorlag so detailgetreu als Film produziert, wobei die Verfilmung gänzlich auf aufwendige und teure.

Wundervoll waren damals auch die Kulissen, bzw. die Sets, da Strogoff auf seiner Reise quer durch das zaristische Russland reisen muss.
Der Kurier des Zaren ist eine meiner Lieblingsproduktionen, den ich mir gerne noch einmal ansehe.
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