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am 21. März 2009
War meine erste CD von Rhapsody und ich bin schlicht weg begeistert. Für Freude von etwas monomentaler gestalteter Musik ist dies eine hervorragend geeignete CD.
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am 6. Mai 2009
Die aus rechtlichen Gründen mit dem Zusatz "of fire" versehenen Rhapsody legen mit dieser Scheibe die Fortsetzung ihrer seit mehreren CDs gesponnenen Saga vor. Wieder wird der Heavy Metal der Italienier mit viel Pathos, Chören und orchestralen Elementen versetzt. Doch im Gegensatz zu den ersten Veröffentlichungen der Band, als das nur Farbtupfer und die erzählte Geschichte nur der Rahmen für ihre knackige und sehr kreativ-abwechslungsreiche Musik gewesen sind, steht dieser Aspekt heute stark im Vordergrund. Das ist gewollt, wie die Italiener in mehreren Interviews betont haben. Luca Turilli, der Gitarrist, meinte, das Ziel sei quasi einen Fantasy-Film vor den Augen des Hörers entstehen zu lassen. So hört sich die Platte auch an. Deshalb ist für all die, die sich einen Film lieber im Kino anschauen und aus dem CD-Player einfach nur gute Musik hören wollen, Vorsicht geboten. Denn spätestens, wenn über Minuten hinweg ein Erzähler, und sei er noch so populär (Christopher Lee), den weiteren Fortgang der Saga erläutert, wird das Zuhören für die genannte Zielgruppe nur noch schwer eträglich. Handwerklich ist die Scheibe klasse, keine Frage. Das Konzept muss man halt mögen.
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am 15. Oktober 2006
Rhapsody of Fire mussten sich ja leider umbennen, aber das ändert nichts daran, dass immer noch die selben Herren ihre Spielmannskunst bestens zur Schau stellen. Die Weiterentwicklung von "Symphony of Enchanted Lands, The Dark Secret" ist in "Triumph of Agony" durchaus nachvollziehbar, auch wenn mir ehrlich gesagt ein bissal der Speed der letzten Scheibe fehlt.Doch dies wird wetgemacht durch die einzigartige Atmosphäre, die man im gesamten Werk feststellen kann.

In Bezug auf die schlechten Kritiken mancher "Fachjournalisten" kann ich nur sagen, dass sich wahre Fans niemals von irgendwelchen schreibwütigen Journalisten beeinflussen lassen (werden)! Ich finde das Album ausgezeichnet, wenn auch nicht mehr so speedy wie die alten Scheiben!
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am 1. Dezember 2010
Eins vorweg, habe ALLE Rhapsody of Fire Alben und war immer ein Fan von deren Musik. Dieses Werk hier jedoch trifft nicht mein Geschmack...hier fehlen die typischen Gitarren Orgien und Keyboard solis.

Stattdessen wird fast ständig herumgejapst, etwas Hörspiel hier und da fertig.

Dieses Album hat NICHTS mit den anderen Alben zu tun!
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am 1. Mai 2007
Ich bin ein großer Rhapsody (of Fire) Fan und ich habe mir mit dieser Kritik sehr viel Zeit gelassen, vielleicht weil ich nicht glauben wollte, dass mit diesem Album die Band qualitativ abflacht.

Der Vorgänger war ganz klar ein Meisterwerk und im Prinzip wird mit diesem Album bekanntes weitergeführt, jedoch sind die Songs an sich einfach nicht mehr richtig packend.

Das erst spährische und später treibende Intro stimmte noch auf ein erstklassiges Album ein, doch bereits der Opener Triumph or Agony kann nicht an vergangene Erfolgshymnen anknüpfen. Zu lasche Gitarren, ein unausgegorener Refrain und eine Struktur die sich später nur allzuoft wiederholen soll.

Danach folgt mit Heart of the Darklands ein überraschungsarmer 08/15 Track an dem wirklich gar nichts besonderes ist.

Old Age of Wonders ist eine mittelalterliche Ballade, bei der Rhapsody allerdings eher schlecht als Recht bei sich selbst klauen. Wer Forests of Unicorns und Lo Specchio D'argento kennt, der kennt auch dieses Lied.

Dann folgen einige kleinere Höhepunkte wie The Myth of the Holy Sword und Silent Dream. Mit Il Canto del Vento hat man noch eine nette Ballade im Gepäck, die aber in Form von Wings Destiny und The Magic of the Wizards Dream auch schon besser da gewesen war.

Bei dem Song Bloody Red Dungeons nerven die zu laut abgemischten latainischen Chöre, anonsten einer der besseren Songs.

Dann folgt mit Son of Pain eine dritte Ballade. Diese ist nur mit Orchester und wenngleich ganz nett, sind drei Balladen auf einem Album doch mehr als überflüssig.

Dann endlich geht für den geneigten Fan die Sonne auf, denn das 16 minütige Herzstück eröffnet sich. Und hier habe ich auch fast nichts zu meckern. Toller Aufbau, toller Refrain, eine Hymne wie sie im Buche steht.

Das der Song nicht die vollen 16 Minuten mitreißen kann und sich gegen Ende etwas streckt... geschenkt. Bester Song des Albums.

Danach folgt mit Dark Reign of Fire eher ein Outro zum 16Minüter, als ein wirklicher Song. Erinnert ein bisschen an Tears of a Dying Angel und das ist einer der wenigen alten Rhapsody Songs die mir überhaupt nicht gefallen.

Mit der Limited Edition bekommt man dann noch den Song Defenders of Gaia, in der sich Turilli darüber auslässt, dass wir doch alle ein bisschen mehr auf Mutter Erde achten könnten. Sehr triefender Text, aber ein sehr dynamischer Song und musikalisch einfach nur Toll.

Dann gibt es noch A New Saga Begins. Das ist allerdings kein eigenständiger Song, sondern ein Schnitt aus dem 16Minüter als Radioversion zusammengeschnippelt. Läuft unter ganz nett, braucht aber kein Mensch.

Insgesamt also ein musikalisch eher durchwachsenen Album, dass nur in wenigen Momenten richtig mitreißen kann. Und ein in meinen Augen riesiges Manko, ist die fehlende Weiterführung der Story. Was habe ich mich darauf gefreut zu erfahren wie es den Helden des White Order in Dar-Kunor ergeht. Doch alle Songs bis einschließlich Song 9 beschäftigen sich mit Ereignissen aus der Vergangenheit. In zwei Liedern wird die Geschichte vom Beginn des Emerald Sword noch einmal erzählt, dann die Geschichte der Stadt Hargor. Alles ganz nett, aber wer braucht diese Infos. Erst mit dem Überlangen Song wird geschildert wie die Helden in das unterirdische Labyrinth eindringen, das schwarze Buch stehlen und versuchen wieder zu entkommen, mehr passiert leider nicht.

Schade, Rhapsody scheint seinen Zenit überschritten zu haben, ist ja auch kein Wunder, wenn man als Luca turilli (Einer der beiden Hauptsongwriter) gleich drei Alben in einem Jahr veröffentlicht. Erst Rhapsody, dann sein Solo-Projekt und dann noch seine zweite Band Dreamquest. Da muss die Qualität ja irgendwann leiden.
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am 1. März 2016
Ich stehe auf interessante sehr gute Musik und Rhapsodie gehören dazu!Die Möglichkeit eine Rezension an Euch schicken zu dürfen finde ich
außerordentlich vernünftig und gut.Mit freundlichem Gruß Euer Jürgen.
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am 2. Oktober 2006
Nach der aufgezwungenen Namensänderung hat sich nicht viel im Lager bei Rhapsody of Fire geändert. Die Musik ist die gleiche geblieben. Hoch melodiöser, bombastischer Fantasy Power Metal der Extra-Klasse. Die Komponisten Turilli und Staropoli überzeugen auch auf Triumph or Agony mit eingängigen Songs im bekannten Klassik-Metal Musikgewand. Man kann diese Form des Metal entweder hassen oder lieben, die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Meinungen da stark auseinander driften. Besonders das deutsche Rockhard Magazin hat sich scheinbar ein wenig auf den Hass der Band eingeschossen. Für mich unverständlich, da ich die Melange von Metal und Klassik als interessant und genial empfinde. Aber seis drum, den fünf Barden von Rhapsody of Fire kann diese Boykotterklärung sowieso egal sein, da sie ihr eigenes Ding durchziehen und damit auch ne Menge Erfolg haben. Triumph of Agony ist im direkten Vergleich zum Vorgänger wieder etwas härter metallastiger ausgefallen. Nach Turillis letztem Solowerk überrascht mich das zwar ein bißchen aber das ist ja gerade das Positive an einem Künstler, bei dem kein kreativer Stillstand herrscht. Immer für eine Überraschung gut, grins. Und das haben Rhapsody of Fire mal wieder geschafft. Triumph or Agony rockt ganz schön unter dem Klassikmantel drauflos. Ob der Titelsong, oder Heart of the Darklands, der Midtemporocker Silent Dream oder das überlange Herzstück des Albums The Mystic Prophecy of the Demonknight. Da kann man ganz schön den Kopf bei schütteln. Netürlich fehlen auch nicht die mittelalterlich klassisch angehauchten Balladen, wie Old Age of Wonders oder Il Canto del Vento.

Fazit: Wer Rhapsody of Fire schon vorher nicht mochte, wird es wohl auch nach der neuen CD nicht tun. Aber jeder Rhapsody Fan kann hier bedenkenlos zugreifen, es lohnt sich auf jeden Fall. Und wer Rhapsody noch gar nicht kennt, der sollte mal ein Ohr riskieren, vielleicht wird er oder sie ebenfalls von der positiven Energie erfasst und kämpft mit den fünf Musikern um die Rettung der Enchanted Lands. Wäre wunderbar.
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am 12. Oktober 2006
Triump or Agony ist wie zu erwarten wieder sehr gut geworden.Es gibt keinerlei große Veränderungen zum Vorgänger Symphony of....part 2.Was mir am meisten aufgefallen ist,daß sich vorallem Fabio Leone immer mehr steigert von Album zu Album.Er liefert meiner Meinung hier seine beste Gesangsleistung ab.Hier zeigt er sein komplettes Spektrum seiner Stimme.Ich finde das Album etwas zugänglicher als der Vorgänger und versprüht extremes Fantasy -Feeling,was genial ist.Einzig die wiedermal italienische Ballade finde ich zwar einwandfrei gemacht und umgesetzt ,ist mir dann doch ein Spur zu kitschig geraten.Alles in allem ein geiles Album ,daß von einem sehr schönen Fantasy-Cover abgerundet wird.Ich besitze die Vinyl-Version,auf der das Bild noch schöner wirkt.

Aber trotzdem wünsche ich mir beim nächsten Album ein Schritt wieder in Richtung Dawn of victory,was heißt, etwas mehr Gitarre und Härte und etwas weniger Orchesterparts,was ja jetzt auf 2 Alben wieder verstärkt ausgelebt wurde.
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am 28. September 2006
Liebe Rhapsody Fans oder jetzt "Rhapsody of fire" wenn Ihr letztens erst im Hammer die vernichtende Kritik im Hammer gelesen habt so möchte ich getrost raten das Album zu kaufen denn ich sehe das ganz anders!

Rhapsody klingen wie Rhapsody genauso wie Maiden über Dekaden die selben Riffs verwenden und Helloween immer nach Helloween klingen werden... Luca und Co. haben wieder einmal bewiesen was es heißt brillante Musik zu komponieren und Sie wissen was Ihre Fans wollen! Ich freue mich über ein nicht überlastetes Album mit großartigen Kompositionen. Nach der langen Synthie Zeit dieses Kombos dürfen sie endlich Ihr können mit einem großen Orchester beweisen und Ihren Traum leben. I'ch möchte gar nicht auf die Songs eingehen da die gesamt Atmosphäre wieder alle Erwartungen erfüllt. Vieleicht, meine einzigste Kritik wäre es für Rhapsody an der Zeit Ihre Dark Secret Saga zu schließen und nach einer kreativen Schaffenszeit ein völlig neues Epos zu kreieren. In einem anderen Land, einer anderen Zeit...

Ps: Christopher Lee ist hier natürlich auch wieder mit von der Partie... Welche Band kann das schon von sich behaupten einen solchen Paten and der Seite zu haben.

Chris!
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am 1. Oktober 2006
ist es soweit, die Emerald Sword Saga geht in die nächste Runde.

Was war ich gespannt auf diese Veröffentlichung: ein neuer Produzent (kein geringerer als Joey DeMaio), Luca Turillis Solo-Alben erst ein viertel Jahr vorher veröffentlicht, der letzte Teil der Saga (Symphony of enchanted lands II) DAS Hammeralbum... was würde das alles für das neue Album bedeuten? Beeinflusst DeMaio die Rhapsody-Jungs? Ist Turilli noch kreativ genug? Kann das neue Album mit dem Vorgänger mithalten?

Der Reihe nach:

Nein, DeMaio hinterlässt keine Spuren. Und das ist gut so!

Ja, Turilli hat noch immer genug Ideen, um ein Rhapsody-Album zu schreiben.

Nein, Triumph or Agony kann nicht mit SOEL II mithalten.

Aber:

Das alles habe ich so erwartet und bin absolut "zufrieden" mit dem Album. "Zufrieden" hört sich bescheuert an. Also: Das Album hat genug geniale Momente, um sich darin verlieren zu können und um es anzubeten :o)

Allein das Intro! Diesmal ist es eine Elfe, die uns nach Dar-Kunor führt. Sie klingt besinnlich und bedrohlich zugleich, erinnert irgendwie an den Anfang der Herr der Ringe-Filme. Geil!

Nach wie vor suchen die Chorarrangements von Rhapsody ihresgleichen. Sie erinnern immer ein wenig an Howard Shores Herr der Ringe Soundtrack und Orffs Carmina Burana. Aber sie sind trotzdem ganz Rhapsody. Göttlich!!!

Die mittelalterlichen Elemente finden ebenfalls genug Platz: "Old age of wonders" begeistert durch Barock-Flöte, Spinett, klassischer Gitarre und einem Barden-Chor.

Gänsehaut bekommt man bei "Son of pain". "Nur" vom Orchester begleitet, singt sich Fabio Lione in den Olymp. Von dunkel, tiefer Stimmlage bis in die höchsten Tenorhöhen. Unglaublich!

Der Hammer ist allerdings das 16minütige "The mystic prophecy of the demonknight". Dort finden sich im Mittelteil endlich wieder die "Hörspiel"-Elemente, die ich bei SOEL II so klasse fand. Unheimliche Dämonen lauern in den Höhlen auf die Protagonisten. Die Umsetzung lehrt den Hörer das Fürchten. Wow!!! (Dort taucht auch wieder Christopher Lee auf!)

Fazit: ich finde die CD meisterhaft. Allerdings vermisse ich die kleinen Details, die SOEL ausgemacht haben. (Ich erinnere nur an die Szene im Tal der Drachen. Man hörte Bachmurmeln, den Wind, und eben die Drachen. Oder die Dämonen in Erians Höhle. Oder das Dorffest. Oder die Krähen...) So viel Zeit hätten sich die Jungs ruhig noch nehmen können und die ein oder andere Szene ausmalen können. Ansonsten: Wieder einmal falle ich ob dieser unglaublichen Kreativität auf die Knie!
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