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am 29. August 2014
ist ein Geschenk für meine frau die auf diese Musik steht
genialer Künstler für alle Lagen die perfekte Musik super
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am 5. März 2014
Egal ob Swing oder Pop Robbie liefert was man erwartet... und meist bekommt man noch mehr.
Super Platte. Jedem Robie-Fan und auch anderen zu empfehlen.
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am 3. November 2006
Robbie Williams war seit seinen Alben 'Sing when you're winning' und 'Swing when you're winning' nicht mehr derart experimentierfreudig wie auf dieser Scheibe.

Zugegeben: Die vielen Cover-Versionen von 80er- und 90er-Jahre Hits hat mich beim erstmaligen Hören sehr irritiert.

Aber RW geht praktisch bei allen Coverversionen einen, zwei Schritte weiter und interpretiert diese recht hart und verleiht denen ein eigenes Gesicht, indem er aktuelle musikalische Einflüsse aufnimmt und einfliessen lässt.

Natürlich birgt solche Experimentierfreude auch gewisse Risiken:

Wenn ich Pet-Shop-Boys hören will, leg ich doch lieber eine PSB-Scheibe ein! Da kann man sich schon fragen, was das eigentlich soll.

Wer sich jedoch die Mühe macht und nicht schon nach den ersten paar 'Enttäuschungen' die CD weglegt, wird merken, dass viele Tracks (besonders die hinteren) mehr Tiefgang haben als zunächst vermutet.

Jedenfalls ist dies wieder mal ein Album, mit dem man sich auseinandersetzen kann, und das nicht schon beim ersten Hören zum Mitschnippen animiert (und beim zehnten mal auf die Nerven geht oder pausenlos am Radio rauf und runtergespielt wird).

Fazit:

Dieses Album hat Langzeitpotenzial und ist - endlich, endlich, endlich - nicht mehr eine, die hauptsächlich auf den Kassenerfolg schielt!

Aber ich gebe zu: Diejenigen, welche altbewärte RW-Kost oder oberflächliche Hitparadenberieselung erwarten, werden wohl enttäuscht sein.
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am 23. Oktober 2006
Ich mag seine Musik wirklich, habe aber diesmal die CD blind vorbestellt und bin enttaeuscht worden. Hoffentlich wird die naechste CD wieder besser. Ich kann sie nicht empfehlen, wenn man Robbies "alte" Musik mochte.
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am 3. November 2006
Die „Rude Box“ scheint eine Schachtel zu sein, in die man Versatzstücke der eigenen Vergangenheit unsortiert aufbewahrt. Postkarten, Adressen, Briefe, Tand. Irgendwann wird man die Zeit und die nötige Entschlossenheit finden Ordnung zu schaffen oder den Inhalt einfach wegzuwerfen. Robbie Williams hat aus seinen musikalischen Erinnerungen der letzten 20 Jahre eine CD gemacht. „Dem fällt auch nichts mehr Neues ein“, schimpfen die üblichen Kritiker. „Nichts als Plagiate!“ entrüsten sich andere. Alles richtig, aber was Robbie aus diesen groben Puzzle-Teile neu zusammensetzt ist wesentlich mehr als andere Pop-Musiker in ihren besten Jahren von sich gegeben haben. Man darf gespannt sein, was er noch alles auf oder in seinem Speicher findet. Mindestens 4 Sterne.
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am 31. Oktober 2006
Für jeden "Fan" lohnt es sich auf jeden Fall, die paar Euro mehr für die DVD auszugeben. Wie auch schon auf anderen DVDs von RW, finden sich hier ein paar schöne und wie so oft auch sehr lustige Ausschnitte von der Close Encounters Tour - von hinter der Bühne sowie auf der Bühne. Und es gibt ein paar weitere Einblicke in den Menschen RW, in seine Gefühlswelt - von lustig, ausgelassen, flippig bis ernst, nachdenklich, traurig. Und genau dies hinterlässt doch ein ganz anderes - sehr menschliches - Bild, von einem "Superstar". Es rundet das ganze ab.

So unqualifizierte Kommentare wie 'sieht nicht gut aus, hat kein Talent' sind überflüssig wie ein Kropf. Über Schönheit lässt sich bekanntlich streiten. Über Talent nicht. Hätte er keines, wäre RW wohl kaum einer der bekanntesten Entertainer unserer Zeit. Und - wem es nicht gefällt, der soll einfach abschalten, statt darüber herzuziehen. Jede Musik ist für die Menschen gemacht, denen sie gefällt. So einfach ist das!
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am 25. Oktober 2006
Ich war echt skeptisch als die Single Rudebox rauskam. An den Sound mußte ich mich erstmal gewöhnen. Und wie würde dieses Album werden?

Gleich nach dem ersten Hören war ich begeistert!

Das Album ist mutig und abwechslungsreich. Die Coverversionen von "Kiss me", "Lovelight" und "Bongo Bong" sind äußerst gelungen.

"She's Madonna" ist ein großartiger Song und hat sehr wohl Ohrwurmcharakter.

"Never turn that switch" gehört ebenso zu meinen Favoriten wie "Viva life on Mars".

Und wie immer lohnt es sich einen Blick auf die Texte zu werfen.

Das Album ist eines meiner Highlights dieses Jahr und besser als der Vorgänger. Es ist ein Beweis für die Wandelbarkeit von Robbie Williams. Warum immer das Gleiche machen? Stillstand ist der Tod. Es gibt doch wirklich genug, die immer dieselbe Masche fahren.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. November 2006
Kann es sein, dass Robbie Wlliams zuviel arbeitet? Zu viele Alben in zu kurzer Zeit? Hört man sich "Rudebox" an, muss die Antwort JA lauten. Denn dieses Album ist einfach nur Durchschnitt. Es reicht leider nicht, wenn man ein paar gute Songs in 7o Minuten Musik verpackt. Wobei einige Songs wirklich sehr gut sind.

Doch wenn man selbst keine Ideen mehr hat, dann covert man oder sampelt sich durch eine ganze CD. Auch hier muss man fairerweise sagen, dass einige Coversongs gut sind und einige Samples (besonders das von Sly & Robbie's "Boops" im Titeltrack "Rudebox") phantatisch eingesetzt sind. Doch auch hier gilt, dass weniger mehr gewesen wäre. Auch die Idee sich mit den PetShop Boys zu verbrüdern, ist nicht aufgegangen. Diese Boys haben seit Jahren nichts mehr zuwege gebracht. Auch wenn Robbie noch so sehr von ihnen schwärmt, die guten Jahre liegen lange zurück. Und ein "King of the Bongo", im Original unübertrefflich von Manu Chao gesungen, passt einfach nicht zu Robbie.

Nein, kauft die CD nicht. Wenn es dann doch eine CD eines Ex-Boygroupsängers sein muss, dann greift diesmal zu Justin Timberlake's neuem Werk. Der hat die guten Sounds drauf, nicht die "Pseudo" 80er Samples.
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am 20. Oktober 2006
Zugegeben, ungewöhnlich ist das neunte Album des Pop-Superstars Robbie Williams bezogen auf seine bisherige Karriere schon. Aber ist es deswegen gleich schlecht, das Ende einer Karriere der Superlativen oder gar uninspiriert.

Solchen Denunziationversuchen kann eine klare Abfuhr erteilt werden!!

Vielmehr ist es eine anspruchsvolle und äußerst abwechslungsreiche "Rudebox" geworden, die ein eben den Mut und die Experimentierfreudigkeit beim Hörer fordert, mit der Williams dieses Album erschaffen hat.

So ist es sehr schwer, das Album komplett Track für Track zu hören oder gar zu reiner Hintergrundmusik zu degradieren. Viele der 17 Songs haben ihren ganz eigenen Charme und Klasse, die sie erst beim einzelnen oder mehrfachen Hören entwickeln. Dieser Verfremdungseffekt war sogar bei der Produktion des Albums geplant, so dass diese Tatsache nicht verwundert.

Daher kann das Album eigentlich nur gewinnen!! Denn mit jedem Hören gewinnen die Songs an Tiefgang, werden verständlich oder gar zum Ohrwurm.

Hat man sich erst einmal an den schrägen Stil mancher Stücke gewöhnt, so kann man sich den Song eigentlich kaum mehr anders produziert vorstellen. Zudem mag man erkennen, dass viele der Tracks, ein wenig anders produziert und gesungen, sich wohl als gigantische Popsongs mit Ohrwurm-Refrain entpuppen würden. Dies ist hier jedoch mit Absicht verhindert worden - zu persönlich die Texte, zu ernst die Intention, als dass der Hörer ohne Nachzudenken den Song mit der Aussage "Ein weiterer, netter Popsong von Robbie!" abtun können soll.

Williams will ernst genommen werden und das macht er nun auch musikalisch klar.

Alles in Allem kann ich nur empfehlen, dass diejenigen, die eine Platte wie "Intensive Care" oder "Escapology" mit Popsongs wie "Angels", "Advertising Space" oder "Feel" erwarten, sich darüber im Klaren sind, dass hier mehr als sofortiges Hörvergnügen verlangt ist.

Hat man aber erst einmal eine gewisse Schwelle durchbrochen, so macht dieses Album mehr Spaß, als manch einer seiner Vorgänger!!!

Mut zu etwas Neuem.

Wer sich dies nicht zutraut, der sollte dieses Album wohl eher ignorieren und auf das zweite "Swing"-Album im nächsten Jahr warten, denn da gibt es Mr. Williams in gewohnter Weise.

Aber eigentlich sollten für jeden bei einem riesen Angebot von 17 Songs mindestens 10 Tracks dabei sein, die er sich als sein persönliches 9. Robbie Album vorstellen will.

Ich jedenfalls finde es großartig, selbst als alt-eingessener Robbie-Fan! Daher 5 von 5 Sternen!

Noch ein Wort zur Special-Edition:

Die DVD beinhaltet eine Tour-Dokumentation, die leider bei Wien endet, aber einige Einblicke in den Alltag vor und nach der Show gestattet. Außerdem findet sich „Rudebox live“ aus Leeds und ein Trailer zur im November erscheinenden Best of Live DVD „And Through It All“. Alles in Allem sehr ordentliches Bonusmaterial.

Auch die Aufmachung der Doppel-CD/DVD ist gelungen dank speziell beschichteter Oberfläche und dickem Inlay-Book.

Hier nun noch eine Track-by-Track-Bewertung

1. Rudebox (9/10) : Jeder, der das Album kaufen will, wird wohl Rudebox selbst kennen.

2. Viva Live On Mars (10/10) : Robbieklassiker mit starken Refrain im Western Stil. Geht sofort ins Ohr und macht Lust nach mehr.

3. Lovelight (10/10) : Die 2. Singleauskopplung! Ganz im 80er Jahre Disco-Gewand mit starkem Rythmus und Falsett. Sofort tanzbar.

4. Bongo Bong (9/10) : Gelungenes Cover des Songs "King of the Bongo" (auch wenn man es gar nicht glauben mag, dass es sowas geben kann).

5. She's Madonnar (10/10) : Stärkster Song des Albums. Sphärische Klänge begleiten diese Ballade. Geht unter die Haut und ist dank tollem Refrain direkt zum Mitsingen geeignet.

6. Keep On (10/10) : Vom Beat her vergleichbar mit Kids. Lebt vom Kontrast zwischen schnellen und energiegeladenen Rapeinlagen und dem Refrain ("Hotel, Motel, Holiday Inn").

7. Good Doctor (8/10) : Chaotisch und ein wenig jazzig klingender Song, bei dem Robbie von einem Klavier begleitet über Drogenmissbrauch singt. Passt musikalisch gut zum Thema.

8. The Actor (10/10) : Elektronisch untermalter, erst düsterer, dann aufbegehrender Gesang von Robbie mit klasse Refrain. Sehr dramatisch.

9. Never touch that switch (8/10) : Mit rauchiger Stimme gesungener Elektro-Track, der leider im Refrain durch schrillen Synthesizer nervt. Klasse gesangliche Abwechslung im Vergleich zum Rest.

10. Louise (8,5/10) : Puristisch instrumentalisiert. Ruhiger, trauriger Gesang. Zu 10 Punkten fehlt nur ein wenig mehr instrumentelle Vielfalt, statt bloßem Keyboard und Bass.

11. We're The Pet Shop Boys (7,5/10) : Wahrscheinlich sehr gut produzierte, elektronische Musik, aber meines Erachtens fehlt für mich einfach der Sinn, wenn Robbie "We're The Pet Shop Boys" sinkt.

12. Burslem Normals (9/10): Song über eine Gang in Robbies Heimatstadt in seiner Jugend. Trauriger, fast geflüsterter Gesang. Nach mehrmaligem Hören ergreifend.

13. Kiss Me (5/10) : Schlechtester Song des Albums. Sehr euphorisch klingende Keyboard-Disco-Hymne. Klingt für mich wie ein Mix aus Schlager und 80er. Nicht mein Ding.

14. The 80s (9,5/10) : Autobiographischer Rapsong mit malerischer Melodie und melancholischem Refrain. "Things are better, when they start, that's how the 80s borke my heart". Ein Hit, hätte er es gesungen.

15. The 90s (10/10) : Robbie rappt ebenfalls, jedoch mit der Begleitung seines Bassisten. Der Song ist auch musikalisch in den 90er und hat ebenfalls einen sehr schönen Refrain.

16. Summertime (10/10) : Ballade von 1996. Sehr euphorisch produziert und stark gesungen. Hätte in ein wenig anderer Fassung wahrscheinlich auf Escapology gepasst. Eine Robbie-Pop-Hymne.

17. Dickhead (8,5/10) : Lustiger Hip-Hop-Song mit gutem Refrain.
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am 25. Oktober 2006
Ich hatte ziemlichen Respekt vor dem Album, nachdem es quasi immer und überall kritisiert wurde, bevor es überhaupt draußen war.

Noch dazu bin ich persönlich keine wirklicher Fan von Hip-Hop und Electronic-Sound.

Nun habe ich mir die CD schon mehrmals durchlaufen lassen und muss sagen: Ich bin positiv überrascht!

Rudebox ist nicht mein Favorit, ganz und gar nicht, aber es gibt viele andere Singles, die zeigen, dass Robbie Williams was drauf hat!

Vor allem Viva Life On Mars, ein sehr sehr gutes Lied! Der Mix aus Electronic und Country hat was!

Oder auch Lovelight, gelungen und faszinierend, wie hoch er singt! Dass er das wirklich kann habe ich schon live erlebt!

Weitere gute bis sehr gute Lieder: King Of The Bongo, She's Madonna, The Actor, Louise, We're The Pet Shop Boys, Summertime...

Dafür, dass ich dachte, das ganze Album wird nichts, doch noch ne gute Ausbeute ;-)

Die anderen Lieder sind alle textlich und gestalterisch nicht schlecht, treffen nur überhaupt nicht meinen Geschmack (und darüber lässt sich bekanntlich streiten).

Für mich ist es komisch, einen Robbie Williams rappen zu hören, und meiner Meinung nach sollte er sich doch lieber auf "richtiges" singen konzentrieren.

Vielleicht hört es sich nicht an, weil mans nicht gewohnt ist, aber ich denke eher, dass es von der Stimme her einfach nicht passt.

Die ist übrigens einfach genial*malanmerkenwill*

Was ich noch schreiben wollte: Es wird häufig gemeckert, Robbie Williams sollte bei seinem alten Stil bleiben, bei Liedern wie "Angels" oder "Feel". Noch dazu der Vorwurf, er würde nur diese Musik plötzlich machen, weil er neue Fans werben will, finde ich ungerechtfertigt.

Was er macht ist äußerst mutig, und kein Künstler würde soetwas wagen, nur um neue Fans zu gewinnen.

Robbie Williams macht einfach was er will, er ändert nicht seinen kompletten Stil, er macht einfach andere Musik. Musik, die er vielleicht schon immer mal machen wollte. Warum denn nicht? Er kann es sich doch erlauben!

Auch wenn mir manche Lieder nicht gefallen, finde ich, dass dieses Album trotzdem 4 Sterne wert ist, allein schon dafür, dass Robbie Williams diesmal kein eintöniges Allerwelts-Pop-Album wie Intensive Care produziert hat, sondern ein interessantes und ausgefallenes Album, das mutig mit verschiedenen Musikstilen spielt!

Der Punktabzug für das gerappe.
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