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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen
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am 25. November 2015
Ich bin schon länger ein Sarah Mclachlan Fan, habe mir diese CD aber erst jetzt selber zur anstehenden Advents-und Winterzeit gekauft. Habe sie jetzt ein paar mal durchgehört und bereue den Kauf nicht. Muss aber sagen, das mir die ersten 3 Lieder suuuuper gefallen und meine absoluten Favorieten sind, an die der Rest der CD nicht mehr heran kommt. Hätte mir daher noch mehr der ersten 3 Lieder gewünscht........
das heißt aber nicht, das der Rest schlecht ist. Bei Lied 2 und 3 kommt für mich Sarah super Stimme besonders gut heraus. Ich würde aber wie immer empfehlen einfach mal reinhören und selber ein Gehörbild machen, denn Musikgeschmack ist eben Geschmackssache. Da ich die gesamte CD nicht uneingeschränkt toll finde, vergebe ich 4 Sterne für dieses Album und ich weiß die ersten 3 Lieder werden zu Weihnachten laufen und mich anrühren durch Sarahs tolle und gefühlvolle Stimme.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. November 2006
Eigentlich müsste man sich beim Bewerten von „Wintersongs“ entscheiden, ob man die CD nun als das neue Album von Sarah McLachlan ansieht oder als Weihnachts-CD.

Keine Bange: In beiden Fällen würde es nicht schlecht ausfallen.

(Für ein McLachlan-Album ca. 3,5 Sterne, für ein Weihnachtsalbum 4,5, da so schön ungewöhnlich und dennoch stark).

Meinem Vorreder muss ich recht geben: ein Überflieger-Album wie das kreative, bislang m. E. bisher beste McLachlan-Album „Fumblin Towards Exctasy“ ist es nicht, allerdings war das wohl auch nie das Ziel. McLachlan ist auf diesem Album einfach nur Interpretin, nicht selbst Songwriterin – sie wollte und hat ein Album für die Vorweihnachtszeit geschaffen, dass es zumindest mir angetan hat.

McLachlan gibt sich ungewöhnlich dezent, die ruhigen Klänge überwiegen – aber das trifft ja genau den Nerv der Adventszeit, die nicht umsonst als besinnlich gelten soll.

Und (be)sinnlich ist die Kanadierin, die es schafft, eine Weihnachts-CD zu sammeln, die gleich mehrere Stile bedient, ohne dass ihr Werk unruhig oder zusammengestöpselt wirkt. In einer Mischung aus traditionell amerikanischen Weihnachtsliedern, die teilweise für McLachlan überraschend jazzig daherkommen, traditionellen kirchlichen Liedern („Silent Night“ ...) von der Sängerin interessant und ansprechend dezent inszeniert sowie wundervoll ruhigen Winterballaden („River“ etc) – den eigentlichen Juwelen des Albums.

Die Lieder sind wie geschaffen für die kalte, nebelige Jahreszeit und es ist mal ein Weihnachtsalbum, dass ich vom ersten bis zum letzten Track durchhören konnte, ohne zu überspringen. Manche Songs machen dann so süchtig, dass sie in Endlosschleife laufen. Außerdem weiß Sarah McLachlans geniale Stimme ein weiteres Mal zu verzaubern. Selbst wenn viele nicht im typischen McLachlan-Stil daherkommen!

Highlights und Anspieltipps:

„River“ und „Wintersong“ – beide traumhaft schön, ätherisch und mehr winterlich als weihnachtlich (zum immer wieder hören) sowie das Medley „The First Noel / Mary Mary“, was eigentlich sehr kirchlich ist, aber von McLachlan so gekonnt stimmungsvoll inszeniert wird – fast schon mystisch – dass es einen sofort in den Bann zieht und verzaubert.
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am 23. September 2011
Weihnachtsalben sind ja grundsätzlich immer so eine zwispältige Sache. Oftmals einfach runtergenudelte Standards oder erbärmlicher Kitsch oder beides. Bei den meisten ist das größte Problem, dass man sie nach einer Saison wirklich nicht mehr hören mag, auch nicht 1 Jahr später. Sarah McLachlan hat dagegen ein werk geliefert, dass die Stimmungen des Weihnachtsfestes auf ganz eigene Weise einfängt und einem eine wohlige Gänsehaut zaubert, was nicht zuletzt dank ihrer außergewöhnlichen Stimme zu verdanken ist. Meinen absoluten Lieblingssong "River" kann ich sogar das ganze Jahr über hören und es stört mich nicht im mindesten, wenn bei 30° von "Coming home Christmas" gesungen wird. Ich habe in meinem CD-Regal 3 Reihen mit Weihnachtsplatten, aber nur diese 1 höre ich öfters.
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am 7. Januar 2012
Wer schon alles mal gehort hat und von den Weihnachtliedern alternder
Stars die Nase voll hat ist hier genau richtig. So gut wie bei Ihren
Liedern glänzt Sarah MscLachlan hier mit Ihrer unvergleichbaren Stimme.
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am 24. Dezember 2012
Genau das Richtige, um die weihnachtlichen Gefühle zu erwecken. Ich war sehr begeistert von dieser einzigartigen Stimme, die so weich wie frisch gefallener Schnee ist. Was will man mehr von einem Album mit diesem Namen.
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am 20. Januar 2012
Ich habe die CD entdeckt und vom ersten hören an (November) bis nach Weihnachten habe ich sie immerwieder gehört und genossen! Allerdings muß ich sagen das ich auch vorher Lieder von Sarah McLachlan gerne gehört habe...wer also ihre Stimme und Musikrichtung mag wird voll auf seine Kosten kommen!!! Ich würde die CD jederzeit wieder kaufen ;-)
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am 11. Dezember 2006
Wie viele andere Sängerinnen vor ihr hat sich nun also auch Sarah McLachlan dazu hinreissen lassen, eine Weihnachts-CD herauszubringen - prinzipiell riecht das alleine ja erstmal verdächtig nach a) Egotrip oder b) Geldmacherei. Weder a) noch b) kann man durch Hören des Albums klären, wohl aber, dass auch Miss McLachlan den meisten ihrer Vorgängerinnen folgt und in der Vorweihnachtszeit keine besonders hörenswerte Scheibe auf den Markt wirft.

Das Hauptproblem ist, dass die CD insgesamt einfach wenig winterlich oder gar weihnachtlich wirkt. Das liegt vor allem an der wenig ansprechenden Zusammenstellung und den noch viel weniger ansprechenden Arrangements. Will heißen: Mit der Songauswahl hätte man glücklichere (vor allem weniger abgenutzte) Griffe machen können, die man dann im Gegenzug auch inspirierter hätte interpretieren können. "Silent Night" habe ich nun sicher schon hundert Mal gehört, aber anstatt dem Hörer etwas Neues zu bieten, behält man einfach exakt alles so bei, wie es in jeder Kirche gesunden wird, mixt einen kitschigen Chor dazu und lässt es halt von Miss McLachlan singen. Da reisst auch ein Solo von einer Sängerin mit einer der (welt-?)schönsten Stimmen nicht vom Hocker.

Fazit: Überflüssig - im Plattenregal ebenso wie in Sarah McLachlan's Diskographie. Lieber liegenlassen und z.B. "A Winter Garden" von Loreena McKennitt oder die "Winter" EP von Tori Amos kaufen. Oder einfach Sarah's richtige Alben in den Player werfen, die sind schließlich zu jeder Jahreszeit genießbar.
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am 18. Januar 2011
Auf dieser CD werden Weihnachtsklassiker auf typische Sarah McLachlan Art interpretiert. Gefühlvoll wie eh und je gelingt es ihr nicht nur Fans zu beeindrucken. Auch Weihnachtsfreunde werden voll auf ihre Kosten kommen.
Mein persönlicher Lieblingssong auf dieser CD: River! Melancholie - einfach zum Wegträumen.
Genau das Richtige in der kalten Jahreszeit; am Besten bei Kerzenschein oder beim Plätzchen backen.
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am 26. Dezember 2006
Weihnachts-CDs, auch renommierter Künstler gibt es viele, aber Sarah versteht es mal wieder, auch altbekannte Songs in ihrer völlig eigenen Art zu präsentieren.

Teilweise fast a capella nur vom Klavier begleitet (erinnert an "The freedom sessions"), lädt sie zum Träumen und Wohlfühlen ein.

Manche Titel sind fast jazzig angehaucht und und "The first noel/Mary Mary" fängt langsam an und bekommt dann durch ein bodhran unheimlich viel Schwung und endet dann in fast orientalisch anmutenden Klängen.

Für McLachlan-Fans ein Muß, Neueinsteiger ihrer Musik fangen vielleicht besser mit dem Meisterwerk "Fumbling Towards Ecstasy" an.
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am 14. November 2006
Erst bin ich ja etwas erschrocken, als ich feststellte, dass auch Sarah McLachlan nun ein Weihnachtsalbum rausbringt. Aber schon nach dem ersten Hören konnte ich erleichtert feststellen, dass sie auch einer solchen Zusammenstellung ihren eigenen Stempel aufzudrücken vermag - dass es ihr spielend und souverän gelingt, die ausgewählten Titel durch ihren speziellen Stil zu etwas Besonderem, Berührendem zu machen. Angst regelrecht hatte ich vor "Silent Night"; doch auch und gerade hier gelingt es ihr mit einer frischen und recht freien Interpretation, mein Interesse neu zu wecken. Alle Achtung!
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