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Kundenrezensionen

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am 22. April 2007
Colin Firth als Leichenbestatter, Emma Thompson als warzengesichtige, fette Nanny mit Säufernase und eine unbezwingliche Höllenbrut von sieben Kindern, denen kein Streich zu schrecklich ist um ihre Kindermädchen damit zu verjagen!
Sie glauben, über so etwas kann man nicht lachen? Weit gefehlt! Wer bei diesem märchenhaften (Kinder)Film ernst bleibt, muss eine Gesichtslähmung haben. Aber halt! Ich greife ja vor. Zuerst zur Geschichte. Das Drehbuch dazu hat Emma Thompson nach den Romanen der britischen Kinderbuchautorin Christianna Brand geschrieben. Die Geschichte ist auch nicht neu und bietet keinerlei Überraschungen (zumindest für altgediente Erwachsene). Jeder hat sie irgendwo schon mal gesehen oder gelesen, aber natürlich ist sie - wie auch in diesem Falle - immer wieder ein Garant für das Gelingen von Komödien.

Nachdem die überspannten Bälger des Witwers Cedrik Brown die letzte verbliebene Nanny vergrault haben, scheint nur noch Magie zu helfen. Diese taucht dann auch schon bald in der Gestalt der potthässlichen Nanny McPhee auf. Im Handumdrehen (beziehungsweise mit Hilfe von ein paar pädagogisch wertvollen Zaubertricks) werden aus den lästigen Plagen wieder ganz liebenswerte und vernunftbegabte Kinder und Vater Cedrik könnte nun ein beschauliches Leichenbestatterdasein führen, wenn es da nicht die reiche, hochgestochene Erbtante (Angela Lansbury) und die heiratswütige Selma Quickly (Celia Imrie) gäbe, die dem armen, hilflosen Witwer mächtig auf den Leib rücken. Bei dieser Gelegenheit muss ich natürlich unbedingt - besonders an die Adresse aller Colin Firth Fans - das herzensgute und hübsche Küchenmädchen Evangeline (Kelly Macdonald) erwähnen, denn sie gewährt der knallbunten, von Tortenschlachten geschwängerten Geschichte zu allem Spaß auch noch ein romantisches Happy End.

Wertung :
Obwohl alle Gags, die Tortenschlachten, die Kinderstreiche, Slapstick und Dialoge schon seit Buster Keatons Zeiten bekannt sind, so hat dieser Film dennoch nichts von einer aufgewärmten Mary Poppins an sich, sondern seinen ganz eigenen, britisch angehauchten Charme mit viel trockenem Humor, natürlich ohne Gewalt und Grusel, dafür aber mir reichlich überzogenen Farben, Kostümen und Darstellern.
Ein richtig schönes, harmloses und sehr witziges Kindermärchen also, das man sich aber auf keinen Fall entgehen lassen sollte, zumindest nicht wenn man unter 12 ist oder sich ein unverbildetes, kindliches Gemüt bewahrt hat und schon gar nicht wenn man ein Darcymaniac ist ;-). Übrigens selbst die beinahe erwachsenen Teenies unter meinen Kids, konnten sich beim gemeinsamen Ansehen des Filmes ein heimliches Kichern nicht verkneifen.

DVD:
Anamorph Widescreen 2,35:1, Dolby Digital, Audioinhalt Deutsch und Englisch 5.5, Untertitel in Deutsch Englisch, Türkisch, Arabisch und Hebräisch, Menütafeln in diesen Sprachen verfügbar, Untertitel für Hörgeschädigte.
Spieldauer ca. 95 Min.
Bonusmatrial: Das Casting der Kinder, Das Leben auf dem Land, Nannys zauberhaftes Make-up, Geschnittene Szenen, Gag Reel, Die Geschichte der zauberhaften Nanny, Trailer.
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am 3. Januar 2007
Schon wieder muss Mr. Brown (Colin Firth) eine Nanny ziehen lassen, die seine sieben Kinder zur Weißglut gebracht haben. Der Witwer arbeitet in einem Bestattungsunternehmen und muss nebenbei noch eine neue Frau finden, sonst droht Gönner-Tante Adelaide (Angela Lansbury), die der achtköpfigen Familie die Miete zahlt, mit der Kürzung ihrer finanziellen Unterstützung. Weit und breit ist leider keine passende Frau in Sicht, lediglich die affektierte Mrs. Quickly, die in grellen Farben lebt und sogar ihre Schafe rosa färbt. Keine leichte Aufgabe, sich da noch um die Kinder zu kümmern, vor allem, als Mr. Brown mit Schrecken feststellen muss, dass der Vorrat an Nannys nun endgültig ausgeschöpft ist...

Da taucht eine neue Nanny auf, Nanny McPhee, die sich schon vorher durch wundersame Mitteilungen, die sich Mr. Brown nie ganz erklären konnte, angekündigt hat. Sie verpricht dem in Mitleidenschaft gezogenen Vater, sie würde die Rasselbande unter Kontrolle bringen.

Und wirklich, die anfänglichen Zweifel des Vaters scheinen unnötig gewesen zu sein und selbst Küchenmädchen Evangeline staunt nicht schlecht, auf welch wundersame Weise die Nanny die sieben Rabauken in den Griff bekommt. Man könnte fast meinen, Magie wäre im Spiel...

Endlich wieder einmal ein wunderschön gemachter Kinderfilm, mit teilweise liebevoll handgemachten Effekten, einer witzigen Handlung, die trotzdem noch Anspruch und Tiefgang besitzt, sodass auch Erwachsene ihren Spaß an dem Film haben werden. Wer Marry Poppins gesehen hat, erkennt einige Motive zwar wieder, doch bleibt die Geschichte von Nanny McPhee, die schließlich auch aus einem Kinderbuch aus den 60ern stammt, eine eigene, interessante Persönlichkeit. Nicht nur die Besetzun der Erwachsenen ist ein Hingucker, man spürt förmlich, welchen Spaß die Kinder bei den Dreharbeiten gehabt haben müssen, denn sie gehen allesamt in ihrer Rolle auf. Und so taucht man also ein in die Welt von Nanny McPhee und begegnet tanzenden Eseln, Chaos in der Küche, einer Tortenschlacht, die sich sehen lassen kann und noch vielem mehr...ein echter Geheimtipp für die ganze Familie.
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am 16. Januar 2007
Und deswegen benötigt der Bestatter Cedric Brown ganz dringend ihre Hilfe.

Nach dem Tod seiner Frau hatte er sich auf die Suche nach einem Kindermädchen gemacht, damit seine sieben Kinder nicht ohne eine Ersatzmutter groß werden müssen.

Doch damit haben die kleinen Rabauken ein ziemliches Problem, weswegen sie alles daran setzen die potenziellen Kandidatinnen aus dem Haus zu jagen.

Mr. Brown ist am Ende, als wundersamer Weise Nanny McPhee auftaucht und verspricht den Kindern, mit Hilfe von 5 zu erfüllenden Lektionen, Gehorsamkeit und Erziehung beizubringen. Zudem wendet sie dabei einen klaren Leitsatz an: Wollt ihr mich nicht, aber braucht mich, so muss ich bleiben. Wollt ihr mich, aber braucht mich nicht mehr, so muss ich gehen.

Anfangs wehren sich die Kleinen gegen ihre Methoden, doch sie müssen schnell feststellen, dass die, nicht gerade gut aussehende McPhee, auch gute Seiten an sich hat.

Doch nicht nur die Erziehung seiner Kinder macht Cedric zu schaffen, sondern auch die Drohung seiner Schwiegermutter. Diese wird ihm nämlich bald das Geld streichen, wenn er nicht innerhalb von einem Monat heiratet.

Jetzt heißt es für Alle eine Lösung zu finden, obwohl es fast unmöglich scheint in so kurzer Zeit die große Liebe zu finden, oder etwa doch nicht?

Die zauberhafte Nanny ist ein wunderbares Märchen mit tollen Schauspielern, einfallsreichen Kostümen und schönen Kulissen.

Die Geschichte der Familie Brown wird sehr einfühlsam und liebevoll erzählt, sodass man sich gut mit ihr identifizieren kann und einfach hingerissen ist.

Ich kann diese DVD nur empfehlen und sage: Kaufen!
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am 4. April 2016
Ein wirklich fabelhafter Film, den man gesehen haben sollte. Das Kindermädchen Nanny McPhee schafft ganz zauberhaft, was bereits 17 Kindermädchen zuvor erfolglos versuchten und zwar der wilden Rasselbande des vielbeschäftigten Mr. Brown Manieren beizubringen. Dabei verwandelt sie sich auch äußerlich und wird mit jeder gelernten Lektion immer ein wenig schöner. Sehr unterhaltsam.

Außerdem als Bonusmaterial auf der Disc enthalten:
- Das Casting der Kinder
- Das Leben auf dem Land
- Nannys zauberhaftes Make-up
- Geschnittene Szenen
- Gag Reel
- Die Geschichte der zauberhaften Nanny
- Trailer
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am 30. Mai 2007
Wer einen ernsthaften Film erwartet hat wird natürlich enttäuscht werden. Was aber bei einem Märchenfilm kaum anders zu erwarten war. Herrlich übertrieben in Farbe und Ausstattung kommt dieser Streifen daher und zieht mit dieser Üppigkeit auch Erwachsenen ohne Probleme in seinen Bann.

Zur Story möchte ich nur soviel sagen: Ja, die Ähnlichkeit zu Mary Poppins ist absolut unverkennbar. Genaugenommen könnte man der Autorin einen Plagiatsversuch unterstellen, der meiner Meinung nach noch nicht einmal besonders geschickt gemacht wurde. Aber ich bin was die Künste anbelangt ein verhältnismäßig weltoffener Typ und empfinde die Anleihen zwar als Zeichen einer gewissen Jämmerlichkeit von Seiten der Schriftstellerin, kann aber großzügig darüber hinwegsehen und einfach nur den Film genießen. Was ich auch allen anderen DVD-Sehern empfehlen würde.

Die Leistung der Schauspieler empfinde ich als überzeugend. Colin Firth paßt in die Rolle des überforderten Vaters wie die Faust aufs Auge. Emma Thomson als Nanny McPhee ist in ihrer anfänglichen Häßlichkeit geradezu absurd überzeichnet, was dem Film den besonderen Kick verleiht. Angela Lansbury kann man wie immer nur hoch gelobt werden und Kelly MacDonald ist ein nettes Gesicht auf der Leinwand.

Wer einen unbeschwerten Abend lang abtauchen will in eine unterhaltsame Märchenwelt, der trifft mit dieser DVD sicher die richtige Wahl.
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am 18. November 2006
"Eine zauberhafte Nanny" zu kaufen, war für mich ein Muss, hundertprozentig!!! Zu diesem Film habe ich eine ganz besondere Beziehung.
Ich wollte meine Tochter(8) trösten und bin mit ihr ins Kino gegangen.
Es war für uns die größte Freude.
Nanny McPhee macht nicht nur Kinderseelen glücklich. Sie ist keine Gouvernante, auch wenn sie so manche durch ihr Aussehen noch weit übertrifft.
An dieser Stelle großen Respekt vor Emma Thompsons schauspielerischer Leistung und dem Mut zur (Pott)Hässlichkeit. Es wird ihr gedankt und durch viel Sympathie gelohnt.
Nanny McPhee, das "Kindermädchen der Regierung", (Papa Brown kann sich darüber nur wundern), scheint die Einzige zu sein, die wieder Ordnung in das häusliche Chaos der Browns bringen kann. Sie tritt den Kindern mit Ruhe und Herz gegenüber, auch wenn letzteres zu Anfang nicht so scheint. Sie respektiert alle und die Entscheidungen, die sie selber treffen. So ganz nach dem Motto: "Fehler dürft ihr machen, müsst aber die Folgen mit all ihren Konsequenzen ausbaden."
Nanny McPhee wäre aber eine schlechte Nanny, wenn sie die Kinder ins kalte Wasser schmeißen würde, ohne sie aufzufangen. Sie springt genau dort ein, wo es ihrer Meinung nach nötig ist, und trifft mit ihren Vermutungen immer ins Schwarze, (oder auch mal auf den Boden).
Es ist schließlich ein Märchen und weil sie weiß, was die Kinder verkraften können, kann sie ruhig gerne ab und zu ihren Zauberknüttel benutzen. Was dabei herauskommt? Schaut es euch an.
Die Kinder spielen großartig. Hut ab vor der Leistung, die ihnen abverlangt wurde. Es war für sie sicher nicht immer leicht und doch bleiben sie so unkompliziert und fröhlich.
Immerhin können sie Sachen tun, die sie so im Normalfall nicht dürfen.
Ja und nebenbei lernen die kleinen Racker, auf welche Werte es im Leben ankommt. Vor allem lernen sie ihren Papa zu verstehen, der selber mit so vielem klar kommen muss. Das alles ringt auch ihm neue Erkenntnisse ab und rückt wieder die Dinge in den Mittelpunkt die ihm am Wichtigsten sind. Papa Brown ist ein großartiger Papa, dem die Liebe zu seinen Kindern in jeder Regung seines Gesichtes abzulesen ist. Für sie würde er sofort sein eigenes Glück aufs Spiel setzen.
Im Grunde hat Papa Brown keine Wahl, aber dieses eine "Nein", gegen das angedachte Schicksal seiner Familie, zeugt von Größe und Mut. Es ist in jenem Moment nur ein Aufbegehren, ein Hilfeschrei, doch am Schluss bekommt er das, was er sich wirklich von Herzen verdient.
Nanny McPhee ist eben nicht nur ein Kindermädchen.
Emma Thompson und Colin Firth ergänzen sich wunderbar. Ihr Verhältnis ist voller Situationskomik. "Ich habe geklopft."
"Eine zauberhafte Nanny" ist wirklich eine märchenhaft schöne Geschichte, schillernd, bunt, voller Herzenswärme und Humor. Herrlich, was sich in diesem Film so alles für verrückte Sachen abspielen. Er wird von so großartigen Akteuren getragen, denen man den Spass bei den Dreharbeiten förmlich ansieht. Selbst die beiden älteren Herren (Angestellte von Papa Brown?), kommen urkomisch rüber. Der Film ist ein Kleinod. Gerne würde ich ihm 2x5 Sterne geben, denn ich könnte ihn mir immer wieder ansehen.
Ein großes Dankeschön an das gesamte Filmteam, das dafür gesorgt hat, dass alles so perfekt zusammenpasst.
Erwähnen möchte ich noch die Extras auf der DVD. Sie sind sehr interessant. Colin Firth als Nanny McPhee ist einfach köstlich. Ihr werdet euch schlapp lachen.
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Dies ist das Märchen von einer rätselhaften und wunderbaren Nanny, die immer dann zur Stelle ist, wenn sie gebraucht wird. Und es ist die Geschichte der Familie Brown, die nach dem Tode von Mrs. Brown ziemlich durcheinander gewirbelt wird und darum der Hilfe dringend bedarf.

Die siebenköpfige Kinderschar sind sehr clever, vor allem wenn es darum geht, ihren Nannys böse Streiche zu spielen um sie damit aus dem Haus zu jagen. Was auch gelingt. 15mal. Dann gibt es keine vermittelbaren Nannys mehr für die Familie Brown. Was nun? Dem verzweifelten Mr. Brown raunt eine Stimme zu: "Was Sie brauchen, ist Nanny McPhee."

Als das Wunder schließlich vor ihm steht, kommt sie Mr. Brown eher wie eine Schreckensvision vor: Zwei Warzen, Gesichtshaare, zusammengewachsene Augenbrauen, Knollennase und ein Vogelnest auf dem Kopf, so steht die neue Nanny ganz in Schwarz gewandet vor ihrem neuen Arbeitgeber und lächelt diesem aufmunternd zu, während ein riesiger Zahn sich über die Unterlippe wölbt. Doch Nanny McPhee strahlt eine unglaubliche Ruhe und Sicherheit aus und sie macht Mr. Brown klar, dass sie erst wieder gehen wird, wenn die Kinder ihre fünf Lektionen gelernt haben. So wird die erste Begegnung der Kinder mit ihrer neuen Nanny zum Alptraum –für die Kinder. Nach ihrem Schock (sie mussten zum ersten Mal im Leben "Bitte" sagen) beschließen sie, ihre Nanny los zu werden. Doch diese gibt ihnen unmissverständlich zu verstehen: "Wenn ihr mich braucht, aber mich nicht wollt, dann muss ich bleiben. Wenn ihr mich wollt, aber nicht braucht, dann muss ich gehen." Und so geschieht es.

Natürlich merken die Kinder mit der Zeit, was sie an ihrer Nanny haben. Nach jeder gelernten Lektion werden die Kinder ausgeglichener und auch ihre Nanny scheint in punkto Schönheit davon zu profitieren, dass ihre Schützlinge sich verändern. Vielleicht kann sogar ein wenig Zauber Mr. Brown bei seinen Problemen helfen, auch wenn die Nanny sich strikt weigert, in Liebesdingen mitzumischen. ..

Nanny McPhee ist ein Film voller eigenwilliger, lebendiger und manchmal auch ziemlich schräger Figuren. Es macht Spaß diesen Film anzusehen, weil die klassischen Elemente einer Märchenerzählung mit einer schönen Brise Ironie und Humor versetzt sind.

Und wer ist überhaupt Nanny McPhee? Sie lässt sich nicht in die Karten sehen. Woher sie kommt und wohin sie geht, wer weiß das schon. Aber wer neugierig geworden ist auf die Entstehung der Geschichte dieser zauberhaften Person, der findet im Bonusmaterial auf der DVD genügend Stoff. Es wird berichtet, nach welcher Romanvorlage die Idee zum Film entstand, wie Emma Thompson (sie ist außerdem die Drehbuchautorin) in der Maske entsprechend verwandelt wurde und natürlich das Casting der Kinder Brown.

Man merkt diesem Film an, mit welcher Liebe zum Detail er gemacht wurde und deshalb kann man ihn auch immer wieder ansehen.
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am 16. Februar 2016
Ein sehr schöner Film in dem es darum geht dass der Vater von den Kids heiraten soll. Allerdings machen es ihm die Kinder nicht leicht eine Frau zu finden. Auch die Kindermädchen werden von den Kindern vergrault. Das ändert die zauberhafte Nanny.
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am 27. August 2013
Eine wunderschöne Geschichte, die die ganze Familie begeistern kann. Emma Thompsen ist in ihrem Element. Die Komödie lebt von ihrem schauspielerischen Können. Ich kann den Film nur empfehlen. Es ist eine köstliche Unterhaltung.
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am 10. Oktober 2014
Der Film ist einfach schön ,die Schauspieler sind auch Klasse und die Handlung ist Frech ,Fröhlich und wirklich toll zum Lachen ,schaue mir den Film auch sehr gern an ,deshalb ist der Film nicht nur für Kinder.
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