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Kundenrezensionen

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am 28. August 2006
Endlich eine neue CD von GOV'T MULE - und das Warten hat sich durchaus gelohnt! Mit neuem Produzenten (Gordie Johnson) und einem etwas transparenteren Sound meldet sich die Band um Gitarrist/Sänger Warren Haynes in gewohnter Stärke zurück. Vom schweren Blues-Rock der Anfangszeit sind GOV'T MULE heute zwar ein ganzes Stück entfernt, jedoch klingt das Blues-Feeling im Hintergrund immer noch bei einigen Songs mit.

"High And Mighty" enthält krachende Riff-Rocker wie den Opener "Mr. High And Mighty" (heavy!) und "Brand New Angel" sowie auch sehr schöne balladeske Titel mit leicht angezogener Handbremse ("Child Of The Earth", "Nothing Again"). "Brighter Days" wird geprägt von einer messerscharfen Slide, "Million Miles From Yesterday" verströmt mit seinem weiblichen Background-Chor Südstaaten-Flair und erinnert ein wenig an Warren Haynes' zweite Wirkungsstätte ALLMAN BROTHERS BAND. Richtig abgefahren wird es bei "Like Flies", das die etwas experimentellere Seite von GOV'T MULE repräsentiert. Ein sehr schöner Instrumental-Jam ist schließlich der Bonus-Track "Three String George".

Lediglich "Unring The Bell" fällt etwas aus dem sehr positiven Gesamteindruck heraus. Der Reggae(!!!)-Rhythmus des Songs will irgendwie nicht zur sonstigen Musik von GOV'T MULE passen. Zwar gelingt es dem jam-artigen Zusammenspiel von Warren Haynes' Gitarre und Danny Louis' Orgel im Soloteil durchaus Spannung aufzubauen, trotzdem läßt der Titel den Hörer letztlich etwas ratlos zurück.

Zwar erreicht "High And Mighty" nicht ganz ein so brilliantes Album wie "Life Before Insanity", hinterläßt insgesamt jedoch einen sehr starken Eindruck. Dafür gibt's vier fette Sterne mit deutlicher Tendenz nach oben. Das Maultier galoppiert wieder!
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am 2. Oktober 2006
Mir war bereits als der VÖ-Termin feststand klar, daß die Blues-Puristen laut aufheulen werden: Sündenfall, Verrat!!! Ich möchte nun wirklich nicht oberlehrerhaft den berühmten Zeigefinger heben, aber ich bin selbst Musiker und weiß', daß man es grundsätzlich niemandem Recht machen kann. Also zieht man sein Ding durch und steht dann auch dazu!

Gov't Mule machen genau dies, und deshalb ist ihnen mit "High And Mighty" wieder 'mal ein überzeugender großer Wurf gelungen. Mit "So Weak, So Strong", "Child Of The Earth", "Brighter Days" und natürlich "Endless Parade" schließen sie genau da an, wo sie mit "The Deep End" aufgehört haben. Es bleibt genug Raum für Experimentelles: "Like Flies" ist für mich einer der stärksten Songs überhaupt und auch der druckvolle Reggae "Unring The Bell" überzeugt grandios, obwohl ein Reggae heutzutage nicht mehr besonders aufregend ist, wie ich gerne zugebe. Überhaupt gibt es keinen Durchhänger auf dieser CD, wie es leider beim Vorgänger "Déjà Voodoo" zu konstatieren war.

Noch ein paar Worte an die Trio-Puristen: Leute, Allen Woody ist tot! Es hätte für die Band keinen Sinn gemacht, mit einem neuen Bassisten mit dem harten Trio-Blues-Rock weiter zu machen. Woody war/ist unersetzlich und es war völlig klar, daß sich das Projekt Gov't Mule verändern würde, was sich ja bereits mit "LwalHfoF" und "Life before insanity" angedeutet hatte!!! Es kann niemand ernsthaft von exzellenten Musikern wie Warren Haynes erwarten, musikalisch stehen zu bleiben. Schließlich gibt es derzeit Power-Blues-Trio's wie Sand am Meer mit sehr heterogener Qualität!!! Es ist dann auch völlig okay zu sagen: das ist nicht mehr 'meine' Musik, und sich dann Anderem zuzuwenden - wie wäre es bspw. mit Steepwater oder Liquid Groove Mojo?! Aber bitte keinen 'Verriß' - das hat "High And Mighty" nicht verdient!!!
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am 1. November 2006
Das brandneue Album - in der exklusiven Europaversion: 8-seitiges Digipak mit 12-seitigem, farbigem Booklet ist ein herausragendes Ergebnis! Der Regierungsesel steigert sich im Vergleich zum letzten Album „Deja Voodoo“ gleich nochmals.

Das bis dato markigste und atmosphärisch dichteste Studioalbum verknüpft gut gemachte Songs mit ausladenden Improvisationen.Hier und da gibt’s ein Schlenker zu Soul, Jazz oder gar Reggae. Natürlich herrscht der Bluesrock weiterhin vor. Schwerarbeiter Warren Haynes scheint es trotz der vielen Aufgaben, die er zu bewältigen hat, nichts auszumachen, jederzeit gute Songs aus den luftigen Aermel zu schütteln.

Was sofort ins Ohr springt ist der enorm satte gute Sound des Albums. Da gibt es viele namhafte Produzenten, die das so jedenfalls nicht hinkriegen, weiss der Kuckuck, bzw. Regierungsesel weshalb. Fast alle Songs sind in den letzten achtzehn Monaten entstanden und bringen die Aufbruchsstimmung, in der sich die Band zweifellos befindet, eindrücklich rüber. Aus dem Sideprojekt ist eine ernsthafte, eigenständige Band geworden.

Warren Haynes spielt seine Gitarre wieder Weltklasse, jeder Griff sitzt und seine Wah-Wah und Slide Ergüsse ergeben eine schier unglaublich explosive Mischung aus Ryhtm & Blues. Danny Louis bringt fette Hammond B3 oder Piano Einlagen, Matt Abts (Drums) und Andy Hess (Bass) liefern einen spannenden Soundteppich dazu.

Eigentlich gibt es keinen einzigen schwachen Song auf diesem Album, und das ist bei einer Spiellänge von 72 Minuten nicht selbstverständlich. Für mich klar ein Anwärter auf die beste Platte des Jahres 2006! Kaufen!
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am 30. Oktober 2011
Bei den teilweise mittelmäßigen und schlechten Bewertungen von HIGH & MIGHTY kann ich nur den Kopf schütteln! Jeder, der gute Blues- und Rockmusik zu schätzen weiß, kann für ein solches Album nur dankbar sein! Was Warren Haynes mit seiner Truppe hier abliefert, sind handgemachte, abwechslungsreiche Stücke allererster Sahne. Ob geradliniger Hardrock (MR. HIGH & MIGHTY, BRAND NEW ANGEL, STREAMLINE WOMAN), melodiöse Balladen (SO WEAK, SO STRONG; CHILD OF THE EARTH) oder Blues (ENDLESS PARADE, BRIGHTER DAYS): hier passt einfach alles perfekt zusammen. Dazu gibt es Gute-Laune-Nummern (NOTHING AGAIN, MILLION MILES FROM YESTERDAY), ein für mich etwas düsteres Stück (LIKE FLIES) und sogar einen Reggae (UNRING THE BELL). Dass Warren Haynes sowohl an der Gitarre als auch stimmlich absolut überzeugt, hat sich ja mittlerweile herumgesprochen. Was mir an der Musik von GOV`T MULE so gefällt, ist das gute Zusammenspiel der Band: obwohl die Gitarre klar im Vordergrund steht, haben alle anderen Instrumente (Bass, Schlagzeug, Keyboard) ihren eigenen Platz und kommen voll zur Geltung. Das zeigt auch der rein instrumentale Bonus-Track (3 STRING GEORGE) ganz deutlich.
Ein Vergleich mit anderen Alben erübrigt sich für mich bei der Qualität dieser Scheibe. Musik ist natürlich in erster Linie Geschmacksache, aber allein die kompositorischen und handwerklichen Fähigkeiten von GOV`T MULE sind mindestens 5 Sterne wert. Nebenbei bemerkt: manche Bands wären froh, auch nur einmal in ihrer Karriere eine solche Scheibe abzuliefern.

Mein Anspiel-Tipp: ENDLESS PARADE (super lässige Nummer mit gigantisch guten Gitarre- und Keyboard-Einlagen).
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am 9. Dezember 2009
Ich gestehe: Ich habe von Gov't Mule erst vor kurzem erfahren. Ich kenne Warrens Mitwirken bei den Allmans und damit seine fantastische Stimme und sein geniales Gitarrenspiel jedoch schon seit 1989.
Ich habe zuerst BY A THREAD gehört und war auf Anhieb begeistert. Natürlich habe ich mir mittlerweile alles besorgt, was die Jungs an CD's auf den Markt geschmissen haben und bin dann auch unvoreingenommen an die Sichtung gegangen. Ich kann aus diesem Grunde auch nicht nachvollziehen, warum sich einige Rezensenten dermaßen an die Anfangszeit klammern und für die späteren Werke wenig Toleranz walten lassen. Gott sei Dank sind diese in der Minderheit.
Sowohl Weiterentwicklung und Horizonterweiterung als auch Einbringung weiterer eigener musikalischer Interessengebiete unter tatkräftiger Mitwirkung seiner neuen musikalischen Mitstreiter (post-Allen-Woody) zeichnen Warren Haynes aus. Niemals in einer Ecke stehenbleiben, sondern den gesamten Raum abschreiten und die verschiedenen Musikstile seines Geschmackes in die eigenen Songs einarbeiten, kann man durchaus als sein Motto bezeichnen. Und er bleibt dabei sich und seiner Musik treu.
Bei HIGH AND MIGHTY handelt es sich immer noch um BLUESROCK, mit weiteren musikalischen Einflüssen angereichert und nicht mehr nur allein als Trio. Die Songs sind allesamt stark arrangiert und werden, welches für mich am wichtigsten ist, natürlich weiterhin getragen durch Warrens Stimme und seine Gitarre. Es gibt da meiner Meinung nach keinen Ausfall. Besonders gefallen mir BRAND NEW ANGEL, SO WEAK SO STRONG, CHILD OF THE EARTH.
Also, wer nicht all zu sehr den Anfangstagen dieser Band hinterher trauert und auf abwechslungsreichen, erdigen Bluesrock mit Improvisationspotential steht, ist diese Scheibe sehr zu empfehlen.
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Wer auf Classic Rock mit gewaltigem Blues-Einschlag steht, soll dieses Album kaufen, und zwar sofort! Sollen es noch ein paar Details sein? Na gut. Die Songs sind, wie es sich für das Genre gehört, natürlich live im Studio eingezockt, klingen dadurch angenehm warm und dennoch druckvoll genug. Teilweise finden sich minutenlange Soli/Jams in den Songs, die aber keinesfalls stören, sondern die Musik noch bereichern. Ein paar Experimente wagt man auch, wie z.B. bei "Unring The Bell", wo Reggae in den Power-Blues eingeflochten wird. Ein Highlight der Platte ist für mich definitiv das eher ruhige "Nothing Again", das mit einer der schönsten Hooklines der Musikgeschichte aufwarten kann. Ach so, sagte ich bereits, dass das Album ein Pflichtkauf ist? Ja? Na, dann aber los!
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am 7. November 2006
Nein, neu bzw. modern ist die Musik von High and Mighty wirklich nicht.

Es erinnert mich etwas an Humble Pie oder Free manchmal.

Das gefällt mir und mir gefällt das Songwriting. Da stecken Ideen drin.

Super gespielt und gesungen, was man von anderen Neuerscheinungen wie z.B. The Road to Escondido von J.J. Cale & Eric Clapton nicht behaupten kann. Das ist wirklich Asbach Uralt ,ohne Pepp und ohne Inspiration!
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am 3. August 2014
mit gitarrist warren haynes er spielt doch mir bekannt in 3 bands hier gibt es rockige jazzige musik hört doch mal rein man sollte diese band kennen
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am 11. Juni 2007
Govt Mule ist die derzeit beste Band der Welt. Album habe ich sofort nach Erscheinen gekauft. Die beiden Konzerte am Wochenende waren herausragend. Sehr gut ist auch "High&Mighty", Musikalität, Inspiration, sehr gutes Songwriting, stylische Breite, das alles in erstklassiger Qualität. Get Behind the MULE.
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am 8. September 2006
Was soll man dazu schreiben? Da waren die Herren Haynes, Abts, Louis & Hess wochenlang in Willie Nelsons Studio in Austin und wollten eine analoge CD einspielen. Herrausgekommen ist eine digital bearbeitete Version. Der Sound klingt äußerst komprimiert. Ausnahme: Endless Parade - luftig & transparent. Sie sollten schleunigst wieder mit Michael Barbiero zusammenarbeiten und sich bei der Gelegenheit in Sachen Abmischung die neue Dylan CD anhören.

Außerdem entwickelt sich die Band immer weiter in Richtung Heavy Rock im Led Zeppelin Stil - und bei der Band gab es bekanntlich mehr Schatten als Licht.

Fazit: 72 Minuten Rock der etwas einfacheren Strickart - kaum erwähnenswert, wäre da nicht hin und wieder das geniale Gitarrenspiel eines Warren Haynes. Anteile an Jazz, Blues, Jam oder Psychedelic sind mittlerweile kaum noch zu finden. Die Bonus CD ist ebenfalls nicht der Bringer. Schade!!

Tip: Dose & Live with a little Help anhören.
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