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am 12. Oktober 2006
Jason Molina hat mit seiner neuen Band Magnolia Electric Co bereits das dritte Studioalbum innerhalb von drei Jahren fertiggestellt (das Debut The Magnolia Electric Co von 2003 und What Comes After the Blues von 2005).

Wieder gibt es jede Menge Neil Young Verweise und die typisch ehrlichen, emotionalen, oft tieftraurigen Lyrics. Im Vergleich zu den ruhigen Balladen von What Comes After the Blues sind auf Faiding Trails etwas mehr Rock Songs vertreten.

Wie Jason Molina diese fazinierende Gitarren Musik seit Jahren macht (Vor MEC spielte er mit Songs: Ohia) wird auch weiterhin ein Geheimnis bleiben, denn die meisten Tracks bestehen nur aus den Grundakkorden und Bass und Schlagzeug werden meist nur sehr dezent eingesetzt. Trotzdem sind Molinas Veröffentlichungen immer wieder spannend, abwechlungreich und vorallem sehr berührend.
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am 20. Juni 2007
...muss ich immer wieder betonen. Das neuste Werk aus der Feder des Melancholiegottes besticht durch eine Zugänglichkeit die sonst nie so zur Geltung kam. Gemeinsam mit seinen Mannen erschafft Molina ein Klanggewand aus dem sich die etwas rockigeren Einflüsse herauskrystalisieren. Mit seiner Stimme versteht er es wie gewohnt den Höhrer in eine Welt voller Gefühle zu entführen...

Dont fade on me, der erste Track erweist sich als Goldstück für Neueinsteiger. Es zeigt richtig, was Magnolia im Stande ist zu erschaffen. Eine eigene Welt aus Melodien und Gesang, so schön, dass es fast schon schmerzt sich in ihr zu verlieren. Highlights sind weiterhin Steady Now, traurig traurig, genial^^ / Montgomery, das etwas kurz kommt aber trotzdem zu faszinieren weiß, Lonsome Valley, welches ein Gefühl vermittelt, dass man sich schon glatt in der einsamen Wüste verloren sieht...

Im ganzen ein Meisterwerk, hausgemachte MOLINA Kunst eben.

Für Fans Pflicht, für Neueinsteiger der perfekte Anfang^^

Persönliche Favoriten:

- montgomery

- lonesome valley

- dont fade on me

- steady now und talk to me devil, again...
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am 5. November 2006
Bilder werden hier gemalt, von breiten, mehrstimmigen Gitarren, und manchmal nur von gezupften Gitarren, die klagende Stimme Molinas ist immer im Vordergrund. Violinen und Streicher erklingen, der retroklang des schlagzeug knallt an den richtigen Stellen und untersetzt das Lyrisch Erdachte schlaggerecht, an manchen Passagen ertönen nur einige dezente cymbals.

Ein wunderbare Mischung aus Herbstmelancholie und dem Unerklärlichem, das hier in musikalische Form gebracht worden ist.

Der Song "Don't Fade On Me" gehört wohl zu den besten Releases des Jahres 2006.

Für Fans emotionaler Musik... und so...
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am 8. September 2006
Jason Molina hat nicht die Aufmerksamkeit, die er vedient. "Fading Trail" zeigt wie schon die Vorgängeralben , dass wir hier einen der ganz großen Songschreiber unserer Tage vor uns haben - ganz große Americana - Kunst zwischen Neil Young und Bonnie Prince Billy.
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