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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 11. September 2007
Ich war bisher nicht wirklich fan von seiner Musik, aber mit diesem Album kann man nichts als Hip Hop, R'nB und Soul fan falsch machen.
Die Beats und der sound ist einfach genial - dank Timbaland...
Besonders klasse sind:
- Sexy Back
- My Love
- What goes around... comes around
- sommer love
- lovestone

Diese songs sind einfach absolut Hammermäßig. Natürlich ist alles einfach geschmacksache und somit nicht für jeden voll nachzuvollziehen.
Ich kann nur sagen, dass eine Musik einfach reifer geworden ist. Kein dummes geträllere wie bei Nsinc oder so.
Ich kann euch auch andere songs von Justin nur empfehlen. Darunter währen:
- Give it to me
- Cry me a river
- Ayo Technology

Fazit: Geniales Album, dank Timbaland und seiner Beats... und der reife und coolness von Timberlake.
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am 27. August 2006
Das Album ist der absolute Hammer!Jedes einzelne Lied ist einfach klasse.Die Beats sind neuartig und nicht wie die anderer Künstler.Das ist wahrscheinlich eins der besten Alben 2006!Vor allem die Tracks Summerlove Chop me up sind hitverdächtig...viel besser als der Vorgänger.Mehr kann man einfach nicht sagen nur zu empfehlen.Timbaland zeigt Samples die keiner kennt.
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Kann Musik eigentlich von sich aus sexy sein? Zumal hier auch noch ein Mann singt, und der Rezensent nun mit dem Begriff sexy eher eine verführerische Frauenstimme verbindet. Aber irgendwie, diese Rhythmen, die Behauptung von erotischer Spannung in fast allen Songtexten (allein der Titel "Sexy Back") und die Erinnerung an die nicht immer schönen, aber wahnsinnig aufregenden Frauen in den Videos lassen mich schon an bestimmte Elemente meines Lebens denken. Mit "If I wrote you a symphony" will man eben doch nicht zu einer dauerhaft geplanten Partnerschaft auffordern. "All I want you do is be my love." Wirklich?

Und wenn das in den Clubs gespielt wird, scheint diese Botschaft auch irgendwie anzukommen. Endlich macht jemand was gegen die hohe Singlequote in den westlichen Gesellschaften. Und Justin Timerlake tut das auf eine intelligente und witzige Weise. "She looks like a model with a little more ass". Nicht die ganz die übliche MTV-cleane, jugendfreie Ästhetik halbnackter Busenwunder ohne Lächeln im Gesicht, sondern ein bisschen mehr. "I think that she knows". Und man kann seine Beine dabei kaum stillhalten. Die ersten fünf Songs der CD sind fast durchgehend wie ein DJ-Set aufgebaut. Es gibt gleitende Übergänge zwischen den einzelnen Songs. Immer wieder gibt es einzelne Passagen, die sich auf einen einzelnen, kleinen Beat verlassen, einen eingängigen, neuen, kreativen Rhythmus, der kaum Unterstützung durch weitere Elemente braucht, um zu wirken. Wunderbar minimalistisch. Ich bin einfach begeistert.

Mit "What goes around" gibt es dann auch noch einen eher klassischen Popsong, der die Tanzwut erst einmal etwas stoppt. Nicht ganz eine Ballade, auch hier ein nachhaltiger Beat im Hintergrund. Ich will das mal so beschreiben: Wir gehen jetzt von der Tanzfläche und küssen uns. Es folgen weitere Songs mit reduziertem Tempo und verspielter Baseline. Mit "Damn Girl" fühle ich mich dann in die 70er Jahre zurückversetzt - es würde gut in einen der damals üblichen Blacksploitation Movies passen. Mit einem kleinen Rap zwischendurch wird das dann aktualisiert. Genial übrigens, was dieser Justin mit seiner Stimme machen kann. Mann kann über Boybands sagen, was man will, aber als Ausbildungsweg für große Popkünstler scheint das zu funktionieren. Mit "Summer Love" kann ich dann nicht so viel anfangen. Aber ich brauche ohnehin mal Pause. Die letzten Songs finde ich dann eher solide als brillant.

Sind das jetzt die versprochenen Futuresex/Lovesounds? Stellen wir uns mal vor, wir hätten hier Vinyl vor der Nase mit den zwei Seiten der klassischen Schallplatte. Dann würde ich für die erste Seite (bis inklusive "What goes around") sofort mit ja antworten. Das ist wirklich herausragend. Die zweite Seite des Albums ist "nur" noch gut.
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am 27. November 2006
Die erfolgreiche Verwandlung vom N’Sync-Babyface zur coolen Sau, hatte uns Mr. Timberlake schon mit seinem Debut „Justified“ bewiesen. Bei knackigen Beats mit viel R&B und Funk zog es da sogar träge Hintern auf die Tanzfläche. Drei Jahre später geht’s genau damit weiter. Viele beatlastige Party-Tracks, die auf bombastische Hymnen treffen. Während ein „Sexy Back“ allein erstmal ein paar Probedrehungen im Player benötigt, um innovatives Soundpotenzial Preis zu geben, erschließt sich Justin’s zweiter Longplayer als ein ganz großes Gesamtwerk. FutureSex/LoveSound? Keine Ahnung was das zu bedeuten hat, hört man sich die Platte an, weiß man aber bescheid. JT kann seine Wurzeln nicht länger verbergen, denn deutlich rauszuhören ist seine Affinität zu Hip Hop („Chop me up“) und Michael Jackson („Lovestoned“). Wieder dabei, gleich ein ganzer Tourbus voll mit Support. U.S. Größen wie T.I., Three 6 Mafia, Will.I.Am und natürlich Timbaland geben sich hier die Ehre. Doch nicht nur das Staraufgebot und die erfrischende Stilmischung entlohnen die lange Wartezeit. Auch die Quantität besticht durch einige Songs die nicht unter 7 Minuten durchs Ziel kommen. Verantwortlich hierfür sind die fabelhaften Übergänge in Form von Inter- und Preludes. Absolute Albumhighlights sind natürlich die Singles „Sexy Back“ und „My Love“. Ebenso darf man sich aber auch auf „Lovestoned“, „Losing my way“ und „FutureSex/LoveSound“ freuen. Ebenfalls gelungen „Summer Love“, „Until the end of time“, „What goes around“ und „Chop me up“. Ein wenig nervig sind hingegen die Songs „Damn Girl“ und „Sexy Ladies“. Große Enttäuschung aufgrund von Langeweile, ist der durchaus hörbare Song „All over again“, von dem man dennoch mehr erwartet hat, wenn ein Rick Rubin als Producer gelistet wird. JT, der wohl einzige Weiße, der den R’n’B beherrscht. Man darf ihn mögen.
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am 1. Juni 2007
Er ist erwachsen geworden unser Justin, seine Lieder klingen besser und anders als vieles was es in dieser schnelllebigen und profitgierigen Musikbranche sonst so gibt.

Man kann gaz klar sagen, dass Futuresex / Lovesounds was für Leute ist, die gerne kernige Beats hören und die gerne auchmal etwas andere Kompositionen mögen, wie der Name des Albums schon sagt, die Musik ist sehr im Stile der Zukunft, viel Verzerrung und alles klingt wie von Morgen.

Einen unwesentlichen Anteil daran trägt auch der Prodzent T. Mosley, vielen besser bekannt als Timbaland, der mit seinen Beats diese futuritische Reise nochmal verstärkt.

Ganz klar sind die flotten Nummern das Highlight dieser CD, langsame Nummern wollen einfach nicht richtig ins Ohr und wirken am Ende der CD etwas fehl am Platze, zwar kann man die Ohren dadurch entspannen lassen, doch J.T.s Stimme ist für solche Gesangeinlagen nochnicht reif genug.

Highlights dieses Albums sind:

Futuresex / Lovesounds

Sexy Back (1. Single)

My Love (2. Single)

What Comes Around Goes Around (3. Single)

Lovestoned

Summerlove

Sexy Ladies

Angenehm ist auch, dass alle dieser Lieder am Anfang zu finden sind, kann man also gerne durchlaufen lassen.

Für alle die gerne mal knackige Dancebeats hören wollen, weiter empfehlenswert ist da auch das Album des Starproduzenten Timbaland.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. April 2007
Timberlake und Timbaland, zwei Namen die für Qualität stehen,
Justin Timberlake als Artist und Timbaland als Top-Produzent.
Das die beiden einfach zusammen arbeiten müssen hat man auch an früheren
Werken von Justin Timberlake bereits gemerkt, wie zum Beispiel der Hit
"Cry me a River", der ebenfalls von Timbaland produziert wurde.

Das Timbaland einfach weiß wie sich ein Beat anhören muss, sieht oder besser
gesagt, hört man zum Beispiel an dem Song "Summer Love".
Justin Timberlake passt stimmlich perfekt zu den Beatvorgaben.

Die Songs "Sexy Back" und der geniale Song "My Love" laufen mittlerweile
in den Charts rauf und runter.
Aber auch Songs wie "Chop me Up" und eben "Summer Love"
haben auf jedenfall das Potential die kommenden Hits zu werden.

Ein Album in Perfektion könnte man meine, aber auch hier findet man einige
Lieder wieder, die einen nicht wirklich vom Hocker reißen.

Trotzdem liefert Timberlake hier ein überdurchschnittlich gutes Album ab,
dass einige Songs mit Hitpotential beinhaltet.
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am 9. September 2006
Dieses Album ist durch Kritiker und Plattenfirma gehypt worden. JT versucht hier wie der späte Michael Jackson, es jedem recht zu machen. Ein wenig Prince, ein bischen Michael Jackson, Rap, moderne Grooves und viele, zum Teil sehr dominante Gastmusiker sorgen für eine gewisse Beliebigkeit.

Trotzdem sind einige Songs mit Potenzial dabei: Damn Girl gefällt mir als Prince-Kopie und mit dem rauen Sound recht gut, wenn auch JT einem solchen Song jedenfalls in dieser Produktion stimmlich nicht ganz gewachsen scheint (dazu später) -> 4/5.

What goes around.. ist ein spannendes Stück Songwriting und variiert Gospel zum Pop, hier zeigt JT, was er kann (und er kann viel, wie wir aus Live-Produktionen wissen) -> 5/5.

Der Rest ist, na ja, bemüht und kommt nicht über 2/5 hinaus.

Einzugehen ist noch auf Sound und Produktion dieser Scheibe. Es ist das Album eines Solokünstlers / Gesang. Trotzdem ist die Stimme von JT so verfremdet, ausgedünnt (wahrscheinlich für die Verwendung im Radio und schlechten Steroanlagen) und in den Hintergrund gemischt, dass wenig vom Künstler bleibt. Wie dies besser geht, sollten die Produzenten vielleicht bei den Vorbildern in diesem Genre Quincy Jones/Michael Jackson, Prince, oder selbst späten Produktionen von George Michael abgucken. Mit diesem Job bekommt ein Produzent jedenfalls bei mir -> 0/5.
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am 9. Dezember 2006
Wow, da ist ihm aber etwas gelungen. Es ist einfach gute Musik. Ich habe man könnte Justified nicht überbieten, aber es geht. Der Sound des album ist so electro R&B, futritisch veranlagt. Einfach gesagt, der Beat ist einfach geil. Jeder Song hat seine einzigartigkeit. Ich liebe diese Album und es jetzt einer meiner lieblingsalbem von 2006.

1 Future Sex Love sound (9,75/10), der übergang zu Sexy Back ist einfach geil

2. Sexy Back (9/10)

3.Sexy Ladies/ Let me talk to you prelude (9/10) Das Interlude ist cool

4. My love mit T.I (10/10) ist einfach bombatisch, ich gebe einfach (12/10) Punkten. Der Beat ist brillant.

5. Love Sound/ I think she know interlude (8/10)

6. What goes around (9/10)

7. Chop me up (10/10), der Rap von Three 6 Mafia ist gut übergeleitet, ist einfach ein Dance floor song

8. Damn Girl (8/10) Nach einiger Zeit nervt der Song, aber er ist trotzem net schlecht

9. summer love /Set me mood prelude(10/10), Ich liebe den Song

10. Until the end of time (9/10)

11. Losing my way (9/10)

12. Another Song All over again (9/10)

Ich finde ihr solltet es kaufen
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am 11. Januar 2007
Wou, wer bei diesem Rhythmus seine Gliedmaßen in Schacht halten kann? Ich kann es nicht, besonders bei * Sexy Back und * Sexy Ladies *. Durchaus gelungene, wirkungsvolle und sexy Musik. Sehr interessante Durchmischung. Auch die sanfteren Töne die Justin anschlägt wie bei * Summer Love * oder auch * Until The End Of Time * sind sehr gefühlvoll. Da zeigt es sich mal wieder, dass es Solokünstler gibt, die in einer Boygroup nichts zu suchen haben. Robbie Williams und Justin Timberlake sind ein hervorragendes Beispiel dafür. Mir persönlich gefällt diese CD außerordentlich gut, ein Kauf der sich für mich gelohnt hat! :o)
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am 22. Oktober 2006
Wow ! Was für ein Auftakt ! Ich war nie Freund solcher Musik, aber diese Platte hat mich schlichtweg umgehauen !!!! Soviel Dampf, soviel Power, soviel Futuresex and Lovesound , da wird man ja vom hören schon ganz kribbelig ... Obwohl ich Jusitn Timberlake nicht unbedingt als Nachfolger von Michael JAckson sehe, da die Musik völlig unterschiedlich ist und der Junge eine viel bessere Stimme und Ausstrahlung hat, so ist es für mich das Album 2006 ! Songs wie " Fututesex - Lovesound " sind wahre Taktgeber beim tanzen und die Bässe knallen einen richtig in den Bauch . Mein absoluter Lieblingssong ist " What goes around" , sehr sehr Hitverdächtig und ich kann den REPEAT -Knopf garnicht mehr finden,so tournt mich dieser Song an. Melodisch ,Tanzbar, Eingängig, immer wieder " goes around " ...

Beträchtliche Beats , Drums und ein Sound der mit Schweißperlen bersätigt ist. Wunderbarer Sound und sehr sexy !!!!! Justin, gib uns mehr davon !!!!!
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