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am 19. August 2006
Ich möchte vorweg sagen, dass ich HipHop als Musikrichtung nicht ausstehen kann.

Dieser Film erzählt allerdings auf so fesselnde Weise in Episodenform wie die HipHop-Subkultur in Berlin ihren Allteg verbringt, dass die Musik nicht zur Nebensache wird sondern den Film perfekt ergänzt. Interessant zu sehen ist auch, dass es hier um die Grundpfeiler der eigentlichen HipHop-Kultur geht, also Breakdance, Rapping, Spraying und DJing. Der Film geht also zurück zu den Wurzeln des HipHop, der in der heutigen Zeit von den Jugendlichen eigentlich nur noch mit dem MC gleichgesetzt wird, was nicht zuletzt am Musikbusiness liegt. Wer also alle Facetten des HipHop kennenlernen und, wenn man HipHop nicht unbedingt mag, aber bereit ist, über seinen eigenen Schatten zu springen, einen sehr guten Film sehen will, sollte auf jeden Fall ruhig mal zu Status Yo! greifen. Es lohnt sich.
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am 13. September 2006
Härt sich zwar ein bisschen abgedroschen an, ist aber tatsächlcih direkt von der Strasse. Meiner Meinung nach der erste deutsche Film der authentisch mit Aussenseitern umgeht. Von Hip Hop hab ich keine Ahnung, aber der Film hat mich gepackt. Geht so ein bischen in die Richtung Ken Loach, aber glücklicherweie ohne

erhobenen Zeigefinger. Kommt sonst auch nicht so deutsch daher, hat mich ein bisschen an Hass erinnert, ist aber lustiger. Bei einem Episodenfilm ist es immer ein bisschens schwierig zu sagen, worum es eigentlich geht. Es gibt viele Geschichten,

die alle irgendwie miteinander zu tun haben, Der Film hat einen guten Flow und

macht irgendwie gute Laune. Vor alllem der "kleine Kiffer" hat super Sprüche und ist

wirklich lustig.
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am 5. August 2006
In meinen Augen ist dies einer der besten Dokumentarfilme, welcher die dt. HipHop Szene und ihre urbanen Zweige beschreibt.

Durch das geringe Budget und die schauspielerischen Leihen, die tlw. im wahren Leben Rapper sind (Pyranja,SeraFinale usw.) wird dem Film ein ganz spezieller, einzigartiger Charakter verliehen.

Jeder Fan von Hip Hop in Deutschland sollte sich dieses "Kunstwerk" anschauen, auch die eigens für den Film geschriebenen Songs und Freestyles sind vom Niveau her angemessen gut.

Schade ist es allerdings, das die DVD erst 2 Jahre nach dem Kinorelease veröffentlicht wird.
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am 10. August 2006
Ein Film als Jugendprojekt. Völlig unvorbereitet wurde ich zu diesem Film eingeladen, war gefesselt und vollends begeistert. Die Darsteller, fast allesamt keine Schauspieler, würden von mir vom Fleck weg gecastet. Sera Finale, Vern, DJ Quest, Yesim, Yaneq und alle anderen performen in diesem Episoden-Stakkato so überzeugend und grandios, dass es eine Freude ist. Neben den tollen Berlin-Aufnahmen und den abgefahrenen Beats sind auch geniale Break-Dance-Einlagen der 5 Amox zu sehen. Ich freue mich auf die DVD-Box mit Soundtrack und making of und wünsche diesem abersowasvonnichtkommerziellen Film jeden Erfolg.

Rhythm is it mal anders.
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am 10. Mai 2007
Für wen Namen wie Sera Finale, Jamie, Yaneq oder Pyranja keine böhmischen Dörfer sind und für diejenigen, die mehr in der Berliner Hip-Hop-Szene sehen als nur Bushido, Sido und Co., dem ist diese Mischung aus Musik-Doku, Komödie und Sozio-Kultureller Kritik wärmstens ans Herz zu legen. Aber auch jedem, der gerne mal über Hollywoods oder Dieter Bohlens Tellerrand hinaussieht, kann ich diesen Film empfehlen.
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am 13. März 2012
Also nach den Rezessionen und Kritiken von anderen Seiten hätte ich mir mehr erwartet von dem Film. Ich hab den Film mit einem Kollegen auf einem Full-HD TV gesehen, und neben der Story, die in den ersten 20 min eher mau und noch keinen Zusammenhang hat, hatte er genug von dem Film nachdem er 1-2 Szenen in dunkelen Lokationen gesehen hatte, denn da sind die Low-budget-Kamera leider sehr negativ aufgefallen. Selbst auf VHS habe ich noch nicht so stark krisselnde Filmszenen gesehen, wie dort, als der Junge der später seinen Vater zum erstenmal trifft in einer Disko abhängt.

Die Bonus-DVD hat sich schon gelohnt mit 35 min Breakdance-Videomaterial. Leider wurde dieses nur mit einem Audiotrack unterlegt, der sich dann auch noch während des Videos einmal wiederholt. Hätte gerne den Orginal-Ton auch gehabt, weil bei den Breakdancern auch ein weiblicher DJ zu sehen ist. Aber das Making-of war auf jedenfall interessant.

Auf der Audio-CD sind viele Ausschnitte einfach aus dem Film ausgeschnitten worden, aber Sie enthält auch nette längere Stücke, die man nicht aus dem Film kennt.
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am 26. Dezember 2010
Ich bin jemand, der Punk und Rock hört und mit Hip-Hop wirklich gar nichts am Hut hat. Aber dieser Film ist einfach super gemacht. Man hat das Gefühl,direkt dabei zu sein. Es ist keine großartige Geschichte,die erzählt wird, es ist kein Kunstfilm mit aufwendigen Drehorts und Kleidung. Es ist natürlich. Der lebensnahste Film, den ich je gesehen habe und das hat mir so gut daran gefallen. Die einzelnen Personen sind sympathisch (vorallem der junge Mann, der seinen Job verliert, aus seiner Wohnung geschmissen wird und am Ende bei den Skinheads so super reagiert), aber keineswegs perfekt und ihre Geschichte ist berührend (hier denke ich in erster Linie an Yesmin und ihren Freund). Ich kann die DVD nur weiterempfehlen und hoffe, dass viele in den Genuss kommen werden, diesen wunderschlöenen, aber leider vollkommen unbekannten, Film zu sehen.
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am 13. Mai 2008
Der Film hat meine Erwartungen übertroffen.

Als Berliner und HipHop Fan war und ist es eine Freude diesen Film zu gucken. Viele kleine Nebenhandlungen bilden einen tollen Film mit viel guter Musik, die nicht so standard Mainstream Verseucht ist. Graffiti spielt in dem Film eine Nebenrolle, kommt zwar vor, aber soll aus meinen Augen eher Style in den Film bringen und diese Art von Kultur übermitteln.

Ein sehr guter Film, leider ist die Qualität der Audiospur nicht so gut, aber darüber sieht man leicht hinweg.

Interessant, Berliner Flair, Hip Hop, Party und Kulturfördernd....
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am 12. April 2015
Oder einfach authentisch? Jedenfalls wird in dem Film ein bestimmtes Wort, das ich hier aufgrund der Amazon-Regularien nicht schreiben darf (ein sehr böses Wort) im Übermaß verwendet, um nicht zu sagen eigentlich dauernd. Das fand ich etwas eintönig. Wenn Hiphopper so sind wie die in diesem Film, werde ich wohl lieber die Straßenseite wechseln, wenn sie mir entgegenkommen. Entweder der Film schildert da etwas falsch oder ich habe das volle Ausmaß der Blödheit dieser Personengruppe bisher unterschätzt. Ich hoffe, ersteres stimmt.
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am 25. Juni 2014
Ich höre seit langer Zeit Hip Hop und war begeistert, wie gut der Film die damalige Szene einfängt. Gleichzeitig kann man einer spannenden Story folgen. Man darf hier natürlich nicht ein dramaturgisches Meisterwerk erwarten, aber der Film ist dermaßen real, ghetto und tight, dass er auch ohne super Beleuchtung oder Make up auskommt.
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