Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
79
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,40 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. November 2006
Also eines muß man Michael Cretu ja lassen: er bleibt seinem Stil wirklich treu. Während andere Künstler ihr Fähnchen immer in den Wind stellen, bleibt er den spährischen Klängen, vermischt mit viel Elektronik und einigem an Pseudo-Gregorianik verbunden.

Leider kann das auch einmal in die Hose gehen. Das ist hier zwar nicht der Fall, aber ein Meisterwerk ist ihm mit "A posteriori" leider auch nicht gelungen. Alle Titel plätschern irgendwie dahin, ohne wirklich viel überraschendes bzw aufregendes zu bieten. Schade eigentlich, denn irgendwie wurde hier die Chance vertan, mal etwas gutes für diese Sparte der Musik zu tun.

Wirklich anspielenswert ist eigentlich kein Titel,aber für das Gesamtwerk, das doch einen eihheitlichen Stil präsentiert, sind es dann doch 3 Sterne geworden.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2006
Die ENIGMA-Alben zählen für mich als Fan des Cretu-Sounds zum Schönsten und Gehaltvollsten, was es in der Musikwelt gibt. Wobei ENIGMA meines Erachtens in erster Linie gar nicht mal so sehr Musik im herkömmlichen Sinne darstellt, sondern viel mehr ein Medium, das denjenigen, der sich darauf einläßt, auf Reisen mitnimmt - Reisen in ferne Galaxien ebenso wie Reisen in das eigene tiefste Innere. Die mit viel Emotion und Liebe, höchster Präzision und einem unglaublichen Gespür für die Macht der Töne geschaffenen Klangbilder fungieren dabei als Schlüssel zum Tor in diese unbekannten Welten. Wer sich auch nur ein wenig von seiner kindlichen Neugier, seiner Phantasie, seinen Träumen und Sehnsüchten bewahrt hat, dem wird sich dieses Tor öffnen, sobald er eines der ENIGMA-Alben in den CD-Player legt. Und es sollte nicht immer nur das berühmte und bis heute am meisten verkaufte erste Album "MCMXC A.D." sein. Die Nachfolger "THE CROSS OF CHANGES", "LE ROI EST MORT, VIVE LE ROI" und "THE SCREEN BEHIND THE MIRROR" haben ebensoviel, wenn nicht gar noch mehr, Beachtung verdient - wurde Michael Cretu als Schöpfer aller dieser Werke doch von Album zu Album besser, wurden seine Alben immer besser, ausgereifter, komplexer.

Das aktuelle Werk "A POSTERIORI" ist das mittlerweile sechste ENIGMA-Album und knüpft direkt an seinen Vorgänger "VOYAGEUR" an, mit welchem Michael Cretu im Jahre 2003 ein neues Zeitalter in seiner geheimnisvollen Hexenküche einläutete. Die sanften, einschmeichelnden Klänge, die altbekannten Soundelemente wurden deutlich reduziert oder gleich völlig weggelassen; ENIGMA kam nun aggressiver, experimenteller und verstörender daher. Viele Käufer, ja selbst langjährige ENIGMA-Fans waren darüber entsetzt, für manchen war es gar der Anfang von ENIGMAs unrühmlichem Ende. Zugegeben, auch ich hatte meine Schwierigkeiten mit dem fünften Album und versuche seit drei Jahren, Zugang zu diesem zu finden, was mir noch immer nicht ganz gelungen ist. "VOYAGEUR" beinhaltet zwar zweifelsohne einige sehr gelungene Stücke, doch als Ganzes, als in sich geschlossenes Konzeptalbum funktioniert es meinem Empfinden nach nicht. Dazu sind die viel zu abrupt wechselnden Stilrichtungen der einzelnen Tracks einfach zu verschieden. Dieses Manko aber - so es tatsächlich eines ist - macht "A POSTERIORI" zweihundertprozentig wieder wett.

Das neue Album weist im Vergleich zu seinem Vorgänger einen entscheidenden Vorteil auf: Das Konzept von "A POSTERIORI" ist in sich schlüssig, der rote Faden zieht sich gleichmäßig durch die knapp 54 Minuten, vom ersten bis zum letzten Ton, ohne irritierende Wendungen und Stilbrüche und ohne Langeweile aufkommen zu lassen - im Gegenteil. Das ist ENIGMA, wie ich es mir seit langem gewünscht hatte: Mit Hilfe zuvor nie gehörter Sounds, hypnotisierender Melodien und filigraner Arrangements, die genügend Platz für eigene Deutungen, Bilder und Gefühle lassen, auf eine Reise durch Raum und Zeit gehen, Begriffe wie Unendlichkeit, Neugier, Angst, Schönheit, Melancholie, Romantik, Ruhe, Aufregung und Sehnsucht neu definieren, dabei von Andromeda träumen, mit Mephisto tanzen, Nordlichter bestaunen, 20.000 Meilen übers Meer fliegen und auf dem Mond sitzen - um sich schließlich von der Milchstraße zu verabschieden und in noch fernere Welten einzutauchen. Vielleicht ein Ausblick auf das, was uns auf dem siebenten ENIGMA-Album erwartet?

Ich habe "A POSTERIORI" inzwischen zehnmal gehört und finde darauf keinen einzigen Schwachpunkt, keine Stelle, die ich lieber überspringen würde. Und bei jedem Hören entdecke ich mehr Details, die mir zuvor verborgen blieben. Jeder einzelne Augenblick ist faszinierend, macht neugierig auf das, was noch folgt. Und das ist bei diesem Album überhaupt sehr wichtig: Nicht kurz hineinhören wie in ein vielversprechendes, aber nichtshaltendes Album von Superstar X und TV-Casting-Klon Y, sondern ganz in Ruhe von vorn bis hinten durchhören, hinhören, eintauchen und gespannt lauschen. Wie meinte Michael Cretu doch: "Ich schreibe keine Sketche, sondern Bücher. Ich bin ein Album-Macher." Ein Song sei bei ENIGMA immer ein Weg zum Ziel und so auch nur mit dem Vorher und Nachher zu verstehen. Dem kann ich nur zustimmen. Und ich will auch gar nicht erst versuchen, dieses Album in der Art eines Kritikers musikalisch-technisch zu analysieren, zu sezieren und damit dessen Magie zu zerstören.

Das halbe Dutzend ist bei ENIGMA nun voll. Doch Dutzendware ist das Projekt nicht und wird es auch nicht, solange dessen Schöpfer seinem Produzentencredo treu bleibt, sich niemals selbst zu kopieren. Folglich gibt es bei ENIGMA anno 2006 keinen einzigen gregorianischen Chor, kein noch so winziges Panflötentönchen, selbst Sandras betörendes Flüstern fehlt. Aber vermißt man das alles denn überhaupt? Ganz klar: Nein! Mein Fazit: Hier hat ein Könner ein weiteres Meisterwerk abgeliefert, das die gesamte Bandbreite menschlicher Gefühle anzusprechen vermag, und damit gleichzeitig neue Maßstäbe gesetzt. "A POSTERIORI" ist ein Album für die Ewigkeit, das viele Menschen glücklich machen wird. Dafür Dank an Michael Cretu.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2006
die er aber nicht selbst erfunden hat, sondern viele andere Elektroniker vor ihm. Aber er sampelt und kratzt zusammen, was er finden kann und hilft dann mit Enigma-Würzung nach.

Aber nichtsdestowenigertrotzdem schafft es Michael Cretu immer wieder, den

Hörer in seinen Bann zu ziehen.

Nach den beiden eher etwas experimentelleren, nicht ganz so konservativen Vorgängeralben, schaltet Cretu wieder einen Gang höher und macht das, was bei allen seinen bisherigen Enigma-Alben am besten rüberkam: er kreiert

schnörkellose, kein bißchen schräge elektronische Klänge und untermauert sie mit den bestens bekannten Enigma-Grooves.

Und das klappt!

Das Album beginnt zwar wieder mit dem bekannten Intro (incl. Fanfaren/Trompetenklang), erhält aber gleich darauf den ersten sequenzerlastigen Groove incl. Elektropercussion.

Und das setzt sich das ganze Album über auch so fort! Kein Hänger, kein

"gewagtes" Herumexperimentieren mit vielleicht mal etwas mehr Anforderung ans Ohr (Gehirn): Nein! Die volle harmonische Enigma-Dröhnung!

Klänge und Grooves auf höchstem Niveau; da jubelt die Anlage und Besitzer einer Surroundanlage, werden feststellen, was der Subwoofer so alles kann!

Um es abzukürzen: Wer Enigma schon immer mochte, wird Cretu jetzt noch mehr lieben.

Wer dem elektronischem Klanggewitter noch nie etwas abgewinnen konnte (obwohl Enigma sicherlich am dichtesten am Mainstream-Geschmack aller Elektronik-Bands liegt), wird auch dieses mal empört weghören.

Für mich als Enigma-Fan der ersten Stunde bleibt als Erkenntnis: Die dunkle Jahreszeit ist wieder gerettet! Licht aus, Kopfhörer auf!

Turn off the light..., take a deep breath..., relax...
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2006
Michael Cretu hat sich mit diesem Album selbst übertroffen.

Ich muss gestehen, dass ich nach der Single " Hello and welcome " sehr skeptisch war, ob Enigma überhaupt noch ein weiteres Album veröffentlichen sollte, da ich den neuen Sound alles andere als gut und enigmatisch fand. Was Herr Cretu mit A Posteriori allerdings abliefert ist ein absolutes Meisterwerk der Klänge und für mich das bisher beste Enigma Album überhaupt! Cretu schafft es, den Hörer mit in die Weien des Universums zu entführen und erhält gleichzeitig die Verbindung zu den anderen Enigma Alben. Die Meodien sind durchweg wunderschön und gerade Goodbye Milky Way oder auch Sitting on the Moon sind sehr tiefgängig und regen zum träumen an.

Der Opener Eppur Si Muove macht die Verbindung zu den anderen Alben deutlich, da die typischen Enigma Klänge mit einflossen.

Dancing with Mephisto besticht durch kräftige und mitreißende Beats, dazu die Stimme vom ersten Album.

Bravo Michael Cretu. Si haben das Unmögliche möglich emacht und Enigma perfektioniert!
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2009
Also dieses ständige "Früher waren die ja so viel besser!" kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde, man sollte jedes Album separat betrachten und nicht dauernd Vergleiche zu Vorgängern ziehen. Alles andere ist im Grunde genommen Geschmackssache. "A Posteriori" ist meiner Meinung nach fabelhaft gelungen, dazu wurde hier schon genug geredet. Cretu ist sich verdammt treu geblieben, indem er immer noch seine Klangwelten komponiert und nicht nur in einer Welt geblieben ist!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2008
Das ist wirklich gelungen und haut voll rein! Toller und mystisch-sphärischer Sound! Erinnert ein wenig an Cretus alte Zeiten. Dieses Album muss man einfach laut hören.
Man fühlt sich wie auf einer Reise durch das Universum. Der krönende Abschluss: "Goodby Milkyway". So ein schöner Song und doch nicht kitschig! Auch Invisible Love" kommt bei mir super gut an, fetzig, die Bässe und Cretus Stimme!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2006
Als großer Enigma Fan habe ich mich sehr auf das neue Album gefreut und das tue ich bei jedem neuen Reinhören immer noch! Nur sei nach meiner Meinung erwähnt, das mir der Musikalische "Sprung" dieses mal ein kleines bisschen zu groß war. Die Reise beim sechsten Enigma Album spielt eindeutig dieses mal (fast) so gut wie nicht mehr auf der Erde, sondern im Weltraum und das ist verdammt gut rauszuhören. Doch hatte man beim vorletzten Album "Voyageur" noch verschiedene Musikrichtungen.

A Posteriori besteht dieses mal aus sehr vielen Ambiente-Musikstücken. Ich habe vier mal das Album von vorne gehört, bis ich mich mit dieser neuen Musikrichtung, die der Schöpfer Michael Cretu dieses mal eingeschlagen hat, vertraut machen konnte. Allerdings soll das jetzt nicht heißen, dass ich das Album deswegen schlecht finde, ganz im Gegenteil. Das Album ist perfeckt Eingespielt worden. Und Michael Cretu beweißt mal wieder von neuen, das er sich so wie immer, nie selbst kopiert! Das Album hat halt nach meiner Meinung eine so Wahnsinich fantastische und Mystische Kraft, das man die Perfecktheit der einzelnen Titel erst nach mehrmaligen hören bemerkt!!!! Jeder empfindet wahrscheinlich die Musik von Enigma anders, aber nach meiner Erkenntnis die ich nach mehrmaligen hören dieses Albums gemacht habe, ist dieses Album so wie jedes andere von Enigma absolut weiter zu empfehlen.

Facit: Wer sich auf den neuen Musikalischen "Sprung" einlässt, der wahrscheinlich damit zu Erklären ist, dass Michael Cretu für dieses Album ein neues Studio verwendet hat (wurde auf den Namen "Alchemist" getauft), hat mit A Posteriori viel Freude und ein wahres Musikalisches Feuerwerk im CD Regal stehen. Kurz gesagt: Kaufen, kaufen, kaufen!!!!

P.S: Mein persöhnlicher Anspieltipp und Lieblingssong auf dem Album ist "Dreaming of Andromeda". Unbedingt Reinhören!!!!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. November 2006
Ich gebe zu, dass mich Michael Cretus Projekt Enigma bislang nur am Rande interessiert hat. Auf keinen Fall schlecht, aber dann doch nicht wirklich herausragend genug meiner Meinung nach. Aber die neue CD ist wirklich gelungen und das Beste, was ich bisher von Michael Cretu gehört habe. Sehr entspannend, atmosphärisch und in sich rund!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2006
...wie Michael Cretu es schafft, sich immer wieder selbst zu übertreffen. Mit "A Posteriori" hat er m. E. auf jeden Fall ein sehr stimmiges Gesamtkunstwerk geschaffen. Es ist abwechslungsreich und niemals langweilig. Ich kann mir nicht wirklich für einen Track entscheiden, denn ich am liebsten höre, denn meist höre ich das komplette Album, dennoch zählt die Singleauskopplung "Goodbye Milky Way" für mich zu den eingängisten Melodien.

Nach über zehn Jahren "Enigma" hat sich die Musik sicherlich verändert, aber Cretu versteht es immer noch, den Hören in seinen Bann zu ziehen und in eine "andere" (Klang-)Welt zu entführen. "Die alten Mönche sind müde - und das ist auch gut so..."

Mich hat "A Posteriori" nach Jahren, in denen "Enigma" bei mir irgendwie in Vergessenheit geraten ist (für mich ein echtes Rätsel!), so begeistert, dass es in mir wieder das Feuer für dieses Musikprojekt entfacht hat. Ich habe inzwischen die letzten Jahre nachgeholt und kann gar nicht genug von dieser Musik bekommen... Alte "Liebe" rostet halt nicht...
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2006
Ich habe mal eine komische Musikerfahrung gemacht, die sich immer wieder bestätigt. Die Musik, die man beim ersten hören überhaupt nicht mag, ist die beste. So auch bei diesem Album. Beim ersten mal dachte ich, das wars mit Enigma( Wo ich doch in den letzten 15 Jahren der garantiert größte Fan war)!!

Beim 2.ten mal, dachte ich, nun- er muß ja mal was neues versuchen.

Und jetzt ?? Bin ich froh, das ich es habe !!! Enigma ist auch mit dem neuen Album einer der wenigen Lichtblicke im seit langen anhaltenden miesem Musikgeschäft. Ich hab das Ding jetzt im Ohr und es will nicht mehr raus. Danke Herr Cretu. Ich hoffe es fällt Ihnen noch mehr zu diesem Thema ein
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken