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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
113
Reign in Blood
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. September 2017
Reign in Blood ist auch nach über 20 Jahren ein Lehrstück in Sachen Kompromisslosigkeit!
Was da aus den Boxen kommt kann auch heute noch locker mithalten.
Dank der druckvollen Produktion ist jeder Track wie ein Schlag ins Gesicht
Das Album gehört in jede Metal Plattensammlung und ist auch sonst ein Stück
Musikgeschichte.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Oktober 2013
Dieses Album erschien am 7.Oktober des Jahres 1986 und wurde demzufolge kürzlich stolze 27 Jahre alt. Wahnsinn! Ich selbst habe es erst ca. ein halbes Jahr später angecheckt aber sehe mich trotzdem als alten Fan der Band und Bewunderer dieser Scheibe seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Sie ist nicht kaputt zu kriegen und für mich nach langer Überlegung und hin und her die vermutlich beste Rock-Platte aller Zeiten.

Es war die 3. Full-LP der Recken aus California um die 4 Members Tom Arraya, Jeff Hannemann, Kerry King sowie Dave Lombardo. Produziert wurde sie von Rick Rubin, damals, ähnlich wie die Musiker, gerade mal 23 Jahre alt. Was für ein Genie! Was für eine pralle, dynamische, zeitlose Produktion! Rubin kam aus der Hip Hop-Szene (ach Du meine Fresse!) und kollaborierte in den letzten Jahren auch mit Pop-Acts und Klassikern wie Johnny Cash und Neil Diamond, zuletzt für Metallica an den Reglern. Das Werk, "Reign in blood", läuft gerade mal 29 Minuten, aber value for money, jeder Track trifft und jede Sekunde ist zu geniessen. Auch nach dem x-hundertsten Hören.

Alle 10 Songs haben fast ein Niveau und zu hören ist sicherlich der beste Thrash-Metal aller Zeiten. Wenn man so will kann man "Angel of death" sowie den Quasi-Titelsong "Raining blood" als stärkste Stücke ausmachen. Beide gehören auch noch heute zum festen Live-Set der Band. Ich weiss nicht wie ich es anders sagen soll, aber ich finde die Musik sogar melodisch im Sinne von nachvollziehbar. Seit meiner ersten Begegnung mit dem Album habe ich Texte, Melodien und Instrumental-Parts fest eingebrannt. Wir reden hier nicht über pures Gebolze. Es ist allerhöchste Kunst und schlägt für meine Begriffe sogar das andere Meisterwerk desselben Jahres, 1986, "Master of puppets", der wohl besten Metal-Band aller Zeiten, Metallica. Meines Wissens ist das etwas langsamere (naja, immernoch Wahnsinn) Stück "Criminally insane" als Maxi ausgekoppelt worden. In den US of A gelangte unsere Platte bis auf Platz 94 und wurde Jahre später mit Gold ausgezeichnet. Laut Wikipedia haben Slayer bislang weit über 20 Mio Tonträger veräussert, eine immense Menge für diese extreme Art von Musik. Der Gesang von Tom Arraya ist unheimlich aggressiv (damit angemessen zum Gesamtsound und zu den Texten, diese hier mal ausgeblendet), Dave Lombardo gilt in Metal-Kreisen als einer besten Drummer (wenn nicht, der) der Welt und die Gitarreros Jeff Hannemann und Kerry King schütteln sich die atemberaubenden Weltklasse-Riffs nur so aus den Ärmeln. Lediglich die Soli der beiden sind mir teilweise etwas zuviel Braterei.

Die Leser hier bei Amazon vergaben bisher bei 90 Rezensionen satte 4,9 Sterne. Und so muss man das Album auch bewerten, wenn man Metal-Fan ist. Andere Musik-Fans laufen weg sobald man ihnen die ersten Sekunden der Scheibe vorspielt oder gucken sehr sparsam und können gar nicht verstehen was da gerade passiert.

Ein Wort noch zu Jeff Hannemann. Der blonde Gitarrist ist dieses Jahr Anfang Mai an einer Krankheit verstorben. Somit ein weiterer Fall von tragischem Verlust in der Musiker-Welt. Seine Musik wird man niemals vergessen.

Nach "RIB" releasten Slayer noch 2 weitere für mich sehr starke Scheiben "South of heaven" sowie "Seasons in the abyss" und ein sehr authentisches Live-Doppel-Album, "Decade of aggression", eine quasi Best-of-Compilation aus Zeiten der "Seasons"-Tour (wo ich sie auch live gesehen habe). Danach verlor ich die Band und stecke bis heute metallisch in den 80s fest. Slayer sind sicher eine der 10 führenden Metal-Bands aller Zeiten und stehen hinter dem besten Metal-Werk aller Zeiten.

Und so eine Scheibe wird hier aktuell für einen derartig schlanken Kurs offeriert - da kann man nur zugreifen wer noch nicht hat!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Mai 2013
Es handelt sich um ein Re-Release des 1986 zum erstem Mal erschienenen Studio-Albums. Ergänzt um zwei zusätzliche Titel, "Aggressive Perfector" und einem Re-Mix von "Criminally Insane". Damals hatten es Slayer viel schwerer, Unterstützung bei der Veröffentlichung eines solchen Albums zu bekommen. Sie wurden als Sympathisanten des politischen Rechtsextremismus und für Satanisten gehalten. Aus diesen Grund hatte die Band mit etlichen Kontroversen zu kämpfen. Heute sieht das Ganze anders aus. Slayer sind als absolute Konstante des traditionellen Thrash-Metal angesehen und gehören neben Metallica, Anthrax und Megadeth zu dem BIG FOUR dieses Genre. Zurecht. Es mussten jedoch zwanzig Jahre emsiger Music-Geschichte vergehen, bis es so weit war... Mittlerweile hat sich Tom Araya sogar als bekennender Christ ge-outet.
Dies ist ein Meilenstein der Thrash-Metal-Geschichte!
Enthalten sind die absoluten Highlights "Angel of Death", "Altar of Sacrifice", "Postmortem", "Raining Blood".
Meines Erachtens ist dies eines der besten Werke, die Slayer in ihrer langen Bandgeschichte geschaffen hat. Gleichzusetzen mit "Master of Puppets" von Metallica. Unglaubliche Geschwindigkeit, gepaart mit Präzision. Die Fähigkeit extreme Gefühle mit Musik perfekt und abwechslungsreich auszudrücken. Die Stimme von Tom Araya setzt dem Ganzen eine stählerne Krone auf. Die Texte sind gut. Sie gehen zwar in dem schwindelig machenden, musikalischen Feuerwerk etwas unter, sind es jedoch wert, einer tieferen Betrachtung unterzogen zu werden.
Tom's Bass-Gitarre ist so gut wie fast nicht zu hören. Live sieht es komplett anders aus. Da stellt man plötzlich fest, er spielt tatsächlich mit. Und wie!
Einer der beiden Ausnahme-Gitarristen, Jeff Hannemann, ist leider vor wenigen Tagen vollkommen überraschend gestorben. Ein weiterer Grund, sich dieses Werk zuzulegen. Ruhe in Frieden Jeff! Du wirst unvergessen bleiben.
Es sind ganz klar fünf sehr gute Sterne. Alles andere wäre nicht richtig. Hier wären Kompromisse überhaupt nicht angebracht!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. März 2018
Das einzige Slayer Album (neben Hell Awaits) das ohne unnötige Füllertracks daherkommt, dieses Album schlägt Master Of Puppets um welten.
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am 10. August 2016
35 Minuten (inkl. Bonustracks, 29 Minuten im Original von 1986) Musik gewordener Albtraum! Schnell, hart, brutal - ein richtiges Brett!!! Ein Meilenstein des Trash-Metals!
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am 1. Dezember 2015
Wenn's mal etwas lauter sein soll, dabei aber immer noch nach Musik kingen muß, dann ist Slayer genau das Richtige.
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am 14. Februar 2012
Besser wird es nicht! Auch für nicht Fans ein must have. Und wenn es siebzig statt sieben Euro wären: Kaufen!
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am 8. Oktober 2005
Neben der "Master of Puppets" von Metallica ist "Reign in Blood" von Slayer sicher eines der Alben, die den Thrash-Metal erfunden und geprägt haben.
Ohne dieses Werk hätte es viele andere Bands und Platten nie gegeben, wären viele weitere Richtungen des modernen Heavy Metal nicht entstanden, oder zumindest nicht so entstanden, wie es geschehen ist. Die Reign in Blood ist eines der herausragenden Werke des Thrash Metal und ein Meilenstein der Musikgeschichte.
Nicht umsonst singen Betzefer auf ihrem internationen Debüt in "Down Low": "The Reign in Blood is the Best F***ing Album Ever!"
Wer Thrash mag und das Album noch nicht sein Eigen nennt, muß es haben!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 19. Oktober 2006
DU, ja DU!

Du willst ein Metaller sein und kennst dieses Album nicht?!?!?!?

Dann gibt es für Dich eigentlich nur eine Alternative:

Du kaufst sofort das verdammt noch mal genialste, brutalste und göttlichste (oder besser teuflischste) Album der Geschichte.

Nur 5 Sterne dafür vergeben zu dürfen ist der blanke Hohn. 15 Sterne wären da schon eher angemessen (bei aller Objektivität natürlich...).

Sicherlich gibt's mittlerweile einige Bands, die viel schneller spielen als Slayer, aber KEINE andere Band hat jemals ein solches Inferno entfacht, eine solche Wucht auf CD, Vinyl,... verewigt.

Selbst mein oller Opel fährt mit der "Reign in blood" locker 25 Sachen schneller. Ist die ultimative Alternative zum Chip-Tuning... ;)

Auf die einzelnen Tracks näher einzugehen, ist eigentlich überflüssig. JEDER Song ist ein Killer, wobei "Reigning blood" vielleicht noch ne Spur brutaler ist als der Rest. Ich sach nur: Das Metal-Riff des Jahrtausends. Als kleiner Tipp am Rande: Unbedingt die "Reigning Blood"-Version auf der Still Reigning-DVD anschauen. Da regnet es dann wirklich Blut... Sehr geil und siffig!!!

Egal welche Trends es in den letzten 20 Jahren Stromgitarrenmusik gegeben hat und wie viele noch kommen werden. Die "Reign in blood" ist und bleibt die beste Metal-Scheibe in dieser Galaxie.

BASTA!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. September 2004
Dieses Album ist so ziemlich eines der geilsten, die es jemals gab, also allemal einen Kauf wert. Nicht umsonst wurde es als das beste Metalalbum jemals gekürt. Es gibt meiner Meinung nach noch zwei Alben, die annähernd dahin kommen. Einerseits von Sepultura das Album "Nation" und von Anthrax "We've come for you all". Auf den beiden Alben ist der Sound insgesamt besser, weil sich bei Slayer das gesamte Album, also jedes Lied irgendwie ähnlich anhört. Aber von der Art und Weise, wie die Musiker ihre Geräte bearbeiten, ist Slayer ungeschlagen. Der Sänger, der wie ein Gestörter brüllt (was sich aber geil anhört), die Gitarristen, die unglaubliche Soli hinzaubern (noch nie sowas geiles gehört, nicht mal von Pantera(Dimebag Darrel)) und Dave Lombardo, der eine Double-Bass spielt, dass dir die Ohren wegfliegen.
Wer gerne härteren Metal hört, MUSS diese Scheibe haben, auch wenn sie schon fast 20 Jahre alt ist. HAMMER!!!
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