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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
18
3,4 von 5 Sternen
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am 27. August 2006
Gezeiten hat die Fans gespalten. Zu sehr klang L'âme Immortelle nach Oomph oder Rammstein. Die Texte zeugten noch von L'âme Immortelle, aber irgendwie wirkte das ganze recht komisch. Aber nach Als die Liebe starb war diese Entwicklung ein logischer Schritt. Und jetzt liegt das nächste Album "Auf deinen Schwingen" vor.

Der Opener "Auf deinen Schwingen" wechselt ruhige Melodien mit härteren Tönen ab. Thomas und Sonja wechseln sich im Gesang ab, die beiden geben ein wirklich gutes Duo ab. Textlich ist alles im grünen Sektor.

Es folgt "Herzschlag". Es geht ruhig los und steigert sich dann in eine geniale Rock Nummer. Sonja's Gesang ist hervorragend wie immer. Der Song weiß auch textlich zu gefallen. Hier stimmt einfach alles.

"Du siehst mich nicht", hier hat Thomas das Ruder in der Hand. Singen kann er mittlerweile und hier bekommen die Fans auch elektronische Kompeneten aufgetischt. Anscheinend hat man sich die Fan Kritiken zu Herzen genommen. Textlich auf gewohntem L'âme Immortelle Niveau. Nichts mehr zu merken von dem eher Illuminate lastigen "Mein Herz".

"Nur du" kehrt wieder die rocklastige Seite der Band zu Tage. Sonja's Gesang wirkt da schon richtig wie ein ruhender Pol. Textlich gibt man Vollgas und der Song geht einem nicht mehr aus dem Kopf.

Als nächster steigt man wie "Phoenix" aus der Asche. Der Song beginnt ruhig und mischt sich dann mit Oomph Anleihen. Sonja hat sichtlich Spaß daran den Text zu singen. Ein weiterer guter Song.

Mit "Destiny" folgt dann eine eher ruhige Ballade. In die gleiche Kerbe schlägt auch "Sometimes love is not enough". Beide sind gut, aber mir liegen englische Songs nicht so. Aber die Texte sind OK und hervorragend umgesetzt.

"Run Away" schlägt wieder eine rockigere Richtung ein. Thomas gibt sein Bestes und der Text geht auch in Ordnung.

"Wohin" ist ebenfalls sehr ruhig. Sonja's Stimme trägt praktisch den Song. Später mischt sich auch Thomas ein und der Song nimmt rockigere Züge an. Textlich ist der Song eine Klasse für sich.

"In dein Leben" ist ein Spitzensong. Textlich wie Musikalisch ein echtes Highlight. Anspieltip!

"Last Will" ist wieder eine Ballade, die mir trotz englischem Text außerordentlich gut gefällt. Das liegt allerdings daran das man sich hier mit dem englischen Text außereinandersetzen sollte.

"Der letzte Akt" schließt den Kreis und präsentiert sich musikalisch ziemlich abwechslungsreich. Thomas und Sonja begleiten den Hörer bis der Vorhang fällt.

"Bis ans Ende der Zeit", hm den kenn ich irgendwo her. Bei wem klingelts da? Samsas Traum, ja richtig. Doch das hier ist was ganz anders und Thomas zeigt nochmal wie schön singen er gelernt hat. Textlich erzeugt der Song Gänsehaut.

"Dying Day" ist wieder ein härter Song. Sonja und Thomas geben sich wieder als Duett die Ehre. Der Song zündet von Anfang an und weiß zu gefallen.

"Mein Herz" kommentiere ich besser nicht. Für Illuminate Fans sicherlich ein Nirvena, denn ich glaube so wollten Illuminate schon immer mal klingen.

Auf deinen Schwingen ist ein sehr gutes Album, das den Weg des Vorgängers konsequent weitergeht. Einige Fan Wünsche wurden mit eingebaut. Trotzdem hat sich L'âme Immortelle stark gewandelt und sie ziehen den Wandel weiter durch. Auf Biegen und Brechen.

Alt Fans werden sicherlich wieder tausend Gründe finden das Album zu zereissen, nur schließe ich mich dieser Meinung nicht an. Ich bin auch seit Album 1 dabei und es freut mich zu sehen wie die Band sich entwickelt hat. Ich könne ihr den Erfolg.

Das Album bekommt von mir eine Kaufempfehlung. Es ist zwar nicht mehr alles beim Alten, aber dafür vieles besser. Wirklich schwache Songs findet man nicht. Und genau das macht L'âme Immortelle nach wie vor aus.

Kaufen, kaufen und nochmals kaufen! Sonst verpasst ihr was.
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am 31. August 2006
hmm, es ist schwierig eine Rezesion zu schreiben, wenn eine Band so ihre Musikrichtung ändert. ich möchte sogar behaupten, auch wenn es manchen zu den ohren raushängt, dass hier doch ein Commercial-Factor mitspielt. Die Musik von L'Ame Immortelle

wird immer mehr (meiner meinung nach) auf Radio ausgerichtet. Dies hat man auch schon bei dem Album Gezeiten mit "5 Jahre" gemerkt. Deswegen der eine Stern abzug.

Ich gebe trotzdem 4 Sterne, da es dennoch schöne - man kann es nicht anders sagen - eingängige Rock/Pop Musik ist.
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am 30. August 2006
Das neue L'âme Immortelle Album 'Auf deinen Schwingen' ist leider eine ziemlich durchschnittliche Platte geworden - soviel schoneinmal vorweg.
Es ist zwar nicht so schlimm wie ich befürchtete, aber trotzdem weit weg von der Genialität einer 'Als die Liebe starb' - die ich nach wie vor für das beste Album von L'âme Immortelle halte.
Die erste Hälfte des Albums ist durchaus schön anzuhören (hervorzuheben sei hier 'Du siehst mich nicht' und 'Phönix'), aber verliert sich dann leider in ziemlicher Belanglosigkeit, je weiter das Album voranschreitet.
Zur Nebenbei-/Hintergrundbeschallung ist 'Auf deinen Schwingen' durchaus von Nutzen
Bei 'Wohin' covern sich L'âme Immortelle übrigens ein wenig selber. Wer 'Aus den Ruinen' kennt, weiß wovon ich rede...
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am 14. Oktober 2006
L'ame Immortelle ist eine wirklich großartige Band. Lieder die wie Wunden bluten, In einer Zukunft aus Tränen und Stahl und Gezeiten wahren Meilensteine gewesen und somit war die Erwartung auf das neue Album groß. Beim ersten Hördurchlauf ist mir aufgefallen das die Elektronik deutlich weniger geworden ist. Was ich persönlich schade finde. Auch Gitarrenmäßig ist das Album ein wenig schwächer geworden, wenn man "Siehst du mich" und "Phönix" nicht mitzählt. Die beiden sind übrigens auch meine Lieblingslieder von diesem Album. Meiner Meinung der Tiefpunkt in ihrer Karriere. Also wer auf Balladen steht und auf vereinzelten guten Elektronik Rock der kann mit diesem Album nichts falsch machen.
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am 28. September 2006
Ich habe das Album jetzt ein paar Mal gehört und bin begeistert. Es gibt ein paar Perlen unter den Liedern auf dem Album, die einen alles vergessen lassen, was um einen herum passiert. Mein absoluter Favorit ist "Dein Herz". Und natürlich "Nur du", "Auf deinen Schwingen", und auch "In deinem Leben".

Es stimmt schon, dass das Album ein bisschen schwächer ist als z.B. "Als die Liebe starb" (mein Lieblingsalbum der Band). Trotzdem ist es nicht schlecht, auf keinen Fall. Die Lieder gehen gut ins Ohr und die Texte sind, wie man es gewohnt ist, ziemlich gut durchdacht.

Die Vorwürfe, dass das Album auf das Radio und den "Mainstream" ausgelegt ist, kann ich nur teilweise unterstützen. Zugegeben, es gibt ein paar Stücke, die anders klingen als früher, anders als die älteren Alben. Aber ich würde das nicht gleich als "Mainstream" bezeichnen. Es ist anders, ja, aber immer noch unverkennbar L'Ame Immortelle! Und das die Lieder leichter ins Ohr gehen halte ich noch nicht für ein Verbrechen.

Alles in allem muss ich sagen, dass das Album zwar nicht an "Als die Liebe starb" ranreicht, deshalb aber trotzdem noch 5 Sterne wert ist. Ich bin sehr zufrieden mit dem Album. Und ich würde sogar sagen, "Dein Herz" alleine zwingt zum Kauf! =)
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am 19. September 2006
Hi, also da ich mit der Band als solche erst seit "Als die Liebe Starb" etwas anfangen kann, finde ich dieses Album durchaus gelungen. Die Thematiken sind einfach, aber auf die Umsetzung kommt es an. Dieses Album kann man durchlaufen lassen ohne auch nur einmal zu "skippen". Mein Lieblingssong hat schon beim ersten hören herauskrsitallisiert: Track 10 "In dein Leben". Einfach ein wunderschönes Lied das man nicht hören sollte wenn man gerade unglücklich verknallt ist ;) Ebenfalls sehr geil ist "Phönix" und "Nur Du". Als schwächer aber immer noch gut würde ich "Sometimes Love is not Enough" einstufen. Alle anderen Tracks sind einfach nur schön.

Zum Kommerz Factor: Ich kann dazu nur sagen die Band entwicklet sich. Ich kenne die alten Alben durch meine Freundin und finde sie hatten auch auf den ersten Scheiben schon diese Ansätze die wir bei "Auf deinen Schwingen" erleben. Diese Band macht mal was anderes und das ist gut. Bands die dann irgentwann 30 Jahre das gleiche machen sind langweilig. Und diese ewige Kommerz Diskussion kann ich eh nicht mehr hören.

5 Sterne für den Experimentalfactor und "In dein Leben" :)
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am 10. Oktober 2010
Also mir gefällt das Album absolut nicht, die Lieber haben schon was von Pop-Musik!
So kenne ich die Gruppe nicht.
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am 25. September 2006
Die Österreicher L`ÂME IMMORTELLE sind für mich schon immer eine aussergewöhnliche Band gewesen. Zwischen verträumten Liedern, die einem in die Seele flossen, bis zu rasanten Tanzsongs zum zweisamen ähm na ihr wißt schon ... Nach dem das „Gezeiten“-Album allein mit der Umstellung auf einen stärkeren Gitarrensound doch relativ stark war, sollten besonders Fans der älteren Alben sich dieses Album genauer anhören.

Bereits die ersten beiden Songs erschrecken mich doch schon mit der Radiokompatiblität, ist das L`ÂME IMMORTELLE oder Rosenstolz? Naja 80% der Texte handeln von Liebe, ähm Liebe und ach ja Liebe. Bei „Nur Du“ wird mir doch etwas fade im Bauch, langweiliger Text, extrem popiger Refrain und natürlich radiotauglich wie Musik à la Silbermond.

Es gibt auf diesem Album zwar noch einige Ausnahmen mit „Phönix, Du Siehst Mich Nicht, die noch den Status Gothic verdient haben, aber dies ist nur ein Bruchteil der auf diesem Album vorhandenen Songs. Diese Songs stechen größtenteils mit dem stark vorhandenen Gesang von Thomas hervor. Aber auf etwas Positives kann auch mal etwas Schlechtes folgen „Sometimes Love Is Not Enough“ könnte teils schon fast als Filmmusik von James Bond durchgehen. Warum gibt es auf diesem Album keine anständigen Duos mehr zwischen Sonja und Thomas?

Es mag zwar schöne Orchesteranteile geben auf diesem Album, auch singt Sonja engelsgleich wie immer, aber auf der anderen Seite stehen poppige Refrains, zu eingängige Songs, relativ einfallslose Lyrics und immerhin noch so ca. 40% Gothicfaktor. Wenn L`ÂME IMMORTELLE ihre alten Fans nicht verschrecken will, sollte man sich wirklich mal über die momentane Musikausrichtung Gedanken machen und vielleicht auch mal die Charts ignorieren. Viele verkaufte Cds heissen nicht undbedingt bessere Qualität, denn in den Clubs wird dieses Album sicherlich nicht gespielt.
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am 1. September 2006
Nachdem ich dieses ewig gleichklingende Album 2mal durchgehört habe, legte ich noch einmal Lieder die wie Wunden bluten ein, um in schönen Erinnerungen zu schwelgen. Dies ist also meine einstige Lieblingsband. Das letzte Album war schon schlecht, aber dies übertrifft das noch einmal. Hätte ich nicht gedacht. keine Überraschungen mehr. Alle Lieder klingen gleich. Und Thomas kann einfach nicht singen. Wo sind die tollen Duetts geblieben wo Thomas mit böser verzerrter Stimme sang und Sonja als Gegensatz wie ein Engel? Das hat so toll gepasst, aber jetzt? Diese CD wurde abslut auf das Massenpublikum zugeschnitten, aber ich bezweifle, dass sie damit Erfolg haben. Keine Überraschungsmomente, jedes Lied klingt gleich. Wirklich sehr langweilig. Für die alten Fans: Finger weg!
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am 29. August 2006
Ich bin ein großer Fan von L'ame Immortelle und die letzten beiden Alben "Als die Liebe starb" sowie "Gezeiten" fand ich genial. Diese Alben kamen an die alten Meisterwerke wie "Wenn der letzte Schatten fällt" und "Lieder die wie Wunden bluten" ran.

Doch was ist mit dem neuen Album los? Der Funke will einfach nicht überspringen. Die Lieder plätschern so vor sich hin. Es ist kein einziges Lied dabei welches mich wirklich mitreißt und im Ohr hängen bleibt. Alles wirkt als wäre es schonmal da gewesen (beim Lied "wohin" werden sogar alte Textpassagen verwendet!). Ich finde dieses Album einfach nur grottenschlecht.

Das Cover und Booklet ist wie immer schön gemacht, auch wenn man die Texte aufgrund der Minischrift nur sehr schlecht lesen kann.

Ich hab das Album nun ein paar mal gehört und kann einfach nichts erkennen was daran so toll sein soll. Das Flair von L'ame Immortelle ist auf diesem Album einfach nicht vorhanden. Reine Zeitverschwendung sich dieses Album anzuhören. Ich hab das Album enttäuscht wieder verkauft.
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