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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
207
4,1 von 5 Sternen
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am 17. November 2015
Der zweite Teil von Underworld ist auch sehr aktionreich und voller Spannung. Kate Beckinsale als Vampirdame Selene macht eine unheimliche gute Figur.
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am 21. März 2007
Inhaltlich schließt "Underworld Evolution" direkt an seinen Vorgänger an: Nachdem Selene (Kate Beckingsale) Ihren großen Mentor Victor getötet und sich von Ihrer eigenen Art abgewendet hat ist sie nun auf der Flucht mit dem Lycaner-Vampir-Hybriden Michael (Scott Speedman). Währenddessen wird der schlafenden Fürst Marcus erweckt. Marcus und sein Bruder William sind die Söhne des ersten Unsterblichen Corvinus. Während Marcus zum Vampir mutierte wurde aus William der Urvater der Lycaner. Der Tod Victors kommt Marcus äußerst gelegen, war er es doch, der dessen Bruder William lebend in ein geheimes Verlies einsperren lies, um der Brut der Werwölfe Herr zu werden. Befreit von dieser Hürde strebt er der Befreiung des geliebten Bruders entgegen mit dem Ziel, eine neue Rasse von unsterblichen Hybriden zu schaffen und über die Erde zu herrschen. Einziges Problem: Selene besitzt, ohne es zu wissen, einen Teil des Schlüssels zu dem Verlies von William und nach Victors Tod als letzte die undeutliche Erinnerung, wo dieses zu finden ist. Selene muss herausfinden, wo William eingekerkert wurde und ihn töten, damit eine Schreckensherrschaft der Söhne von Corvinus verhindert werden kann. Gleichzeitig jagt der fast übermächtige Marcus Selene und Michael, um in den Besitz ihres Schlüsselteiles und ihrer Erinnerung zu kommen...

Vielleicht etwas lau im Ansatz schließt die Story jedoch erfreulicherweise einige Lücken des ersten Teils um die Geschichte der Herkunft von Vampiren und Lycanern. Dabei nimmt sie auch die Idee der Vermischung beider Rasse unter anderen Vorzeichen wieder auf und stellt die bekannten Hauptfiguren Selene und Michael erneut in den Mittelpunkt der Handlung. Wobei Scott Speedman wieder mal die Rolle eines besseren Nebendarstellers zufällt. Somit funktioniert der Film trotz schwacher Handlung inhaltlich doch sehr gut. Die hervorragenden Actionszenen und Spezialeffekte machen den Film zu einen hochklassigen Fantasythriller mit rasanten Verfolgungsszenen. Als "Schmuckstück" für den männlichen Fan kann wieder das Auftreten von Kate Beckingsale im ihrem hautengen Kostüm angesehen werden. Nicht unbedingt etwas für Jedermann (oder -frau), aber durchaus als attraktiv zu bezeichnen.

Wie beim Vorgänger rundet die düstere und unheilvolle Gestaltung der Kulissen das Gesamtbild ab. Die starken Kontraste in der Helligkeit und die bewusste Blautönung des Bildes sorgen zusätzlich für einen futuristischen Flair. Überragend ist bei der DVD die Bildschärfe, sogar bei langen Kamerafahrten sind alle Bildbereiche klar und deutlich zu erkennen. Das ist nicht unbedingt normal, macht aber bei einen Fantasyfilm mit derart rasanten Szenen absolut Sinn. Allein für diese technische Höchstleistung verdient der Film ein Zusatzstern! Das Zusatzmaterial zeigt neben dem üblichen (Trailer, Audikommentare, Musikvideo des Titelsong "Her portait in black") eine Dokumentation der Filmproduktion, nicht uninteressant.

Mein Fazit: Nicht der beste aller Filme aus dem Fantasygenre, aber mit Sicherheit einer der unterhaltsamsten! Technisch brilliant ist dieser Film eine wahre Augenweide. Die etwas schwächere, aber in Anlehnung an Teil Eins sinnvolle Handlung gefährdet den Filmgenuss für richtige Actionfans in keinster Weise.
Wer eher auf eine schlüssige Handlung oder inhaltsschwere Dialoge sollte dies hier nicht erwarten und sich lieber von der tollen Gestaltung des Filmes unterhalten lassen.
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am 13. März 2009
Dieser Film hat mich eindeutig überzeugt. Mir gefällt die Fortsetzung "Underworld - Evolution" sogar besser als der erste Teil!

Michael, der nun zu einem Hybriden (Mensch-Vampir-Lycaner-Mischling) geworden ist, kämpft gemeinsam mit Selene Seite an Seite gegen den letzten überlebenden Vampirkrieger Marcus. Dieser will seinen Zwillingsbruder William aus seinem "eisernen Grab" befreien, in welches er vor Jahrhunderten von den Vampirkriegern verbannt worden ist.
Die Geschichte der beiden Söhne von Corvinus wird in diesem Teil näher beschrieben (William, welcher nach dem Biss eines Wolfes zum ersten Werwolf wurde, und seinem Zwillingsbruder Marcus, welcher nach dem Biss einer Fledermaus zum ersten Vampir wurde). Das rasante, spannende und auch emotionale Abenteuer nimmt seinen Lauf...

Die Liebesgeschichte von Michael und Selene, welche im ersten Teil ihren Anfang hatte, hat mir hier am besten gefallen... Schon allein, weil sich die beiden hier mehr und mehr näher kommen und die gegenseitige Zuneigung vertieft wird.
Gut gefallen hat mir auch der Auftritt des M. Corvinus, von welchem man im ersten Teil "Underworld" schon einiges erfahren hat und man jetzt die Zusammenhänge der Geschichte des Urvaters der Rassen besser versteht.

Es sollte erwähnt werden, dass dieser Teil keine FSK von 16 Jahren haben sollte!
Ich habe die ungeschnittene Version des ersten Teils zu Hause und dieser ist nicht annähernd so brutal.
Mich persönlich haben die Kampf- und Gemetzelszenen nicht gestört, aber für jemanden mit schwachen Nerven könnte dieser Film doch eher negative Auswirkungen haben! Ich finde das schade, da dieser Film wirklich sehr gut und auch auf jeden Fall sehenswert ist.
Meiner Meinung nach hätte man den ersten Teil ab 16 Jahren und den zweiten Teil eher ab 18 Jahren freigeben sollen!
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am 22. Februar 2011
Während der blutige Kampf zwischen den aristokratischen Vampiren und den Lycan Werwölfen ungebrochen weitergeht,versuchen die schöne Blutsaugerin Selene(Kate Beckinsale)und der Halb-Lycan Michael(Scott Speedman)gemeinsam hinter das Geheimnis ihrer seit Jahrhunderten verfeindeten Blutlinien zu kommen.Dafür müssen sie die alte Fehde,die zwischen ihren Stammbäumen herrscht,bis an ihren Ursprung zurückverfolgen.Ihre Suche führt zu einer finalen Schlacht,die den Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen auf immer beenden soll.Kate Beckinsale ist so sexy,wie niemals zuvor.
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am 31. Januar 2008
FILM:
"Underworld Evolution (UE)" ist die Fortsetzung des schicken Vampir-Gothic-Films "Underworld". Ein dritter Teil ist meines Wissens aktuell in der Mache. Inhaltlich ist UE eng mit dem ersten Teil verwoben. Grob gesagt geht es um einen Vampir-Clan und dessen Ursprünge. Vater Alexander Corvinius hat zwei Söhne Markus und William, von denen einer (Markus) zum Vampir mutiert und somit die Art begründet. Der andere Sohn (William) mutiert zu einer Art Werwolf (Lycaner), der die eigene Art, die eigene Familie und alle Menschen attackiert und somit zur Bedrohung selbst für die Vampire wird. Gegen den Willen von Sohn Markus wird William gefangen und über Jahrhunderte weggesperrt. Nach diesem Prolog, der im 12. Jh. spielt, nimmt die Geschichte im hier und jetzt Ihren Lauf, bei der die Vampirin Celine (Kate Beckingsale) eine Hauptrolle zur Lösung des Rätsels und zu ihrer eigenen Vergangenheit spielt...aber seht selbst :-)

STÄRKEN
+ Der geschichtliche Unterbau der sich durch den Film zieht, ist sehr ansprechend und gibt etws Tiefgang. Dies ist auch geschickt mit Teil 1 Underworld verwoben.
+ Der ca. 10 minütige Prolog im 12. Jh. Ist fantastisch in Szene gesetzt und macht Lust auf mehr. Farbgebung und Uniformen der Vampire, ähnlich der Elben aus HdR, sind Einfach nur cool.
+ Action: der Film ist von A bis Z rasant in Szene gesetzt, es knallt, ballert, fliegt in die Luft dass es eine Wonne ist.
+ Soundtrack und Score sind sehr ambient und an den richtigen Stellen druckvoll und rockig-hart.

SCHWÄCHEN
- Am Ende wird für meinen Geschmack ein wenig zu viel reingepackt...immer noch mal eine Szene, wo sich irgendwer aus der Schlinge zieht....less is more oder wenn dann etwas glaubhafter, tighter.
- Irgendwie scheint es immer mehr Durchmischung zwischen den Arten (Vampire,Lycaner, Menschen...) zu geben die zu immer neuen Hybriden führt...naja...
- Tote stehen wieder auf oder zumindestens glaubhaft für tot geglaubte

DVD:
- Bild und Ton sind sehr ordentlich. Der Ton ist druckvoll und kitzelt die Surround-Anlage gefällig.
- Extras: Making Of, Trailers

FAZIT
Also ich muss zugeben, als ich den Film das erste mal sah, hat mich seine Ästhetik und auch das Tempo in Verbindung mit der gnadenlosen Gewalt, weggeblasen. Beim zweiten mal war dieser Effekt nicht mehr ganz so. Aber der Film bietet trotzdem kurzweilige Unterhaltung. Klar, die Story ist im grossen und ganzen linear aneinander gesetzt. Aber das bringt dieser Typ Film in der Regel einfach mit sich.
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am 3. August 2017
Der zweite Teil von Underworld ist super...er schließt direkt an den ersten an und gefällt mir ehrlich gesagt auch besser wie sein Vorgänger.
Trotzdem sind alle Teile echt super. Kann ich nur empfehlen.
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am 5. März 2007
Wie es zu erwarten war, überzeugt "Underworld: Evolution" durch eine atemberaubende Tricktechnik, fulminante Action-Szenen und eine erstklassige Kameraführung. Die düsteren Film-Sets tragen ebenso zur wohligen Grusel-Atmosphäre bei, wie die gelungene Synchronisation. Allerdings ist der Handlungsverlauf in seinen Zusammenhängen nur schwer nachvollziehbar, ohne den Vorgänger "Underworld" konsumiert zu haben. Kritisch kann darüber hinaus betrachtet werden, dass die Dialoge in diesem Blockbuster sehr rar gesäht sind und das Drehbuch teilweise eklatante Logikfehler aufweist. Fazit: Hier geht es zur Sache! "Underworld: Evolution" erreicht inhaltlich zwar nicht das Niveau des ersten Teils, präsentiert sich optisch dafür - zeitgemäß - um so brillianter. Action- und Horror-Film-Fans dürften ihren Spaß an dieser definitiv kostspieligen Produktion haben.
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am 26. Oktober 2006
Im Vergleich zum ersten Teil, besteht der Film nun praktisch nur noch aus Action und Gemetzel. Die, angeblich weitergeführte Handlung, findet nur noch im Hintergrund und da auch nur nebensächlich statt. Im Speziellen die Hauptfigur hat praktisch keinen Text mehr (vom Vorspann mal abgesehen) und kämpft und schießt die gesamten 2 Stunden hindurch. Die Liebesszene wirkt in diesem Zusammenhang dann tatsächlich fehlplatziert und findet, damit sie auch mit Gänsehaut-Feeling von statten geht, dafür einfach keinen (zeitlichen) Raum.

Zu guter letzt sind die meisten Werwolf-Szenen eindeutig mit Kostümen gemacht - und das sieht man auch! Diese, ja in Wirklichkeit sehr mystischen und gruseligen, Wesen wirken einfach nur peinlich und billig. Da möchte man am liebsten selbst Hand anlegen und ein paar Computeranimationen dazu bauen. Lt. Regisseur wäre das ja angeblich so gewollt - ich persönlich denke aber, daß es hier am Budget gefehlt hat. Schade, sehr schade....
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am 8. Januar 2007
Also so schlimm, wie einige Vorredner meinten, fand ich ihn nicht. Im Gegenteil, ich bin durchaus der Meinung, man kann ihn sich mehrfach angucken. Auch hier kommt wieder keiner zu kurz, von Action bis Story über Überaschungen - alles dabei. Spannung konnte ich auch empfinden und es hatte vor allem Spaß gemacht, den Film zu gucken.

Ich stimme in einem negativen Punkt überein, dass die Story an sich wirklich wirklich wie ein Tornado sehr schnell übers Filmland düst, man hat den Eindruck: "Jetzt aber mal schnell ein bischen erklären, auch wenn gar keiner mehr mitkommt, damit wir schnell mit dem inhaltslosen Teil weiter machen können. Jedoch war Story an sich meiner Meinung nach genügend vorhanden, sie wurde eben nur nicht immer gut genug rüber gebracht. Und Underworld selbst war auch schon eine Mischung aus Geballer, Action und Story, meiner Meinung nach, genau, wie Underworld Evolution.

Puristen sollten sich jedoch Underworld und Underworld Evolution wirklich nicht unmittelbar in zeitlicher Nähe anschauen. Es befinden sich doch einige Fehler im Film. Besonders in den Jahreszahlen. Das Tanis z.B. vor 300 Jahren auf Befehl VIKTORS verbannt worden sein soll, dieser Zeitraum aber in die Regentschaftszeit Amelia und Marcus reinfällt, verraten wir keinem. (Amelia letzte 100 Jahre, davor Viktor, davor Marcus und davor wieder Amelia(da Viktor in Underworld vor seiner Zeit erweckt wurde). Auch können sich die Oberältesten unmöglich vor 1400 Jahren (wie von Viktor behauptet) abgewechselt haben, wenn bei Underworld Evolution noch alle drei 1202 A.D. durch die Gegend ritten. Wann spielt dann der Film??? Für 2602 A.D. wirklich eine schlechte Kulisse. Im Film wird außerdem noch erwähnt, dass Marcus ein Hybride ist, aber an sich musste er sich dennoch vor dem Sonnenlicht verstecken.

Allerdings ist das für mich kein Grund, den Film nicht anzusehen oder ihn nicht gut zu heißen. Erstens kenne ich so gut, wie kein zweiten Teil von überhaupt irgendein Film, wo diese hier erwähnten Mängel nicht vorkommen. Und Underworld Evolution knüpft sonst (abgesehen von Kleinigkeiten) hervorragend an Underworld an. Außerdem hatte ich hier nicht den filmentfremdenen Eindruck, wie es normalerweise bei vielen anderen Filmen mit Mehrteilern schnell passiert.
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am 8. Dezember 2008
Leute die hier Rezensionen schreiben, sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie die Kaufentscheidung anderere beeinflussen, deshalb sollte man bei nicht- subjektiven Sachen AHNUNG haben von dem was man schreibt und nicht einfach Dinge hinschreiben, die schlichtweg falsch sind.

Und jetzt nochmal zum "mitschneiden": Underworld: Evolution ist bis jetzt nur in einer Fassung erschienen und diese ist FSK-16 und UNCUT!!

Wieso die FSK den Film ab 16 freigegeben hat ist mir auch ein Rätsel, der Film ist nämlich deutlich brutaler als die 18er Fassung des ersten Teils.
Also man kann hier gefahrlos kaufen. Auch einen Extended Cut oder ähnliches gibt es NICHT (auch nicht im Ausland) und bis jetzt ist auch keiner angekündigt.
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