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am 28. April 2007
Als diese Vorstellung von Strauss ELEKTRA an der Metropolitan Opera mitgeschnitten wurde, waren sowohl Birgit Nilsson als auch Leonie Rysanek, das legendäre Dream-Team als Atriden-Schwestern, schon weit über ihren Zenit hinausgeschritten. Aber was sich hier dem staunenden Zuschauer und -hörer bietet, ist schlichtweg atemberaubend! Nilsson singt eine überwältigende Elektra (mit geradezu traumhaft schön phrasierten Piani und ihrer berühmten Trompetenstimme jedes Orchester mit Leichtigkeit übertönend), dazu agiert sie höchst überzeugend. Die berüchtigte alptraumhafte Szene mit ihrer Mutter Klytämnestra (Mignon Dunn in Höchstform!) ist zum Gänsehautkriegen.

Leonie Rysanek singt und spielt die jungfräuliche Chrysothemis in vollkommener Übereinstimmung mit der Partie - eine ebenso legendäre Kombination von herrlicher Stimme und bedingungsloser Darstellungskraft.

Alle anderen Solisten haben durchaus Met-Niveau; das Orchester unter James Levine spielt zupackend dramatisch und in den - jawohl - lyrischen Szenen von großer Durchhörbarkeit.

Die Inszenierung von Herbert Graf ist anständig und beobachtet alle Regieanweisungen des Librettos. Bühnenbild und Kostüme sind traditionell, aber - bis auf das Kostüm des Orest - durchaus akzeptabel.

Wer die legendäre Schwedin in ihrer Glanzrolle nie live erleben durfte, muss diese DVD unbedingt erwerben - alles andere wäre ein Verlust an Kulturerfahrung! Und jene, die sie erlebt haben, müssen sie kaufen als klingende und optische Erinnerung an eines der größten Rollenporträts, das je von einer Sängerin geschaffen wurde.
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am 4. April 2007
Both Nilsson and Rysanek (sick and with high fever) are not in their prime, but WHAT a great piece of THEATRE! Nilsson's involvment in this role is overwhelming too such a degree that you can ignore that her voice sounds a bit worn. The public roars - and rightly so. If you want to experience Nilsson as one of the truly great actors of the operatic scene, by this DVD at once. I was deeply moved and cried at the end.
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am 8. August 2012
Es ist schier unglaublich, wie die fast 60 jährige Birgit Nielsson den musikalischen Schauer der Elektra auf die Bühne bringt. Ihre Stimme ist sicherlich nicht mehr in Höchstform, dafür besticht Ausdruck, Lebendigkeit und der tiefgründigste Seelenhass, den man sich vorstellen kann.

Ein Thriller auf der Opernbühne.

Ein Lob der Metropolitan Opera:Kein Regietheater, keine krude Interpretationsversuche, keine künstlichen Effekte. Nur Richard Strauss' Musik (Elektra ist wohl d i e Oper des 20. Jahrhunderts), das fantastische Libretto von Hugo von Hofmannsthal und die herausragende Bühne.

Bestnoten für Birgit Nilsson, Leonie Rysanek, Mignon Dunn, Robert Nagy, Donald McIntyre (für den ich zugegebener Massen ein Faible habe.... seit ich ihn als Wotan im Ring des Nibelungen gehört habe).

Eine Szene, die sich lohnt wiederholt anzusehen/anzuhören:

Der Schauer bleibt nicht aus beim Duett zwischen Nilsson, und Mignon Dunn. Zwischen paranoider königlicher Mutter und der Tochter in Sack und Asche, deren rachegelüste alles menschliche an ihr vermissen läßt!

Eine Warnung vorab: Wer eine Oper mit schön klingenden Arien, herzzerschmelzenden Duetten und folkloristischen Aufzügen sucht; - der sei gewarnt!

Für diese Stunden ist Mozart, Donizetti und Verdi besser geeignet..
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am 16. Mai 2011
Die Inszenierung von Herbert Graf hat ein klassisch naturalistisches Profil. Sie ist bodenständig und für den damaligen Zeitgeist dokumentarisch.Vom personendramatischen Konzept fehlt da doch einiges, was das Regietheater an Positivem(nicht nur) geleistet hat. Sängerisch stehen mit Birgit Nilsson als Elektra und Leonie Rysanek als Chrysothemis zwei Vertreterinnen der Rollen auf der Bühne, die Geschichte geschrieben haben, aber zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht mehr im stimmlichen Zenit standen. Trotzdem lassen sie ihre herausragende künstlerische Dimension immer noch ausreichend erahnen. Wobei die Stimmen der Nilsson wie der Rysanek eigentlich nur live zu erfahren waren, reproduktionstechnisch immer ambivalent. Große Klasse, die Klytämnestra von Mignon Dunn, die ich noch als Waltraute live in der Götterdämmerung gesehen habe. James Levine dirigiert mit gleissender Interpretation.

Insgesamt eine Aufführung für den, der die beiden herausragenden Rollenvertreterinnen über viele Jahre -Nilsson-Rysanek- im DVD-Format erleben möchten.
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am 1. Februar 2015
Die Aufführung im Jahr 1980 war nicht nur wegen der Rückkehr Birgit Nilssons an die MET ein Ereignis, sondern auch wegen der Chrysothemis von Leonie Rysanek. Da wird schon das erste Duett zum Ereignis. Auch Mignon Dunn steigert sich zu intensivem Spiel und Ausdruck. Donald McIntyre ist ein imposanter Orest. Robert Nagy bewältigt die undankbare Rolle des Ägisth mit Anstand. Herbert Graf steuert mit seiner Regie eine psychologische Personenführung bei. Da stimmt jede Geste und jede Gebärde. Wunderbar, dass dieses Ereignis in Bild und Ton erhalten wurde. Einzig die Sucht des Kameramannes, Frau Nilsson bei der Tongebung in den Rachen zu schauen vermindert das Vergnügen etwas. James Levine war schon damals ein einfühlsamer Dirigent. (DG 004400734111)
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am 26. Mai 2010
1907 gab es eine Sternstunde in der Musikgeschichte. Warum Ein Komponist, aus dem bayrischen Sohn einer Brauerreibesitzerin und eines Hornisten schrieb zusammen mit Hugo von Hoffmansthal eine Oper, die ohne Zweifel ein Geniestreich ist die Oper des 20. Jh schlechthin Elektra. Wer hier Mozartsche Koloraturenlieder wie die Hölle Rache oder Puccinische Schmachtfetzen wie Nessum Dorma hören will ist hier völlig fehl am Platze. Elektra ist ein Psychohorrorschocker für drei Frauenstimmen in den Hauptrollen. Die Instrumentierung würde so manchen Haevy metal Fan efreuen. Es dommineren die Blechbläser, die gigantisch besetzt sind. 8 Hörner 7 Trompeten. 5Posaunen 4 Tenor- Basstuben Kontrabasstuba bei großen Opernhäusern soll sie durchaus mehrfach mindestens doppelt besetzt sein. Die Oper Elektra handlet von der Königstochter Elektra ihrer Schwester Chysothenis und ihrer Mutter Klytamnestra, die ihren Mann Agamemnon brutal ermorden liess. Sie heiratete den Ägisth, der nun König einer alten griechischen Poleis ist. Elektra bringt den Thronfolger Orest in Sicherheit. Mit Laufe der jahre hat Elektra ein scheues schizophrenes Wesen angenommen. Sie lebt mit Hunden ist mit Kot übersäht lässt sich von den Mägden schikanieren (Das Sextett der Mägde ist von nie gehörter Kühnheit. Hoffmansthals Sprache ist brutal er schreckt vor beissenden Bermerkungen nicht zurück) Nur eine der Mägde, die jüngste , fast noch ein Mädchen hält zu Elektra. Prompt wird sie von den anderen zusammngeschlagen. In einem großen Monolog bekundet Elektra die Rachegelüste. Ihre Schwester erscheint. Sie warnt sie vor ohrer Mutter, die sie in einen Turm einsperren lassen will. Chysosthenis sehtn sich nach einem Weiberschicksal(Kinder will ich haben). Im folgenden kommt es zu einer Konfrontation mit Ihrer Mutter. Ich will nit die ganze Oper jetzt referieren Nur soviel es gibt Mord und Totschlag.

Als die alterwürdige MET in New York 1981 dieses Projekt stemmte holte man ein Sängerensembel, dem dieses Werk in die Wiege gelegt worden ist

In der Titelpartie ist nah wer wohl zu hören und zu sehen Birgit Nilsson. Sie ist die Elektra. Keine andere Hochdramatische hat sie so gut gesungen. Leonie Rysanek,ist ennfalls eine dramitsche Chysothenis, auch diese Rolle ist perfekt. Höhepunkt dieser Aufnahme ist Mignon Dunn. Sie singt und spielt eine beängstigende Klytamnestra. Die Szene mit der Nilsson ist zum Gänsehaut und Albtraumkriegen. Die kleinen Rollen sind luxuriös. Allen vor ran Donald Mc Intyre, der neuseeländische Bassist, der Holländer der 70er in Bayreuth ist bespielswese einem Wächter (ein Mozartsänger als Orest na ja wer es glaubt wird selig) unter Karajan turmhoch überleben. James Levine leitet umsichtig ein engargiert spielendes Orchester. Die Inzenierung ist konservativ. gott sei Dank wird hier wirklich eine Geschichte aus dem archiarischem Griechenland gespielt. Diese Oper ist eine Oper, die leider Gottes ein gern gesehenes Opfer von Regiethester fetischisten wie Kupfer oder ich möchte den Namen nur ungern aussprechen Konwintscny tun.
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