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am 20. August 2009
Dieses Album will und will nicht langweilig werden. Ganz im Gegenteil: es wird selbst nach dem 40. mal durchhören immernoch besser. Deswegen sollte man das Album unbedingt öfter hören, selbst wenn man nach dem ersten mal durchhören kaum einen Wiedererkennungswert bei den Songs feststellen kann. Man hat es hier wirklich mit einem zeitlosen Album zu tun, welches bei mir seinen besonderen Reiz vor allem abends entfaltet. Die Atmosphäre in den Liedern ist atemberaubend und reißt mich jedes Mal aus der Realität in Tagträume.
Im Vergleich zum Vorgängeralbum 'In A Safe Place' ist 'Into The Blue Again' deutlich melodischer und vielleicht weniger experimentell. Dadurch fügen sich aber meiner Meinung nach die Songs besser aneinander, sodass ich das Album fast immer von Anfang bis Ende durchhöre.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Dezember 2006
Wenn man so gut wie alles alleine macht, dann kann es vorkommen, dass man ein wenig den Überblick verliert und sich überschätzt. James Lavalle, der Kopf hinter dem Ein-Mann-Projekt The Album Leaf, ist das passiert. Denn mal ehrlich: Wer hat ihm erzählt, dass er singen soll? Und so zerstört er mit seinem äußerst dürftigen stimmlichen Können leider zwei wunderschöne Songs ("Always for you", "Writings on the wall"). Einzig die dritte Nicht-Instrumental-Nummer, "Wherever I go", zeigt sich unverwüstlich.

Und so bleibt die große Stärke die Musik, die zum Glück den Großteil des vierten Albums "Into The Blue Again" ausmacht, die Musik. Lavalle versteht es wie kein Zweiter, eine Wall-of-Sound aus Klavier, Synthesizern, Gitarren, Orgeln, Streichern, Effekten und elektronischen Elementen aufzubauen. Genauso verwoben wie das Netz auf dem Cover wirkt auch die Musik. Klänge, die dich aufgrund ihrer hypnotischen Wirkung nicht mehr loslassen.

Nehmen wir beispielsweise "Shine": Das Glockenspiel im Vordergrund spielt unerbittlich seine Melodie, während sich im Hintergrund eine Klangmauer emporhebt, die man auch aus dem All sehen muss. "See in you" ist Melancholie pur, in der sich Synthesizer und Gitarre gegenseitig die Bälle zuspielen. Es muss eine entfernte Verwandtschaft zu The Notwist geben (man höre auch den Closer "Broken arrow"). "Wishful thinking" möchte man bei einer Beerdigung hören. Gitarre, Klavier und Glockenspiel, dazu noch ein paar weinende Geigen - sensible Naturen werden bei diesem vielleicht schönsten Song des Albums wahre Sturzbäche vergießen.

Besonders in der zweiten Hälfte ist "Into The Blue Again" ein ganz großes Album. Die erste Hälfte bietet allerdings einige Längen und Schwächen.
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am 31. August 2006
Was kommt wohl dabei heraus wenn man einen Kalifornier nach Island verpflanzt mag man sich wohl fragen. Die Antwort:

ein noch nie dagewesener Mix aus Indierock und graziler Elektromusik, der perfekte Soundtrack für den ausgehenden Sommer und wenn im Herbst die ersten Blätter fallen !!!
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