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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2015
Die schauspielerischen Leistungen waren ja ganz gut, doch fehlte dem Film definitiv die Spannung. Die gesamte Stasi-Problematik wurde viel zu trocken dargestellt. Ein Film, den man mit etwas mehr Dramatik und Spannung auch anders hätte produzieren können. Das Thema gibt es jedenfalls her...
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am 6. September 2006
Das gleich vorweg: ich habe den Film noch nicht gesehen. Aber ich bin gespannt und die Rezensionen machen neugierig. Aber leider lässt die technische Ausstattung - mal wieder - zu wünschen übrig. Keine Untertitel für Hörgeschädigte, oder für Leute, die noch nicht so gut Deutsch können, oder für Leute im Ausland, die den Film vielleicht mit englischen Untertiteln wenigstens verstehen könnten. Als Deutsche im Ausland finde ich das PROVINZIELL.
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am 24. November 2012
gibt genug Kritiken zum Nachlesen
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am 19. Januar 2008
Fein! DAS LEBEN DER ANDEREN kommt nun endlich in angemessener Form als BluRay-Disc auf den Markt. Erfreulich, dass es nun auch ein Film, der sich nicht nur durch permanente Action in Bild und Ton auszeichnet, auf das neue Medium schafft. Ein Film im CinemaScope-Format 1 : 2,35 gewinnt bei großer Projektion durch die neue HD-Technik natürlich entsprechend, ein hochklassiges Mastering vorausgesetzt. Und der Ton läuft dann auch in der korrekten Geschwindigkeit, was gerade bei der "Sonate vom Guten Menschen" und der weiteren wunderbaren Filmmusik von Gabriel Yared sehr wichtig ist.
Ich freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen mit Ulrich Mühe, Martina Gedeck, Sebastian Koch und Ulrich Tukur.
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am 22. August 2006
Eines vorab: Ich bin froh, dass die menschenverachtende und totalitäre Seite der DDR endlich im Film thematisiert wird.

Aber: Leider kommt dieser Versuch viel zu harmlos (ich möchte fast sagen: feige) daher. Das repressive System wirkt doch allzu menschlich, naiv, stellenweise fast niedlich. Wo sind die zerstörten, verschleppten, getöteten?

Abgesehen davon ist der Sinneswandel des HGW XX/7 nicht nachvollziehbar. Was motiviert ihn? Eine schnelle Brecht-Lektüre kann es wohl nicht gewesen sein.

Dennoch halte ich den Film für wichtig und sehenswert. Mögen noch einige nachfolgen, die aus den Fehlern des Vorgängers lernen!
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am 7. November 2007
Ein absolut ergreifender und beklemmender Film. Perfekt inszeniert und besetzt. Die Rolle des Stasihauptmanns hätte man wohl keinem besseren als Ulrich Mühe anbieten können. Einer der besten deutschen Filme die es gibt. Vor allem das Ende ist grandios. Unbedingt anschauen!

Kurz bevor ich diesen Film im Kino angeschaut habe, war ich in der Gedenkstätte Normannenstraße (ehem. Stasizentrale) in Berlin und konnte mich davon überzeugen, dass die "Geruchsproben", die Abhöranlagen oder die als Lieferwägen getarnten Gefangenentransporter in der DDR tatsächlich Realität waren.
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am 28. November 2008
Top Schauspieler, Top Story, Top Film!
Mehr gibts nicht zu sagen.
Einfach ein großartiger Film und hervorragende Schauspieler, besonders Ulrich Mühe spielt ausgezeichnet.
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am 9. August 2007
Bevor ich zu dem eigentlichen Thema komme, möchte ich die ersten Zeilen dem Menschen widmen, der diesen Film trägt, auf Bühne und Leinwand glänzte und viel zu früh von uns ging. Ulrich Mühe war ein grandioser Schauspieler und es tat mir in der Seele weh, als ich von seinem Tod erfuhr. Aber ich denke, jeder der genau wie ich von Film und Theater begeistert ist, wird mich verstehen.

Nun zum Film. Ich hatte mich lange diesem Film gegenüber verschlossen. Das hatte weniger mit der Thematik, als mehr damit zu tun, das ich eine Antipathie gegen den Filmregiesseur hegte, und dies tue ich immer noch.
Dann kam der Tag, wo ich sagte: "Egal", und ich habe mir den Film angesehen.

Der Film ist meiner Meinung nach nichts Besonderes. Die Thematik scheint aus anderen Filmen zusammengeklaut und auch logische Handlungsverläufe erschließen sich mir nicht.
Das prägnanteste Beispiel war, dass die Figur von Ulrich Mühe sich meiner Meinung nach zu schnell wandelt. Natürlich kann es sein, dass man nach einiger Zeit merkt, was man eigentlich tut, nur hier, kam es für mich zu überraschend und nicht nachvollziehbar.
Ein Beamte der Stasi, der so in seinen Ansichten verwurzelt ist, bricht innerlich zusammen, wenn er ein Dichter/Schauspieler Paar, bespitzelt?
Nein, das war für mich nicht plausibel.
An sich, ist der Film auch keine große Kritik am DDR- System. Zu sehr konzentriert sich der Film auf kleine Protestschreiben und angeschnittene Verhörpraktiken.

Jetzt werden sich manche fragen: "Warum gibt der Kerl diesem Film 4 Sterne, wenn er ihn sowieso runtermacht?"
Dieser Film bekommt von mir seine 4 Sterne, aufgrund der großartigen Leistungen der Schauspieler und insbesondere Mühe, der hier noch mal zeigen konnte, was er kann.
Donnersmark hat großes Glück gehabt, dass er diese Besetzung bekam, die so herausragend ist.
Der Film ist es nämlich nicht.
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am 8. November 2008
Da ich selber aus der DDR komme ist mir das Thema wie für jeden anderen eigentlich sehr bekannt und die Filmischen Umsetzung, ist für eine deutsche Produktion einfach große Klasse. Nun kann jeder sehen was viele früher verschwiegen haben um sich nicht slebst zu gefährden. Ein Film der unter die Haut geht mit brisantem Thema.
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am 4. Juli 2007
Eine Rezension von einem deutschen Film - eine Filmsparte, der ich mich meist nur mit hochgezogener Augenbraue und unter Vorbehalt nähere. Es gibt selbstverständlich sehr gute deutsche Filme, aber meist befriedigen diese eher nicht mein filmisches Gemüt.
Die Story werde ich anders als vielleicht manch anderer hier wiedergeben und möchte kurz (aber wirklich nur ganz kurz) zum Nachdenken anregen:

Man stelle sich einen Science-Fiction Film aus dem Jahre 3.612 vor (Jahreszahl kann beliebig ersetzt werden) in der die Menschheit in einem für die restliche Außenwelt verschlossenen Bereich von einer Organisation massiv überwacht und eingeschüchtert wird. Diese setzt zum Teil auch Foltermethoden ein, um an der Macht zu bleiben. Nun verbünden sich einige dieser Unterdrückten Menschen um einen Teil der Wahrheit ans Licht zu bringen und an die restliche Außenwelt zu übermitteln. Was diese nicht ahnen: Sie werden bereits strengstens überwacht und der Feind hört mit. Doch das Ende der Leitung scheint spontan durch einen wunderbaren Sinneswandel völlig überraschend und unspektakulär die Seiten gewechselt zu haben und gibt nicht alle notwendigen Informationen an die Zentrale weiter. Jedoch ist die Organisation natürlich nicht dumm und der Showdown lässt dann nicht mehr lange auf sich warten.

Nun zum Nachdenken: Klingt das Oskar verdächtig? Nein!

Aber: Man nehme einen Teil deutsche, allseits bereits bekannte Geschichte, und schon erhält der Streifen das "Prädikat Wertvoll" und bekommt auch noch einen Oskar.
Sobald die deutsche Vergangenheit "groß" in Szene gesetzt wird, scheinen andere Faktoren keine Rolle mehr zu spielen. Der Film ist automatisch ein Kunstwerk, wird von allen Seiten gelobt und das geht mir persönlich mittlerweile gewaltig auf den Zeiger.
Zugegebenermaßen ist dieser Film natürlich nicht grottenschlecht, zwischendurch ist er durchaus interessant aber bereits nach den ersten 20 Minuten erhält er eine Wende, die ich nicht nachvollziehen kann und mich mehr ins Detail blicken ließ, als vielleicht manch andere es getan haben.

Der oben im Beispiel bereits erwähnte spontane Sinneswandel ist überhaupt nicht nachvollziehbar geschweige denn angekündigt. Conan hat schließlich auch nicht nach der ersten halben Stunde mit Blumen um sich geworfen. Ein von der Regierung überzeugter Stasi Mitarbeiter, der die Seiten wechselt, sollte vorab zumindest ansatzweise menschliche Züge zeigen oder den Übergang nicht so holprig erscheinen lassen. Überhaupt spielt Ulrich Mühe den Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler nicht unbedingt überzeugend, großartig und zum Schmunzeln und mitfühlen sind lediglich sein Schlusssatz. Ulrich Tukur hingegen liefert eine sehenswerte und überzeugende Performance als Oberstleutnant Anton Grubitz ab. Sebastian Koch und Martina Gedeck verblassen neben der allgemeinen Szenerie und den teilweise interessanten Einblicken in die Stasi-Welt, glänzen also nicht hervor, stören aber auch nicht sonderlich.

Meiner Meinung nach resultierten die Lobpreisungen und zum guten Schluss nun auch noch der Oskar einzig und allein aus dem geschichtlichen Hintergrund, ein TV-Zweiteiler kommt produktionstechnisch des Öfteren auch in den öffentlich rechtlichen.
Trotzdem bietet der Film teilweise recht gute Unterhaltung und vermag auch zu fesseln, kein Thema.

Zum Schluss muss ich noch etwas loswerden: Der Schnitt bei diesem Film ist wohl das katastrophalste, was ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Ich könnte jetzt sagen "Achtet beim nächsten oder erstmaligen Sichten mal darauf!" doch dies ist völlig unnötig: Den Cutter sollte man dringend wieder zum Kabelträger degradieren.
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