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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
186
4,2 von 5 Sternen
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am 13. Juli 2009
Die Vorredner haben bestimmt schon genug über den Inhalt geschrieben,also wieso soll ich es wiederholen. Interessante Story, schnelle Schnitte , ungewöhnliche Kameraführung, teilweise sehr brutal,und obwohl ich eigentlich nicht auf solche Filme stehe, ist dieses echt ein Highlight und absolut sehenswert. Bemerkenswert auch die sehr gute Bild und Tonqualität dieser BR aus dem Hause E-M-S.
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am 29. Januar 2015
BAM! Was war das denn??? Wie konnte ich diesen Film 2006 verpassen??? Als Film Freak gibt es dafür keine Entschuldigung!

Wer erinnert sich noch an "Thursday"? Oder "Very Bad Things"?
"Running Scared" setzt (bzw. setzte 2006) neue Standards in Sachen "Filme, die den Kiefer dazu bringen alle paar Minuten ein Stück weiter auf zu klappen"!

Der Film dauert knapp 122 Minuten.
Ich habe mir in dieser Zeit ungefähr 120 mal die berühmte Frage "WTF?!" gestellt (natürlich passiert das gegen Ende fast im Sekundentakt), mir ungefähr 100 mal an den Kopf gefasst und meinem Kiefer neue Höchstleistungen abgefordert.
Am Ende dieses Films hatte ich, da mein Kiefer an seine Grenzen gestoßen war, fast eine Maulsperre!

Von der ersten Sekunde lang sitzt man auf der vorderen Kante der Sitzgelegenheit.
Die Spannnung, die der Film aufbaut, wird nach einer Weile schier unerträglich!
Die Macher dieses Films nutzen hier schon, was "Breaking Bad" später zu so großem Erfolg geführt hat:
Protagonisten, die man am liebsten die ganze Zeit mal kurz zur Seite nehmen und schütteln möchte - oder eine auf den Hinterkopf verpassen, oder in Den Ar...h treten, ...oder abknallen!
Allen voran ein großartiger Paul Walker, durch dessen Charakter der Film seine Geschwindigkeit erhält.
Die Kids spielen ebenfalls hervorragend, Cameron Bright and Alex Neuberger stehen den großen in nichts nach.

DIeser Film ist absolut sehenswert, aber Achtung(!): wer nicht auf Gewaltorgien steht, sollte diese zwei Stunden lieber anders nutzen. Denn hier gehts mehr zur Sache, als man im ersten Moment angesichts der Kinder, die mitwirken, annehmen würde!

Wie gesagt, für mich übertrifft "Running Scared" alle Filme dieser Art, die ich bisher das Glück hatte sehen zu dürfen.

Ein wenig unverständlich allerdings die FSK - das hier ist auf jeden Fall "ab 18"!

Großartiger Film! Anschauen!
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am 17. August 2015
Endlich lief Mal wieder ein Film im Fernseher, der es Wert ist, gesehen zu werden. Werde ich mir noch auf DVD kaufen :D
Zur Story brauch ich nicht viel sagen.
Das Ende hatte mich schockiert und ich stand den tränen nah! Zum Glück kam dann doch noch alles anders, als gedacht :-)

Volle 5 Sterne
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am 18. September 2010
Hier haben wir einen Film, der versucht, möglichst viele Themen und Handlungselement in kürzester Zeit zu einem Gesamtwerk zu vermengen und dabei erstaunlich effektiv ist.

Natürlich kommt man am Kritikpunkt Nummer 1 nicht vorbei: die Handlung ist, wie in vielen Filmen dieses Genres üblich, extrem konstruiert und überschreitet nicht selten die Grenze zur Unglaubwürdigkeit. Deshalb gleich hier ein Punkt Abzug.

Eine besondere Beachtung verdient der Film deshalb, da es ihm gelingt, trotz extremer Gewaltdarstellungen unter erwachsenen Gangstern (die Gewalt würde locker eine FSK 18-Freigabe rechtfertigen), relativ sensibel mit den beiden im Film auftauchenden Kindern umzugehen. Ich persönlich habe eigentlich ein Problem damit, wenn Kinder in solche Szenarien hineingezogen werden (siehe "Kick-Ass"), diesem Film gelingt es aber erstaunlich gut, eine differenzierte Darstellung der Gewalt hinzubekommen. Während für den Zuschauer all die Splattergewalt "Unterhaltung" sein mag, leidet man mit den beiden Jungen, die mit diesen Bildern nicht umzugehen wissen. Der Schrecken ist ihnen anzusehen und so wird der Film und seine ganze Brutalität durch diese Perspektive wertend gebrochen, was ihn von so manch anderen einschlägigen Streifen wie "Pulp Fiction" oder "Crank" unterscheidet...

Die umstrittenste Szene dürfte wohl die mit dem Kinderschänderpärchen sein. Alleine deren Einführung ist vollkommen an den Haaren herbeigezogen (Junge versteckt sich im nächstbesten Kleinbus, der dann natürlich diesen Leuten gehört!?!) Die Auflösung zeigt schließlich Selbstjustiz durch eine der "Guten" im Film, die am Ende folgenlos bleibt. Bei aller berechtigter Abscheu, die man gegenüber solch kranken Verbrechern und Kindermördern empfinden muss, ist diese "Lösung" dann doch etwas sehr selbstgefällig und "amerikanisch" (wo Selbstjustiz nicht nur im Wilden Westen einen weit höheren Stellenwert besitzt als in Europa).
Deshalb verwundert es mich sehr, dass der Film ab 16 Jahren freigegeben wurde, ist doch "Selbstjustiz" ein klar definiertes Kriterium der FSK 18-Freigabe und führte sogar bei der 16er-Version von "X-Men: Wolverine" zu Schnitten...
Überhaupt, ein Film, der die rote FSK-Plakette durch und durch verdient hätte, da er zum Teil sehr verstörend und brutal ist. Dennoch ein insgesamt gelungener Streifen, der Gewalt nicht als Selbstzweck inszeniert sondern ihr durchaus distanziert gegenübersteht und sich damit erfrischend von anderen Filmen seines Genres unterscheidet.

Das versöhnliche Ende verschafft dem Film eine zusätzliche Rechtfertigung und vermag mich persönlich sehr zu überzeugen. Charaktere durch die Hölle auf Erden gehen zu lassen ist Bestandteil eines spannenden Filmes, aber am Ende bleibt die Hoffnung, und das empfinde ich als wesentlich zufriedenstellender als irgendein hartes, unversöhnliches Ende.
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am 21. März 2007
"Running Scared" ist eine überaus brutale und aggressive Hetzjagt in die Abgründe menschlicher Gewalttätigkeit. Paul Walker ("The Fast and the Furious", "Joyride", "Into the Blue") zeigt sich als 'Cleaner' von einer unerwartet kompromisslosen Seite, insbesondere in dem Augenblick, in dem eine Pistole verschwindet, die er an für sich hätte entsorgen sollen. Die groteske und wahrhaft blutige Suche nach der Tatwaffe dürfte - nicht zuletzt durch die eine oder andere verstrickte und perverse Nebenhandlung - für angemessene Adrenalinstöße sorgen. Die Synchronisation könnte etwas besser sein, während die Kameraführung im 2.35:1-Format ausgesprochen (!) gelungen und die schnelle Schnitttechnik im Zusammenspiel mit den optischen Special-Effects fantastisch eigenwillig und unverbraucht ist. Darüber hinaus ist die Besetzung der Rollen stimmig. Das Drehbuch weist, wie zu erwarten, die eine oder andere Unlogik aus und ist nicht besonders tiefgründig - was dem actionlastigen Unterhaltungswert des Films jedoch nicht schadet. Fazit: Cool, rasant, düster, gewalttätig und visuell durchdringend - dieser Film ist definitiv nichts für Menschen mit einer niedrigen Hemmschwelle. Es gibt etliche FSK-18-Filme, die im Vergleich zu "Running Scared" wie romantische Liebebekundigungen anmuten: hier geht es hart und unverhalten zur Sache. Für DVD-Sammler oder Quentin-Tarantino- und Actionfilm-Fans empfehlenswert!
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am 1. Juli 2015
Diese 3D-Blu-ray bietet das mieseste 3D das ich bisher gesehen habe und ich muss eindrücklich davor warnen. Man sieht teilweise Personen vor einem Hintergrund und ein reines 2D-Bild, in anderen Szenen wird die Ebene (nicht die Personen) eher schlecht dreidimensional dargestellt. Nach 10 Minuten hatte ich außerdem bereits Kopfschmerzen wegen der unnatürlichen dreidimensionalen Darstellung. Ich habe daher vom 3D- auf den 2D-Modus umgeschaltet. Die Disc startet dann wieder von Beginn und es muss entsprechend vorgespult werden. Der Preis war mit knapp 10 € (normale Blu-ray-Fassung 8 €) zwar niedrig und der Film ist in meinen Augen sehr sehenswert, weshalb ich mich mit der Bewertung sehr schwer tat (Film 5/5, 3D-Effekt 1/5).
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am 15. Dezember 2014
Obwohl ich kein Paul Walker-Fan bin, muß ich sagen; daß es ein absoluter toller Film ist! Das ist so ähnlich wie mit Nicolas Cage - ich mag ihn nicht, aber in NEXT hat er mir gefallen, und ich wüßte auch keinen anderen oder besseren dafür! Dasselbe ist hier der Fall mit Paul Walker! ich bin kein Fan, aber ich glaube, hier gibt es keinen beseren Schauspieler für die Rolle! Er ist etwas brutal, teilweise verwirrend, aber sehenswert! Vielleicht muß man den Film 2-3 Mal anschauen und auf einige Details achten, um ihn wirklich komplett zu verstehen und zu verinnerlichen; aber genial gespielt und erstellt! Bild und Ton absolut TOP!
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am 28. Juni 2009
Die gesamte Handlung gibt vielleicht nur etwa 24Stunden der (fiktiven) Realität wieder und trotzdem ist der Film mit einer der spannendsten Filme die ich kenne.

Einem Gauner (Paul Walker) wird eine Waffe von einem Nachbarjungen geklaut. Schlimmer, daß es eine Mordwaffe ist, die der Gauner als seinen "Joker" gegen seinen "Gauner - Boß" behalten wollte. Noch schlimmer, daß die Waffe auch noch benutzt wird. Der Rest des Films ist im Prinzip die Suche nach der Waffe. Klingt einfach, ist es aber nicht, die Verwicklungen haben es wirklich in sich.

Der Film ist sehr brutal und ich hätte ihn ab 18 gemacht, er ist aber nicht plump, wie manch anderer, bei dem Blut und Gliedmaße Tonnenweise durch die Gegend fliegen. Wirklich sauber gemacht.

Sonst läßt der Film einen kaum zur Ruhe kommen und er ist so atemlos, daß man durchaus mal eine etwa 30 Sekunden lange Pause gebrauchen könnte.

Die Schauspieler überzeugen. Meine Frau steht sowieso auf den Schauspieler, was den Film für die anderen weiblichen Zuschauer vielleicht auch interessanter macht :-) Das Ende ist überraschend, der Ton gut, das Bild auch (auch wenn das letzte Quentchen fehlt). Ein Super Film, aber meiner Ansicht nach, ab 18.
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am 24. August 2013
Running Scared ist nicht nur ein Actionfilm, ein wildes Abenteuer mit viel Ballerei und brutalen Szenen, der Film bietet eine geniale Story mit etlichen Handlungssträngen, die zu einem Ende führen, und dies nicht unreal oder verwirrend. Regisseur Wayne Kramer blickt mit seinem besten Film auf die menschlichen Abgründe wie Folter, Mord und sexueller Missbrauch an Kindern hinab, und raubt dem Zuseher somit den letzten Atem. Die Darsteller sind alle ziemlich gut, angefangen von Paul Walker, der zeigt, dass er nicht nur ein Actionstar ist, sondern ach echt spielen kann und dabei realistisch rüber kommt. Die Jugendarsteller machen ihre Aufgabe ebenfalls toll und mann muss dabei seinen Hut ziehen.

Fazit : Running Scared ist sehenswert, auch wenn er extrem brutal ist und die FSK in diesem Fall versagt hat, denn der Film ist extrem brutal und nicht jeder 16 jährige wird diesen Film verstehen, geschweige denn leicht verdauen.

Running Scared war den Film jetzt nicht verändern, hat als Indy Film jedoch ein Zeichen gesetzt und macht Lust auf mehr.

Zur Blu-ray : Stilbedingt gutes, etwas körniges Film. Der Ton ( DTS HD ) ist super.
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am 30. September 2010
Als kleiner Mafia-Handlanger ist Joey Gazelle (PAUL WALKER) dafür zuständig, besonders heiße Waffen nach deren Gebrauch verschwinden zu lassen.
Eigentlich erledigt er seinen Job zuverlässig, aber jetzt hat Joey ein Problem:
Ausgerechnet der Revolver, mit dem ein Polizist erschossen wurde, fällt in die Hände von Joeys russischem Nachbarjungen Oleg.

Mit Hilfe seiner Frau und seines Sohnes setzt Joey alles daran, die Waffe wieder in seinen Besitz zu bringen.
Ihm bleibt nur eine Nacht, denn sowohl seine Kollegen vom Mob als auch die Russenmafia sowie der undurchschaubare Cop Rydell sitzen ihm im Genick.

Doch Oleg ist nach einer Auseinandersetzung mit seinem brutalen Vater (KAREL RODEN) verschwunden. Und während sich der verzweifelte Joey an seine Fersen heftet, erlebt der Junge selbst unglaubliche Abenteuer, bei denen er Bekanntschaft mit Crack-Süchtigen, Prostituierten, einem unberechenbaren Zuhälter und einem pschyopathischem Kinderschänderpaar macht.................

Genialer Film, Action vom Anfang bis zum Ende !!!!
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