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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2007
Normalerweise immer etwas skeptisch, wenn ich nur positive Bewertungen zu einer CD/DVD lese (eingefleischte Fans sind meistens auf mehr als einem Auge blind) bestellte ich die DVD - und war schon nach kurzem Reinhören/-sehen fasziniert. Was die Mannen um den Weltklassedrummer Mike Portnoy, James LaBrie und das Octavarium Orchestra hier auf die Beine gestellt und auf DVD gebrannt haben, ist mehr als nur streckenweise harter ProgRock. Virtuose Beherrschung des Equipments ist man von Dream Theater eh schon gewohnt, absolut präzis synchron gespielte Läufe und von Keyboard, Gitarre, oft auch Bass und Drums sind an sich schon Hingucker bzw. -Hörer, die oft in rasendem Tempo gespielten Soli von Jordan Rudess machen mich als Amateur-Keyboarder schon extrem neidisch...

Den 5. Stern haben sie sich aber mit der Einbindung eines kompletten Orchester verdient. Zwar gab es schon seit Deep Purple Versuche in dieser Richtung, meistens wirkten die Rock- und Orchesterparts aber irgendwie zusammen geklatscht oder bestenfalls geschraubt. Anders hier: Auch da, wo das Orchester keine Soloparts hat, fügt es sich harmonisch in die Songcharakteristik ein, es hört sich nicht nur anders, sondern besser, weil voller an. Natürlich hört man, dass es das 'Octavarium Orchestra' ist und nicht das London Symphony Orchestra oder das Deutsche Symphonie Orchester, schon der Besetzungsumfang ist eher bescheiden und wenn man genau hinhört, wirkt manche Orchesterpassage bei den Streichern und Hörnern etwas 'wackelig'. Man hört und sieht aber, dass den Orchestermusikern die Auseinandersetzung mit dem an sich 'orchesterfremden' Musik-Genre offensichtlich Spaß zu machen scheint. Ich hätte mir gewünscht, dass die Orchesterinstrumente beim Final Mix an einigen Stellen noch etwas präsenter heraus gearbeitet worden wären - aber das ist nur ein kleiner Mangel und vielleicht auch nur (m)ein Geschmack.

Fazit: Ein 'Must Have' für aktive Musiker sowieso und Leute, die nicht auf eingängiger Trash-Lala abfahren, sondern etwas mit 'sperriger' Musik anfangen können, die man sich erst nach mehrmaligem Hören erarbeiten kann.
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am 6. Februar 2007
Hallo zusammen,

nachdem ich die übrigen Rezensionen gelesen habe, wollte ich meine Meinung auch noch kundtun. Ich finde diese DVD nämlich nicht nur "Gut wie immer" oder "Super wie immer" sondern sogar noch eine Spur besser. Zum 20-jährigen Jubiläum liefern die Jungs von DT eine wirklich würdige Jubiläums-DVD, die Lust auf die nächsten 20 Jahre macht.

Nach den durchaus geteilten Meinungen zu "Train of Thought" oder "Octavarium" war ich schon ein wenig skeptisch, was mich mit dieser DVD erwarten würde. Nach den ersten Stücken, konnte ich auch noch keine besondere Leistung erkennen, auch wenn ich "Another Won" sehr interessant fand. Doch mit dem Erscheinen des Orchesters und den ersten Klängen von Six Degress of Inner Turbulence war klar, dass ich eine ganz große Scheibe im Player habe.

Die DVD lässt meiner Meinung nach alle anderen Werke, die den Versuch der Verbindung aus Rock und Klassik oder Metal und Klassik unternommen haben, weit hinter sich. Statt beides nebeneinander zu spielen entsteht eine symbiotische Verbindung zwischen dem Orchester und DT.

Meine Highlights:

- Six Degrees of Inner Turbulence

- Octavarium und

- Metropolis Pt. 1

Allein für das letztgenannte Stück würde ich dieser DVD gerne mehr als nur fünf Sterne geben. Wer dabei keine Gänsehaut kriegt, wird dies bei Musik wohl nie bekommen. Eigentlich ist es fast müßig aus dieser DVD noch einzelne Stücke hervorzuheben, denn es ist mit beiden Sets ein Gesamtkunstwerk geworden, dass für mich zu DT gehört und die Faszination dieser Band ausmacht. Dies habe ich beim zweiten Blick erkannt und mich erinnert, dass der Einblick in ein Werk von DT eigentlich nie beim ersten Hören kommt.

Gespielte Perfektion mit einer großen Prise Gefühl. Klasse!!!

Viel Spaß beim Hören und Schauen!
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am 10. August 2011
Um es gleich vorwegzunehmen. Die "wahnsinnigen" 5 sind so Klasse, dass die volle Punktzahl das mindeste ist, was ich hier vergeben kann. Bei einer sterblichen Band, wären bei diesem Orchester mindestens ein Punkt Abzug als normal anzusehen.

Ich habe mich mit dieser DVD auf neues Territorium begeben. Bislang hatte ich noch nie ein Ton dieser Ausnahmeband gehört. In den Prog Bereich bin ich durch die deutschen Vanden Plas geraten. Diese Scheibe hier muss der Gipfel sein. Allein die ersten Songs sind für die Ewigkeit geschaffen. Einfach nur die Augen schliessen und geniessen. Ich bin ja Anhänger von tollen Intros. Die gibts aber hier in jedem Song. Für mich unfassbar. Dazu diese Virtuosen an Ihren Instrumenten. Perfekt ist untertrieben. Sound und Bild nicht zu verbessern.

Hoffentlich bekomme ich sie einmal live zu sehen. Das wäre dann die Krönung.
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am 28. Juli 2013
Auch, wer nicht unbedingt Rockfan ist, sollte sich diese DVD ansehen und vor allem anhören. Mit Sicherheit wird das DT-Konzert zu einem Klassiker zeitgnössischer Musik. Bester Sound, virtuoses Spiel auch in komplizierten Arrangements und mit dem Drive, der Spannung und Dynamik guter (progessive?) Rock-Musik ausmacht. Wie gut sich übrigens Musikarten kombinieren lassen, wird im Zusammenspiel mit dem Orchester mehr als deutlich.
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am 10. September 2006
Dream Theater haben am 1.April 2006 in ihrer Heimat New York den letzten Auftritt der Welttournee zu ihrem 20.Geburtstag mitgeschnitten und präsentieren den 6000 Zuschauern in der gigantisch großen (und typisch amerikanisch: bestuhlten) Radio City Music Hall nie zuvor da Gewesenes in Sachen Performance und Setlist. 2 Stunden und 44 Minuten Konzert verteilen sich auf zwei Sets - ein "normales" und eines mit klassischem Orchester, dem "Octavarium Orchestra".

Los geht es zunächst ohne Blasen und Streichen durch eine Setlist, die bewusst alle Etappen der Bandgeschichte berücksichtigt. 20 Jahre Dream Theater, erstes Album 1989? Klar, die Vorgängerformation "Majesty", die Petrucci, Myung und Portnoy schon miterlebten, ist auch gemeint. Und darum wird nach den auf dieser Tour brandneuen THE ROOT OF ALL EVIL und I WALK BESIDE YOU auch das nie zuvor veröffentlichte, nur in engsten Fankreisen kursierende ANOTHER WON von Majesty angestimmt. Und das entpuppt sich nicht etwa als ein nostalgischer Beitrag aus wilden Jugendzeiten, sondern als äußerst interessantes Prog-Frühwerk mit etlichen Elementen, die auf den ersten offiziellen Alben zu Dream Theaters Markenzeichen wurden.

Mit RAISE THE KNIFE gibt es einen zweiten Song, der nie offiziell im Laden stand, sondern nur auf der 1999er Fan-Club-CD "Cleaning out the Closet" zu finden war. Der Song aus den Falling-Into-Infinity-Sessions bleibt der einzige Beitrag zu der Phase jenen Albums von 1997. Schnell wird klar, warum das Stück damals nicht aufs Album kam: es hätte vielmehr zu "Awake" gepasst - und das ist durchaus ein großes Lob für dieses komplexe Schmuckstück aus beinahe versunkenen Dream-Theater-Schatztruhen.

Auch die weiteren Songs sind alles andere als Live-Klassiker der Band - AFTERLIFE, UNDER A GLASS MOON und INNOCENCE FADED wurden noch nie auf der Rückseite einer Live-CD abgedruckt. Dieser Trend setzt sich fort: 144 der 164 Minuten Gesamtspielzeit fanden noch auf keiner Live-CD/DVD der Band Berücksichtigung - so versorgt man seine Fans!

Zu Beginn des Orchester-Sets steht dann gleich die komplett gespielte, über 40 Minuten lange Fassung von SIX DEGREES OF INNER TURBULENCE auf dem Programm. Das Orchester macht sich (auch wenn ein paar Stellen nicht ganz perfekt klingen) gleich beim langen Intro mit der Vorstellung aller Themen bezahlt. Alles klingt viel lebendiger und vielschichtiger als in der Studioversion und auch die einzelnen Parts des Longtracks erhalten mehr Tiefgang und Grazie, vom aufgewühlt dramatischen "War Inside My Head" bis hin zum Balladenteil "Goodnight Kiss", wo James LaBries Gesang nur vom Orchester begleitet wird.

Auch zu SACRIFICED SONS tragen die klassischen Instrumente einen monumentalen Touch bei. Und VACANT sowie THE ANSWER LIES WITHIN sind, obwohl viele Leute über die angebliche Langeweile dieser Stücke meckern werden, als Balladen nicht nur ein wohl platzierter Gegenpart zu den Bombast-Stücken drumherum, sondern als ruhige Songs natürlich auch wie geschaffen für eine orchestrale Begleitung.

Ein Höhepunkt des Konzerts ist das epische OCTAVARIUM, bei dem Jordan Rudess nicht nur ein gegenüber der Studioversion verlängertes Intro mit seinen Heavy-Metal-Exoteninstrumenten Continuum und Lap Steel Guitar spielt, sondern zur Erzeugung der Retro-Klänge in seinen Soli auch tatsächlich auf "historische" Klangerzeuger zurückgreift.

Das schönste Orchester-Arrangement hat die Zugabe METROPOLIS (Part I - The Miracle and the Sleeper). Schon wenn die ersten Töne von den Streichern statt dem Keyboard erklingen, kann man Gänsehaut bekommen - ganz zu schweigen von ein paar erweiterten Melodien für die klassische Begleitung.

Der Orchesteranteil an der Musik ist sehr ausgewogen und stiehlt der Band natürlich nicht die Show. Die vier instrumentalen Prog-Metal-Vortänzer des Planeten Erde brennen auch ohne ein rein instrumentales Stück bei einem gewohnt brillanten Sound ein spieltechnisches Feuerwerk sondergleichen ab und bauen dabei mehr punktuelle Variationen ein als früher. Und James LaBrie singt besser als je zuvor. Das ist kein flotter Spruch aus der Begeisterung heraus, sondern die Feststellung einer erstaunlichen Entwicklung, die sich schon bei "Live at Budokan" gezeigt hatte. Kein einziges Mal variiert er nach unten, nicht einmal beim unmenschlich hohen INNOCENCE FADED-Mittelteil, dafür des öfteren, wie beim AFTERLIFE-Chorus, nach oben. Bei LaBries annähernd perfektem Gesang voller Emotion und technischer Brillanz könnte man bei Stücken wie UNDER A GLASS MOON oder METROPOLIS fast heulen.

Sogar optisch fallen Dream Theater ganz schön auf. John Petrucci sieht gefährlicher aus als je zuvor und hat merklich an seinem Bizepsumfang gearbeitet; und Mike Portnoy folgt dem Dress-Code des Orchesters - auf seine Weise. Begleitet wird die große Dream-Theater-Show wie schon gewohnt von zwei Video-Bildschirmen im Hintergrund mit Bildern aus der langen Karriere, Spielereien mit dem Octavarium-Artwork und zu Instrumentalstellen des Songs OCTAVARIUM auch mit einer witzigen Cartoon-Animation der Bandmitglieder, ganz im Stile der alten Vorbilder Rush auf deren DVDs des 3. Jahrtausends.

Die komplette Animation ist auch Teil der Bouns-DVD, zudem drei Live-Tracks minderer Qualität: ANOTHER DAY 1993 in Tokio, THE GREAT DEBATE 2002 in Bukarest und HONOR THY FATHER 2005 in Chicago. Absoluter Knüller ist aber die knapp einstündige Banddokumentation "The Score So Far...". Sie geht der Geschichte der Band bemerkenswert auf den Grund und lässt die Musiker zur Entstehung der Band und auch zu großen Krisen zu Wort kommen. Je älter die Geschichten und Alben, um die es geht, desto ausführlicher die Doku - die Jungs laufen noch mal durchs Musik-College, wo sie zum ersten Mal zusammen gejammt haben und Amateur-Videos zeigen Majesty auf der Bühne. Beim Abspann werden ANOTHER WON live von Majesty und 20 Jahre später von Dream Theater gegenübergestellt, mit den Sängern Chris Collins (Vorgänger Charlie Dominicis) bzw. James LaBrie. Muss man haben!
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am 4. Dezember 2012
DAS ist die ultimative live-DVD. 3 Stunden lang sieht man das beste, was Dream Theater zu bieten hat in einer unglaublichen Performance ob mit oder ohne Octavarium-Orchestra. Dazu kommen noch eine 20-Jahre-Videodokumentation über DT und ein paar Bootlags von anderen Konzerten. Für jeden Fan der Band ein absoluten MUSS
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am 6. Juli 2014
Wie schnell die Zeit vergeht: Das Album Octavarium erschien vor 9 Jahren - und etwa ein Jahr später diese DVD, die gleichzeitig den Abschluß der Octavarium-World-Tour darstellt. Um es kurz zu machen: Die DVD ist auch 8 Jahre nach ihrer Veröffentlichung kein bißchen langweilig. Das liegt zum einen natürlich an der Performance der Band, den diese ist gewohnt hervorragend. Ein Ausrufezeichen setzt dabei James LaBrie, der selbst die anspruchsvolleren älteren Songs (z. B. Under A Glass Moon) ohne Mühe meistert. Zum anderen stimmt hier aber auch das Gesamtpaket: Das Bild ist monumental, ebenso der Sound. Hervorragend ist auch die Songauswahl, werden doch im wesentlichen Klassiker (z. B. The Spirit carries o, Octavarium, Under a Glass Moon), aber auch einige Perlen (z. B. Another Won, Raise the Knife) gespielt. Diese Kombination sorgt für einen guten Konzert-Fluß, so daß man sich am Ende des Videos bei "Metropolis" fragt: "Wie? Das waren schon drei Stunden?"
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am 31. August 2006
Ich habe mir die DVD gekauft und bin nicht enttäuscht worden.
Diese DVD beitet wirklich was für's geld und das gleich auf 2 DVD's und man bekommt viel hintergrund Geschenisse mit und auch so einiges über die Band und die einzelnen Mitglieder sowie, umfangreiche Interviews der einzelnen und auch bereits wieder verlorenen Mitglieder der Band und vieles vieles mehr so wird man bis ins Jahr 1985 zurück geführt und man bekommt den Proberaum zu sehen wo die Jungs (Petrucci,Myung,Portnoy) in den Anfangs Tagen geübt haben und sie nehmen auch kein Blatt for den Mund und erklären ziemlich deutlich die Geschichte der Band und die Umstände wíe und warum welches Album enstanden ist.Dazu darf man dann noch 3 Live videos bestaunen nämlich (Another Day /1993/The Great Debate/2002/Honor thy Father/2005/) die allesamt ja schon klasse sind dann darf man noch eine echt gut gemachte Animation von Octavarium bestaunen in denen die Jungs zu zeichentrick figuren mutieren, ist aufjedenfall mal ein Blick wert.

Aber das Wichtigste an der DVD ist natürlich der Auftritt in der Radio City Music Hall selber das am 1.April 2006 satt fand und es hat viele fans aus aller welt hergezogen was man eben so auf der zweiten Disc sehen kann und die leute scheinen sich nicht zu schade wegen eines konzertes aus der ganzen welt anzureisen.Die Proben bekommt man auch noch zum teil mit in denen man etwas mehr von der Bühne und den sitzen sieht und ja es gibt sitze in der Halle,und einige Fans sieht man sogar während des Konzertes sitzen.Das Konzert beginnt mit dem Octavarium Opener "The Root of all evil" und der song kracht gleich mal richtig rein ohne kompromisse geht das dingen ab und die Fans feier frenetisch mit, als nächstes jagt man mit der Halb-Ballade "I Walk Beside you" einem die Nacken haare nach oben und es ist echt schon krass wie perfekt die jungs spielen und der Sound ist echt klasse denn es gibt nicht eine Schwankung im Sound oder sonst was, also im gegensatz zu anderen Musik DVD'S hat man es hier richtig gemacht.Danach kommt "Another Won" das ebenfalls an die perfekte und geniale Vorstellung der abeiden anderen Songs anknüpft zudem ist der song ein altes Schätzchen aus frühster "Majesty" zeit überhaupt wird man den ganzen Abend durch jedes Album getragen was natürlich gut ist da so jeder etwas von seinem Favoriten Album zu hören bekommt."Afterlife" ist ein song des Debut Albums "When Dream & Day unite" das wie ich finde doch noch etwas verspielter klingt als die alben nach diesem trotzdem wieder gut vorgetragen."Under a glass moon" vom Images and Words Album wird richtig gut zelebriert und die Fans flippen zum teil richtig aus was schon klar ist bei solch einemm mega song und ich finde das diese Live version mir besser als die Studio version gefällt, wie auch übrigens aus meiner sicht ist hier jeder song noch mal eine Klasse besser als auf Platte."Innocence faided" vom Awake album meiner meinung nach der erste richtige höhepunkt des Konzertes da James LaBRie der sich meiner meinung nach in höchste form präsentiert hier eine Weltklasse gesangsleistung darbietet und auch in den hohen Stimmlagen nicht versagt."Raise the Knife" ist auch eine art demo song vom Falling into Infinity Album das ja schon ziemlich in den boden gestampft wurde aber meiner meinung nach hätte dieser song echt das album bereichert."The Spirit Carries on"....einfach nur klsse gespielt und man bekommt wirklich gänsehaut wenn man sich den song anhört und die Feuerzeuge und Lichter der Fans machen das alles noch ein Stück schöner.Danach gibt es eine kleine pause, wobei man wirklich sagen muss das die Jungs die ersten 8 Songs echt schnell runter rasseln und somit gibt es die nächsten 10 Minuten ca. ein Orchester Solo das ja Dream Theater unterstützt bei diesem Konzert und es ist auch das gleiche das auf der Octavarium Platte mitwirkte.Der nächste Knaller kommt mit Six Degres of inner Turbulence, schon echt krass wie lang der song ist und sie spielen ihn ohne fehler absolut perfekt durch und das Orchester geben ihr übriges dazu und da kann ich mal gleich sagen das die Kombination passt und man sich nicht vertan hat hier stimmt echt alles."Vacant" ist dann nur ein kurzes Zwischen Stück bis es mit The Answer lies within die nächste Ballade gibt die aber wie schon "The Spirit Carries on" einfach ein übrwältigendes Feeling rüberbringt und die Atmosphäre des Konzertes wird perfekt eingefangen.Mit Sacrificed Sons und Octavarium wird dann das "Octavarium" album einmal mehr super abgeschlossen echt schon krass wie das orchester mit der band harmoniert und das stellt das MEtallica Projekt mit dem Orchester komplett in den Schatten also ich möchte keine vergleiche ziehen zwischen den Bands, aber wenn man mal die Projekte vergleicht dann liegt dieses hier dem von Metallica um längen voraus.Das Konzert wird mit Metroplis beendet und danach weiss man erstmal garnicht so richtig ob man das nich gerade geträumt hat oder so den das war ein super konzert und ohne zweifel hat alles gepasst zwischen Orchester und Band, und die Fans haben das auch so empfunden denn jedes Solo von Petrucci wurde bejubelt als wenn es das letzte.

Fazit:Jeder der etwas von Dream Theater hält sollte hier zugreifen und das ohne bedenken da man hiermit nichts flasch machen kann, und man hört mal wieder songs die man entweder noch nie zuvor gehört hat (Raise the Knife,Another Won) oder eher selten gesehen hat auf den anderen Live alben der band also leute kauft euch das ding das geld ist es wert.
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am 1. September 2006
Score ist das neuste Live-Album, bzw. die neueste Live-DVD der Prog-Metal-Giganten. Aufgenommen am Ende der Jubiläumstournee, in der legendären "Radio City Music Hall" zu New York.

Entsprechend haben sich die Jungs auch etwas besonders ausgedacht, und den Wunsch vieler Fans erfüllt, einmal ein Konzert mit einem umfangreichen Orchester auf die Beine zu stellen. Mit Score ist es also nun endlich so weit.

Die Band und das Orchester entführen den Hörer, bzw. Zuschauer in eine Traumreise durch die inzwischen 21 Jahre Bandhistory. Angefangen noch bei den legendären Majesty-Demos (Another Won), bis hin zum inzwischen achten Studioalbum der Band, Octavarium. Chronologisch werden jeweils einzelne Songs aus den Alben vorgetragen, wie immer mit viel Hingabe, und Präzission. Und das obwohl die Jungs zum Zeitpunkt der Aufnahme schon eine umfangreiche Welttour hinter sich haben. Insbesondere Sänger James LaBrie läuft zur Höchstform auf, und bestätigt den lobenden Gesamteindruck der Fans, auf der abgelaufenen Torunee.

Aber auch die anderen Bandmitglieder zelebrieren erneut ein Feuerwerk des Prog-Metal auf die Bühne. Damit erneut ein Beweis, wer in dieser Szene die Nummer 1 ist. Das Orchester, welches ungefähr die Hälfte des Konzertes begleitet, kommt zwar manchmal etwas blass rüber, aber wenn man weiss, dass es im Vergleich zu S&M von Metallica, eher in einer Nebenrolle fungiert, anstatt als Mithauptdarsteller, so kommt man in Sachen musikalische Umsetzung, insbesondere der "Six Degrees of inner Turbulence" voll auf seine Kosten. Der Dirigent und das Orchester haben es geschafft, auf absolut überzeugende Art die höchstkomplizierten Songs der Band, gewollt bescheiden, aber eben überzeugend zu begleiten.

Fazit: Insgesamt handelt es sich um ein riesen Geschenk an die Fans. Erneut ein Beweis dafür, wie sehr sich die Band für ihre treuen Fans hingibt. Wer diese Band jedoch erst noch kennenlernen möchte, für den empfiehlt es sich jedoch eher mit einem anderen Live-Album, oder Studioalbum zu beginnen, da nun mal die Unterstützung des Orchesters ein Special ist, und kein normales Konzert wiederspiegelt.
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am 20. November 2010
Dream Theater und ihr Filmteam haben hier so eine geniale Leistung hingelegt, dass ich nicht weiß, was man hier hätte anders machen können. Es ist alles perfekt! Die Songauswahl gefällt mir auch super. Sehr viele ruhigere Lieder dabei, aber sie sind sehr schön.
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