Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. September 2013
3-4 Sterne hat dieser Film verdient!! Den Extra-Stern gibt's dafür, dass der Film hier von manchen so zerrissen wird - natürlich hätte man noch mehr in den fast dreistündigen Film packen können aber definitiv nicht müssen! Die drei Stunden gehen rum wie nichts denn ständig passiert etwas... der Film ist kurzweilig und unterhaltsam und sollte dem geneigten Zuschauer der nicht so viel Wert auf die psychologische Analyse des Verhaltens von Nemo legt, ein kleines Vergnügen bereiten und eine schöne Auszeit aus dem Alltag!!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2012
Jules Verne ist ein Stoff, an den sich das ganz große Kino wohl nicht so richtig rantraut. Oder wie ist es zu erklären, warum es sowenig Remakes diesbezüglich gibt? Grade die Geschichte um Kpt.Nemo läßt sehr viel Raum zur Eigeninterpretation. Angefangen von dem Stummfilm der 20er Jahre, gefolgt von der Hollywood Auführung der 50er mit Kirk Douglas, die ich persönlich sehr kitschig und teilweise echt lächerlich finde. Dann tauchte die Nautilus in den 60er Jahren in den eigenwilligen Filmen "Das gestohlene Luftschiff" und "Die Erfindung des Verderbens" des tschechischen Regisseurs Karel Zeman auf. Zwar nur in einer Nebenrolle, aber immerhin. Die beste Umsetzung gelang 1973 mit dem erschienenen Titel "Die geheimnisvolle Insel" mit Omar Sharif. Sicher spielt hier die Nautilus und Kpt.Nemo auch wieder eher eine untergeordnete Rolle, was dieser Figur des Kpt.Nemo aber eher etwas geheimnisvolles und sagenumwogenes verleiht. Eines Tages sah ich dann diese Verfilmung mit Michael Caine. Also aus dem Sessel hat mich der Film auch nicht grade gerissen, musste es aber auch nicht, wenn man bedenkt, das es sich um eine Fernsehproduktion handelt. Mein Fazit: Für den veregneten Sonntag Nachmittag genau das Richtige. Ein bischen Unterhaltung ohne großen Tiefgang...ab auf die Coach und mal abschalten. Mir sind übringens keine großen Mängel auf der DVD aufgefallen. Das mag daran liegen, das ich es einfach nicht schaffe 173 Minuten die nötige Konzentration aufzubringen, um wie ein Geier den Film nach fehlerhaften Frames abzusuchen. Kleiner Spaß am Rande...nee die DVD ist OK.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2013
Ich finde es als Kunde sehr, sehr Schade das Falsch bestellte Ware von diesem Anbieter nicht zurück genommen wurde.
Meine Empfehlung in diesem Fall ist.
Bedingt Empfehlenswert.
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2011
Es ist ein seltsames Ding mit Jules Verne... man feiert ihn zwar als Pionier des SF-Genres, phantasievollen Erzähler und zeitlosen Klassiker, doch treibt man die Verehrung nicht so weit, eines seiner Bücher mal anständig zu verfilmen.
Über die fast schon rührend schlechten Effekte könnte man bei bei einer in die Jahre gekommenen Fernsehproduktion ja noch hinwegsehen, hätte man den Vorteil der gegenüber einer Kinofassung sehr viel längeren Laufzeit dazu genutzt, Nemos komplexen Charakter zu entwickeln. Stattdessen ist er einfach nur ein psychopathischer Irrer, der mit der Vorlage außer dem Namen so gut wie nichts gemein hat... und das gilt eigentlich für alle Charaktere.
Aronnax benimmt sich keine Minute lang wie ein Wissenschaftler und interessiert sich keine Sekunde lang für die Möglichkeiten, die die Nautilus zur Unterwasserforschung eröffnet. Sein Diener Conseil wurde politisch korrekt zugunsten eines schwarzamerikanischen Ex-Sklaven gestrichen, der allerdings keine Rolle hat, außer wie am Fließband Platitüden über die Freiheit zu dreschen. Ned Land ist nichts als ein destruktiver Haudrauf, der sich eher wie als Tier denn als Mensch gebärdet. Ähnliches musste auch der Kapitän der "Abraham Lincoln" (unnötigerweise zum Admiral befördert und umbenannt) über sich ergehen lassen.
Und von den völlig unnötigerweise dazuerfundenen Personen muss man gar nicht erst anfangen, wie Aronnax' superschurkischem Vater oder Nemos Tochter (!).
Die schauspielerischen Leistungen sind unter aller Kanone. So schwachsinnig, wie die Rollen zum Teil geschrieben sind, kann man dafür die Darsteller aber nur bedingt verantwortlich machen.

Fazit: Wer ihn nicht gesehen hat, kann sich keinen Begriff davon machen, wie schlecht dieser Film ist - und sollte es auch nicht.

Man halte sich stattdessen unbedingt an die Disney-Verfilmung von 1954. Die nimmt sich zwar auch einige künstlerische Freiheiten, rückt aber das zentrale Element - Nemo und seinen Konflikt - ins rechte Licht und zeichnet überhaupt sehr überzeugende Charaktere.
Außerdem gibt's tolle Unterwasserwelten, eine gleichzeitig schöne wie bedrohliche "Nautilus" (der Kahn aus der 97er Fassung ist zum Lachen), Trickaufnahmen, die die 40 Jahre jüngere Konkurrenz jämmerlich alt aussehen lassen, eine hervorragende Besetzung... und zum Schluss kommt alles zu einer befriedigenden Auflösung.

Damit ist er in wirklich allen Belangen haushoch überlegen und wirft die Frage auf, wer die Idee zu dieser grausamen Neuverfilmung gehabt hat, die die Welt nicht braucht.
33 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2014
Diese DVD ist zwar eine weitere Neuverfilmung von "20000 Meilen unter dem Meer", was die Spannung in keinem Fall mindert. Dieser Abenteuerfilm wurde sehr deteilgenau und sehr spannend inszeniert. Dort sieht man Michael Caine in einer seiner Glanzrollen. Diesen Film muß man gesehen haben!!
Fazit: sehr empfehlenswert
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2015
Hab den Film im Fernsehen gesehen und war absolut begeistert. Die Ausstattung und Schauspieler sind hervorragend. Im Vergleich zu den angebotenen Jules Verne Boxen ist diese Verfilmung ein echtes Highlight !
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2009
Die Geschichte von "20.000 Meilen unter dem Meer" ist seit dem Walt-Disney-Klassiker (1954) richtig bekannt. Und man hätte gut daran getan, es dabei zu belassen und die Geschichte nicht neu zu verfilmen. Denn was dabei herauskam, ist mehr als enttäuschend: Das U-Boot "Nautilus" sieht aus wie eine High-Tech-"Enterprise" der Meere (innen allerdings mehr wie ein glanzvolles Herrenhaus des vergangenen Jahrhunderts), die Darsteller sind farblos und ihre Leistungen nicht wirklich bemerkenswert. Einzig Michael Caine überzeugt als eingebildeter, Menschen hassender Kapitän Nemo. Die "Nautilus" selbst scheint innen zehnmal so groß zu sein wie die Außenaufnahmen zu suggerieren versuchen und erinnert an Raumschiff Enterprise. Die Spezialeffekte sind nicht sonderlich berauschend.
Auch wenn die Filmautoren versuchten, sozialkritische Elemente einzubringen (wie ein übermächtiger, erfolgreicher Film-Vater des Prof. Arronax oder die Apartheids-Politik der vergangenen Jahrhunderte), so könnte das zwar durchaus näher am Buch-Original sein als der 1954er-Film - ist aber überflüssig. Denn der nahezu drei Stunden lange Film zieht sich auch so schon streckenweise!
Ein paar Sequenzen scheinen dem Disney-Original "nachgedreht" (so z.B. der Angriff des Riesen-Kraken), scheinen aber in puncto Spannung regelrecht altbacken, wenn nicht sogar plump. Wer Action sucht, wird hier nicht fündig; und wer wenigstens ein bisschen Humor erwartet, wird gar total enttäuscht. Im Vergleich zum Film aus 1954 scheint dieser Streifen über lange Abschnitte viel zu düster, dunkel und beklemmend.
Fazit: Die Walt-Disney-Version wurde nicht zu Unrecht mit zwei Oscars prämiert. Wer einen zwar alten, aber gut gemachten Film mit hervorragenden Darstellern sucht, sollte zur 1954er-Version greifen.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2015
... aber es ist schwer. hier noch etwas zu schreiben, was schon alles erwähnt wurde - ich finde den Film sehenswert
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2015
Manchmal stelle ich mir echt die Frage, was sich manche Filmemacher dabei denken, wenn sie ein Buch mal wieder neu verfilmen.
Eine eigene Interpretation ist ja ok, das gehört beim Film genauso dazu wie am Theater.

Aber eine Geschichte verändern? Oder schlimmer noch: Personen dazu spinnen, die es gar nicht gibt? Charaktere verändern? Oh man, was sollte das denn hier?

Arronax ist hier nun kein anerkannter Professor und Wissenschaftler sondern ein eingeschüchterter, von allen belächelter und von der Öffentlichkeit nicht akzeptierter kleiner Sohn seines arroganten Vaters (den es im Buch natürlich nicht gibt) Der Vater hat eine Frau (Arronax' Stiefmutter) die sich offenbar auch noch in den "Jüngling" verliebt hat (oh mein Gott)
Der Diener ist nun plötzlich ein ehemaliger Sklave und damit natürlich "Schwarz" Und er berichtet dann von den Grausamkeiten die er als Sklave erlebt hat. (Das war weit her geholt und unnötig- Warum müssen denn immer diese politischen Sachen im Film eingebracht werden, wenn es sie in der Vorlage nicht gibt und vor allem, wenn sie eigentlich gar keine Rolle spielen- diese sogenannte "Schwarzenquote" sollte abgeschafft werden!) Dann lernt dieser ehemalige Sklave, der übrigens von der schlimmen Zeit als Sklave nicht wirklich gezeichnet ist, sondern toll aussieht und einen durchtrainierten "Adonis-Körper hat", auch noch auf der Nautilus eine Frau kennen die bei einer versehentlichen Unterwasserexplosion gerettet wurde. Natürlich verlieben sich die beiden. (reicht nicht eine erfundene Frau oder Person??? nein hier haben wir nun schon die dritte dazu erfundene Person)
Und dann noch viel schlimmer: plötzlich wohnt Nemo's Tochter auch noch zu allem Übel auf der Nautilus, wo doch Nemo's Familie eigentlich tot ist. (Deshalb hat er ja mit der Welt gebrochen nicht wahr???; also nun die vierte erfundene Person)
Und- wie soll es anders sein?, Arronax verliebt sich in sie. Mann warum müssen denn immer diese Liebesgeschichten in einen Film rein gebracht werden, die es in der Vorlage nicht gibt? Wozu? Wird der Film dadurch spannender??? Eher nicht.
Und von dem allem mal abgesehen ist der Film dann auch noch unendlich lang. Furchtbar. Nicht empfehlenswert.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2014
Da ich ein Fan des Buches bin und auch die alte Verfilmung aus den 50er Jahren kenne und liebe dachte ich mir das man es mit dieser Version versuchen sollte und muss wirklich sagen das ich sehr sehr enttäuscht von der Umsetzung auf Blu-ray bin und mir mehr davon versprochen habe.
Der Film zieht sich in die Länge und man ist froh wenn endlich der erste Teil beendet ist.

Das Bild ist mittelmäßig der Ton reicht mir persönlich aus und ist Okt das Menü ist ganz billig gehalten und es gibt absolut keine Extras zum Film was man bei einer Blu-ray wohl erwarten darf.
Das Bild ist 4:3 man hat links und rechts schwarze Balken .

Mir kommt es vor als wenn man sich keine Mühe bei der Gestaltung und Umsetzung geben wollte und nur den Film schnell auf die Disk kopiert hat.Punkt.

Wartet lieber bis es im TV kommt und spart euch das Geld
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden