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am 12. Juli 2016
Ich möchte einige Ergänzungen machen, die bisher noch nicht erwähnt worden sind in den beiden Kritiken meiner Vor-Rezensenten.

So wurde aber in den Anmerkungen von einem User die etwas "dünne" Trompete angesprochen, die gleich am Anfang zu hören ist. Hier scheint mir die Aufnahmetechnik der Hauptgrund gewesen zu sein, und nicht der Trompeter selbst. D.h., hier sind meines Hörens nach ZWEI Trompeter am Spielen, was ich so noch nie gehört habe. Man kann das beim Schlusston der Fanfare hören, als die Intonation nicht ganz genau ist am Ende.

Man kann es vielleicht beim ersten Mal nicht gleich hören, doch nachdem ich mit die Fanfare mehrere Male hintereinander angehört hatte, bin ich mir doch recht sicher, dass in der Tat ZWEI Trompeter hier gespielt haben müssen. Ob das für die ganze Fanfare gilt, oder nur für den zweiten Teil, kann ich aber nicht sagen.

Warum ich einen Stern weniger vergeben habe, lässt sich damit erklären, dass mir nicht alles überzeugt ha. Auch höre ich gewisse Intonationsschwächen in den Streichern, doch das ist Meckern auf extrem hohem Niveau. Doch insgesamt bekommt man hier eine exzellente Einspielung der Fünften Mahlers angeboten.

Vaclav Neumann galt zu recht als exzellenter Dirigent für Mahler, Dvorak und Smetana. Diese Einspielung ist ein weiterer Beleg dafür.

Die Aufnahme ist inzwischen in diversen optischen Aufmachungen zu bekommen, man muss also aufpassen, nicht doppelt zu kaufen.
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am 6. Juli 2009
Meinem Vorredner kann ich nur ausdrücklich zustimmen!
Diese Aufnahme ist sowohl interpretatorisch, als auch klangtechnisch eine reine Freude. Vaclav Neumann dirigiert virtuos und dennoch mit viel Übersicht und Souveränität. Das Gewandhausorchester überzeugt besonders durch das strahlende Blech und beweist, dass es auch zu DDR-Zeiten zu den besten Spitzenorchestern gehörte. Der ADD-Klang ist erstaunlich klar und dynamisch.
Für diesem Preis ein wirklich erfreuliches Angebot.
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am 31. Mai 2008
Normalerweise ist bezüglich der interpretatorischen Qualität von Einspielungen im Low-Price-Segment eine gesunde Skepsis angebracht. Was Berlin Classics hier allerdings aus seiner Fundgrube hervorgezogen hat, ist schlichtweg sensationell.
Vaclav Neumann, der auch eine nicht restlos überzeugende Gesamtaufnahme der Symphonien Mahlers mit der Tschechischen Philharmonie bei Supraphon einspielte, präsentiert sich hier in außergewöhnlich guter Form. Mahlers Fünfte, die Neumann 1967 mit dem Gewandhausorchester aufnahm, ist seit jeher ein äußerst heikles Werk gewesen. Wie viele Dirigenten haben sich schon unvoreingenommen an dieses Werk gewagt und sich übel die Finger verbrannt - jüngstes Beispiel ist die ziemlich mißratene Aufnahme Gustavo Dudamels (DGG). Hier hingegen stimmt einfach alles: zunächst einmal die traumwandlerische Sicherheit aller Instrumentalisten, speziell der Blechbläser. Die düstere Stimmung, die die Trompeten und Hörner in den ersten zwei Sätzen hervorrufen sollen, ist vortrefflich eingefangen und absolut mitreißend. Sehr erfreulich gerät auch der angenehme Kontrast des Scherzos zum tristen ersten Teil. Eine gesunde, ja burschikose Prise Humor läßt diesen Satz zum absoluten Erlebnis werden. Das berühmte Adagietto nimmt Neumann eher zügig, was dem Satz aber keineswegs schadet - im Gegenteil: die sehr langen Melodiebögen drohen oft auszuufern, während Neumanns flüssiges Tempo dafür sorgt, daß die Themen sinnvoll aneinandergereiht werden und nicht zu Stückwerk verkommen. Das brillante Finale ist in spieltechnischer Hinsicht die Krönung des Ganzen; die allerletzten Takte, die so oft wenig überzeugend geraten, reißen den Hörer förmlich mit und versetzen ihn in schiere Verzückung.
Was unterscheidet diese Version von anderen großen Aufnahmen? Nun, sie ist vor allem recht nüchtern, aber keineswegs emotionslos. Wo andere Dirigenten oftmals durch aufgesetzte Phrasen und maniriert wirkende Effekte eine übertriebene Künstlichkeit erzeugen, drängt sich diese Version dem Hörer nie auf. Angenehm unterstützt wird diese Einspielung zudem von der hervorragenden Aufnahmetechnik, die das Alter dieser Aufnahme mühelos kaschiert.
Sicherlich hat jeder Hörer seine eigene Lieblingsinterpretation dieser Symphonie, aber diese wenig bekannte Aufnahme verdient es allemal, in den kleinen elitären Kreis der herausragenden Einspielungen aufgenommen zu werden. Angesichts dder kleinen Investition ist eine Enttäuschung fast vollständig auszuschließen, es sei denn man erwartet ein Booklet - denn das ist nicht vorhanden. Das bleibt aber auch das einzige Manko dieser sensationellen CD. Übrigens ist auch die Siebte mit Neumann und den Leipzigern (siehe meine dortige Rezension) ein echter Volltreffer ...
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