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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
8
4,5 von 5 Sternen
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Preis:4,49 €


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am 15. Mai 2006
Temeraire ist ein Celestial. Der Besitz dieser äußerst seltenen Rasse ist der kaiserlichen Familie von China vorbehalten. Temeraire hätte ein Krönungsgeschenk an Napoleon sein sollen und dass nun ein einfacher britischer Kapitän sein Partner ist, versetzt ganz China in helle Empörung. Der Bruder des Kaisers führt höchstpersönlich die Delegation an, die Temeraire von Laurence trennen und nach China zurückbringen soll. Und obwohl sich Kapitän und Drache standhaft weigern sich zu trennen, könnte Verführung das erreichen, wozu politischer Druck und Gewalt nicht im Stande sind. Denn die beiden Freunde müssen nach China reisen, wo Drachen als ebenbürtige Partner behandelt werden und nicht als seelenlose Kriegsmaschinen.

Nach HIS MAJESTY'S DRAGON hatte ich mir vom zweiten Band mehr erwartet. Zwar wirkt die Welt authentisch und die Hauptcharaktere Laurence und Temeraire sind liebenswert wie eh und je, aber ein paar Details stießen mir sauer auf.
Der Auftakt ist noch vielversprechend - der Leser kann die Bedrohung, die die chinesische Delegation darstellt, und Laurence und Temeraires Verzweiflung nachempfinden. Dann aber begeben sie sich auf die Reise nach China und diese nimmt volle 2/3 des Buches ein. 2/3, in denen viele kleine Abenteuer passieren, die mit der Hauptgeschichte nicht viel zu tun haben (Piraten, Stürme, Seeschlangen, Mordversuche, Seuchen). Leider wird die eigentliche Geschichte in den Hintergrund gedrängt und man wird von der Auflösung regelrecht überrumpelt. Innerhalb von ein paar Dutzend Seiten wird eine Verschwörung am chinesischen Hof aufgedeckt und zerschlagen. Da fehlt einfach die Relation!
Zudem ist die Darstellung der chinesischen Kultur und des Kaiserhofes nur schemenhaft, was natürlich dadurch bedingt sein kann, dass Laurence dort nie richtig eingeführt wird und der Leser durch seine Wahrnehmung beschränkt ist. Dennoch ist es eine verpasste Chance, dem Buch mehr Atmosphäre einzuhauchen.
Das klingt ziemlich hart, nicht wahr? Ich finde nicht, dass ToJ schlecht ist, im Gegenteil! Aber die Autorin hat dass das Potential, das in der Geschichte steckt, nicht voll ausgeschöpft.
Von mir gibt es vier solide Sterne und ich freu mich schon auf die kommenden Bände.

Temeraire Reihe: His Majesty's Dragon: Temeraire, Book 1,Throne of Jade: Temeraire, Book 2,Black Powder War: Temeraire, Book 3,Empire of Ivory: Temeraire, Book 4,Victory of Eagles
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am 7. August 2007
Book 2 of the Temeraire series is my favourite so far, which is rare for a middle book. While book 1 laid emphasis on the developing bond between Temeraire and his partner Will Laurence, describing Laurence's difficulties in giving up his naval career and his social standing (including his anticipated marriage), and his start in the ranks of the aviators with a dragon of unknown qualities, in book 2 their bond gets tested thoroughly by the demands of a Chinese delegation requesting to get back their rare Celestial, reserved only for emperors and their offspring. The solution is to ship Temeraire back to China, crew in tow, giving the Chinese a lot of time to try to win back Temeraire by fair - and not-so-fair means, including murder, lies, and lots of courtly intrigues.
During the description of the long sea-voyage, Novik shows off her extraordinary skills in writing historical naval fiction. I must confess, I enjoyed every page of it (I'm a Patrick o'Brian fan, I confess) and would have been disappointed by its end, would the proceedings not have been worth the read also. In Novik's China, dragons are treated like individual and intellectual beings, which raises some rather pointed questions with Temeraire, as well as the comparison with human slavery. In the end, the bond between Temeraire and his captain survives all intrigues and machinations, and I was rather glad that book 3 already lay there waiting for another long night.
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am 19. August 2007
War schon "His Majesty's Dragon" ein gelungener Wurf, so kann "Throne of Jade" nur noch als brillant und genial bezeichnet werden. Leichte Schwächen wie in der Handlung des ersten Romans gibt es hier nicht mehr; der zweite Band bewegt sich von Spannungshöhepunkt zu Spannungshöhepunkt auf der ereignisreichen Reise von Temeraire und Laurence an den Hof des Kaisers von China. Die Seereise ist unnachahmlich dicht und lebendig geschildert; jede Seite reißt mit. In Peking angekommen, bricht die Spannung nicht etwa ein; im Gegenteil: Ein eifersüchtiger Laurence muss erleben, wie gut sich Temeraire am chinesischen Hof einlebt, und gleichzeitig befindet sich die Delegation der Engländer in einer prekären Lage...

An "Throne of Jade" überzeugt einfach alles - Figuren, Handlung, Spannung, Sprache. 6 wohlverdiente Sterne!

PS: Ein Tipp: Bei einer vergleichbaren Kombination von Sujets (Schiffe, Drachen) kann eigentlich nur noch Robin Hobb mit ihrer Zauberschiff-Trilogie mithalten...
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am 21. Februar 2015
Leider hält die Fortsetzung nicht das Niveau des ersten Bandes. Zuviele Längen und der Showdown am Ende ist uninspiriert und enttäuschend. Ich befüchte, dass die Autorin sich in den Folgebänden weiterhin sich mit endlosen Beschreibungen aufhält und die Spannung dabei auf der Strecke bleibt. Zumindest lassen das die Rezensionen vermuten.
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am 19. August 2007
War schon "His Majesty's Dragon/Temeraire 1" ein gelungener Wurf, so kann "Throne of Jade/Temeraire 2" nur noch als brillant und genial bezeichnet werden. Leichte Schwächen wie in der Handlung des ersten Romans gibt es hier nicht mehr; der zweite Band bewegt sich von Spannungshöhepunkt zu Spannungshöhepunkt auf der ereignisreichen Reise von Temeraire und Laurence an den Hof des Kaisers von China. Die Seereise ist unnachahmlich dicht und lebendig geschildert; jede Seite reißt mit. In Peking angekommen, bricht die Spannung nicht etwa ein; im Gegenteil: Ein eifersüchtiger Laurence muss erleben, wie gut sich Temeraire am chinesischen Hof einlebt, und gleichzeitig befindet sich die Delegation der Engländer in einer prekären Lage...

An "Throne of Jade" überzeugt einfach alles - Figuren, Handlung, Spannung, Sprache. 6 wohlverdiente Sterne!

PS: Ein Tipp: Bei einer vergleichbaren Kombination von Sujets (Schiffe, Drachen) kann eigentlich nur noch Robin Hobb mit ihrer "Live Ship"-Trilogie mithalten...
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am 24. August 2010
Selten bekommt man ein Fantasy Buch in die Hände bei dem wirklich jedes Detail passt. Von den militärischen und politischen Betrachtungen bishin zu der Dynamik zwischen den Charakteren stimmt einfach alles.

Im zweiten Band bereisen Laurence und Temraire dessen chinesische Heimat und sehen sich mit politischen Verwicklungen konfrotiert, ebenso wie mit der Tatsache, dass England in Sachen Drachenrechte sehr unterlegen ist.
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am 3. Juni 2011
ja wie alle romane von ihr ist dieser top, habe erst alle auf deutsch gelesen :) jetzt kaufe ich noch die "originale"
einfach super!
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am 3. November 2008
Leider ist das 2.te Buch nicht so gut, wie das Erste.
Es ist noch immer interessant vom Inhalt, aber etwas langatmig geschrieben.
Leider.
Wenn man aber die Geschichte verfolgen will, lesen.
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