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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
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am 3. Februar 2012
Djangos Rückkehr

Italien
1987
Italo-Western

Sadistisch, kranker Oberbösewicht quält Menschen, erschießt sie und beutet sie als Minenarbeiter aus, betreibt Menschenhandel, aber da hat er die Rechnung ohne Django gemacht, der hat der Gewalt abgeschworen und lebt jetzt als Mönch im Kloster, bis seine ehemalige Freundin ihm eröffnet, ein Kind zu haben, ein jugendliches Mädchen. Dieses Mädchen gerät bei einem Überfall in die Hände des Oberschurken, der sie an ein Bordell verkaufen will. Der Obergauner behält aber das Mädchen als Faustpfand. Die Banditen benutzen eine Art Panzerkreuzer als wandelnde Festung und fahren den Fluss hinauf und herunter (Mexiko, Flusslandschaft). Eine eigentümliche Atmosphäre für einen Italowestern, aber nicht schlecht. Über 20 Jahre nach dem Ur-Django dieses Sequel (Django 1966 und Djangos Rückkehr 1987), man hat sich Mühe gegeben um eine schlüssige Weiterentwicklung des Film zu geben, der Esprit des Ur-Djangos hat der Film nicht, aber eine eigene Atmosphäre hat er trotzdem, wortkarg, schießen ohne Vorwarnung, mir gefiel der Film trotzdem, war spannend und schön Franco Nero in dieser Rolle noch mal zu sehen. Der Film hat seinen ganz eigenen Reiz und nur ganz wenig mit dem Urahn gemein, sehr sehenswert. Als krönender Abschluß, ein schönes Feuerwerk, mit viel Action.
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am 10. Februar 2015
"Django" war und ist sicher einer der Western, die auf jeden Fall seine Wirkung hat und dessen düsterne Welt inklusive dem Helden mit dem Sarg eigentlich schwer kopierbar ist.
1987 versuchte man sich ohne Regisseur Corbucci an einer Fortsetzung. Django ist älter, Mönch und hat der Gewalt entsagt. Dennoch muss er wieder zur Waffe greifen und es endet alles in einem Blutbad.

Zuerst einmal die besten Szenen bzw. Ideen:
- der Bösewicht sitzt auf einem Panzerboot und sucht nach einem seltenen Schmetterling
- Django fährt mit einem Leichenwagen (inkl. Maschinengewehr natürlich) durch die Gegend
Punkt.

Alles andere ist leider purer Diletanttismus. Schon zu Beginn sieht man zwei ältere Revolverhelden im Duell. Beide schießen vorbei. Die Einheimischen lachen sie aus. Dann zeigen sie, dass sie alles Ziele treffen können, wenn sie es wollen und dies extra taten. Jeder wollte, dass der andere ihn erschießt, was in lächerlich-schlechten Dialogen dargelegt wird, um selbst als Legende zu sterben, wie alle großen Helden. Doch da gab's doch einen, den größten, wie hieß er noch... - dann kommt das Boot des Bösen und es hagelt Kanonenkugeln. Sie stehen auf, gehen mit den Colts raus. Wumms. Beide tot. Fast, denn sterbend fällt auch der Name wieder ein - Django.

Ich musste lachen und weinen, als ich das sah. Dialoge der Hölle, eine Regie des Alptraums, und genau deswegen lustig. Aber traurig hinsichtlich des vielmissbrauchten Namens "Django".
Nicht ganz so schlimm, aber ähnlich geht es weiter, alles gespickt mit unschönen Gewaltszenen, die wirklich keiner braucht. Vor allem, weil die eigentlichen Actionszenen dann wieder wenig gelungen sind. Und das war 1987, wo das Actiongenre brummte und Peckinpah schon fast 20 Jahre vorher gezeigt wie's geht.

"Musste das sein"? fragt man sich unweigerlich. Musste das wirklich so uninspiriert sein? Franco Nero als, wie immer, stoischer Antiheld geht natürlich in Ordnung, die Dialoge sind leider unterirdisch, aber vor allem die Handlung und die Spannung sind nicht wirklich vorhanden. Ankreiden muss man vor allem auch die schlechten Ideen. Ein Beispiel: Django flieht aus dem Gefangenenlager, indem er sich in einen Kessel begiebt (Szene vorher: ein Handlanger kommt mitten in der Nacht zum schlafenden Koch, schreit: "ich hab Hunger, los koch was" Dieser sucht den Kessel und antwortet, der sei weg). Ein Freund stößt den Kessel an, dieser rollt los. Getroffene Schüsse scheinen ihn nicht zu durchdringen, einen Zaun gibt's anscheinend auch in dem Lager auch nicht. Egal? Mir nicht so ganz.

Am Ende dann bleiben ein kleiner Junge, ein kleines Mädchen und Djangos kleine Tochter übrig. Er lässt sie alleine am Fluss stehen, um lonely-Westernhelden-mässig in den Sonnenuntergang zu reiten. "Ich muss nachdenken", ruft er, "im Kloster". Klar - nachdem die Kinder zuvor entführt, die Geschwister getötet, die Freunde versklavt, die Mädchen ins Bordell gesteckt, andere mißbraucht wurden, lässt er jetzt alle wohlweislich zurück, weil er "nachdenken" muss. Ich bin gerührt.

Die Szenen mit dem Leichenwagen zeigen, wie's hätte sein können, der Rest zeigt, dass Regie und Drehbuch unglaublich weit vom Original entfernt sind, so dass der Name "Django" hier eigentlich nicht fallen dürfte.
Die Qualität der DVD steht dem in nichts nach. Liebevoll geht anders - das sieht matt aus, viel zu unscharf und komplett ohne Neuabtastung. So gesehen sollten sich auch Fans des Films den Kauf überlegen.
Django-Bonus - 2 Sterne.
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am 21. August 2010
... in bezug auf die filmische Qualität. Im Gegensatz zu anderen Rezesionisten sehe ich diesen Film als Einzelnen und nicht (wie leider gedacht) als Fortsetzung.

Aber wie alle anderen auch komme ich nicht ganz um den Vergleich mit dem "echten" Django herum. Leider wurden (wie schon in Django der Rächer angedeutet) die charismatische Stilistik des mysteriösen Einzelgängers und Revolverhelden des ersten Films verdrängt und mag auf Fans sehr gewöhnungsbedürftig und vor allem fremd wirken. Keine verlassenen Goldgräberstädte, Saloons, schießwütige Banden und staubtrockene Landschaft. Dafür eine voll und ganz exotische Tierwelt, die dazupassende Djungelathmosphäre, ein Stahldampfer und ein Geld und Machtgieriger Sklaventreiber dessen größtes Ziel ist einen übergroßen Schmetterling zu fangen.

Die einzige Gemeinsamkeit zu dem bekannten Italo-Klassiker ist ein gleichnamiger Held und die exzessive Gewalt. Vergleiche zu Rambo und Indiana Jones Filmen sind hier berechtigt. Vom Mythos Django ist nichts mehr übrig geblieben. von der "Western" Athmosphäre ganz zu schweigen.

Dennoch kann ich nicht behaupten hier einen wirklich schlechten Film gesehen zu haben. Auch wenn es sich um kein Blockbusterformat handelt, wird hier trotz allem alles für ActionFans geboten: eine simple Story der man nicht mehr vile beidichten muss, jede Menge Schießereien, Keilereien und einen durch und durch sadistischen, größenwahninnigen Bösewicht. Die in meinen Augen leicht aufkommende Abenteuer Athmosphäre wird durch das stählerne Schiff, den mysteriösen Urwald"missisippi" und die Militäruniformen Unterstrichen.

Der Film an sich ist meistens einleuchtend und einfach gestrickt. Sogar Spannung ist vorhanden auch wenn ein wirklicher Hähepunkt im Verlauf fehlt.

Fans von Gewaltorgien können hier schon bedint werden. Westernfans (ich zähle mich dazu) werden wohl eher enttäuscht werden. mit Django hat dieser Film nichts zu tun... Schauspieler gehen klar die Namen nicht.

Kein Filmhighlight aber auch nicht wirklich schlecht.
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am 8. Juni 2012
Django (Franco Nero) hat seine Kanone an den Nagel gehängt und lebt, lange Jahre nach seinem katastrophalen Aufeinandertreffen mit Major Jackson, zurückgezogen im Kloster. Eines Tages erreicht ihn die Nachricht, dass mexikanische Gangster seine - ihm bisher unbekannte - Tochter Marisol entführt haben. Auf der Spur eines größenwahnsinnigen Sölnder- und Marodeuranführers (der nur "Der Teufel" genannt wird), beschließt Django, auf alte und bewährte Methoden zurückzugreifen...

Der Film, gedreht im Jahr 1987, ist einer der letzten Italowestern alter Schule. Django reitet noch einmal - und die Welt, auf die er trifft, ist noch furchtbarer und entsetzlicher als früher. Sklaverei, Vergewaltigungen und Morde sind an der Tagesordnung; Schädel werden aufgespießt zur Schau getragen und selbst Nonnen und Priester gefoltert. Auch wenn der Film, der stellenweise der kaltblütigen Inszenierung eines Massakers gleicht, keineswegs an alte Größe und vergangenen Glanz anknüpfen kann, so wäre es doch glatt gelogen, wenn man behaupten würde, dass das Zuschauen keinen Spaß macht, ganz im Gegenteil: Man bekommt beste Unterhaltung geboten.

Ein absoluter Minuspunkt ist die Tatsache, dass der Streifen für die DVD-Veröffentlichung nicht digital überarbeitet wurde (das sieht man sehr deutlich) und ein zweiter Minuspunkt ist die grässliche Musik. Ansonsten ist "Djangos Rückkehr" ("Django strikes again") ein definitiv sehenswerter Western.
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am 4. Januar 2014
Es scheint langsam in Mode zu kommen. Auch bei diesem Film ist wieder einmal das Bildseitenformat falsch angegeben. Laut Amazon Webside 16:9 - 1,66:1, diese Bezeichnung sugeriert ein anamorphes Bild. In Wirklichkeit ist dieses Bild 1,66:1 in Letterbox (4:3). Ein Betrugsversuch oder einfach nur Unaufmerksamkeit ????
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am 4. Mai 2007
Das ist nicht mal etwas für Hardcore-Fans.

Franco Nero wurde groß mit Django - und mit diesem (einzig offiziellem) Sequel beerdigt er den Mythos Django.

Man hatte die Wahl, einen Django wie noch 20 Jahre zuvor zu drehen oder die Figur weiterzuentwickeln und dem Mainstream anzupassen.

Gewählt hat man einen dritten Weg: man hat den Charakter in etwa so belassen und ein bisserl "Rambo-Vietnam-Dschungelkriegsathmosphäre" drumherum gestrickt.

Es fehlt wirklich an allem, was einen ordentlichen Italowestern auszeichnet. Stattdessen bekommen wir die Geschichte des im Kloster geläuterten Helden (Rambo lässt grüßen), der nur noch einmal das rostige Maschinengewehr ausgräbt, da seine Tochter (hoppla, wo kam die denn her?) von einem irren südosteuropäischen Militärveteran (Vorliebe: Schmetterlinge!) in ein Dschungelcamp entführt wurde. Kennen Sie schon, sagen Sie? Stimmt, alles schon einmal gesehen, nur viel viel besser ...

Als Krönung darf sich sogar Genre-Ikone William Berger in einer völlig unbedeutenden Szene für diesen Film prostituieren. Auch Donald Pleasance wird als lustiger Stichwortgeber verheizt.

Einfach nur traurig, daß es soweit kommen musste.

Ich würde gern ignorieren, daß es diesen Film gibt, aber dafür ist es leider zu spät. Ruhe in Frieden, Django.

Wenn man könnte, müsste der Film mit -10000 Volt bewertet werden.
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am 2. November 2000
...es wird anscheinend weisgemacht, dies sei das erste "echte" sequel des ur-djangos von sergio corbucci, nach zwanzig jahren mächtig dem original verhaftet. das ist marketing-gewäsch, um einen ladenhüter loszuwerden. viel aufwand, viel krawall, in den ersten minuten eine kleine reminiszenz, danach nur gähnende langeweile mit einem franco nero, der auch unter "ein heisses rohr räumt auf" verkauft werden könnte. ein wenig sieht es manchmal aus wie schülertheater mit zuviel geld unter zuhilfenahme des ratgebers "klischees für dummys". kein charme, keine atmosphäre, kein garnichts. überflüssig. minus-stern.
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am 5. April 2011
Diese Fortsetzung von Django ist Klasse und darf in keiner Westernsammlung fehlen
sehr unterhaltsam, sehr spannend, gute Hintergrundsmusik und gute Bildqualität
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