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am 27. Juni 2009
Es ist leider eine erwiesene Tatsache, dass es im Musikgeschäft keine Gerechtigkeit gibt. Davon kann David Feinstein mehr als ein Liedchen singen. Der Cousin von Sangesgott Ronnie James Dio und hauptberufliche Gourmetkoch (Besitzer zweier französischer Restaurants in New York) war verschiedentlich mit großartigen Bands am Start und konnte trotz brillanten Songmaterials und herausragender Gitarrenarbeit niemals kommerziell etwas reißen. Zunächst spannte ihm ein gewisser Ritchie Blackmore die Band (incl. seines Cousins Ronnie James) aus, um daraus Rainbow zu formen. Dann arbeitete er jahrelang am Konzept eines Powertrios zusammen mit Fleischberg Carl Canady an den drums. Das Ergebnis war nicht minder genial, konnte aber nie die verdiente Käuferschicht finden. Nach immerhin sieben Alben mit den Rods war Schicht im Schacht und er versuchte sich alle paar Jahre entweder unter dem Namen "A la Rock" oder unter seinem bürgerlichen Namen. Alles Ergebnisse waren musikalisch immer eine Offenbarung, vor allem in gitarristischer Hinsicht. Aber Erfolg gab es nie wirklich. Immerhin hat ihn eine kleine aber feine Fanschar niemals vergessen. Und das zeigt sich daran, dass die Independent-Version dieser LP (damals unter dem Titel "Rock Hard" erschienen) als eine der teuersten Raritäten auf diesem Planeten gilt (vierstellige Beträge sind schon ein Schnäppchen!). Darum mein Tipp an alle Leser, die sich für klassische Powertrios interessieren: Kauft diese Platte, ihr werdet nicht enttäuscht sein!
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Im Jahr 1980 erschien das Debüt der Heavy Metal Band The Rods aus den U.S.A. namens "Rock Hard". Im September 1981 wurde es neu aufgelegt mit dem Titel "The Rods". The Rods waren und sind Carl Canedy (Drums, Vocals), David "Rock" Feinstein (Guitars, Vocals) und Gary Bordonaro (Bass, Vocals). Produziert wurde "The Rods" von David Feinstein und Carl Canedy.

Es geht richtig heavy, flott und gut los mit dem kurzen `Power lover` und `Crank it up`. Bei `Hungry for some love` wird etwas Geschwindigkeit rausgenommen. Recht eingängig ist `Music man` und hat ein gutes Gitarrensolo. Der Heavy Metal der Rods ist nicht gerade sehr verspielt, dafür aber mit einprägsamen Riffs gesegnet. `Woman` kommt recht bluesig daher und scheint noch aus den 1970ern zu stammen. Die 2. Seite der damaligen LP kommt mit 2 Coversongs `Nothing going on in the city` und `Ace in the hole` (hätte ein Hit werden können) daher. Ausserdem gibt es die beiden kurzen `Get ready to rock 'n' roll` und `Roll with the night` auf die Ohren. Nach dem Track `Rock hard` wurde die deutsche Metal-Zeitung benannt.

"The Rods" ist ein Heavy Metal Klassiker aus den Staaten. Irgendwie gehören sie auch der NWOBHM an, obwohl sie nicht von der Insel kommen. Recht kurze, aber knackige Lieder sind angesagt. Ich halte hier 4 (8/10) Sterne für gerechtfertigt. Der Nachfolger "Wild Dogs" (1982) ist noch stärker.
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