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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
4
Smoke N'Mirrors
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,58 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 27. August 2007
Leider ein deutlicher Abfall gegenüber seinem letzten Konzeptalbum Rits House.

Manche Titel sind gut aber leider sind einige wirklich schwach, was man von Lee eigentlich gar nicht gewohnt ist. Wer möchte schon eine versmoothte Version von "Forget me nots" hören ? Also ich ehrlich gesagt finde das verzichtbar.

Er experimentiert sehr auf dieser Scheibe. Mit viel afrikanischen und südamerikanischen Elementen. Vielleicht einfach ein bischen zu viel des Experimentierens. Die CD wird in Ihrer Durchhörbarkeit dadurch deutlich geschmälert. Kaum hat man sich fein eingestimmt schon kommt schon wieder
etwas ganz anderes.

Der Song von Antonio Carlos Jobims Enkel ist eines der wenigen wirklichen Highlights, die man sonst von Lee auch kennt.

Daher leider nur 3 Sterne. Sorry Lee.
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am 6. November 2012
Ich kann diese CD nur empfehlen ! Typisch Lee ! Perfekte Gitarrenmusik, traumhafte Titel, da kann man dahin schmelzen und träumen1
Ich liebe diese CD !
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am 18. Mai 2007
Seit über 20 Jahren schon ist mir Lee Ritenour bereits ein Begriff und zähle mich zu seinen großen Fans.

Was mir in den letzten Jahren aber doch etwas mißfallen hat, waren seine unzähligen "Best of" Alben mit immer den gleichen Stücken.

Im Jahr 2005 dann hatte ich in Stuttgart das große Glück, ihn endlich Live zu sehen - für mich eines der besten Konzerte die ich je besucht habe.

Als dann dieses Album im Regal stand habe ich es ohne zu zögern blind gekauft. Eine letzlich lohnende Anschaffung die mir sicherlich, ähnlich wie seine famosen Alben "Wesbound" und "Larry & Lee", auch in vielen Jahren noch den "Kick" geben wird.

Als Anspieltipp einen Titel hervorzuheben wäre den übrigen Titeln nicht ganz gerecht. Doch "Capetown" ist sicher ein Highlight der unbedingt erwähnt werden muss. "Waters Edge" und "Stone Cool" sind weitere Stücke, die mir beim hören des öfteren reine Glücksgefühle bescheren.

Ähnlich wie der Kritiker vor mir, sehe ich die Sache mit Patrice Rushen's "Forget Me Nots". Nicht schlecht, doch will es nicht so ganz zu den restlichen Stücken passen. "Lovely Day" hingegen gefällt mir persönlich besser als von Bill Withers. Aber das ist wirklich eine reine Geschmackssache.

So, jetzt höre ich auf. Es läuft gerade "Motherland" ...........
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am 1. Januar 2007
LEE.

Spätestens seit Captain Fingers ohnehin der Guitarrero, zu Steely Dan Zeiten noch in

direkter Konkurrenz mit Larry Carlton, dann endlich auf der göttlichen Larry & Lee CD vereint. Alles in allem hat er trotzdem gewonnen, und sei es nur durch seine unermüdlichen Produktionen.

Die smoke 'n' mirrors jedenfalls ist endlich mal wieder was für den unermüdlichen Fan, der alle Neuveröffentlichen vom Superstar blind gekauft hat und häufig enttäuscht wurde. Natürlich ist es auch eine Ritenour CD, immerhin ahnt man anhand der Besetzungsliste mit (u.a.) Dave Gruisin schon was. Und wird diesbezüglich auch nicht enttäuscht. Ein wenig Seichtes ist schon dabei, es gibt sogar zwei Songs, die richtig schlecht sind, zumindest anbetracht der Originale. Lovely Day von Bill Withers braucht nun mal kein Remake, die alten Helden der amerikanischen elevator-music sind zwar extrem smooth und die hier protegierte Sängerin Zamajobe kann Bill lange nicht das Wasser reichen. Leider ist die ganze Coolness des Songs in dieser Interpretation verloren gegangen. Ähnlich mit Patrices Hit, Forget Me Nots. Etwas unverständlich, da sie sogar selber mitspielt. Nicht nur der Gesang auf diesem Stück taugt im Vergleich zum Original nichts. Immerhin eins muss man Lee zugute halten; er vergisst die alten Mitstreiter nicht, auch wenn diesmal Ernie Watts nicht dabei ist. Genug geschimpft, diese beiden Stücke sind eigentlich alles, was man dieser Produktion vorhalten kann.

Als ich sie mir gekauft habe, hatte ich sogar kurz befürchtet, einen Sampler von Lee in den Händen zu halten. Der erste Track, wie man es von den früheren Platten kennt, geht primär gut ab um nach den ersten Takten zu verpuffen. Capetown, der zweite allerdings, HALLO! Da hat er sich von irgendeinem reinreden lassen, unverkennbar Lee aber der groove ist tatsächlich afrikanisch, der sound natürlich über jeden Zweifel erhaben. Spätestens jetzt ist man 'hooked', obwohl das nächste Stück an eine von den altbekannten Etüden erinnert.

Das absolute highlight ist dann 'Povo', Lee, Patrice at ist best, Melvin Davis bg, Oscar Seaton dr, und die gute alte Sheila E. an Percussions. WOW! Hammer! (Natürlich rede ich die ganze Zeit von Kopfhörergenuss).

Alles in allem, ist diese CD fast wieder eine der alten Fusion Geschichten, viel brasilianisches außer dem wirklich guten Stück von Jobims Enkel, Blue Days, ist im Vergleich zu anderen Ritenour Platten nicht dabei. Ein gewisser afrikanischer Einschlag ist da, natürlich extremst amerikanisiert, was nicht unbedingt von Nachteil ist.

Kaufen!! Ich habe mein Geld schon für schlechteres rausgeschmissen. Ich muss jetzt eh noch mal den Kopfhörer rausholen.
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