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Kundenrezensionen

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"The New Black" von Strapping Young Lad hat alles, was ein gutes Metalalbum braucht: Härte, Melodien, spieltechnisches Können und eine fette Produktion. Die Songs sind abwechslungsreich und auf kompositorisch hohem Niveau. Devin Townsend zeigt einmal wieder sein ganzes Stimmspektrum, vom irren Herumgekreische bis hin zu hochklassigem Cleangesang, und über das Wahnsinns-Drumming von Gene Hoglan braucht man wohl keine großen Worte mehr verlieren. So richtig vergleichen kann man SYL mit keiner anderen Band; außer mit den Solosachen von Devin Townsend, was nicht weiter verwunderlich sein dürfte. In Worten beschrieben ist die Musik eine Mischung aus Industrial-, Death- und Progressive Metal, die Produktion ist dabei - typisch Townsend - sehr "raumgreifend". Soll heißen: eine Soundwand, dabei aber dennoch transparent klingend. Echte Highlights sind auf "The New Black" für mich "You Suck" und "Almost Again", welches sich vom recht ruhigen Anfang zu einem echten Klangorkan hin aufbaut.
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am 18. Juli 2006
Was hab ich nicht schon alles über diese Platte gelesen. Ausverkauf. Zu sanft. Nicht verrückt genug. Klingt zu sehr nach Devin's Soloprojekten. Papperlapapp sag ich da nur! Natürlich ist 'The New Black' nicht mehr so chaotisch wie der Vorgänger Alien und nicht so brutal wie es City und SYL noch waren. Aber heisst das automatisch dass 'The New Black' ein schlechtes Album ist? Mit Sicherheit nicht! Es ist einfach nur sehr abwechslungsreich und farbenfroher...und es macht dazu noch Spass! Bereits der Opener 'Decimator' zeigt wo der Hase läuft. Ein sehr heftiger Heavy Metal Song mit genialien Melodien der schon fast etwas an 'Vampira' erinnert, welches auf 'Synchestra zu finden war', jedoch mit SYL'scher Härte. Der zweite Song 'You Suck" ist auch gleichzeitig eines der härtesten Stücke des Albums und soll wohl ein riesiger Mittelfinger in Richtung Kritiker sein. Es gibt aber nicht nur ausschliesslich auf die Zwölf. Bereits die beiden folgenden Songs sind etwas langsamer. 'Anti Product' ist eine groovige Hüpfnummer die live mit Sicherheit die Massen zum springen animieren würde, 'Monument' hingegen versprüht gute Laune und erinnert etwas an das Stück 'War' von Devins 'Infinity' Scheibe. Es folgt eines der ganz großen Highlights des Albums. 'Wrong Side' ist wieder etwas schneller und weiss mit genialier Gitarrenakrobatik zu überzeugen und der wunderschöne, klare Gesangspart im Mittelteil ist einfach nur der Hammer. 'Hope' beginnt etwas unscheinbar, steigert sich jedoch mehr und mehr zu einem infernalen Gewitter und explodiert am Ende...was für ein überraschender Song! 'Far Beyond Metal' dürfte jedem SYL Fan bekannt sein, ist es ja bereits auf dem Live Album 'No Sleep 'Till Bedtime' und der DVD 'For Those Aboot To Rock' (hervorragend von Drew dargeboten) zu finden. Mit 'Fucker' folgt eine weitere groovelastigere Nummer die mit Gastsängerin Bif Naked aufwartet, dieses Lied ist wohl gegen das heutige Musikfernsehen und Radio gerichtet und auf grund des häufigen Gebrauchs des Wortes 'Fuck' wohl als Anti-Radiosong zu verstehen. Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, der wird jetzt vom besten Song des Albums weggeblasen. 'Almost Again' ist wohl einer der besten Songs, den Devin je geschrieben hat. Wunderschöne Melodien und atemberaubender Gesang wechseln sich ab mit heftigsten Soundgewittern...ein Wechselbad der Gefühle. Selten klang Devins Stimme so gut und mitreissend. Es folgt der letzte Track, 'The New Black', welcher vom wunderschönen, fast zweiminütigen Intro 'Polyphony' eingeleitet wird. TNB ist ein weiters Highlight das zuerst stampfend beginnt und gegen mitte des Songs in ein Blastbeat Inferno übergeht. Düsterer könnte dieses Album wohl nicht enden. Jetzt will man eigentlich nur noch eins....das ganze noch mal von vorn! Ein klarer Favorit für den Titel der Metalplatte des Jahres! Ganz klare Kaufempfehlung! 5 Sterne und keinen weniger!
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am 24. August 2006
Eindeutig kann man behaupten, "The New Black" ist nicht mehr das SYL, dass man noch von "SYL", "CITY" oder "Heavy as a really heavy Thing" kennt.

Wer jedoch Gefallen findet an Devin Townsends Soloprojekt, dass in Härte und Geschwindigkeit ebenfalls variiert, sollte sich diese Platte auf jeden Fall zulegen.

Das Titelstück "The New Black" ist beispielsweise ein klassisch hartes Rock-Brett, jedoch strukturierter und grooviger als die "alten Sachen" von SYL.

Wer scharf ist auf emotionales Gebrüll von Devin, gehirnsprengende Triple-Bases von Gene Hogland und mächtige Gitarrenwände wird beispielsweise bei den Tracks "You Suck", einer Hass-Tirade dem Musik-Business gewidmet, oder "Wrong Side" auf seine Kosten kommen.

Aber auch gänzlich neue Elemente wurden eingesetzt. So kommt bei "Antiproduct" sogar ein Bläserregiment zum Einsatz.

Mein Resumes:

Hell Yeah, you fucking suck, this stuff kicks ass!

Allen Devin-Townsend-Jüngern wünsche ich viel Vergnügen mit der Platte, allen Metal-Neueinsteigern rate ich ab.
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am 27. November 2006
Und wieder einmal serviert uns Herr Townsend mit seinen Konsorten ein Brett, dass bei Normalbürgern zu einem akuten Herzversagen und selbst bei Metaljüngern stellenweise zu Nervenversagen führt.

Die Produktion ist wie immer vom Feinsten und die Songs haben spürbar mehr melodischen Metaleinschlag.

Die alten Trademarks treten hier allerdings nicht mehr ganz so zutage, es gibt aber immer noch einige lustige/schräge Ideen (Anspieltipp: The Antiproduct - zum Ende des Tracks gibt es eine innovative Big-Band-Einlage!).

Leider gibt es kaum noch Highspeedmetal der Marke "Home Nucleonics", "In the rainy season" oder "Shitstorm". Man merkt halt doch, dass Devin nicht mehr der Jüngste ist und vor allem, nicht mehr so viel Wut im Bauch hat, wie damals, weil die Platte deutlich "entspannter" klingt (wenn man diesen Ausdruck für eine SYL-Platte überhaupt benutzen darf).

Fazit: Für "City"-Dogmaten wird diese Platte wahrscheinlich ein Sündenfall sein, aber alle, die technisch brillianten Metal mit verschrobenen Songtexten und Riffs genießen wollen, kommen an dieser Platte einfach nicht vorbei.

Für mich wie immer eine rundum gelungene Scheibe, die niemals langweilig wird.
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am 25. August 2006
Leider wird Devin Townsend jetzt erstmal eine kreative Pause einlegen, kein Wunder bei dessen Produktivität. Mit "The New Black" gelingt ihm dabei ein würdiger (vorläufiger) Abschluss, welcher für SYL-Verhältnisse ungewöhnlich locker flockig daherkommt.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Auch diese Scheibe ist für den durchschnittlichen Metal-Hörer immer noch ein harter Brocken, da diese Musik einfach hundert Mal schräger ist als die meisten anderern Genre-Veröffentlichungen. Doch finden sich hier einige Songs, die den Härtegrad deutlich zurückfahren, was einigen Fans nicht gefallen dürfte. Aber daß Mr. Townsend die Erwartungshaltung der Aussenwelt herzlich egal ist, machen die Texte von "The New Black" mehr als deutlich.

Dem Fan wird dabei selbstredend nicht ein Vorwurf gemacht, nein, die verlogene Musikindustrie ist sein Feind. "You Suck" und "Fucker" sprechen eine deutliche Sprache und eine bessere Selbstbeschreibung als "Antiproduct" konnte Herr Townsend nicht finden.

Anspieltip ist für mich "Wrong Side". Einfach beeindruckend, wie hier Härte, Wahnsinn, Melodie gemischt werden. Dürfte auch System Of A Down-Freunden gefallen, denen selbst diese Band nicht wild genug ist.

5 Sterne kann ich genau wie beim Vorgänger "Alien" auch hier nicht geben, da die zweite CD "City" immer noch unerreicht bleibt.

"We are SYL and you are not!" Hoffentlich dürfen wir diesen Spruch aus des Meisters Mund auch in Zukunft noch mal live on stage hören...
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am 6. August 2007
das neue schwarz ist laut, schnell, hat einen an der klatsche und knallt wie hölle.
möglicherweise sollte man dieses album nicht nach dem ersten hören bewerten, aber nach spätestens 4-5 durchläufen gibts kein zurück.
ob nun superschnelles extrem-gebolze in "you suck" oder ziemlich schräge bläserparts in "antiproduct", hier kommt einem vieles komisch vor und man fragt sich ob der herr townsend eine meise hat. hat er. und deshalb ist diese album so geil wie es eben ist. und deshalb glaubt man dem mann auch, wenn er schreit: "know that the music industry is ill - and we're the f***ing antidote". recht hat er.
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am 20. Januar 2007
Dieses Album beginnt recht handzahm: Der Song Decimator startet im Style eines klassischen Metalsongs ohne viel Geballer und schönen, direkt ins Ohr gehenden Riffs, was mit YOu Suck sofort unterbrochen wird und hier Gene Hoglan ballert , was das Drumset hergibt.
Im weiteren hören wir hypnotisierende Riffs, wahnwitzige Soli, Geknüppel, Breakdowns, Gekeife, Gesang... einfach alles was SYL ausmacht, das ganze nur ein klein wenig zugänglicher als zuvor, andererseits noch komplexer.
Ein SYL Album ist wie immer schwer in Worte zu fassen, der offene Metal Hörer wird aber mit mehrern Durchläufen gewohnt belohnt!
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am 12. Juli 2006
Gerüchten zu Folge soll dies ja die letzte SYL-Platte für eine längere Zeit werden wenn die Band um Leader Devin Townsend sich nicht komplett auflöst. (Was sehr schade wäre!!!)

Townsend, an ettlichen Produktionen in letzter Zeit beteiligt, will sich etwas zurück ziehen...

Mit "The new black" bringen SYL vielleicht ein würdiges Abschiedsgeschenk! Riffings die wieder durch Mark und Bein dringen. Hinzu kommen schöne eingängige Gesangspassagen, die eher an die etwas ruhigere Devin Townsend Band erinnern! Nichts desto trotz verfügt diese Platte über genug Aggresivität um in jedem CD-Player Platz finden, sollte der schon etwas häteren Metal gewöhnt sein.

Die Scheibe hat das Potential zur Metalplatte des Sommers 06!!!
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