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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
9
The Price of Existence
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ 3,00 € Versandkosten

am 19. Januar 2009
... nämlich aus der Fresse raus, wenn man im Moshpit mal so richtig zu ALL SHALL PERISH abderben geht. Unfassbarer Spielwitz, furiose Geschwindigkeit und technische Raffinesse geben sich hier mit Grinds, Growls, Shouts und sogar Pig-Squeels die Ehre. Trivial gesprochen: Einfach nur geil! Selbst nach über zwei Jahren ist die zweite Scheibe von ALL SHALL PERISH unkritisierbar. Die progressive Ausrichtung zermartert dem Hörer mit abartigen Blast Beats, Breakdowns, Stakkato-Riffs und überraschender Dynamik noch die letzte eingedickte Synapse. Dabei wirkt die Komplexität zusammen mit der Variabilität und der Härte der Songs zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt oder bemüht. Hier gibt es wahrlich keine Alternative: 5 Sterne.
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am 2. November 2007
Beide Alben von ASP sind für jeden qualitätbewussten Metaller absolut unverzichtbar. Härter als KSE uns AILD da komplett ohne cleane vocals aber mit einem untrügbaren Gespür für Killer-Hooklines. Auch live eine Macht und absolut sympathisch (Gitarrero bespricht mit Fans nach dem gig Technik und Equipment).
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am 10. Februar 2007
Ich lese hier immer wieder Deathcore,Grindcore... Das kann ich nicht nachvollziehen.Diese Art von Music schreibe ich eher Hatebreed,Cadaver u.a. zu.Das allerdings ist auch Ansichtssache.

Ich liebe Death Metal,ob nun Melodic Death Metal,Brutal Death Metal oder den eher klassischen Death.Und ich mag All Shall Perish.Schon ihr Debutalbum "Hate.Malice.Revenge" war klasse,aber "The Price of Existence" ist noch mal eine ganze Stange besser.Egal ob das jetzt Death,Deathcore oder von mir aus auch Grindcore ist.

Das Album ist auf jeden Fall jeden Cent wert.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. Juli 2008
Bin etwas spät mit der Rezension,hm?! Na ja,diese Platte rockt mich nun seit rund 2Jahren und hat nix von ihrer Magie verloren. Chris Storey ist ein Gitarren Gott und seine Komplizen sind ebenfalls absolute Spezialisten auf ihrem Gebiet! Diese Band verwurschtelt einfach jegliche Form von Metal in ihren Sound und es klingt derbe und bewegt einen gleichzeitig zu tiefst. Wer bei dem eröffenenden Lead von "Prisoner Of War" nicht direkt ne Mega-Latte kriegt,weiss nicht was eine gut gespielte E-Gitarre ist! Und "The last relapse" fängt mit tiefgehendem "Gruppengesang" an und wird dann zum technisch einwandfreien,absolut groovendem und tanzbarem Geballer! Ich empfehle auch mal auf die Lyrics zu achten---> ein dicker Stinkefinger für Amiland! Jedenfalls ist das hier meiner Meinung nach das beste,was moderner Metal zu bieten hat!! Das muss man gehört haben!
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am 19. August 2006
Das Debut "Hate.Malice.Revenge" hatte mich sofort überzeugt. US-Deathmetal mit einer Prise Hardcore und Schweden-Death, gepackt in eine derbe und fette Produktion. Diesbezüglich hat sich auch nicht viel verändert. Zum Glück! Groove, Blast-Beats und pure Aggression bestimmen dieses Album.

Der neue Sänger keift, kreischt, grunzt und gröhlt sich die Seele aus dem Leib und bleibt dem Stil des Vorgängers treu. Cleane Vocals bleiben zum Glück auch wieder aus. Der Drummer ist auch positiv zu erwähnen. Von Double-Bass bis Blast-Beat Attacken ist alles verhanden. Er erinnert mich auch etwas an Kevin Talley (Ex-Dying Fetus, Ex-Misery Index, Ex-Chimaira).

Neu sind Solis vom Neuzugang Chris Storey, der die Band eindeutig bereichert. Sie werden in "ruhigen" Momenten eingesetzt (nicht wie z.B. bei Slayer oder Morbid Angel) und erinnern mich an Solis der 80er Jahre. Dadurch wirken die Songs deutlich technischer und anspruchsvoller, da nicht nur geholzt wird.

Die Produktion ist wieder sehr druckvoll und satt geraten. Ein echt fetter Sound ist ASP wieder gelungen.

Wer also auf modernen und auch technischen US-Deathmetal steht, und auch leichte Hardcore bzw. Metalcore Einflüsse mag, sollte unbedingt zugreifen. Fans der ersten Platte sowieso.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. November 2006
Es waren einmal 2 äusserst tolle und talentierte Bands im fernen Amerika unterwegs .. "Antagony" und "Hacksaw To The Throat" ihre Namen. Sie spielten (und spielen noch oho) wunderbaren, technischen und modernen Deathmetal, mit leichten Einflüssen aus dem Hardcore.

Tjo und aus diesen beiden Bands enstand denn ein neuer Abkömmling, der für ordentlich Aufruhr sorgen sollte .. die sagenumwogende Band "All Shall Perish" war geboren.

Vor gut nem Jahr wollte mir nen naher Verwandter das Erslingswerk "Hate.Malice.Revenge" näherbringen .. doch aus irgendeinem Grund (welcher mir nun gänzlich unbekannt ist) verwechselte ich die Band mit "Blood Has Been Shed" (die ich gar net mag) und wollte net wirklich was von dem Album wissen. Jetzt 2006 habe ich mir das 2. Album mal auf gut Glück gekauft und .. wow .. das Zeug macht süchtig .. drum war es um mich geschehen.

Absolut geiler, technisch einwandfreier und erfrischender Metalcore (ich wage es mal, die Band als solche zu bezeichnen .. von mir aus auch Deathcore) .. klingt halt wie ne Mischung aus "Antagony"und "Hacksaw" ^^

Inzwischen habe ich auch das Ertlingswerk, doch ich muss sagen, "The Price Of The Existence" hängt den Vorgänger locker ab. Alle mal antesten und staunen ... bin ausserdem beeindruckt von der Stimme des Sängers .. kommt sogar an die, des Sängers von "Between The Buried And Me" ran!

Anspieltipps: Day Of Justice, Eradication, Prisoner Of War, The Last Relapse
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am 27. Januar 2008
Bin nur durch Zufall über diese Band gestolpert. Und bin etwas verwirrt das es hier noch kaum Rezensionen zum Album gibt und generell scheint die Band hier recht unbekannt zu sein.
Also das Teil ist Fett und zwar richtig Fett.
Deathcore irgendwo zwischen Jobforacowboy und The Black Dahlia ohne diese zu kopieren.
The Price of Existence groovt aggressiv. Knallt am besten bei aufgedrehter Lautstärke und animiert zum bangen und moshen in den eigenen 4 Wänden. Das Eine oder andere Gefrickel dient zwar eher dem Ego der Band, kommt aber auch durchaus gut.
Neu ist dieser Stil zwar sicher nicht, allerdings ordentlich gemacht.
Auf jedenfall was für Fans von The Agony Scene, Jobforacowboy, Legion of the damned etc
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. August 2006
Gleich vorweg: Ich bin kein großer Deathmetalfan, kann diesem Genre nicht viel abgewinnen, höre mehr Metalcore. Warum sprech ich also von Instanz und warum überhaupt eine Rezension? Nun, weil diese Band es tatsächlich schafft bei allem Gegrunze, Gegrinde un Gemetzel so etwas wie Melodien einzubauen. Und überhaupt scheint der Hardcore-Einfluss der Amis sehr stark durch die Lieder durch, was sich in den wie schon bereits erwähnten Melodien und dem vielseitigen Sänger äussert. Wie es sich für "echten" Death Metal gehört grunzt der zwar alles in Grund und Boden, aber es hält sich die Waage mit aggressiven Hardcore-Gebelle. Den Härtegrad der einem hier entgegenbricht kann man zum Teil wirklich nur noch als assozial beschreiben. "the true beast" zum Beispiel ist ein dermaßen übertrieben heftiges Blastgebolze, das keine Zeit zum Atmen bleibt. Aber auch hier zieht sich so etwas wie eine Hookline entlang, der Groove ist nicht von dieser Welt. Auf der gesamten Platte werden keine Gefangenen gemacht es wird kompromisslos und durchgehend gemetzelt, geblastet UND (!) gemosht. Es ist sicherlich Geschmackssache, sich 43 Minuten lang so brutal niedermähen zu lassen, mein Ding ist es auch nicht unbedingt, aber wenn es so gut gemacht ist wie hier durchaus legitim. Mit der Akustiknummer "greyson" befindet sich sogar so etwas wie eine Halbzeitpause auf der Platte zum verschnaufen. Diese Jungs sind um LÄNGEN besser als ihre Landsmänner Cannibal Corpse, Deceide un wie sie alle heissen. Das mögen zwar Deathmetal Urgesteine sein die sich für hart halten, aber ich persönlich finde 99% des US-Deathmetals einfach nur lächerlich. Aber muss jeder für sich selbst entscheiden. Diese Platte sei jedem Deathmetalfreak ans Herz gelegt, er wird sie lieben. Jedoch könnten Metalcore-Jünger ebenfalls ihren Gefallen dran finden, das macht sie ja so originell. Reinschnuppern lohnt sich!
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am 14. August 2006
Also langweilig wird einem bei dieser Scheibe sicher nicht... man nehme ein Priese Hatebreed, ein Stückchen Dying Fetus und zu guter letzt noch ein bischen Misery Index! Und fertig hab mir einen feinen Death-Core Mix aus Kalifornien! Die Blastbeats knallen rein, der Doublebass nistet sich im Gehirn ein und man kann nicht mehr genug von All Shall Perish kriegen! Wer jedoch auf Eingängigkeit hofft, wird es schwierig haben, dem rest sein gesagt... "Keep it brutal"
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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