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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
70
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am 19. März 2017
Wir haben den Film damals im Kino gesehen und ich fand ihn damals lustiger.

Er hat lustige Szenen, aber die sind rar gesät. Die restlichen Szenen sind bestenfalls langweilig, häufig bizarr.
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am 11. April 2007
Wer sich für den Hit "American Pie" begeistern konnte, wird auch über diese College-Komödie lachen können. Es stellt sich die Frage ob es für derartige Movies nach "American Pie" noch eine Existenzberechtigung gibt... für "Road Trip" ist die Antwort jedenfalls eindeutig: Ja!

Sex, Drugs & Rock'n'Roll summiert die Handlungen ziemlich präzise... die College-Komödie ist frech, respektlos, aber durchaus charmant. Der Film hat einen erfrischenden Charme, der bei vergleichbaren Werken völlig fehlt. Die Schauspieler präsentieren eine glanzvolle Leistung und die Witze sind ungezwungen und passend. "Road Trip" ist amüsant und eine sehr gute und sehenswerte College-Komödie.

Also Hirn aus, entspannen und ablachen...

8 von 10
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am 25. Mai 2008
"Road Trip" ist eine amüsante, chaotische und lustige Teenie-Komödie mit tollen Darstellern. Das humoristische Niveau ist gut und nicht übertrieben albern oder unterhalb der Gürtellinie. Dazu gibt es immer wieder witzige Pointen und Slapstick-Einlagen die wirklich Spaß machen. Natürlich kann der Zuschauer keine tiefgründige Handlung oder anspruchvolle Dialoge erwarten, aber "Road Trip" gehört defintiv zu den Besseren Teenie-Komödien der letzten Jahre. Ich war auf jedenfall sehr positiv überrascht von dem Film und gebe ihm 4 Sterne.
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am 8. Februar 2017
Worum geht es in den Film:
Josh (Breckin Meyer) hat ein riesiges Problem – mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass er in Ithaca im Staate New York auf’s College geht und seine langjährige Freundin Tiffany in Austin, Texas hockt: Ein Videoband, auf dem er der attraktiven Beth (Amy Smart) viel zu nahe kommt, wurde versehentlich an Tiffany geschickt. Nun bleiben ihm gerade drei Tage, um Texas zu erreichen, bevor das Video ankommt.

Schauspieler: Die Protagonisten spielen ihre Rollen sehr gut, man kauft ihnen ihre Rollen ab und allein die Auswahl und Zusammenstellung harmoniert so wunderbar das man einfach entspannt die Lachmuskeln betätigen muss.

Ausstattung:
Bildformat: 1,78:1 (anamorph / 16:9)

Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch

Extras: Unveröffentlichte Szenen "Tree Tour", "Cocoon Tour", "Rubin Dance", "Noogie Scene", "Sorority Hazing", "Trooper", "Dream Grandma in Bathroom", "Josh Raps about Kyle"
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am 20. Juni 2001
Operation Sex, Lügen und Video: Vier Teenager lassen nichts unversucht, um die Spuren eines Seitensprungs zu verwischen. Man lernt nie aus. Nachdem die Brüder Weitz 1999 in "American Pie" Ungeahntes über Durchfall im Damenklo und die Verwendung von Apfelkuchen zeigten, setzt Dokumentarfilmer Todd Phillips nun mit seinem Spielfilmdebüt "Road Trip" die erfolgreiche Dr.-Sommer-Aufklärungsreihe fort. "Fremdgehen leicht gemacht" heißt dieses amüsante Kapitel. Seine in brüllkomischen Dialogen vermittelten Regeln sind dabei denkbar einfach: "Es ist kein Betrug, wenn man sich im Bereich einer anderen Vorwahl befindet" oder "...wenn man so abgestürzt ist, dass man sich nicht mehr erinnern kann". Nur erwischen lassen darf man sich nie. Einfacher gesagt als getan, wenn das Video mit dem gefilmten Seitensprung versehentlich zur Freundin in Texas geschickt wurde.
Um seine Beziehung zu retten, macht sich Josh (Breckin Meyer) von seinem College in Ithaca, New York, mit drei Freunden auf den 1800-Meilen-Trip. Dabei werden die Teeniekomödien-Klischees erfrischend neu belebt: Das Milchbrötchen Kyle (DJ Qualls) erlebt das erste Mal mit einer kurvigen Schwarzen, Klein-Macho E.L. (Seann William Scott) lässt sich von einer Krankenschwester beim Samenspenden assistieren.
Ohne zu problematisieren, versteht es Todd Phillips, den Mix aus Körperflüssigkeitshumor und Schadenfreude zum hinreißenden Kinospaß zu verwandeln. Schade, dass es bisher keinem deutschen Regisseur gelungen ist, sich derart hemmungslos zu pubertären Peinlichkeiten zu bekennen.
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am 23. August 2001
Also ich muss sagen dieser FIlm ist einer der besten Filme die es je für mich gab. Ich mag eigentlich mehr die anspruchsvolleren Filme, wie Einer flog übers Kuckugsnest oder American Beauty. Doch Road Trip war mit abstand die beste Komödie die ich je gesehen habe. Geht bei den gags los und hört bei der Identifizierung auf. Man kann sich in diesen Film wunderbar einfügen, da viele realisteische Vorkommnisse passieren die uns allen gerne mal passieren würden. Wollen wir nicht alle einfach in einem Bus mit Freunden einen Road Trip mit so viel Humor machen? Also Gute Gags, Super Film, Kaufen!
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am 26. Januar 2007
Amerikanische Teenie-Komödien sind nicht gerade das, was ich mir grundsätzlich unter gelungener Filmunterhaltung vorstelle. Doch man kann sich irren.

Road Trip ist eben so ein Film, welcher eine Ausnahme darstellt. Warum?

Kurz, der Film ist unschlagbar witzig: vom Schenkelklopfer bis zum leichten Grinser ist alles dabei. Dabei wohnt dem Film sogar soetwas wie eine ganz "vernünftige" Handlung inne. Und natürlich stellt die Handlung nur den dünnen Rahmen für die überaus witzigen und teilweise sogar charmanten Filmgags.

Die Komödie hat Atmosphäre. Auch wenn viele der Gags bisweilen (im sprichwörtlichen) Sinne unter die Gürtellinie gehen, so bleiben sie stets auf dem Niveau, dass sie immer noch einfach zum Ablachen einladen.

Die Schauspieler machen ihre Sache ordentlich, alles wirkt stimmig. Insbesondere Tom Green als spleeniger Altstudent ist unschlagbar!

Fazit: Zurücklehnen, Lachen und sich einfach unterhalten lassen. Road Trip bietet all das, was eine typische amerikanische Komödie sehenswert erscheinen lässt; eben Popcorn-Kino der witzigen Art. Auch wer sich eigentlich nicht in diesem Genre wiederfindet, der sollte sich von Road Trip doch überzeugen lassen.
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am 26. August 2002
Was ist das denn für eine verückte Komdödie im American Pie Stil? Sie wurde nie so erwähnt wie American Pie, ist aber eigentlich der viel bessere Film, meiner Meinung nach, dies liegt vor allem an Tom Green, der so schön schwachsinnig und hirnmäßig unten anzusiedeln ist, das man vor lachen nicht mehr kann, siehe die Szene mit Mitch der Schlange. Um mal die Story zu erzählen: Josh und Tiffany sind schon seit ihrer Kindheit eng befreundet, aber müssen plötzlich eine Fernbeziehung führen, da sie auf unterschiedliche UNIs gehen. Sie versprechen jeden Tag mit einander zu telefonieren. Und dann kamen Tage, an denen Tiffany sich einfach nicht mehr meldete. Josh wollte ihr noch ein Paket schicken, als kleines Geschenk, wird aber nicht fertig, darum bittet er Rubin ( einen Zimmerkollegen ) das Paket mit einem Film wegzuschicken der aber noch im Videorekorder liegt und zurückgespult werden muss. Josh hat dann mit der Zeit das Gefühl das Tiffany die Beziehung beendet hat und kümmert sich um seine eigenen Beziehungen, in dem er auf einer Party mit einer Freundin von der UNI ( Beth ) schläft und das auch noch filmt. Jo'sh legt das Video dann in sein Zimmer und Rubin hat es dann an Tiffany geschickt. So würde Tiffany also den One night stand mitkriegen. Josh irrte sich aber damit, das Tiffany nicht mehr mit ihm befreundet sein will, ihr Großvater ist verstorben, es hat damit nichts zu tun. Er erfährt das dann per Telefon. So macht er sich auf die Reise von seiner UNI ins ferne Austin Texas um dort die Situation zu retten. Den Rest seht ihr euch am besten selber an. Er ist großartig.
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am 18. August 2008
Als ich den Film gesehen habe, hab ich die typische Teenie Komödie erwartet. Streng genommen ist es das auch, aber wirklich gut verpackt. An manchen Stellen musste ich wirklich laut lachen. Aber Filme sind ja wie so vieles Geschmackssache. Wer also Teenie Komödien nicht verabscheut sollte sich diesen Film ruhig ansehen.
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am 11. November 2001
Der Film ist nicht nur an sich sehr unterhaltsam sondern auch zum Brüllen komisch. Technisch überzeugt die DVD ,Bild und Ton sind sehr gut nur an den extras wurde etwas gespart. Die angeblich längere Version ,naja man mekt nicht unbedingt einen unterschied. Im großen und ganzen lohnt es sich den Film zu kaufen.
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