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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
107
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am 16. Mai 2017
Eine im Prinzip alltägliche Geschichte aber sehr gut präsentiert. Man erlebt die Geschichte richtig mit. Das Ende ist etwas rasch erzählt und die ständigen Dialoge über das Aufdecken der Affäre nerven etwas, aber sonst ist es klasse Unterhaltung.
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am 9. September 2017
Zur falschen Zeit am falschen Ort ist Nolan (oder wie man sie schreibt)...leider zeigt sie zu stark ihre Gefühle, wird einfordernd und statt des erhofften Glücks...aber seht selbst! Gute Story, gute, glaubwürdige Umsetzung...etwas Drama, etwas Lovestory...für alle etwas dabei!
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am 2. September 2017
Ich hatte nicht so einen tollen Film erwartet. So leicht dahin gemalt und so hart aufgeprallt. Glück bekommt hier einen bösen Beigeschmack. Woody Allen war schon immer ein Künstler des Wortspiels - Chapeau
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am 12. April 2017
Ein sehr spannender Thriller mit guten Figuren und einer Geschichte dahinter. Kein gewöhnlicher Thriller, kein Blutvergießen. Es handelt sich um eine Tragödie, in der Themen wie "Moral", "Schuld", "Glück" und "Gesellschaftsunterschiede" behandelt werden.
Scarlett Johansson hat mich in ihrer Rolle wirklich überzeugt. Der Film ist sehr gut gemacht und keineswegs langweilig oder langatmig.
Der Film hat mich vom ersten Moment an an "der talentierte Mr. Ripley" erinnert, in der die Hauptfigur ebenfalls mit jedem Mittel zur High Society aufsteigen möchte.
Sehr empfehlenswert!
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am 15. August 2017
Sehr guter Film , tolle Handlung, Tolles Bild

Sehr guter Film , tolle Handlung, Tolles Bild
So muss ein guter Film sein, spannend, ereignisreich, etwas Action, und mit einer Handlung die wenigstens etwas Tiefgang hat... , Bild und tOn konnten überzeugen und die DVD ist mit tollen Extras ausgestattet
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am 2. März 2017
Sehr spannender Film mit krassen Wendungen und einne unerwarteten Ende. Ein Thriller ohne großes Blutvergießen. Scarlett Johansson in Top-Form. Dem Bösewicht kann man sogar verstehen und sein Handeln nachvollziehen. Mit dem Sport Tennis hat der Film übrigens nur sekundär zu tun. Ich hätte die Altersfreigabe ab 12 Jahren gemacht.
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am 18. August 2015
Ich sehe mir sehr gerne diese Hauptdarsteller an. Jedoch fand ich den Film stellenweise sehr langatmig.
Das überraschende Ende war ganz gut.
Aber noch einmal würde ich mir den Fulm nicht ansehen.
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am 22. August 2017
Geht unter die Haut! Ein sehr empfehlenswerter und bewegender Film! Einer der besten, die ich in letzter Zeit gesehen habe.
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am 8. März 2011
"Match Point" ist ein ganz atypisches Werk für Woody Allen, denn der Film beginnt als ironische Gesellschaftssatire, schweift dann raffiniert zur präzise, nüchtern und unsentimental inszenierten Milieustudie ab und endet schließlich in Form eines Mordes als griechische Tragödie. Er handelt von dem schnöden Egomanen Chris, der aus mittleren Verhältnissen stammt und mit eisigem Habitus beginnt, bei der elitären Oberschicht der Londoner City zu antichambrieren, weil er als Tennisspieler nicht mit ausreichend Talent ausgestattet ist, um es aus eigener Kraft bis ganz nach oben zu schaffen. Aber er hat Glück, denn er lernt zufällig die richtigen Leute kennen und gewinnt die Gunst von Chloe, einem spröden Sprössling der High Society, deren Zuneigung für Chris zur Eintrittskarte in eine entrückte Welt wird, die sich zwar materiell reizvoll gibt, aber von der schalen Hybris der Selbstverliebtheit durchsetzt ist und in ihrer eitlen Oberflächlichkeit den Blick auf die graue Lebensrealität verweigert. Beide werden ein Paar, doch auf fatale Weise begegnet Chris der verführerischen Nola, der Verlobten von Chloes Bruder Tom, der er hoffnungslos verfällt und sich so im Netz einer illusionären Affäre verfängt.

Chris und Nola sind charismatische Blender, weil sie vortäuschen, wirklichkeitsresistente Menschen mit begrenzter Strahlkraft zu lieben, für die sie eigentlich nicht vorbestimmt sind. Nola bekommt schließlich den Laufpass, da ihre erfolglose Schauspielerei ein Dorn im Auge von Toms einflussreicher Familie ist. Chris macht sich dagegen immer mehr zum Abhängigen seiner Gönner und fängt an, mit dem eigenen moralischen Impetus zu brechen, denn er will alles, das Geld, den Status und die Geliebte, die letztendlich zu seinem Verhängnis wird, weil in die leidenschaftslose Beziehung zur verwöhnten Chloe schnell die erogene Ödnis einzieht und er partout nicht von Nola lassen kann. Als Nola schwanger wird und eheähnliche Besitzansprüche stellt, droht sein Scheindasein in sich zusammenzufallen. Aus Angst vor dem Rückfall in die Existenzlosigkeit greift Chris, der von seinem schlechten Gewissen geplagt Dostojewskis "Schuld und Sühne" liest, nun skrupellos zum allerletzten Mittel.

Gespielt werden Chris und Nola von Jonathan Rhys Meyers und Scarlett Johansson, beide jeweils mit verbrecherisch viel Sexappeal und sehr sinnlichen Lippen ausgestattet, die lüstern nach Luxus und Liebe lechzen und in intimen Nahaufnahmen die Leinwand in fiebrige Wallungen versetzen. Dabei baut Woody Allen die Bilder clever um die physische Präsenz von Rhys Meyers auf, dessen kühle Mimik stets die smarte Erscheinung einer kritischen Intelligenz suggeriert, die pedantisch genau und argwöhnisch ihre Umwelt taxiert. In seiner Augenpartie läuft ein strahlenförmiges Netz aus angestrengten Falten zusammen, das die ungestillte Obsession in ihm zu unterdrücken scheint. Das intensive Starren seines regungslosen Blicks ist ein Ausdruck für den animalischen Trieb, zum persönlichen Vorteil zu gelangen. Zusätzlich exponiert wird die bedrohliche Facette seiner umtriebigen Aura durch dramatische Arien aus Verdis Opern "La Traviata" und "Rigoletto". Nola und Chris sind Außenseiter, die Teil eines elitären Milieus werden wollen, das nicht nur Geld, sondern auch das Maß an Anerkennung verspricht, das ihnen sonst im Leben verwehrt bleiben würde. In dieser Konstellation liegt auch der Reiz verborgen, der "Match Point" so sehenswert macht, weil er zwei wesentliche Aspekte der heutigen Zeit aufzeigt: die ambitionierte Geltungssucht der Underdogs und das systematische Abkapseln der Oberschicht, die ohne Selbstreflexion in trügerischen Zerrbildern einer entfremdeten Realität versinkt. Dabei lässt Woody Allen den Zuschauer mit einer grausam ernüchternden Pointe zurück, weil Chris schwere Schuld auf sich lädt und sein Aufstieg unschuldige Opfer erfordert, die nur aufgrund unverschämten Glücks ungesühnt bleiben. Auf Allens typische Situationskomik muss man trotz der subtilen Inszenierung nicht gänzlich verzichten. So funktioniert Chloe die Beziehung mit Chris zum Befruchtungsprojekt um, wenn sie beim Frühstück mit einem Thermometer im Mund am Tisch sitzt, um die ideale Körpertemperatur für die Besamung des Eisprungs zu messen. Originell ist die Besetzung von James Nesbitt als Ermittler, der versucht Chris zu überführen, aber am unglücklichen Zufall scheitert. Keiner kann das so wunderschön lakonisch erzählen wie Woody Allen.
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am 27. Juni 2011
Der mittelmäßig erfolgreiche Tennisspieler Chris Wilton verdingt sich in einem Londoner Upper Class Tennisclub als Tennislehrer und lernt dort den reichen Tom Hewett kennen und freundet sich mit ihm an. Durch ihn lernt er auch dessen erfolgreiche Familie kennen, geht dort bald ein und aus und erobert das Herz von Tom's Schwester Chloe im Sturm.
Er bekommt einen Job in der Hewett'schen Firma, steigt schnell auf und heiratet Chloe. Alles könnte perfekt sein, wenn da nicht Tom's Exfreundin Nola, eine erfolglose Schauspielerin, wäre, mit der er schon vor der Hochzeit eine kleine Affäre hätte. Chris ist wie besessen von ihr und lässt sich immer mehr auf sie ein - bis sie schwanger wird und droht, alles zu verraten, wenn er nicht Chloe verlässt...

Mit diesem Film beweist Woody Allen, dass er nicht nur Komödien draufhat, denn Match Point führt tief in die Abgründe eines Menschen, der für Status und Geld alles tun würde.

Der Film ist die meiste Zeit über sehr ruhig, man erlebt mit, wie Chris vom Tennislehrer zum angesehenen Mitarbeiter einer großen Firma wird, wie er Chloe erobert und sie auch wieder betrügt.

Anfangs findet man ihn noch sympathisch, denkt, dass ihm alles zufliegt, ohne Absicht von ihm selbst. Dann wird er immer kälter, immer mehr auf seinen eigenen Vorteil bedacht: Zeit mit Nola zu verbringen. Aber zum Schluss zeigt sich doch, dass er mehr Menschlichkeit in sich trägt, als man erwartet hat. John Rhys-Meyers ist eine gute Besetzung, er beherrscht das Spiel zwischen den Welten (sympathisch und eiskalt) wirklich sehr gut, man kauft ihm alles ab.

Nola wird anfangs als kühle, unnahbare Schönheit gezeigt, die einfach nur ihren Traum von der Schauspielerei ausleben will. Sie wird von der Familie Hewett nicht respektiert, von Mutter Eleanor sogar drangsaliert und gedemütigt. Sie möchte auch nur ihr Stückchen Glück im Leben. Johansson spielt diese verwirrte und verletzliche Person sehr gut, mal überlegen und erotisch, mal verletzlich und einsam, mal hysterisch. Wirklich schönes, überzeugendes Spiel.

Der Film ist recht philosophisch angehaucht, mit viel Klassik untermalt (persönlich nicht mein Fall, aber im Film würde nichts besser passen)

Ein schönes Zitat vom Anfang des Filmes:

Man will nicht wahrhaben, wieviel im Leben vom Glück abhängt. Es ist erschreckend, wenn man daran denkt, wieviel außerhalb der eigenen Kontrolle liegt.
Es gibt Augenblicke in einem Match, da trifft der Ball die Netzkante und kann für den Bruchteil einer Sekunde nach vorn oder nach hinten fallen. Mit etwas Glück fällt er nach vorne und man gewinnt. Oder eben nicht und man verliert.

Bevor der Film aber ins Melodramatische abgleitet, befindet man sich in einem Krimifilm erster Güte, Allen hat die Gratwanderung wirklich klasse umgesetzt.

Für Fan's des ruhigen, tiefgehenden Filmes!
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