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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
98
4,1 von 5 Sternen
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am 15. Dezember 2008
...weil sehr gute Schauspiele, gute Handlung und Spannung. Der Film hat mich wirklich postiv überrascht! Vor allem, weil man mit dem Ende des Films nicht rechnet!
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am 3. März 2008
Eines mal vorweg, ich bin ein wirklich großer großer Fan von Woody Allen.
Nachdem ich die Kritiken gelesen hatte ("Woddy Allens bester Film usw.) hatte ich mich auf ein schönen Filmabend gefreut - und wurde enttäuscht.

Der Film war nicht schlecht, aber er hatte einfach nichts was einen typischen Woody Allen ausmacht. Langweilige Geschichte, langatmig erzählt, daran können auch die letzten 10 Minuten nichts ändern. Auf dem DVD Einband ist von Hitchcock-Spannung zu reden, das ist schlichtweg unfair. Sowohl dem Thriller Altmeister gegenüber als auch Woody Allen. Beide sind Meister ihres Fachs und da sollte man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Mir fehlten alle Aspekte die einen sehenswerten Woody Allen ausmachen. Europa ist einfach nicht Allens Pflaster, er gehört zu New York wie die Bridge, in Manhatten lebt und liebt er, und das spürt man.

In Matchpoint wirken die Schauspieler so verloren, wie sich Woody Allen während der Dreharbeiten wohl selbst in London gefühlt haben muss. Alles in dem Film ist irgendwie statisch, leblos, wie auf dem Zeichenbrett entworfen und ohne die wunderbaren kleinen Skurrilitäten welche die Figuren von Woody Allen so menschlich, so sympathisch machen.

Matchpoint war ein Experiment, eines das meiner Meinung nach halt schief gegangen ist. Möchte aber dennoch sagen, dass der großer Meister der kleinen Geschichten natürlich das Recht hat, auch mal etwas untypisches auszuprobieren.

Geschätzter Woody Allen, lassen Sie es damit gut sein und kommen sie wieder Heim, zurück nach New York.
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am 8. Dezember 2014
Ein glanzvolles Glanzstück ist dem Regisseur Woody Allen gelungen. Vor allem der Mittelteil hat es in sich. Hoffentlich gibt es bald wieder so einen wunderbaren Film. Ich mag Felder.
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am 6. Oktober 2006
Guter, ruhig aber konzentriert erzählter Film, der als Aufsteigerdrama beginnt und als Krimi endet. Die schauspielerischen Leistungen sind - wie meist in Woody Allens Filmen - gut bis sehr gut.

Obwohl der Film als Drama angelegt ist, liefert der Auftritt der ermittelden Polizeibeamten eine komödiantische Perle. Eigentlich hätte der Film vier Sterne verdient, wenn, ja wenn Mr. Allen nicht den Krimiplot fast unverändert aus seinem früheren Werk "Verbrechen und andere Kleinigkeiten" - meiner Meinung nach auch der bessere Film -übernommen hätte. Daher gibt es nur drei Sterne.
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am 9. September 2006
Der Titel meiner Rezension ist gleichzeitig ein Filmtip: Woody Allen hat das Thema "Schuld und Sühne" bereits 1989 in einem Film mit obigem Titel abgehandelt - und zwar ungleich witziger, einfallsreicher und auch tiefgründiger - und auch kurzweiliger! Auch wenn er mich beim zweiten Anschauen weniger gefesselt hat als damals - verglichen mit seinem neuesten Werk hebt sich "Verbrechen und andere Kleinigkeiten" von diesem neuen Film doch durch weitaus höhere Qualität ab. Der aktuelle Film ist dadurch einen Tick härter, dass der Protagonist sich selbst die Hände schmutzig macht, aber das ist auch schon alles. Und die ständige Opernmusik nervt eher, als dass sie ein künstlerischer Zugewinn ist. An die Vielschichtigkeit früherer Filme kommt "Match Point" meines Erachtens nicht heran, auch nicht an den Humor, der den meisten der großen Allen-Filme innewohnt. Also: für alle, die den frühen Woody Allen (nicht nur den einen von mir erwähnten Film) nicht kennen: bitte anschauen und sich selber ein Urteil bilden - es lohnt sich!
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am 16. Januar 2013
Auf Grund der guten Beurteilungen und weil ich Jonathan Rhys Meyers seit Tudors als Schauspieler einfach genial finde, hatte ich mir die DVD gekauft.

Die Story hörte sich spannend an, die Besetzung war toll.....leider hört es auch damit auf. Es ist nicht so das der Film so schlecht wäre, das ich abgeschaltet habe. Nein, ich habe mich nur während des ganzen Filmes gefragt, warum ein Schauspieler, der das Talent besitzt die Entwicklung eines Mannes von seiner Jugend bis ins Alter genial darzustellen, einfach nur aussieht als wäre er gelangweilt.

Wahrscheinlich liegt es aber am Drehbuch. Die Story ist interssant, leider wurde versucht in viel zu kurzer Zeit, eine zu lange Geschichte zu verfilmen. Was dabei raus kam, war kein spannendes Beziehungsdreieck, sondern mehr, so schien es für mich, eine aneinander Reihung von Szenen. Emotionen kamen kaum auf, Mitleid mit der Ehefrau oder der Geliebten, je nach dem wie man es sehen will, Fehlanzeige.

Für mich persönlich kein besonders guter Film. Die zwei Sterne gibt es, weil es gute Ansätze gab und ich denn Film nicht nach der Hälfte abgeschaltet habe. Sicher ist es Geschmacksache, aber ich war von dem Film mehr als nur enttäuscht.
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am 22. August 2006
Endlich mal wieder ein Woody Allen, dachte ich, als ich mir die DVD auslieh. Aber ich wurde enttäuscht. Über den Inhalt des Films wurde bereits genug geschrieben und ich bin ehrlich überrascht, wie viel den anderen Zuschauern zu dieser Tristesse einfiel.

Schauspieler: Scarlett Johansson ist förmlich die Lustlosigkeit anzusehen. Sie spielt unglaubhaft und gelangweilt. Emily Mortimer wirkt gekünstelt und unnatürlich. Einzig Jonathan Rhys-Meyers ist ein kleiner Lichtblick.

Plot und Dialoge: schlichtweg eine Frechheit. Beispiel: Nola will Chris von seiner Arbeitsstelle abholen und ihn zur Rede stellen. Sie ist von ihm schwanger und er belügt sie am Telefon, dass er verreist sei. Er möchte sich auch nicht von Chloe trennen. Hoch dramatisch! Was passiert? Der Privatchauffeur wird von Chris beauftragt, das Auto zu holen. Nun trifft Nola auf Chris, fängt sofort an, zwei Sätze (!) zu schreien: Du bist ein Lügner! Ich will Chloe sprechen! Er schiebt sie in ein sofort auftauchendes Taxi und beruhigt sie zu Hause. Vom Privatchauffeur gab es nie eine kompromittierende Reaktion - er verschwand einfach.

Das ist in meinen Augen kein intelligentes Kino! Die Szene, welche eine von vielen misslungenen Szenen darstellt, wurde unglaubwürdig inszeniert. 1. Warum taucht hier der Privatchauffeur auf. Dies hat keinen Sinn. 2. Die Straße schien kaum befahren zu sein und zufällig kommt ein leeres Taxi vorbei. Wäre es nicht mal eine spannende Situation gewesen, wenn mal nicht dieses stereotype Kinobild erfüllt worden wäre und das Taxi die üble Situation von Chris nicht erlöst hätte? 3. Lässt sich eine wütende Frau so schnell abschieben? 4. Warum sagt sie ihm, dass sie Chloe sprechen will? Warum tut sie es nicht einfach? Sie will doch den Mann!

Ich höre hier auf mit meiner Aufzählung. Woody Allen hat es sich bequem gemacht. Die Sache mit dem Tagebuch war von vornherein klar (ich hatte nur gehofft, dass es doch nicht so kommt).

Schauen Sie sich lieber einen Sonnenuntergang von zu Hause aus an. Das ist spannender und viel besser inszeniert.
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am 16. Dezember 2012
Film ist super spannend , ein richtiger Film Noir, der absolute HAMMER !
blu ray Bild und Ton bitte bei blurayreviews.ch nachlesen.
Fazit : kaufen !
Fertig
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am 2. November 2006
Ein Film der langsam auf Fahrt kommt, dann aber immer besser und spannender wird. Eine sensationell gute Story und zum Glück nicht typisch Woody Allen.
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am 23. März 2008
..aber nicht jeder Film kann ein Meisterwerk sein!!

Wer die klassischen Woody Allen Filme liebt, wird hier enttäuscht sein. Es fehlt die zynische, selbstzerstörerische Art der früheren Filme.

Auch die Figuren kommen wenig glaubhaft rüber. Spannend? Na ja - als Thriller ist der Film mit Sicherheit auch maximal 2 Punkte wert.

Tut mir leid Woody, aber mehr al 2 Sterne ist nicht drin!
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