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Kundenrezensionen

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am 22. November 2014
Zusammenfassend geht es ganz genau darum in Karyn Kusamas -Aeon Flux-. Im Jahr 2415 leben noch fünf Millionen Menschen in der Stadt Bregna. Der Rest der Menschheit ist vor 400 Jahren an einem Virus zu Grunde gegangen. Bregna wird von der Familie Goodchild beherrscht. Doch irgend etwas stimmt nicht mit den Menschen. Die Widerstandskämpfer der "Monicans" bekämpfen die Goodchilds. Ihre beste Kämpferin Aeon Flux(Charlize Theron) soll Trevor Goodchild(Marton Csokas) töten. Doch obwohl Aeon die Chance hat, lässt sie Goodchild am Leben. Es scheint etwas zu geben, was die beiden Menschen verbindet. Als Aeon erkennt, was das ist, wird ihr Kampf gegen die Goodchilds zur Nebensache, denn endlich begreift Aeon was mit ihrer Welt nicht stimmt...

-Aeon Flux- ist ein guter Science Fiction Thriller mit exquisiter Besetzung. Komplett in Deutschland, vor allem in Potsdam und Babelsberg abgedreht, hat -Aeon Flux- eine absolut coole Optik. Die hat ihren Charme auch nach neun Jahren noch nicht verloren. Charlize Theron ist, wie in fast allen ihren Rollen, über jeden Zweifel erhaben. Die Story ist zwar nicht neu, hat aber einen roten Faden, der konsequent von A bis Z verfolgt wird.

Wer sich gern ein paar abenteuerliche Kampfszenen anschaut und im SciFi-Genre unterwegs ist, der kann mit -Aeon Flux- nicht viel verkehrt machen. Ich habe mich in jedem Fall sehr gut unterhalten lassen.
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am 10. Mai 2015
Scheinbar wurde im Laufe der Jahre vergessen, dass ein guter Film in erster Linie eine gute spannende Handlung hat, die Spezialeffekte unterstützen das. In diesem Film gibt es nichts zu unterstützen, es ist langweilig und ein ausgekautes Thema, sodass ich dann auch irgendwann aufgehört habe zu schauen.
Aufgrund der Qualität der Spezialeffekte und generell modernen Qualität gebe ich noch 3 Sterne.
Allerdings noch -1 für das übertrieben coole peinliche Gehabe, da sind Zeichentrickfilme ja erwachsener.
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am 23. November 2014
Toller und unterhaltsamer Actionfilm mit Oscar-Preisträgerin Charlize Theron in der Hauptrolle. Den Film habe ich schon mal auf DVD gesehen, wegen des tollen Sounds und und des farbenfrohen Bildes habe ich mir die Blu-ray als Steelbook zugelegt. Ich habe es nicht bereut.
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am 13. Mai 2014
Zu den Film

Æon Flux (Synonymtitel: Aeon Flux) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Film von Karyn Kusama aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Charlize Theron, Paterson Joseph, Yangzom Brauen, Marton Csokas und Jonny Lee Miller.

Wann erschien die Version :)
Veröffentlichung als DVD vor 7 Jahre 42 Wochen (13.05.2014)

Meine persönliche Meinung:

Den Film finde ich super, geniales Sci-Fi vergnügen und eine heiße Charlize Theron.

Bewertung

Steelbook ★★★★★
DVD ★★★★
Extras ★★★★
Poster ★★★★★ (Cover der DVD)
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am 31. Oktober 2014
Kenne die "Trickfilmserie" nicht und es ist mir auch egal.
Gute Sci Fi Filme sind selten und wenn sich Story und hübsche Hauptdarstellerin nicht in die Quere kommen, ist das schon was heutzutage.
Wie auch immer, hochgeistige Ergüsse darf man sich sicherlich nicht erwarten, aber nett fürs Auge ist der Film auf alle Fälle.
Spaß beiseite, hab schon langweiligere Abende mit langweiligeren, schlechteren Filmen und Schauspielern verbringen müssen.
Und Hallo, Film von 2005, wir schreiben das Jahr 20014.
Eigentlich ein Oldie- SciFi und trotzdem oder gerade deswegen eine nette Sache.
Bisschen kitschig, aber nett.
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am 18. Dezember 2012
... auf BD ist diese wunderschöne SF-Welt, in der eine hübsche Agentin mit ausgefallen Nano-/Gentech-Gadgets eine Auftrag zu erfüllen hat. Wenn man die Trickfilmserie "Aeon Flux" kennt hat man vielleicht noch mehr Freude am Film. In der zweiten Hälfte hat es etwas Längen, in der Action zum Schluss weiß AF wieder mit Style zu gefallen.
Leider ist kein Bonusmaterial auf der Disc; wem so was wichtig ist soll einen Stern abziehen.
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am 1. Oktober 2007
Ich hab hier irgendwo die Rezession von einem Vorredner gelesen, der meinte es gäbe viel bessere Sci-Fi-Flicker. Klar gibt es eine sehr kleine schwer erreichbare Sci-Fi Elite die sich wirklich abhebt. Dann kommt eine Weile nichts gefolgt vom Mittelfeld und da zähle ich Aeon-Flux hinzu, gute Mitte sogar.
Schau mir gerade die Sci-Fi-Top 100 von RottenTomatoes.com an, um mir zu zeigen, dass ich nicht soo voreingenommen bin und frage mich ernsthaft wo da die vielen Filme sein sollen die so viel besser sind? Der Großteil von dem was die ach so tollen Kritiker begeistert, langweilt mich ungemein. - Das ist genauso wie bei der Musik-Industrie, die sich auch stets selbst definiert und ihre eigenen Bestenlisten führt. - Sollen wir etwa alle auf Madonna stehen? - Ein bischen Meinungsmache ist das doch schon. - Bei Filmen ist das noch schlimmer.

Als Umsetzung der animierten Serie ist der Film überhaupt nicht gut. - Als etwas Eigenständiges betrachtet aber noch im grünen Bereich (im Vergleich). Irgendwie macht mich das aber auch stutzig, dass fast immer so eine Lawine an schlechten Meinungen über die Sache hinwegrollt wenn die großen Kritiker erst ihr Urteil gesprochen haben. Ich finde das geht sogar noch ein bischen tiefer: Frei nach Led-Zeppelin's, "Stairway to Heaven": Uhh, it makes me wonder...

Vergessen wir das... Ach was weiß ich, ist doch eben vielleicht auch alles nur Geschmackssache, oder? ;)
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am 8. November 2010
Und tatsächlich basiert der Film (2005, 89 Min.) ja auch auf einer MTV-Zeichentrickserie von Peter Chung - die ich nicht kenne und die zum Verständnis von "Aeon Flux" auch nicht bekannt sein muss.

Ungefähr 400 Jahre in der Zukunft: Die letzten 5 Millionen Menschen leben in einer einzigen Stadt, Bregna, unter dem Regime der Goodchilds. Es gibt keine Versorgungs- und Umweltprobleme mehr, die Umgebung ist vorbildlich sauber - um nicht zu sagen: klinisch rein, und die meisten Menschen sind absolut glücklich damit, in diesem Beinahe-Paradies zu leben. Nur hin und wieder verschwinden Bürger auf unerklärliche Weise und werden nie wieder gesehen. Gegen den Überwachungsstaat und seine Regierung opponieren die "Monikens", gesteuert vom "Handler", einer Frau, zu der die einzelnen Rebellen durch Schlucken einer Pille eine metaphysische Verbindung aufnehmen können. Nach dem Tod ihrer Schwester Una wird Aeon Flux vom Handler beauftragt, Trevor Goodchild, den "Chairman", zu beseitigen. Es gelingt ihr überraschend einfach, bis zu ihm vorzustoßen - doch als sie ihm begegnet, muss sie erkennen, dass vieles in Bregna nicht so ist, wie es der äußere Anschein vermuten lässt. Nicht nur innerhalb der Regierung, sondern auch bei der Untergrundbewegung. Und ist Una wirklich tot?

Karyn Kusama (Girlfight - Auf eigene Faust) hat dieses rasante Spektakel inszeniert und ihre Hauptfigur, Aeon Flux alias Charlize Theron (1995 bis 2009: 33 Filme!, z.B. The Italian Job - Jagd auf Millionen), gekonnt in den Mittelpunkt gestellt. Aeon besitzt übermenschliche Kräfte, ihre Körperbeherrschung ist perfekt, ihr Verstand messerscharf. Sie ist die beste der Monikens! Der Plot ist (entgegen den zahlreichen Beteuerungen im ersten Featurette) nicht gerade neu, so eine Stadt wie Bregna gab es schon in "Flucht ins 23. Jahrhundert". Und dass beinahe die ganze Menschheit durch ein apokalyptisches Ereignis - hier: einen Virus - ausgelöscht wurde, kennen wir in der einen oder anderen Form bereits. Wir wollen auch nicht über Logikschwächen reden wie etwa, dass die Abwehreinrichtungen der Zitadelle inkonsequent und stümperhaft aufgebaut sind: aus schierer Freude an dem Effektfeuerwerk, das Aeon und ihre Partnerin Sethara beim Sturmlauf entfachen. Oder dass die regimetreuen Kämpfer meistens nur dekorativ herumstehen und sich geradezu mühelos reihenweise umnieten lassen. Als Actionfreund wird, ja muss man darüber hinwegsehen. Immerhin weist der Handlungshintergrund bei genauerem Hinsehen genügend Tiefgang auf, um Themen wie Cloning, Unsterblichkeit und Tod, Legitimität von Regierungen und Umsturzbewegungen zu streifen. Die Tricktechnik ist "state of the art"; die mitreißende Musik ist eine gekonnte Mischung aus rockig und futuristisch; und neben Charlize Theron liefern auch Marton Csokas (Celeborn im Herrn der Ringe) und Sophie Okonedo (Tsunami - Die Todeswelle) eine schöne Vorstellung ab. Nebenbei bemerkt: Wer hätte in dem "Keeper" des Relical den unglaublich wandlungsfähigen britischen Darsteller Pete Postlethwaite (z.B. Dragonheart,Das Omen - 666) erkannt?

Featurettes: Das erste 15-minütige Extra kann man, siehe oben, weitgehend ignorieren. Zwei weitere Beiträge muss ich jedoch besonders hervorheben: In "Locations" wird gezeigt, wo und wie Drehorte in Berlin und Potsdam für "Aeon Flux" verwendet wurden. Und "Stunts" ist höchst aufschlußreich in Bezug auf die verwendeten Kampftechniken (u.a. Capoeira und Krav Maga) und die Choreographie; ganz ohne Tricktechnik ist hier zu sehen, welche erstaunlichen körperlichen Leistungen Charlize Theron in den Film eingebracht hat. Das alles in einem hübschen Steelbook mit Filmposter: Sehen und staunen!
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am 19. Juli 2006
Gescheiterte Filme zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders gut sind, unglaublich schlecht sind oder nicht verstanden wurden. "Aeon Flux" hat nun von allem etwas.

Charlize Theron ist für ihre Vielseitigkeit bekannt und versucht sich nun an einem eigenwilligen Science-Fiction-Abenteuer. Sind ihr und der Filmcrew Kritikerlob und Kassenerfolg im Kino verwehrt geblieben, so hat der Streifen doch genügend Potenzial, um ein DVD-Kultfilm zu werden, allerdings nicht auf Grund seiner Handlung, denn die ist alles andere als besonders ausgefallen.

In der Zukunft ist die Menschheit nach jahrelangen Kriegen unfruchtbar geworden. Die Überlebenden haben sich in eine große Stadt zurückgezogen und werden ohne es zu wissen wieder und wieder geklont. Außerhalb der Stadt leben noch ,echte' Menschen, die von der herrschenden Klasse als Terroristen verhaftet und ermordet werden. Die Kämpferin XYZ soll den Herrscher töten, gerät aber in einen Liebeskonflikt und auch sonst ist die Gut-Böse-Schwelle zwischen den kontrahierenden Gruppen nicht deutlich auszumachen.

Irgendwie hat man das schon zigfach gelesen oder gesehen. Macht aber nichts, denn die Regisseurin hat eine interessante Welt für ihre Protagonisten geschaffen. Genmanipulierte Füße, die wie Hände funktionieren, ovale Gänge und Türen, die aus der Erde kommen, besondere Kampfwaffen, besondere Kleidung und Frisuren, bis hin zu einem halb-virtuellen Zeppelin, der über der Weltstadt kreist, begegnen dem Zuschauer auf der 90-minütigen Reise.

Die "heile Welt"-Ethik - Verurteilung der Klonverfahren und Restitution des Gutmenschen - die hier angestrebt wird, greift trotz sichtlicher Bemühungen nicht richtig. Dafür überzeugt die Auflösung des Films, die doch unerwartet kommt. Entlohnt wird der Zuschauer außerdem von der bis dahin dünnen Story und oft schwachen Dialogen durch Therons wundersames Aussehen (abgedrehte Schwarzhaarfrisur und enge Kampfkleidung). Ein Blick auf die Actionamazone dürfte zumindest die männlichen Zuschauer zufrieden stellen. Bei mir hat's jedenfalls gefruchtet.

Fazit: Einer dieser Flops, die im Gesamtkonzept gescheitert sind, aber im Detail ihren Reiz offenbaren. Mögen die Aussage des Films teilweise vermurkst sein und die Dialoge auch nicht vor Stolz strotzen, so fasziniert "Aeon Flux" durch ungewohntes Setdesign und nicht greifbare Optik, die mal wirklich gut ist und dann wieder unglaublich schlecht (einige Spezialeffekte gehen gar nicht). Alles ist irgendwie einen Tick anders und darin liegt die Stärke des Films.
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am 20. Oktober 2014
Kurzer Inhalt: Scifi-Film basierend auf der gleichnamigen MTV Zeichentrickserie; Attentäterin wechselt die Seiten
Meine Erwartungen: Gute Action, viel Scifi und gute Umsetzung der Vorlage
Mein Eindruck: Es ist eine traurige Sache, wenn man bedenkt, dass die Serie eine wirklich gute Vorlage für den Film geliefert hat. Rein visuell haben Regisseurin und Produzenten ihre Sache wirklich gut gemacht, aber die Action war ziemlich mau.
Empfehlenswert für: Charlize Theron Fans, die sie wegen ihres attraktiven Äußeren mögen,
Scifi-Fans, die die Vorlage nicht kennen und nicht zu viel erwarten,
alle, die auch schon bei den "Underworld"-Filmen kein Problem damit hatten, dass die Dialoge nicht anspruchsvoll sind
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