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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2007
Als Kind habe ich die Bücher von Ottfried Preußler verschlungen, und auch die Verfilmung mit Gert Fröbe und Josef Meinrad mit Begeisterung gesehen. Auch die Neuverfilumung war gelungen. Vor allem Armin Rohde war für seine Rolle wie geschaffen, nur Barbara Schöneberger war als Fee Amaryllis nicht überzeugend. Und: Warum wurde der Schluss "geschönt"? Jedes Kind, das die Bücher kennt, weiß, das Zwackelmann in den Unkenpfuhl stürzt und nicht von der Fee verkleinert und mitgenommen wird. Fazit: Gelungen, aber er kommt nicht ganz an die Verfilmung von 1974 heran.
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am 28. November 2016
Schade.

Ich habe in diesem Film den ehrlichen Witz sehr vermisst, den ich vom "Original" von 1974 mit Gert Fröbe gewohnt war. Denn der hatte dem Räuber eine witzige Seele eingehaucht, die mich heute noch zum Lachen bringt. Auch sind die Dialoge von 1974 einfach besser und witziger.

In dieser Neufassung von 2006 bekommt man einen schlechten Abklatsch serviert; Die typisch neu-deutsche "jetzt-muss-es-auf-lustig-gemacht-werden"-Art. Es gibt lediglich überspielten und nicht witzigen Klamauk mit wenig Tiefe von untalentierten Schauspielern mit einer üblen Kameraführung zu sehen. Und was ich mir bis heute nicht erklären kann: Wenn man junge Schauspieler für Kasperl und Seppel besetzt, warum alles in der Welt muss die Fee von einer viel älteren Barbara Schöneberger gespielt werden?

Insgesamt ein Totalschaden. Vor allem im Vergleich zur Verfilming von 1974.
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am 20. Oktober 2006
Zuerst einmal, wer bei der Verfilmung auf der sicheren Seite sein will, der lege sich die Fassung mit Gerd Fröbe zu. Diese ist um klassen besser und hält sich wesentlich besser an die Vorlage.
Brilliant in der Verfilmung ist Katharina Thalbach als in Wachtmeister Dimpfelmoser verknalle Hellseherin Schlotterbeck. Enttäuschend ist Barbara Schöneberger als sehr eitle Fee Amarylis (sie schaut sich laufend selber im Spiegel an). Sie sieht zwar sehr gut aus, aber ihre schauspielerischen Qualitäten lassen sehr zu wünschen übrig. Am schlechtesten ist jedoch die Computeranimation von Krokodilhund Wasti. Sieht einfach nur gekünstelt aus und ist einfach nur schlecht gemacht. Es wurde die Handlung von den ersten 3 Büchern zusammengequetscht. Rhode als etwas trotteliger Hotzenplotz ist auch gut, Rufus Beck als Zauberer Zwackelmann genial.
Meiner Meinung nach, hätte man aus Vorlage und mit dieser Besetzung wesentlich mehr machen können und hält wie schon gesagt mit der Verfilmung von Gerd Fröbe absolut nicht stand. Schade, leider Chance vertan. Man kann den Film anschauen, man hat aber nichts großartiges versäumt.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2006
Wohltuend hebt sich diese Neuverfilmung des Räuber Hotzenplotz von all den hektischen, grellen, animierten Filmen ab, die heutzutage in Fernsehen und Kinos laufen.

Echte, hervorragende Schauspieler statt "animierter Monster" (besonders witzig: Pit Klocke als Wachtmeister Dimpfelmoser, Armin Rohde als Hotzenplotz, "Kaschperl"...), eine wunderschöne Kulisse und eine auch für kleinere Kinder nachvollziehbare Handlung lassen diesen Film zu einem echten Vergnügen werden.

Ein Spaß für die ganze Familie, vom Kleinkind über ältere Schulkinder und Eltern, die gute Filme mögen bis zu den Großeltern!

Tip: Die Extras von den Vorbereitungen, Tricks und Maske sind wirklich sehenswert!
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am 23. Januar 2007
Über all der Kritik darf man nicht vergessen, dass es sich um einen Kinderfilm handelt. Für Kinder von 3-10 Jahren ist dieser Film ideal. Meine Kinder (3 und 9 Jahre) sind begeistert von dem Film. Armin Rohde spielt den Räuber Hotzenplotz sehr überzeugend und erfrischend. Das Lied am Spielfilmende (Abspann) ist ein wirklicher Ohrwurm und macht uns allen Spaß. Fazit: toller Kinderfilm
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am 1. Februar 2012
Durch die Besprechungen des neuen Film war ich vorsichtig. Die alte Verfilmung hatte ich selbst noch in guter Erinnerung. Die Kinder (6 und 8) haben daraufhin erst den alten und dann den neuen Film geschaut. Ihr Urteil fiel so klar zugunsten der älteren Verfilmung aus, dass ich selbst überrascht war. Der alte hatte dann doch seine Schwächen bei Maske und Spezialeffekten. Die Kinder hat es nicht gestört. Der alte Film ist langsamer, sehr viel enger am Buch, charmanter und auch ein bisschen bärbeißiger. Der neue enthält auch das zweite Buch, ist deutlich klamaukiger als die Buchvorlage und eher als "frei nach" Ottfried Preußler zu bezeichnen. Ein Teil der Gags zielt auch eher auf das Eltern- als das Kinderpublikum. Als separater Film betrachtet ist er ganz nett; schöner, zeitloser und dem Buch gerechter bleibt der erste.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. April 2013
Meine Tochter liebt diese Version des Räubers Hotzenplotz und auch ich finde sie erstklassig, wir haben sie schon oft gesehen und finden immer noch neue Stellen über die wir uns freuen!
Alle Schauspieler sind toll und man müßte sie alle loben! Armin Rhode als Hotzenplotz ist genial und man merkt ihm an wie viel Spaß er an der Rolle hat, aber auch Christiane Hörbiger als Großmutter, Piet Klocke als Wachtmeister, Katharina Thalbach als Hellseherin und besonders auch Rufus Beck als der "böse" Petrosilius Zwackelmann sind super. Selbst Kasperl und Seppel, Martin Stührk und Manuel Steitz, die ich vorher noch nicht kannte, sind großartig in ihren Rollen...
Aufgewachsen bin ich mit Gerd Fröbe als Räuber Hotzenplotz und auch die Verfilmung habe ich geliebt, heute ist sie immer noch schön, aber von der Sprache her vielleicht ein bisschen antquirt, was ja nicht schlecht sein muß...
Ich glaube, dass sich Armin Rohde viel von Gerd Fröbe abgeguckt hat, denn man findet viel von ihm wieder, aber Armin Rohde hat mit seiner bekannt respektlosen Art dem Räuber Hotzenplotz einfach noch eine Facette mehr gegeben und ihn in die Neuzeit übertragen.
Das ist der gesamten Verfilmung gelungen und deshalb gehört sie definitiv zu unseren Lieblingsfilmen, die man immer gern mal wieder sieht.
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am 21. Dezember 2016
Als Geschenk gekauft, mit den Kids dann geschaut, alle begeistert!
Die Geschichte ist nicht neu und ich hatte die Befürchtung, dass der Film nicht mit der Verfilmung von 1974 (mit Gert Fröbe) mithalten könnte. Pustekuchen! Die Kinder waren bis zum Schluss super gespannt und ich hab so gelacht!
Ein toller Film, auch wenn man die Geschichte kennt!
Armin Rohde als Räuber Hotzenplotz ist wirklich sehenswert! :-)
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am 26. Mai 2015
...die Story ist sehr nahe an den Büchern gehalten, aber Armin Rhode wirkt nicht halb so authentisch wie sein Vorgänger Gerd Fröbe, auch wenn er sich in dieser Rolle wirklich Mühe gibt. Sehr gut gelungen ist Petrosilius Zwackelman -allein für den Kollegen lohnt sich die Anschaffung.
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am 31. August 2014
Ist wirklich für Groß und Klein ein ausgesprochen nettes Filmabenteuer. Es ist witzig und die deutschen Schauspieler haben sich sehr ins Zeug gelegt. Sehr gelungene Verfilmung! Für alle Hotzenplotz Fans ein Muss!
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