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am 25. Oktober 2006
Ich muss zugeben - ich bin kein großer Freund der Musik aus der Romantik. Ich liebe Bach und Mozart und italienische Oper. Aber nach dem CD Tip bei ARTE neugierig geworden habe ich mir diese SACD gekauft.

Klangtechnisch ist sie herausragend (CD und SACD Spur, Multichannel habe ich allerdings nicht )- aber das ist fast nebensächlich : Wie diese drei Musiker zusammenspielen ! - Ihr Spiel ist die vollendete Harmonie. Und obwohl ich schnelle Passagen weniger mag - hier reissen sie einem mit - wie gewaltige Wellen im Atlantik . Und dann der Übergang zu den ruhigen Teilen, das geht völlig ohne Bruch , es passt einfach alles.

Manchmal klingen die drei fast wie ein ganzes Orchester so dicht und dann wieder wunderbar aufgelöst, leicht und gleichberechtigt nebeneinander. Ich kann es nicht beser beschreiben - am besten selber hören !
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am 1. Januar 2007
JULIA FISCHER spielt bei dieser Aufnahme Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Klaviertrios Nr. 1 und 2 zusammen mit zwei ihrer bevorzugten kammermusikalischen Partnern Jonathan Gilad (Klavier) und Daniel Müller-Schott (Cello). Dabei zeigt sich Julia Fischer von einer bisher ihrem CD-Publikum verborgen gebliebenen kammermusikalischen Seite, wobei sie beweist, wie in welchem hohem Maße fähig sie ist, "gleichgeordnet" und gleichberechtigt, anders also als bei ihren Orchester- und Solointerpretationen, mit anderen Musikern auf gleicher Ebene und nicht im musikalischen "Vordergrund" zu spielen. Daniel Müller-Schott, der selbst schon Preise gewonnen hat und in verschiedenen Aufnahmen (u. a. zusammen mit Anne-Sophie Mutter in deren Mozart-Violintrios) zu hören ist, und Jonathan Gilad stellen sich Julia Fischers Violinspiel ebenbürtig und das Trio stellt eine klanglich wie interpretatorisch sehr wohldurchdachte, von frischer Lebendigkeit strahlende, sehr belebte Aufnahme zusammen; kurz gesagt: Es entsteht auf diese Weise eine perfekte und harmonisch aufeinander abgestimmte Einspielung dieser Felix-Mendelssohn-Klaviertrios. Die gesamte Aufnahme ist durchdrungen von (fast jugendlicher) Frische und Neuheit in der Gestaltung der Interpretation, die von den drei hochkarätigen Musikern sehr feinfühlig und wohlbedacht im Detail ausgearbeitet wurde. Hier entsteht ein Zusammenspiel aus beinahe melancholisch-traurigen, sehr düster gefärbten Passagen über Passagen von besonderer Belebtheit und Heiterkeit bishin zu solchen Passagen von expressiver Belebtheit und Ausdrucksstärke sowie großer Ernsthaftigkeit - in diesem Sinne schöpfen die Einspielungen dieser Aufnahme aus einem sehr weit gefächerten Spektrum an Stimmungen und Klangfarben. Jedenfalls bereitet es einem einen puren HÖRGENUSS, dieser Aufnahme zu lauschen, dem man sich vor Ergriffenheit und Bewunderung der hier ausgearbeiteten und vorgetragenen Interpretationen nicht entziehen kann! Julia Fischers Violinton ist dabei von besonders schönen Klangfärbungen geziert und verleiht dieser Aufnahme ein besonders Plus an interpretatorischer Tiefe und verleibt ihr eine besondere Seele oder Beseeltheit ein. Man kann also froh sein über die hier vorliegende Aufnahme! Julia Fischer, Jonathan Gilad und Daniel Müller-Schott spielen außerdem technisch perfekt und tadellos, es entstehen keine falschen Töne - eine ganz schöne Sache also!

Und eines noch zum Schluss für alle "Skeptiker": Es muss nicht immer "seriös" ernst und "volldramatisch" interpretiert werden, wie dies in einigen der Einspielungen der gleichen Werke von anderen Interpretinnen und Interpreten in der Vergangenheit in hohem Maße getan wurde, lediglich aus den Gründen, die sich aus den wohl oft schwierigen Lebensumständen des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy heraus begründeten! Glaubhaft ist diese Aufnahme daher auch ohne diese übermäßige "Dramatik" und es kann daher nicht erwartet werden, dass für "glaubhafte" Interpretationen dieser und anderer unter ähnlichen Umständen entstandenen Werke persönliche Schicksalsschläge auch im Leben der jeweiligen (heute lebenden) Interpretinnen und Interpreten dieser Werke eintreten, nur damit deren Interpretationen vor Publikum und Kritikern "glaubhaft" werden! Auch das Alter der hier sehr jungen Musiker ist unabhängig von der Bewertung oder von jeglicher Kritik - denn Musik jeder Art hat nicht den Sinn oder das tiefere Verständnis, Künstlerinnen und Künstler "altern" zu lassen und/oder Schicksalsschläge erleben zu lassen, nur damit deren Interpretationen Publikum und Kritikern "glaubwürdiger" erscheinen. Dies sei kurz all denen gesagt, die evtl. aus den genannten Gründen skeptisch gegenüber dieser jungen, neuen und sehr frischen Interpretation der Felix-Mendelssohn-Trios sein könnten.

Ich kann dieser CD also nur meine ALLERBESTEN EMPFEHLUNGEN aussprechen! Immer weiter so - die NÄCHSTE BITTE!!
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