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am 7. Mai 2006
Die Jungens aus Australien erfinden das Rad der Zeit nicht neu!

Das ist allerdings nicht schlimm, da hier wieder mal eine Metalcore Band an Land geschwemmt wurde, die ihre Sache außerordentlich gut macht, sodass sie Beachtung verdient.

Alle Elemente und Attribute, die man von dieser Musikrichtung gewohnt ist, und die man erwartet, wenn man Sie mag, werden einem hier geboten. Double-Lead Gitarren, knallende Double-Base, moshende Rythmen und natürlich Breakdowns.

Die Jungens haben auch ein unglaubliches Geschick entwickelt, Songs zu schreiben, die Live für viel Euphorie und Stimmung sorgen sollten.

So befindet sich im Song Romance Is Dead eine Zeile in der es heisst: " Cry my a fu**ing river bi...", die darauf angelegt ist, dass die Fans sie lauthals mitschreien.

Lieder wie Anasis oder Mutiny zeigen, wie die Band es schafft von dem zuletzt noch in den Gliedmaßen-zu-spührenden Breakdown zu einer harmonischen Hookline anzusetzen, die Mit Druck und Überzeugung umgesetzt wird.

Smoke Them if ya got em war bereits auf der EP der Band vorhanden, wurde für diese CD aber leicht überarbeitet, und ist meines Erachtens der beste Track auf der Platte, da er die größte Palette an Abwechslungsreichtum aufweist. Beginnt er noch mit DeathMetal Allüren à la At The Gates, entwickelt er sich im Mittelteil zu einem typischen KSE/Unearth Song mit bombastischen Breakdowns, ehe dann ein kleine überleitende Bridge, die atmosphärisch angehaucht ist, in das Highlight ufert. Gitarren-Leads der Marke In Flames, mit einem traumhaften Rythmus schliessen den Song letztendlich ab.

Cold Day in Hell setzt einen gelungenen und souveränen Schlusspunkt für das starke Album.

Es Bleibt allerdings abzuwarten, ob es dieser Band gelingt, in die Reichweite von Bands wie Killswitch Engage, As I Lay Dying oder Unearth zu gelangen.

Das Musikgeschäft ist eben wie es die sprichwörtliche Metapher besagt ein Haifischbecken!
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am 10. August 2006
Bei der ganzen Veröffentlichungsflut von Metalcore-Debütanten in letzter Zeit, gibt es tatsächlich hin un wieder ein paar Perlen die es schaffen an so Götterbands wie As i lay dying oder all that remains heranzukommen. Und Parkway Drive gehören definitiv dazu. Auf ihren Debüt is wirklich restlos alles drauf was der geneigte Metalcore-Fan liebt, hört un genießt. Vom ersten Lied an kriegt man gezeigt wo der Riffhammer hängt und bekommt ein Moshgebolze um die Ohren gefeuert das es nur so eine Wonne ist. Wer jetz aber glaubt das hier rumgeprollt und Tonnen an Testosteron verbreitet wird, liegt gewaltig flasch. Jeder Song ist gespickt mit sehr anspruchsvollen Melodien die wunderscjön klingen un zu allem Überfluss perfekt mit dem Gemoshe verwoben sind. Langweile oder gar Eintönigkeit kommt zu keinem Zeitpunkt auf. Auch der Sänger liegt mit seiner Leistung deutlich über dem Durchschnitt. Er verfügt über eine sehr facettenreiche Stimme, die voll und ganz zur Geltung kommt. Allerdings bekommt man hier in keinem Lied einen "klar" gesungenen Refrain oder ähnliches zu hören, hier wird geshoutet und gekotzt was die Stimmbänder hergeben. Und genau das steht den Jungs aus Australien sehr zu Gesicht, denn erstens würde klarer Gesang überhaupt nicht in die treibenden Songstrukturen passen und zweitens zeigen sie damit, das sie keine Mitläufer sind. Wie schlimm und aufgesetzt es sich anhören kann wenn man mit aller Gewalt klaren Gesang eínbaut nur um "hip" zu sein haben jüngst z.B. Caliban mit ihrem neusten Album bewiesen...

Was soll ich sagen, wer Metalcore liebt, wird an dieser CD absolut nicht vorbeikommen. Es besteht einfach eine Kaufspflicht bei diesem genialen, melodischem Gemoshe. Kleine Sahnetupferl gibt es zwischendrin noch mit eingespielten Filmzitaten aus z.B. "die hard". KAUFEN!
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am 5. Juli 2007
Also, wenn jemand lust auf ein bisschen hardcore im neueren stile hat, dem muss diese platte eigentlich gefallen. Also mich hat sie schon beim zweiten mal hören komplett überzeugt gehabt und schreibt mir immerwieder aufs neue, bei den vielen lieblingsstellen die sich für mich bei den 11 titeln finden, ein grinsen ins gesicht. Ich habe mir die platte direkt nachdem ich parkway drive live gesehen hatte bei einem merchandise-stand auf dem festival gekauft. Folglich könnt ihr euch vorstellen das die band auch live mehr als nur purer genuss ist. Was mir auch sehr gut gefällt, bei diesem album ist dass die lieder zum teil so gemixt sind, dass sie direkt ineinander übergehen und zum teil mehrere lieder wie eins erscheinen, was dem album eine sehr harmonischen gesamteindruck verleiht.
Das einzige was mir nicht ganz gefallen hat ist, dass das album mit etwas mehr bässen und weniger mitten aufgenommen hätte werden können, was man aber ziemlich gut, durch ein wenig rumschrauben am equalizer, seinem geschmack anpassen kann.
Ich persönlich kann das album wirklich nur empfehlen. Für mich persönlich habe ich noch nichts besseres gefunden. Also rein in den "Einkaufswagen" und rein in den CD-Player und ihr werdet wissen ob wir den gleichen geschmack haben ;)...also viel spaß beim hören!

Mfg °kane no kami°
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am 20. August 2007
Bei der ganzen Veröffentlichungsflut von Metalcore-Debütanten in letzter Zeit, gibt es tatsächlich hin un wieder ein paar Perlen die es schaffen mit einem überaus genialen Sound sich vom Standart abzuheben. Und Parkway Drive gehören definitiv dazu. Nun ist es jetz schon eine Weile her als dieses Album rauskam, jedoch ist es nie zu spät sich diese Perle in sein Plattenregal zu stellen!
Auf diesem Debüt ist wirklich restlos alles drauf was der geneigte Metalcore-Fan liebt, hört un genießt. Vom ersten Ton an kriegt man gezeigt wo der Riffhammer hängt und bekommt ein Moshgebolze um die Ohren gefeuert das es nur so eine Wonne ist. Wer jetz aber glaubt das hier rumgeprollt und Tonnen an Testosteron verbreitet werden, liegt gewaltig flasch. Jeder Song ist gespickt mit sehr anspruchsvollen Melodien die wunderschön klingen un zu allem Überfluss perfekt mit dem Gemoshe verwoben sind. Langweile oder gar Eintönigkeit kommt zu keinem Zeitpunkt auf. Auch der Sänger liegt mit seiner Leistung deutlich über dem Durchschnitt. Er verfügt über eine sehr facettenreiche Stimme, die voll und ganz zur Geltung kommt. Allerdings bekommt man hier in keinem Lied einen "klar" gesungenen Refrain oder ähnliches zu hören, hier wird geshoutet und gekotzt was die Stimmbänder hergeben. Lediglich einige "gesprochene" Parts dienen der Auflockerung. Und genau das steht den Jungs aus Australien sehr zu Gesicht, denn erstens würde klarer Gesang überhaupt nicht in die treibenden Songstrukturen passen und zweitens zeigen sie damit, das sie keine Mitläufer sind. Wie schlimm und aufgesetzt es sich anhören kann wenn man mit aller Gewalt klaren Gesang eínbaut nur um "hip" zu sein haben vor einiger Zeit z.B. Caliban mit ihrem Album "in undying darkness" bewiesen...
Was soll ich sagen, wer Metalcore liebt wird an dieser CD absolut nicht vorbeikommen. Es besteht einfach eine Kaufspflicht bei diesem genialen, melodischem Gemoshe. Kleine Sahnetupferl gibt es zwischendrin noch mit eingespielten Filmzitaten aus z.B. "die hard". KAUFEN!... oder wie Bruce Willis sagen würde: Yipikayey Motherf***er!
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am 30. Juni 2007
Also, wenn jemand lust auf ein bisschen hardcore im neueren stile hat, dem muss diese platte eigentlich gefallen. Also mich hat sie schon beim zweiten mal hören komplett überzeugt gehabt und schreibt mir immerwieder aufs neue, bei den vielen lieblingsstellen die sich für mich bei den 11 titeln finden, ein grinsen ins gesicht. Ich habe mir die platte direkt nachdem ich parkway drive live gesehen hatte bei einem merchandise-stand auf dem festival gekauft. Folglich könnt ihr euch vorstellen das die band auch live mehr als nur purer genuss ist. Was mir auch sehr gut gefällt, bei diesem album ist dass die lieder zum teil so gemixt sind, dass sie direkt ineinander übergehen und zum teil mehrere lieder wie eins erscheinen, was dem album eine sehr harmonischen gesamteindruck verleiht.

Das einzige was mir nicht ganz gefallen hat ist, dass das album mit etwas mehr bässen und weniger mitten aufgenommen hätte werden können, was man aber ziemlich gut, durch ein wenig rumschrauben am equalizer, seinem geschmack anpassen kann.

Ich persönlich kann das album wirklich nur empfehlen. Für mich persönlich habe ich noch nichts besseres gefunden. Also rein in den "Einkaufswagen" und rein in den CD-Player und ihr werdet wissen ob wir den gleichen geschmack haben ;)...also viel spaß beim hören!

Mfg °kane no kami°
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am 24. Juni 2007
... denn Parkway Drive könnte ihnen mit "Killing With A Smile" locker den Rang ablaufen. Es ist aber auch so ene Art Befreiungsschlag gegenüber denjenigen Bands, die einfach nur noch blindes Geschredder und Gedresche abkupfern. Parkway Drive schlagen hier eine wie ich finde besondere und sehr geniale Interpretation des Metalcore vor, welche ohne jegliche Clean-Vox, deren großer Verfechter ich bin, trotzdem überaus melodiös sein kann. Nur legen die Jungs es halt in die Instrumente. Vor allem die Gitarrenklänge faszinieren mich. So eine Passage wie bei Minute 3:32 von "Romance Is Dead" habe ich noch nie gehört. Als würde die Zeit für 13 Sekunden stehen bleiben. Und auch die Drums reihen sich nicht in die stupide Double-Base-Baller-Riege ein, sondern prägen gekonnt ihren eigenen Stil aus. Die Breakdowns sind meiner Meinung nach absolute Weltklasse. Aus diesen fünf Australiern wird einmal was ganz Großes ...
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am 10. Juli 2007
Die Scheibe ballert einfach nur rein!!Gleich die erstem 2 Tracks mit den perfekt geschmiedeten Übergang machen die Platte schon zum Hit!!Ausserdem is die Ausgewogenheit bei den Tracks gut ballanciert d.h. harte Gittarenriffs sowie Melodiebetontere Parts!! Einfach nur Geil was die Australier da gezaubert haben........KAUFEN!!
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am 16. April 2008
hundert prozent metalcore. mehr nicht! und mehr will ich auch nicht!
wenn man gimme.a.d gehört hat, weiß man, was einen auf diesem album erwartet.

hammer album! weiter so!
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am 28. Januar 2006
Derzeit höre ich dieses album hoch und runter.
Ich als Fan von Killswitch Engage,Shadows Fall,All That Remains muß sagen "dieses Album ist das Beste des Jahres 2005"
ein absoluter Geheimtipp und jeder aus meinem bekanntenkreis ist der selben Meinung
also leute wenn ihr den Metalcore auch nur ansatzweiße zu schätzen wisst-KAUFEN!!!
Denkt an meine Worte "Parkway Drive werden mal zu den ganz großen gehören"!!!
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am 28. Januar 2006
Derzeit höre ich dieses album hoch und runter.
Ich als Fan von Killswitch Engage,Shadows Fall,All That Remains muß sagen "dieses Album ist das Beste des Jahres 2005"
ein absoluter Geheimtipp und jeder aus meinem bekanntenkreis ist der selben Meinung
also leute wenn ihr den Metalcore auch nur ansatzweiße zu schätzen wisst-KAUFEN!!!
Denkt an meine Worte "Parkway Drive werden mal zu den ganz großen gehören"!!!
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