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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
38
4,6 von 5 Sternen
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am 10. April 2017
Good Movie- Worth looking at! I ordered this film and was not disappointed. If you like this kind of film then I am sure that you will be satisfied. DM
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am 7. August 2017
Nicht vom Genre Drama verwirren lassen, es ist auf keinen Fall ein durchwegs trauriger Film. Ich habe ihn mir gleich zweimal angesehen mit meiner Familie.
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am 6. August 2009
Der Film erzählt die wahre Geschichte des Pferdes Seabiscuit, das zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise in den USA sehr große Popularität hatte, weil man in seinem Werdegang symbolisiert sah, wie der kleine Mann erneut Mut fasst und sich ob aller Widrigkeiten durchs Leben kämpft. Das Pferd war nämlich auch sehr klein gewachsen und körperlich eigentlich nicht für bessere Rennleistungen geeignet, hatte aber trotzdem Riesenerfolge.

Wenn man - wie ich - diese wahre Geschichte erst nach dem Schauen des Films nachliest, dann denkt man sich während des Films oft, dass die Drehbuchautoren aber mal wieder sehr hollywoodesk übertrieben haben. Kleine Menschen und Pferde arbeiten sich nach oben; David (Seabiscuit) tritt gegen Goliath (das als überlegen geltende Pferd War Admiral) an und gewinnt durch bauernschlaue Tricks und Methoden. Es wird verletzt, rappelt sich aber wieder nach oben und gewinnt schließlich wieder große Rennen. Es ist wirklich zu unglaublich, um wahr zu sein, aber es ist; und so kann man die Story auch genießen, weil sie nicht nur schön, sondern auch wahr ist.

Filmisch ist sie sehr professionell, handwerklich gut, mit klassischem Handwerk dargestellt. Schöne Fotografie, eindrucksvolle Bilder, ein knackiges, stimmiges Drehbuch mit richtigem Gefühl für das Tempo, gute Dialoge und - obwohl ich ihn sonst nicht mag - ein überzeugender Toby Maquire. Hervorgehoben sei auch noch der hervorragende William H. Macy in einer überragend gespielten Nebenrolle als unkonventioneller Radiokommentator.

Alles in allem ganz großes unterhaltsames, einschmeichelndes, gut tuendes, Mut machendes Kino, das aber trotzdem nicht zu leichtfüßig daherkommt.
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am 28. September 2008
Äußerst geschickt verknüpft Glenn Ross ('Pleasantville') die Schicksale dreier Männer, deren Leben am Tiefpunkt angekommen ist. Nach 1920, die USA befindet sich in der Wirtschaftskrise, trifft ein Geschäftsmann auf einen Pferdetrainer, der bereit ist, einen beinahe unzähmbaren Hengst zu dressieren. Dabei zur Hand gehen kann ihm aber nur der talentierte junge Jockey Red (Tobey Maguire), der den Hengst Seabiscuit sofort in sein Herz schließt. Bei Pferderennen erringt Seabiscuit einen Sieg nach dem anderen. Doch der Teufel schläft nicht und Red und seine Freunde werden auf einige harte Proben gestellt. Mit einem Drehbuch, das so flüssig und schön ist, dass man weinen möchte und einer herrlichen Musik (Randy Newman), mit grandiosen Darstellern (u.a. Jeff Bridges und Chris Cooper) und einer famosen Kameraführung wurde hier ein sehr unaufdringlicher und schöner Film kreiert. In der endlosen Welle der Fortsetzungen, von der wir 2003 heimgesucht worden sind, sticht dieser Film besonders positiv heraus. Nebenbei erwähnt ist es eine Schande, dass Tobey Maguire nicht für den Oscar nominiert worden ist. Viel zu oft ist er schon übergangen worden. Gewiss gibt es bessere Filme, doch ein Werk wie 'Seabiscuit' zu sehen ist einfach Balsam für die Seele.
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am 5. Juni 2011
Ich hatte damals bei seinem Erscheinen gehört dass dieser Film hervorragend ist, aber auch wenn die Schauspieler toll und die Ausstattung hervorragend ist, so hat uns doch nichts wirklich mitgerissen. Vielleicht muss man Amerikaner sein und sich mit der grossen Depression identifizieren um den Film toll zu finden. Wir fanden ihn nur OK und man verpasst nichts wenn man ihn nicht gesehen hat.
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am 12. November 2007
1929. Durch die Weltwirtschaftskrise verliert Charles Howard (Jeff Bridges) fast sein ganzes Vermögen und nach dem tragischen Unfall seines Sohnes auch seine Familie. Er beginnt, sich für Pferderennen zu interessieren und stellt den Pferdeexperten Tom Smith (Chris Cooper) als Trainer ein. Dieser wird auf ein Pferd namens Seabiscuit aufmerksam, das eigentlich für ein Rennpferd zu klein ist. Zudem hat Seabiscuit seinen reichlich eigenen Kopf und akzeptiert nur den halbblinden Johnny Pollard (Tobey Maguire) als Jockey. Trotzdem eilen beide bald von Sieg zu Sieg.

Wenn man sich diese Inhaltsangabe durchliest, könnte man auf den Gedanken kommen, da hat sich Hollywood mal wieder eine feine "All American Success Story" ausgedacht, doch die Geschichte des verkorksten Pferdes und seines halbblinden Jockeys ist tatsächlich so geschehen. Natürlich ist sie für Hollywood wie gemalt.

Um es vorweg zu sagen, die Geschichte an sich kostet den fünften Stern, weil sie nun mal keinen Raum für große Überraschungen lässt und somit vorhersehbar ist. Außerdem dürfte er an manchen Stellen leicht geschönt sein, wie hier auf der Seite schon einmal richtig angemerkt wurde. Seine Stärken entfaltet der Film immer dann, wenn er Bilder sprechen lässt. Hier zeigt sich die Kunst eines Regisseurs. So wird in nur wenigen praktisch dialoglosen Minuten der Zerfall einer Familie gezeigt. Weiterhin werden immer wieder schwarzweiße Bilder eingefügt, die real die durch die Wirtschaftskrise entstandene Armut zeigen.

Klar ist, dass das ein solcher Film nur von ausgezeichneten Schauspielern getragen werden kann und so ist "Seabiscuit" bis in die kleinste Nebenrolle hervorragend besetzt. Nur so wird verhindert, dass der großartige Jeff Bridges alle anderen an die Wand spielt. Eine kleine Überraschung ist dabei für mich Tobey Maguire, zumindest wenn man die Spiderman-Filme (an denen ich hier absolut keine Kritik üben will, bei so was sind andere Qualitäten gefordert) als Maßstab nimmt.

Wer zumindest ab und zu mal Abstand von hektischer Action nehmen will, wird bei "Seabisquit" bestens bedient.
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am 25. Oktober 2008
Das Leben schreibt einzigartige Momente... Dieser Film ist für alle die daran glauben, daß Wunder tatsächlich wahr werden können. In diesem Film geht es um drei Männer, die durch ihre gemeinsamen Schicksalschläge zueinander finden. Gemeinsam halten sie an dem Glauben fest, daß ein völlig verstörtes, unverstandenes Pferd ihnen die Freude und den Sinn am Leben wiedergeben könnte. Durch den Eifer diesem Pferd das zu geben, was ihnen selbst verwehrt war, nämlich eine zweite Chance zu bekommen, wachsen sie über sich hinaus und retten sich gegenseitig.
Klingt nach Hollywood, ist aber das pure Leben. Die Geschichte, die Charaktere, die Menschen und natürlich Pferde, alles ist wahr und so passiert!!!!!!!!
Der grandiose Wettkampf zwischen War Admiral und Seabiscuit, lässt jedesmal erneut meine Augen feucht werden. Gänsehaut und Applaus, jedesmal!
Gespickt mit Originalaufnahmen ist dieser Film ein Beweis dessen, daß das Leben selbst die schönsten Geschichten schreibt.
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am 14. Juli 2013
Finde den film Nicht schlecht es könnte noch mehr um Pferde gehen
es geht in dem film mehr um die Historische geschicht vom Auto.
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am 22. August 2016
Von diesem Film bin ich echt enttäuscht.
ein einziges Aneinander- Geklebe von Videosequenzen ...
ich habe dann nach ein paar Minuten ausgeschaltet .... ;-)
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Wenn man in Kentucky wohnt, kommt man um Pferderennen und Rennpferd-Geschichten kaum herum. Woanders werden Politiker in Bronze gegossen, hier die Pferde :-)

"Seabiscuit" (1933-1947) war ein Vollblut, das Renngeschichte schrieb. Eigentlich zu klein im Vergleich mit seinen Konkurrenten, zeigten sich seine fantastischen Fähigkeiten erst später. Der Film erzählt vor dem Hintergrund der großen Wirtschaftskrise die spannende Karriere nach, wie es zu der optimalen Kombination von Pferd, Jockey (Toby Maguire), Trainer (Chris Cooper) und Investor (Jeff Bridges) kam. Das ultimative Rennen am Ende des Films - Seabiscuit als Favorit der Ostküste gegen War Admiral, den Favoriten der Westküste, war eines der größten aller Zeiten. Im Detail wurde etwas geschönt, so soll zum Beispiel Investor Howard nicht so väterlich-fürsorglich gewesen sein - Pferderennen sind ein hartes Geschäft - aber vielleicht gerade dadurch ist es eine der schönsten Verfilmungen des Pferderennsports.
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