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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
86
4,2 von 5 Sternen
Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich
Format: DVD|Ändern
Preis:5,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-7 von 7 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 86 Rezensionen anzeigen
VINE-PRODUKTTESTERam 26. August 2005
Der unvermeidliche Nachfolger zur "Braut" kann sich besetzungsmäßig wahrlich brüsten: Robert de Niro erneut als Mr Byrnes, Dustin Hoffman und Barbra Streisand als Mr und Mrs "Häng-den-Cowboyhut-vor-die-Tür"-Focker und dazu Ben Stiller - das scheint schon mal etwas zu versprechen. Leider bleibt nach dem Anschauen des mit 110 Minuten schon vielleicht etwas zu langen Filmes nur ein gemischtes Gefühl zurück. Hoffman und Streisand als in jeder Hinsicht äußerst vitales Paar sorgen für eine immense Belebung, und de Niro ist der passende Kontrapart. Man spürt, dass den Schauspielern ihre mehr oder weniger schrägen Rollen Spaß machen, und besonders Dustin Hoffman gebührt da ein Lob, weil er diesen Mr Focker durch sein immer noch differenziertes Spiel nicht zur kompletten Lachnummer verkommen lässt. Leider ist, wie schon angemerkt, das Drehbuch wirklich nicht dazu angetan, eine fantastische Komödie zu garantieren. Im Grunde geht es um dasselbe wie in Teil 1, aufgepeppt mit den üblichen derben Scherzen und lose zusammengehalten durch den Focker-Byrnes-Gegensatz. Wiederum gebührt das Verdienst den Darstellern, dass die Verbindung von Fondue und Vorhaut, männlichem Euter und anderen netten Peinlichkeiten nicht auch wirklich nur peinlich wirkt. Man spürt leider einfach nicht mehr die Romantik und Pfiffigkeit des Vorgängers, was aber in erster Linie die Schuld des Drehbuchs ist. Ansonsten kann ich mich meinen Vor- und wohl auch Nachrednern anschließen: Um die Streisand, Hoffman, de Niro und Stiller zu sehen, lohnt sich das Anschauen immerhin.
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am 14. April 2007
Die größte Leistung der Filmemacher ist, Hollywoods Altstaraufgebot noch einmal versammelt zu haben.

Ansonsten gilt: das Thema "peinliche Schwiegereltern" wurde schon besser abgehandelt und auch Ben Stiller ist schon witziger gewesen.

Manche Späße sind einfach nur albern. So wird z.B. immer darauf hingewiesen, daß der Name "Focker" fast wie das entsprechende Wort mit dem "u" klingt.

Ergo: einigermaßen amüsant, aber ein zweites Mal wird man ihn nicht sehen wollen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2006
Wie beim Vorgänger setzte man hier wieder auf verzwickte Situationen und dementsprechend dumme Reaktionen, die den Zuschauer zum Lachen bringen sollten. Dieses Konzept ging sogar abermals auf, zumal mit Ben Stiller, Robert De Niro und Dustin Hoffmann sehr gute Schauspieler verpflichtet werden konnten, die das Niveau des Films deutlich steigerten!
Der Humor ist teilweise ziemlich mau - zumeist aber doch sehr unterhaltend und witzig!
Fazit: Humorvoller Streifen für einen unterhaltsamen Abend!
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am 30. Dezember 2016
Habe mir mehr erhoffe, der Film ist leider nicht so gut wie der Cast vermuten läßt, schade, da wäre mehr drin gewesen.
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am 13. September 2011
Ich persönlich finde den Film einfach nur dumm, platt und zum Teil ordinär und vulgär. Gaaanz schlechte Teenie-Komödie, die wohl aber nicht als solche gedacht war. Kein intelligenter Humor, allein die SchauspielerInnen an sich zeigen Niveau. Schade, schade, schade, dass sich Menschen doch immer wieder für so etwas hergeben...
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am 9. August 2005
Ich hatte mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut, war aber doch etwas enttäuscht, denn der 1. Teil war wesentlich pointenreicher als die Fortsetzung. War ganz nett anzuschauen, hat mich aber nicht "vom Hocker gehauen".
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am 15. November 2005
Wo der erste Teil noch ein zeitloses Meisterwerk der Comedy war, über das man auch in 100 Jahren noch wird lachen können, ist das Niveau hier leider deutlich abgesackt. Wo der erste Teil lediglich Robert de Niro als überzeichneten konservativen Vater hatte, gibt es in diesem Teil eigentlich, ausser dem Brautpaar selbst, nur noch Bekloppte, womit man bei einer durchschnittlichen Komödie angelangt ist. Die im ersten Teil langsam aufgebauten Anspannungen, die sich am Schluss entladen haben sind hier dem schnellen Gag (meistens unter die Gürtellinie) gewichen. Und diese Gags beruhen dann auch oft nur darauf, die unterschiedlichen Lebensstile der beiden Elternpaare aneinandergeraten zu lassen. Und diese sind so unrealistisch ins Extreme gesteigert, dass man absolut keinen Bezug zur Realität herstellen kann. Robert de Niro hält verschiedene Abteilungen des CIA damit auf Trab seine Familienangelegenheiten zu klären und schnallt sich Plastikbrüste um, um einem Kind seine Milch zu geben. Noch schlimmer die Hippieeltern von Ben Stiller, die sich mit ihren 70er Jahre Klamotten nicht eine Sekunde zurück halten können und ihren Sohn anscheinend bewusst in peinliche Situationen bringen wollen. Und sobald dann eine Vorhaut in den Suppentopf fällt, ist dann klar das man endgültig auf Slapstick Niveau angekommen ist.
Versteht das nicht falsch, der Film ist immer noch recht witzig, nur reiht er sich in zahllose andere Komödien dieser Art ein. Und wo man im ersten Film noch gut mit Ben Stiller mitfühlen konnte, wie er Schwierigkeiten hatte, von seinem zuküftigen Schwiegervater akzeptiert zu werden, ist es hier durch die maßlose Übertriebenheit der Situationen unmöglich, sich in seine Lage zu versetzen.
Fazit: Sei's drum, für ein paar Lacher taugt der Film auf jeden Fall nur ob ein Kauf der DVD sinnvoll ist sollte man besser zwei mal bedenken.
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