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am 10. Mai 2017
Auch auf Grund des authentischen Hintergrundes wird hier mit Mitteln des Films (bildhafte Darstellung von Halluzinationen und Wahnvorstellungen)
mit überraschenden Effekten, zwar nach meiner Arbeit mit entsprechend erkrankten Menschen zu beurteilen, sehr vereinfacht und doch auch zutreffend dargestellt was die Dramatik des vom Erkrankten zu erlebenden Zustands betrifft. Ebenso wird das betroffene Umfeld (Familie,Arbeit) in seinen Auswirkungen gut getroffen. Natürlich ist alles auch hollywoodlike ausgeführt, muss ja auch verkauft werden. Der Alltag von Menschen mit psychischer Behinderung ist meist weniger spektakulär und auch meistens nicht so integrativ lösbar wie im Film am Schluss.
Die hohe Dosis von Medikamenten als einzige Lösung ist nicht genügend aufgeführt. Die Elektroshock-Behandlung habe ich selbst noch als Pflegekraft in alten psychiatrischen Einrichtungen vor Jahrzehnten erlebt und damals wie im Film dargestellt mit Krampfanfällen und ohne Narkose, was schon als Pflegekraft furchtbar zu ertragen war. Heute wird wohl die Therapie zwar auf Grund von Erkenntnissen über bestimmte hyperaktive Hirnregionen als mögliche Ursache für z.B. nicht erfolgreich zu behandelnder Depressionen verwandt, aber eben mit Narkose und differenzierter. Die z.Teil noch sehr unklaren Ursachen z.B. von an Shizophrenie erkrankten Menschen spiegelt sich in solchen verzweifelten Behandlungen wieder.
Der Film ist empfehlenswert, die Hoffnung von mehr Integration von Menschen mit ähnlichen Behinderung könnte ein aus dem Film abgeleitetes Handeln sein.
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am 20. November 2014
Ein Mathematiker - das Genie und seine Studentin, die zu seiner Frau wird im gemeinsamen Kampf für ein LEBEN. Hin und her gerissen zwischen dem Glauben an Selbstheilung/-kontrolle und konventioneller schulmedizinische Behandlung von Wahnvorstellungen. Die Konfrontation und die anfängliche eigene Unsicherheit was ist nur real und was Wahn im Film, lässt auch über die eigene konstruierte kleine Welt nachdenken. Die Spannungsfelder Realität und Wahn in Verbindung mit Ruhm/Ehre und Liebe/Zueinanderstehen lässt über eigene Wertstrukturen reflektieren und verdeutlicht die Wichtigkeit eines Menschen der zu einem hält - eine Mischung aus dem Leben, eine Erfahrung an den Grenzen der Wahrheit.
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am 16. März 2017
Spannend und Informativ. Psychischer Erkrankungen sind in solchen Filmen besser zu verstehen. Spannend und kurzweilig- man sollte aber das Krankheitsbild immer im Hinterkopf haben.
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am 3. Mai 2017
Genialer Film super Qualität kann ich nur empfehlen schon mehr als 3 mal gesehen und immer wieder ein Vergnügen, Top!
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. August 2007
Die fiktiv angereicherte Biographie des genialen schizophrenen Mathematikers John Nash. Oscarprämiert. Mehr wusste ich nicht über den Film; ich hatte keine Inhaltsangaben gelesen, keine Rezensionen und auch kein Making-of gesehen. Glücklicherweise.
Man lernt den Studenten John kennen, er ist anders als seine Kommilitonen: Eigenbrötlerisch, stur, hochbegabt, kontaktscheu mit autistischen Zügen. Dass sich das Militär für ihn interessiert, verwundert nicht; es ist die Zeit des Kalten Krieges, Amerika fühlt sich von Russland bedroht und braucht geniale Köpfe wie John Nash, der die Bedrohung am eigenen Leib spürt und immer panischer reagiert, bis man ihn in die Psychiatrie einliefert.
In der Person des behandelnden Arztes Dr. Rosen offenbart sich das Spiel mit dem Zweifel, das der Regisseur mit dem unbedarften Zuschauer treibt. Ist Dr. Rosen wirklich der gutmeinende Arzt, der John mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln von seiner seelisch-geistigen Krankheit befreien will? Oder ist er der Wolf im Schafspelz, der John nichts von dem glaubt, was auch der Zuschauer mit eigenen Augen gesehen hat? Mitleid hat man mit Johns Ehefrau, die sich im gleichen Zwiespalt befindet wie der Zuschauer.
Man fühlt zunächst Erleichterung, als der Kontaktmann der Spionageabwehr wieder auftaucht: Endlich die Rehabilitation.
Es ist erstklassig gemacht, wie der Regisseur den Zuschauer auf Nashs Wahrnehmungsebene einschwört. Man sieht dieselben Bilder wie Nash, ebenso weiß man im weiteren Verlauf des Films, dass sie nicht real sind, aber sie sind doch da, das Auge kann doch nicht betrügen. Man bekommt eine Ahnung, in welch bedrohlicher Wirklichkeit der schizophrene Mann lebt, und dass es fast unmöglich ist, eine Grenze zu ziehen zwischen realen und irrealen Bildern. Als Zuschauer möchte man ihn bitten, die Irrealen nicht anzusehen - dabei sieht man sie selbst.
Neben der Arbeit des Regisseurs ist auch Russell Crowes schauspielerisches Leistung zu bewundern, der vom jungen Studenten bis zum alten Mann, vom leicht Verhaltensgestörten bis zum Schwerkranken die Vielfältigkeit des fiktiven Charakters John Nash beherrscht.
(Mit dieser Rezension habe ich lediglich den Film betrachtet ohne seinen Bezug zum wahren Leben des John Nash oder den tatsächlichen Symptomen der Schizophrenie. Das der Film auf diesem Hintergrund anders beurteilt werden müsste, liegt auf der Hand.)
11 Kommentar| 97 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2017
Ein Genialer Film-immer wieder toll zu sehen. Ein echter Klassiker!
Darf in keiner dvd Sammlung zuhause fehlen.
Sehr zu empfehlen!
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am 27. April 2016
Der 1928 geborene Mathematiker John Forbes Nash hat tatsächlich bis 2015 gelebt , war ein genialer Spieltheoretiker, erkrankte aber an einer paranoiden Schizophrenie, die ihn bis ca 1990 nicht aus ihren Klauen entließ. 1994 erhielt er den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.
Mit seiner Frau war er bis 1963 verheiratet, das Paar heiratete erneut 2001, 2015 starben beide bei einem Autounfall.
Im Film wird Nash von Russell Crowe als Student dargestellt, der schon fast autistische Züge aufweist, soziale Inkompetenz, ganz lustig gezeigt bei einem Barbesuch, wo er sich von einer hübschen Blondine eine fängt. Er zeigt hier als Student schon paranoide Züge. Er heiratet Alice (traumhaft schön und auch wegen ihres Spiels mit einem Oscar bedacht Jennifer Connelly) , entschlüsselt für das Pentagon Codes sowjetischer Agenten, die eine Atombombe mit dem Ziel möglichst großer Verluste an Menschenleben in den USA zünden wollen, aber die Erkrankung nimmt derart zu, dass er lange Klinikaufenthalte mit Insulinhypoglykämien über sich ergehen lassen muss, Erst in den Neunzigerjahren hat er die Wahnvorstellungen wenigstens soweit im Griff, dass er Wahnfiguren noch sieht, aber sie ignorieren kann. Der Film endet mit Nobelpreisverleihung und einer Liebeserklärung an seine Frau.

Erhebliche Teile der Filmhandlung sind frei erfunden bzw.sollen seine Wahnvorstellungen zeigen, und das wird so gut gemacht, dass man erst im Laufe des Filmes erkennt, was wahr und welche Handlungen und Figuren Gestalten seiner paranoiden Schizophrie sind.
Im Film sind Nash und seine Gattin im Gegensatz zum realen Leben permanent verheiratet, und seine Fastgenesung wird als Ergebnis der Liebe seiner Frau und eines partiellen Sieges der Intelligenz über den Wahn dargestellt, was ich für unwahrscheinlich halte. Die Psychose zeigt ihm Gestalten, aber der Verstand hat ihn gelehrt, sie zu ignorieren , ihnen nicht zu folgen, woarauf sie auch nur noch gesehen werden, aber ihn nicht mehr bedrängen. Und das Ende wird doch etawas Hollywood-kompatibel rührselig, die Gattin, die so lange zu ihm hält, muste wohl sein, weil wir sonst so wenig von der wunderschönen Jennifer Connelly gesehen hätten.

Trotz der Kritik an "Fantasie und Schneegestöber" finde ich den Film sehenswert, wegen der wirklich großartigen Leistung von Russel Crowe, der insbesondere als Mann in mittleren Jahren und schließlich schon etwas gebrechlicher Nobelpreisträger überzeugt, auch dank einer ganz hervorragenden Arbeit der Maskenbildner.
Der Film hat Spannung, bis man erkennt, das er einen großen Teil Nash's Wahnvorstellungen zeigt. Wie ein Computer-vollgestopfter Raum in einer Hütte nahe seines Hauses in der Realität aussieht, das ist beeindruckend gemacht.
Auch Jennifer Connelly ist nicht nur traumhaft schön, sondern glänzt in ihrer Rolle, dass sie bei der Nobelpreisverleihung im Film im Gegensatz zu Crowe nur wie eine wenig überzeugend auf alt getrimmte Frau aussieht, ist ihr nicht anzulasten. Seht gut auch Ed Harris als Agent und Christopher Plummer als Psychiater.

Insgesamt ist "A Beautiful Mind" eine berührende Liebesgeschichte und beeindruckend gespielte, wenn auch eher nicht realistische Darstellung eines genialen Menschen, den eine paranoide Schizophrenie einen großen Teil seines Lebens im Griff hat. In Anlehnung an eine Aussage über eine Depression kann man sagen, ein Mensch hat keine Psychose, sondern die Psychose hat ihn.

Doc Halliday
88 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2016
A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn der Film zeigt wie kreativ Menschen sind die an Schizophrenie leiden.
In diesem Drama von Ron Howard geht es um John Forbes Nash Jr. (gespielt von Russell Crowe) der ein Mathematikgenie ist und
eine bahnbrechende Idee hat. Damals wahren die Behandlungsmethoden bei Schizophrenie noch nicht so fortschrittlich wie sie
heute sind und John Forbes Nash Jr. musste dadurch sehr leiden. Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit und hat zurecht
mehrere Oscars bekommen. Es lohnt sich dieses Meisterwerk anzuschauen.
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am 26. Januar 2009
John Forbes Nash (Russell Crowe), Mathematikgenie an der Princeton University arbeitet lieber für sich allein, anstatt mit seinen Komilitonen die Vorlesungen zu besuchen. Er ist auf der Suche nach einer revolutionären mathematischen Theorie, die ihm zu großen Ansehen verhelfen soll. Als er eine solche tatsächlich entwickelt, gehört plötzlich auch das Pentagon zu seinen Auftraggebern. Als bei John Nash jedoch eines Tages Schizophrenie diagnostiziert wird, gerät sein Leben und das seiner Frau Alicia (Jennifer Connelly) von heute auf morgen aus den Fugen...

Regisseur Ron Howard gelang mit "A Beautiful Mind- Genie und Wahnsinn" ein recht einfühlsamer und bewegender Film, der einem zeigt wie es ist gegen diese Krankheit anzukämpfen. Leider hat Hollywood John Nashs Biografie so hingebogen, dass es für einen massentauglichen Film reicht (u. a. wurde das uneheliches Kind, Nashs Homosexualität weggelassen). Dafür stellt Regisseur Ron Howard die Kraft der Liebe und den Schutz der Familie in den Vordergrund, zwei essentielle Dinge, die Nash dabei helfen seine Krankheit in den Griff zu bekommen. Glücklicherweise halten sich Kitsch und Schmalz dabei in Grenzen und so gelingt es Howard einen steckenweise sehr intensiven Film abzuliefern, der einen fesselt und bewegt. Leider bleibt dabei die Frage offen, wie viel das mit Nash tatsächlichen Leben zu tun hat. Besonders als ich nach dem Film mal ein wenig im Netz geforscht habe, fiel mir auf wie Hollywood Nash Biografie bis auf die Grundzüge verändert hat.

Obwohl es einem dann durchaus sauer aufstößt, dass eine ungemein interessante Geschichte jeglicher Ecken und Kanten beraubt worden ist, damit sie als moralisch und in sich abgerundete Familienunterhaltung durchgeht, entschädigen die phänomenalen schauspielerischen Darbietungen. Russell Crowe hat meiner Meinung nach seid "Insider" nicht mehr besser gespielt. Seine Verwandlung in John Nash ist absolut überzeugend und verdient oskarreif. Auch Jennifer Connelly zeigt welch grandiose Schauspielerin in ihr steckt. Ebenso gefallen Paul Bettany und Ed Harris.

Ingesamt ist "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn" ein spannender, ergreifendes und gut gespieltes Kino, welches das wahre Leben allerdings oftmals nicht so zeigt wie es ist, sondern so wie man es sich in Hollywood eben vorstellt - 4 Sterne.
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am 3. August 2006
---A Beautiful Mind---

2001 brachte Ron Howard in Zusammenarbeit mit Russel Crowe und Jenifer Connelly die Verfilmung des mit dem Nobelpreis ausgezeichneten weltberühmten Mathematikers und Wissenschaftler John Nash auf die Leinwand.

Plot:

John Nash (Russel Crowe), ein hochbegabter Mathematiker, erhält in den Jahren der Zeit der Kommunistnverfolgung in den USA ein Stipendium an einer berühmten Universität. Um wissenschaftlich aufzusteigen, muss er ein Thema finden und darüber einer Arbeit schreiben, die es ihm ermöglicht, in die Dienste der Fakultät einzutreten. Bald hat er sein Thema gefunden. Sein sonstiges (Privat-)Leben hält er klein; er mag nicht die Gesellschaft von Menschen und die Gesellschaft scheint aus seiner Sicht ihn auch nicht zu mögen.

Während seiner Zeit an der Universität macht er Bekanntschaft mit seinen Zimmerkollegen Charles; beide freunden sich an. In den folgenden Jahren als Wissenschaftler im Dienste der USA lernt er bei seinen ungeliebten Vorlesungen an der Universität seine künftige Frau, die junge Alicia, kennen. Alicia (J. Connelly) ist über Johns Wesen, seinen Charakter fasziniert. In den kommenden Jahren wird John Vater. Seine Tätigkeit als Wissenschaftler und Dozent wird indes begleitet von Merkwürdigen Personen, die in beobachten. Eines Abends wird er von einem Unbekekannten, der sich John als Parcher (Ed Harris) ausgibt, in eine geheime staatliche Einrichtung verbracht. Dort werden an Nash körperliche Untersuchungen vorgenommen, mithin erhält er an seinen Unterarm ein radioaktiven Zahlencode, der sich von Zeit zu Zeit zahlenmäßig verändert; mit ihm soll John Zutritt zu einem geheimen Briefkasten bekommen. Enige in Uniformen gekleidete Männer erteilen ihm den Auftrag umfangreiche Zahlencodes zu knacken. Augenscheinlich scheinen es kriegswichitige Informationen für das Verteidigungsministerium zu sein. John wird in die Dienste seines Staates gestellt. Seine regukläre Arbeit aber wird von dieser Tätigkeit immer mehr beeinträchtigt. Er glaubt sogar, verfolgt zu werden. Als Alicia Johns Handeln nachgeht, stellt sie fest, dass der Briefkasten, in den John die Briefe steckt, nie geleert worden ist. Sie konfrontiert in damit und gibt an, daß er sich das alles nur einbilde. John stellt sich quer und kann ihren Vorwurf nicht glauben, sieht er doch fast jeden Tag Parcher.

Alicia aber hat um die Gesundgeit und die Psyche ihres Mannes Bedenken, sie unterrichtet den renomierten Psychiater Dr. Rosen (Christopher Plummer). Die Diagnose steht fest: Nash leidet an Schizophrenie, er bildet sich Parcher nur ein. Gegen seinen erkennbaren Willen wird John in der Klinik eingeliefert, er wird wochenlang mit Schocktherapien und Medikamenten behandelt. Sein Zustand wird besser. Doch vom inneren Impetus angetrieben, setzt John heimlich die Medikamente ab. Er erhält daraufhin wieder Kontakt mit Parcher. Von seinem Zuszand beeinflusst, glaubt er, in einer Gartenlaube auf seinem Grundstück eine Zentrale der geheimen Vereinigung, für die er arbeitet, entdeckt zu haben. Parcher droht John zu erschiessen, wenn er flüchtet und seine Tätigkeit einstellt. Als durch Johns Unaufmerksamkeit beinahe sien Sohn in der Badewanne ertrunken wäre, zieht Alicia einen Schlussstrich, entweder er begibt sich wieder in die KLinik, oder sie und ihr Kind trennen sich von John. Im letzten Augenblick bekommt JOhn die Einsicht, dass es Parcher und Charles nicht gibt - sie werden nicht älter, sie sehen immer gleich aus. Beide erklären sich bereit, gemeinsam in den Kampf mit seiner Krankheit zu gehen.

In den kommenden Jahren ändert sich fast alles. Johns ehemalige Kollgen sind berühmte Forscher, Wirtschaftsbosse und Anwälte geworden. Im hohen Alter macht sich John wieder an seine Ausgangsforschungen, er nimmt sich eine Ecke in der Unibibliothek und hält dort kleine Vorlesungen. Eines aber, mit dem er nie gerechnet hätte, ist eingetreten. John erhält Besuch von einem Gesandten des Nobelpreis-Komitees - er wurde für den Nobelpreis nominiert.

Ein Problem aber stellt sich in diesem Kontext: wird Nash auf der Feier/Laudatio wieder einen Schizophrenieanfall bekommen? Mit entschlossenheit stellt sich Nash seinen ungebetenen Geistern...

Facit:

Mit Abstand von vielen anderen Produktionen ist A Beautiful Mind von 2001 die beste Biographie. Einfühlsam und mit hoher schauspielerischer Qualität wird der Film umgesetzt.

Von besonderer herausragender qualität ist die Filmmusik von James Horner.

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