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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
70
4,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:8,39 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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VINE-PRODUKTTESTERam 3. September 2016
... und ich kann nicht mal genau sagen, was es ist.
An der Besetzung an sich kann es nicht liegen, sind immerhin Namen wie Kevin Kline, Michelle Pfeiffer und Sophie Marceau unter den Schauspielern.
Auch am Set liegt es nicht; abgesehen von ein paar unpassenden Fahrrädern ist die Ausstattung toll: Kostüme, Locations / Kulisse, dezente Spezialeffekte - passt alles.
Und dennoch: irgendwie konnte mich der Film nicht so recht in seinen Bann ziehen, obwohl der Sommernachtstraum ja dafür prädestiniert ist, einen zu verzaubern. Trotz eines tollen Kevin Kline plöätschert die Handlung vor sich hin; die Frauenrollen sind hier allesamt recht schwach gespielt; mir blieb nichts davon im Hirn hängen. Im Gegensatz z.B. "Viel Lärm um nichts" (mit Emma Thompson und Keanu Reeves), den ich mir immer wieder anschauen kann, hab ich kein gesteigertes Bedürfnis, diesen Film nochmals anzusehen.
Ihm fehlt einfach das "gewisse Etwas"; wie gesagt, ich weiß auch nicht, was an an dem Film verändern müsste, manchmal dachte ich, er geht ganz knapp an einem wirklich guten Film vorbei. Aber so bleibt es doch bei einer durchschnittlichen Wertung
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am 2. August 2017
Einer meiner Lieblingsfilme!!!
Sehr gute Verfilmung von Shakespears Theaterstück "Ein Mittsommernachtstraum".
Für Liebhaber des Fantasy und Romance Genres bestens geeignet.
Sehr gut finde ich auch, dass Texte aus dem Theaterstück verwendet wurden.
Die poetische und altmodische Redensart gibt dem Film eine gewisse Nostalgie.
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am 15. April 2012
Literaturverfilmungen isnd ja oft nicht einfach, aber diese ist wirklich außerordentlich gut gelungen: Besetzung, Ausstattung, Locations: einfach schön!
Es macht auch nach 10 Mal Ansehen noch Freude.
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am 1. Oktober 2002
Der Film ist eine sehr gute Umsetzung von Shakespeare Meisterwerk.
Ich habe das Stück gelesen, und muß sagen, dass ich mir fast alles genau so vorgestellt habe (mal abgesehen von der falschen Zeitepoche).
Also, wer Shakespeare mag wird auch den Film mögen.
Kurz zur Story (für die, die sie nicht kennen):
Lysander liebt Hermia, die ist aber Demetrius versprochen, der sie auch liebt, Helena liebt Demetrius, der von ihr aber nichts wissen will. Soweit klar?
So, nun will Oberon, der Elfenkönig, mit einem Liebestrank seiner Frau Titania Eins auswischen. Gleichzeitig will er zwischen den vier Liebenden die Verhältnisse klären, das heißt Demetrius soll sich in Helena verlieben. Um dies zu erreichen sendet er Puk aus, um Demetrius den Trank zu verabreichen. Puk verwechselt allerdings Demetrius und Lysander und so nehmen die Wirrungen ihren Lauf...
Ihr merkt schon, eher ein Film den man sich mit seiner Freundin ansieht ; ).
Jetzt zu meiner Bewertung. Also der Film bekommt von mir ganz klar 5 Sterne!
Nur jetzt kommt das große ABER:
Diese DVD ist echt ein Witz! Der Hersteller wagt es doch tatsächlich auf der Hülle die Sonderausstattung anzupreisen, und die besteht aus:
1. Szenenauswahl
2. Mehrsprachige Untertitel
Ja, Ihr seht richtig, das ist ALLES!!!

Ich hätte mir schon ein Making of gewünscht *schluchz*.
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am 10. Januar 2016
Die erste DVD kam aus den USA mit "Regionalcode 1" . Nicht abspielbar auf vielen DVD Playern die in Europa verkauft werden. Also Vorsicht !!
Die DVD wird nicht von einem breiten Personenspektrum bezogen und daher findet man bei Amazon auch amerikanische Anbieter. Leider sind bei der DVD die ich erhalten habe die Breitbandbalken oben und unten sichtbar. Ärgerlich da dieser Film ein Augen- und Ohrenschmaus ist. Die Kritik bezieht sich nur auf die engeldeutsche "Hardware". Der Film selbst ist für Liebhaber englischer Literatur sehr gut !
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am 28. Januar 2017
Die Komödie der „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare ist wohl den meisten Zuschauern bekannt. Er schrieb das Stück um 1595 herum und ließ es erstmalig um 1600 aufführen. Es handelt sich um das meistgespielte Stück Shakespeares und wird schon lange als Klassiker gehandelt. Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurde das Stück immer wieder als Vorlage für Filme genommen, wie auch 1999 von Regisseur Michael Hoffmann.

Die Geschichte spielt nicht nur im alten Athen, sondern auch in einem verzauberten Wald, und zieht sich durch drei ganze Tage und Nächte. Der Zuschauer wird zum Ende des 19. Jahrhunderts entführt, direkt in die Toskana. Hier leben noch Waldgeister und Feen, etliche Liebespaare werden in Versuchungen und Verwicklungen verstrickt. Der Elfenkönig Oberon hat einen gescheiten Gnom beauftragt Liebestropfen zu verteilen, welche die Menschen in ein großes Gefühlschaos bringen sollen.

FilmConfect hat den Film Ein Sommernachtstraum nun erstmalig auf Blu-ray in ihrer Reihe „FilmConfect Essentials“ in den Handel gebracht. Diese kommt schick verpackt in einem stabilen Madiabook daher, welches nicht nur die Blu-ray, sondern auch ein dickes Booklet mit Informationen zum Film fest in sich hält. Dazu liegt dem Film ein Faltposter bei. In den Rollen sind unter anderen bekannte Gesichter wie Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart und Christian Bale zu sehen. Wir finden, dass man hier vielleicht kein Highlight, aber dennoch einen sehenswerten Film zu sehen bekommt, den sich Fans des Kultstücks nicht entgehen lassen sollten.

Die Zuschauer bekommen hier ein schönes Bild mit frischen und bunten Farben geboten. Diese kommen passend zum Film gut zur Geltung, sie werden von einem angenehmen Kontrast und einer guten Schärfe unterstützt. Letztere zeigt nicht nur in den Nahaufnahmen, sondern auch in der Totalen viele Details, selten, meist bei schnelleren Kameraschwenks – wirkt das Bild ein wenig weich. Der Ton, der hier in Deutsch, Englisch und Französisch vorliegt, verfügt nicht nur über eine gelungene Dialogwiedergabe, sondern auch über eine saubere Wiedergabe der Musikstücke. Auch wenn das Geschehen komplett über die Front wiedergegeben wird und die hinteren Boxen stumm bleiben, ertönt der Ton satt über die Front.
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am 3. Februar 2009
William Shakespeares "Sommernachtstraum" ist einer der bekanntesten, beliebtesten
und deswegen auch meist aufgeführten Komödien aller Zeiten.
Und auch wenn Michael Hoffmans Adaption etwas moderner gestaltet ist
(damals kannte man weder Fahrrad noch Grammophon) ist sie dennoch
genauso traumhaft inszeniert wie das Original!

Der Film bietet alles was man sich von einem Shakespeare - Film erwarten kann:
Humor, Tragik, Verwechslungen und viel Herz - gekrönt von einem wunderschönen Soundtrack,
der einfach nur traumhaft ist. Und auch die Schauspieler hätten nicht besser sein können:
Sei es Stanley Tucci als listigen Troll Puck oder Calista Flockhart als liebesgeplagte Helena
oder auch Kevin Kline als liebenswürdigen aber vom Pech verfolgten Chaoten Zettel.

Dieser Film ist wirklich eines Shakespeares würdig!

Und wenn's einem nicht gefallen hat, war's nur ein böser Traum....

... and Robin shall restore amends!
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am 9. August 2012
Geniale Umsetzung des Shakespeare Stückes..und senstaionelle Schauspieler Besetzung. man wird entführt in eine fantastische Welt der Fantasy und Bilder. Unterstrichen wird die Atmosphäre durch die Liebesgeschichte die im Verlauf so verwirrend und skurril wird, dass es schon wieder genial ist!! Männer schaut Euch den Film mit Eurer Liebsten an, Sie wird es Euch danken.... :-)

Story:

Frei nach William Shakespeare wird dem Zuschauer folgender Beziehungskonflikt offenbart : Beide, sowohl Demetrius (Christian Bale) als auch Lysander (Dominic West), lieben die schöne Hermia (Anna Friel). Während diese aber nur Augen für Lysander hat, wünscht sich Hermia's Vater eher den edlen Demetrius als Schwiegersohn. Außenstehend diesem Konflikt wünscht sich die unbeliebte, hysterische Helena (Calista Flockhart) nichts sehnlicher als mit eben diesem Demetrius zusammenzuleben. Hermia und Lysander, ungeachtet ihrem Vater, wollen nun im Schutze der Dunkelheit durch den nahegelegenen Wald fliehen, um ihrer Liebe ungestört freien Lauf lassen zu können. Beide werden jedoch verfolgt vom kämpferischen Demetrius, dem sich erwähnte Helena an die Fersen geheftet hat. Im Wald nun, dem Königreich von Elfenkönig Oberon (Rupert Everett) und Feenkönigin Titania (Michelle Pfeiffer), kommt es zum unumgänglichen Liebeschaos, als Oberon's Diener Puck (Stanley Tucci) mit einer Liebesblume die gefestigten Gefühle aufweicht und umgekehrt. Kraft dieser Blumen verlieben sich die Beteiligten nämlich in die erste andersgeschlechtliche Person, die sie nach ihrem Schlaf zu Gesicht bekommen. Um die Komplexität zu perfektionieren, gibt es noch den liebenswürdigen Händler Nick Bottom (Kevin Kline), der im Wald für ein Theaterstück zur Aufführung an Theseus' (David Strathairn) und Hippolyta's (Sophie Marceau) Hochzeitstag probt und zufällig in diese Liebesmiseren mit hineinrutscht ...

Viel Spaß

Suschi
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2011
*
Ich bin nicht grade ein Shakespeare-Fan (obwohl ich schon einige Verfilmungen seiner Stücke im TV angeschaut habe) doch ganz gewiss ein Liebhaber von Fantasy.
Um meiner Sammlung was Anspruchsvolleres aus dem Genre hinzuzufügen habe ich mir zwei Verfilmungen der phantastischeren Stücke des Autors ausgesucht. Eine davon ist "Ein Sommernachtstraum".

Die Story?
Kurz gesagt: Fürst Theseus und Hippolyta wollen heiraten. Er erhält einen merkwürdigen Fall. Hermia und Lysander lieben einander. Ihr Vater will nichts davon wissen. Er wählt Demetrius zu ihrem Gemahl, welcher sie auch liebt, sie ihn aber nicht. Demetrius wird allerdings noch von seiner alten Flamme Helena geliebt. Verzweiflung. Die Liebenden beschliessen zu fliehen. Helena verrät sie, um Demetrius zu schmeicheln. Dieser verfolgt das Paar. Helena verfolgt wiederrum ihn. Alle geraten in den Wald. Dort streiten sich das Feenpaar Oberon und Titania. Oberon sieht die Menschen. Er beschliesst Helena zu helfen und zugleich seiner Frau eins auszuwischen. Der Trickster Puck verwendet auf Oberons Befehl eine Zauberblume, welche Verliebtsein auslösen soll, verwechselt aber die Paare. Als eine Laien-Schauspielgruppe im Wald üben will, geht das Verwirrspiel erst richtig los.

Ursprünglich spielt die Handlung im antiken Griechenland (genauer gesagt in Athen). Die Charaktere Theseus und Hippolyta sind sogar mythologische Figuren.
Doch in dieser Verfilmung wurde der Handlungsort - zumindest optisch - in die Toskana (West-Italien) um 1900 versetzt. Eine nette Idee, auch wenn es dadurch manchmal unlogisch wird, wenn z.B. Hermia aufgrund ihres Ungehorsams mit der Todesstrafe gedroht wird.

Die Darsteller spielen ihre Rollen mit sichtlicher Freude.
Ganz besonders hervorzustreichen wäre Stanley Tucci als Puck. Zwar passt er mir optisch nicht so ganz (hab mir Puck immer als kindlich aussehenden Lausbuben vorgestellt und keinen älteren lustigen Herrn mit ergrauten Haaren ... welcher mehr zu einem Satyr als einem Elfen passt), doch den Tunichtgut gibt er charakterlich perfekt wieder. Gleich dahinter kommt Kevin Kline als verzauberter Laienschauspieler Nick Bottom.
Michelle Pfeiffer und Rupert Everett als Titania und Oberon sind ebenfalls überzeugend. Die Menschen (Hermia/Anna Friel, Lysander/Dominic West, Helena/Calista Flockhart, Demetrius/Christian Bale, sowie David Strathairn als Theseus und Sophie Marceau als Hippolyta, etc) auch.
Kurz gesagt, kann ich über über das Spiel der Darsteller nicht klagen.

Die Kostüme wissen zu gefallen.
Die Menschen tragen die Mode der vorletzten Jahrhundertwende, während die Elfen halbnackt (und leicht antik angehaucht) rumlaufen. Letzteren hat man zudem noch nichtmenschliche Attribute wie Flügel und Hörner verpasst, sowie leicht glitzernde Haut (welche ihnen besser steht als den Twilight-Vamps ^^).

Die Kulissen sind mit einem Wort "prächtig" ... jene im Wald zudem sehr magisch-märchenhaft.
Der Eindruck des theatralischen Bühnenbildes bleibt zwar bei den einzelnen Szenen grob erhalten, trotzdem hat man hier rangeklotzt und nicht gerade auf Minimalismus gesetzt.

Special Effects (CGI-Graphik) spielen hier keine Rolle. Stattdessen setzt man auf Masken und Prothesen.

Die Texte wurden aus dem Original übernommen. Daher sollte man was anfangen können mit Theater-Dialogen/Monologen, um den Film zu mögen.

FAZIT:
Sehenswerte Fantasykomödie nach Shakespeare.
Wem dieser Film gefällt, der könnte auch an The Tempest - Der Sturm Gefallen finden. Besagter Film ist ebenfalls eine Fantasykomödie, doch "Ein Sommernachtstraum" ist definitiv humorvoller als "Der Sturm" (welcher mehr auf Magie setzt).

PS:
David Strathairn spielt übrigens in beiden Produktionen mit. ^^
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am 25. Februar 2012
I have a dream that some day I will posess a good copy (DVD or even VHS)of the 1935 Hollywood version of A Midsummer Night's Dream. Yes, it's Black and White. Yes, it's monaural (1935, remember?). But this is the only one I really want. And for years, what do I find? "Derzeit nicht verfugbar!"
Victor Jory, Billie Barnes, Joe E. Brown, Mickey Rooney and others. This is a historical document in the making of films. Surely someone out there wants to make a buck off the retirees? You can have your Gone With The Wind. You can keep your Citizen Kane. But give me my dream!
Dr. Frank.
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