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am 2. November 2006
Wieder einmal wird uns ein Cinemascope-Film in fast Vollbild (1:1,66 - 4:3) angeboten. Die auf den DVDs vorhandenen Trailer dazu sind "freundlicherweise" im richtigen Format (1:2,35 - 16:9) und geben eine Vorstellung davon, wie der Film eigentlich aussehen müsste.

Besonders bei einem Ausstattungsfilm wie diesem ist das völlig unverständlich. Der Vorspann ist zusammengequetscht (damit man die Schrift wenigstens lesen kann), und von den Darstellern ist oft nur die Nasenspitze zu sehen, wenn sie links oder rechts stehen!

Selbst wenn die Verpackung recht ansprechend ist, kann das nicht darüber hinwegtäuschen, daß man nur die Hälfte des Filmbildes "genießen" darf.

Sogar das ZDF strahlte vor einigen Jahren den Film wenigstens in 1:1,85 aus. Wer also noch eine Aufzeichnung davon hat, sollte diese behalten und auf die (auch noch recht teuere) DVD-Box verzichten.
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am 20. November 2006
Was macht Universum da.Vollbild mit leichten Balken bei einem film in 1:2.35.Eine Frechheit was einem da geboten wird.Wie in alten Videozeiten sollen dem sammler Billigprodukte zum hohen Preis verkauft werden.Für den Sammler ein Schlag ins Gesicht.Sowas brauche ich nichr
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am 10. März 2007
Was ist doch Los mit DVD Produktionen von Artur Brauner,der beruhmte Filmzar?Wieder einmal ein Schlag ins Gesicht!Schon zeit mehrere Jahren warte Ich auf dieser Film,aber als Liebhaber bitte remastered und orginal kino Format 2.35:1!Es ist ein DVD,aber man bekommt ein Video zu sehen.Ich zahle sofort 30 Euro wenn Kampf um Rom Digital bearbeitet ist.Ein Beispiel sind die Karl May Filme.So solls sein!Top Qualitat und surround Sound.Auch der 2 Teiler die Nibelungen ist als DVD einfach slecht.Warum nimmt Mann die Muhe nicht um die DVD als Smuckstuck heraus zu bringen?Jeder ist dann zufrieden und die Rezensionen wurden nur positiv sein!Mit den Verkauf kommt es dann auch in Ordnung.Da eins klar ist:Kunden wollen nur Top Produkte,das macht das DVD kucken so toll.Nur die Karl May Filme von Brauner sind OK,wobei der Schut fur Mich auf Platz 1 ist.Also mein Tipp an die Film Leute:lieber ein Teure DVD im Top Qualitat als ein unbearbeitete und nicht restaurierte slechter Version,denn dieser gute Film verdient auch viel besser!Warten wirs ab.......................!?
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am 27. August 2007
"Kampf um Rom" ist ein wahres Dokument der filmischen Zeitgeschichte: aus heutiger Sicht lächerlich anmutend, aber für damalige Verhältnisse state-of-the-art sowohl in der Dramaturgie, als auch in der visuellen Umsetzung. Die 2 DVDs sind in einem außergewöhnlich schönen Digipak mit figürlicher Prägung verpackt, 5 Fotokarten mit Szenenmotiven aus dem Kinoaushangsatz sind m.E. ein gelungenes Ad-on. Leider wurden TV-Master verwendet und nicht Originale neu restauriert. Wurde CCC wieder einmal seinem Ruf gerecht und hat die Negative nicht sorgsam gelagert?
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am 26. Februar 2010
Ich habe in meiner Kindheit diesen Zweiteiler zum ersten Mal gesehen und fand ihn (in Unkenntnis historischer Fakten) eigentlich recht gut. Das änderte sich, als ich den Roman von Felix Dahn zum ersten Mal gelesen habe: Während Dahns Buch einer der besten historischen Romane (und das trotz des Alters!) zum Thema Späte Völkerwanderung darstellt und die mitreissende Geschichte eines Volkes und seines Schicksals ist, ist der Film eine Aneinanderreihung von historisch völlig schauderhaften Fehlgriffen. Sei es ein General Belisar, der (historisch einer der absolut besten Generäle seiner Zeit) im Film ein ziemlich dämlicher Haudegen ist - und dann noch, geschichtlich unkorrekt, gegen die Goten umkommt, seien es Rüstungen und Helme der Römer, die es so in der Zeit seit Jahrhunderten nicht mehr gab, das Fehlen der gotischen Lanzenreiter, die die Speerspitze der gotischen Armee darstellten, usw., usw.
Lesern des Buches gegenüber muß noch gesagt werden, daß eine ganze Reihe von einzelnen Geschehnissen aus dem Buch einfach weggefallen sind.
Fazit: Lieber das Buch lesen, dieser Historienfilm im Stil von italienischen Sandalenfilmen der Sechziger kommt nicht im Entferntesten an die Schriftform heran.
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am 2. September 2008
Das Buch von Felix Dahn ist geradezu meisterhaft, die Umsetzung ist auf besserem Sandalenfilmniveau. Zwar gute Schauspieler, aber die Handlung des Buches wurde in dem Film verstümmelt.
Die Aufmachung der Verpackung ist gelungen aber kommen wir zur DVD, zur Filmqualität,...
jetzt wird es gaaaaanz finster. Es wäre als Videoversion schlecht und als DVD kaum zumutbar. Da wurde ein Klangvoller Name auf DVD gepreßt und schnell mal auf den Markt geworfen um aus den vorhandenen Filmrechten noch ein paar Euro rauszupressen.

Bin enttäuscht und hoffe das der Film irgendwann mal digital überarbeit zu erwerben ist. Ansonsten ist diese DVD nicht zu empfehlen.
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am 16. November 2006
"Kampf um Rom" ist der schlechteste Film, den ich je gesehen habe. Ich benutze diesen Superlativ nicht gerne, denn ich bin ein großer Fan des Buches von Felix Dahn.

Der Film verwurstet die Geschichte des Buches, in der es um das italische Königreich der Ostgoten im Kampf gegen Byzanz geht. Ja, er verwurstet sie und zwar bis zur Unkenntlichkeit! Namen werden ausgetauscht und falsch verwendet, es werden Verwandschaftsbeziehungen erfunden, weggelassen und teils wichtige Personen einfach weggelassen. Das Buch ist jedenfalls fast nicht wieder zu erkennen.

Man kann dem Film aber fast nicht folgen ohne das Buch gelesen zu haben, da auf der DVD offenbar viele Szenen rausgeschnitten wurden. Teilweise sind die Handlungssprünge echt heftig und nicht nachzuvollziehen.

Die Schauspieler sind schlecht, der einzige kleine Lichtblick ist Orson Wells als Justinian I., aber ansonsten bietet sich ein trauriges Bild.

Die Föhnfrisurgermanen sind alle nicht besonders ernst zu nehmen. Cethegus, im Buch ein herausragender Intrigant und brillianter Krieger und Diplomat, ist ein lächerlicher Mann, der sich am Ende selbst umbringt, allein das widerspricht dem eigentlichen Naturell von Cethegus.

Belisar, einer der besten byzantinischen Feldherren, ist im Film ein grobschlächtiger, dummer Klotz, der vor den Füßen Cethegus in Rom stirbt.

Narses, eigentlich ein an Epilepsie leidender Krüppel, aber trotzdem der genialste Feldherr Byzanz', ist ein Zwerg, der zwar diplomatisch eine Leistung erbringt, aber auf dem Feld gar nichts zeigt.

Ich könnte diese Liste endlos fortsetzen...

Jedenfalls kann ich dieses Produkt nicht weiterempfehlen!
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am 18. Februar 2007
Wen man das Buch nicht kennt, mag man diese Verfilmung ganz gut finden. Wenn man aber den Roman "Ein Kampf um Rom" kennt, und wie ich liebt, wendet man sich von dieser Verfilmung ab voll Grauen.

Nein, dass hat Felix Dahn nicht verdient. Es bleibt nur zu hoffen, dass es einmal eine Neuverfilmung geben wird.

Die ganze Geschichte ist viel zu verkürzt dargestellt. Zudem: Handlungsstränge wurden derart verändert, dass diese nichts mit dem Buch zu tun haben. Totila hat sich nicht in die Tochter des Cethegus verliebt, sondern in die Tochter eines anderen vornehmen Römers und dieser Römer hat letztendlich gar gegen Byzanz auf der Goten Seite gekämpft um Italien zu beschützen. Das ist nur ein Beispiel.

Wenn man "Ein Kampf um Rom" genießen will und sich in die Zeit der Ostgoten zurück versetzen lassen will, dem sei besser die Lektüre des Buches von Felix Dahn empfohlen.
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am 4. Mai 2009
Als der Deutsche, Robert Siodmak, nach einer langen Hollywoodabwesenheit, in der er Filmmarksteine hoher Qualität schuf, nach Hause zurückgekehrt war, widmete er sich wiederholt dem Genre des Historischen Films, auf dessen dynamische Bildgestaltung er stets außerordentlich viel Wert legte.

Zugleich offenbarte er fast immer eine entwaffnende Gleichgültigkeit hinsichtlich der Schauspielerführung einerseits wie gegenüber dramaturgisch ausgefeilteren Betrachtungsweisen andererseits. Recht punktgenau lässt sich dies auch für "Kampf um Rom" feststellen, einen Film, der seine lange, unbeständige Karriere mit einem ungeheuren Fiasko seitens der Kritik und des Publikums beschloss.

Dennoch aber - trotz des offenkundigen Durcheinanders bei der miserabelen, unprofessionell ausgewählten internationalen Besetzung - bleibt dieses Werk von Siodmak einer der besseren Filme unter jenen vielen, die sich dem konfliktreichen Geschehen zwischen Barbaren und einem bereits dahinsiechenden Rom widmen.

Dies bezieht sich allerdings nicht auf die Respektlosigkeit gegenüber der historischen Objektivität, von der ausgehend sich das Drehbuch dieses Werks ganz im Sinne anderer, das siebente Jahrhundert betreffender, Kolossalfilme nicht gerade wenige Freiheiten nimmt, als vielmehr auf seine innere Konsequenz und Kohärenz gegenüber den expressiven Regeln eines Genres, das seine besten Karten stets eher auf große Massenszenen und visuelle Konflikte setzt, als auf die interpersonelle Dramaturgie zwischen den von der Geschichte auf den Plan gerufenen Persönlichkeiten.

Blond, von freundlichem Wesen und äußerst feinfühlig, wenn ihre persönlichen Verhaltensweisen getadelt werden, bewahren die Barbaren Siodmaks gegenüber den verschlagenen Intrigen eines Byzanz und der Doppelzüngigkeit Roms stets Würde und Anstand. Und das hebt "Kampf um Rom" deutlich aus dem Kontext der ansonsten doch recht einheitlichen Filmtradition, Neuankömmlinge im Imperium Romanum als grausam-gewalttätige Wilde oder vergnügungssüchtige, unzivilisierte Gestalten darzustellen, heraus. Wie immer es auch sei, Siodmak suggeriert - vielleicht mit einer Prise germanischen Nationalstolzes - daß jene blonden, aus dem Norden stammenden Krieger die neue moralische Größe in einer mittlerweile gänzlich korrupten mediterranen Welt verkörpern.

Optimismus ist hier allerdings nie zu spüren. Denn weder in den großen Schlachtszenen - mit optimalem Cinemascopeeinsatz auf den großen und kleineren Feldern Italiens bzw. Rümäniens von R. Siodmak und seinen Co.-Regieveteranen, Andrew Morton und Sergiu Nicolajescu, gedreht -, noch in den Liebesszenen der Hauptdarsteller wartet irgendwo etwas anderes als tödliche Bedrohung, für welche allein die besten Sequenzen des Films reserviert sind: Jene des Horrorkinos mit Amalasunta im großen Baderaum, jene auf dem Schlachtfeld des Totila, jene mit Theodora, der Priesterin des Bösen, jene mit dem Familienopfer der Julia, jene mit Amalafrida und dem Sieg der Gerechtigkeit sowie jene mit dem tragischen Ende des Cetego.

Durch eben diese tödlich-unheilvolle Spur - inszeniert mit einer erhabenen Fähigkeit zur Synthese und im Tone eines letztmalig zelebrierten Grabritus' - offenbart Siodmak seine ganze pessimistische Sichtweise der Geschichte, bekräftigt durch die cinematographische Kraft jenes endlichen Triumphes des Zwerges Narses, der als grinsender Gnom jegliche Politik als ein verkommenes und perverses Machtspiel offenbart.
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am 2. Januar 2015
war ein Geschenk und der Wunsch
x x x x x x x xx x x x x x x
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