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am 5. November 2008
God is an Astronaut ist ein Trio aus Irland, bestehend aus den Brüdern Torsten und Niels Kinsella sowie Lloyd Hanney. Die drei spielen eine moderne Variante des Post Rocks. Recht kurze Titel, ohne Gesang, die eine Symbiose aus konventionellem Rock und elektronischer Begleitung eingehen.
Das Ergebnis ist gut. Die Elektronik gibt den Songs in Form von Drumparts und Synthies einen besonderen Touch, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Eine leichte Art von Sci-Fi zieht sich durch "All is violent, all is bright".

Schon der Opener "Fragile" umschmeichelt sanft die Gehörgänge. Der Titeltrack "All is violent, all is bright" bietet etwas mehr an Tempo und gehört zu den Highlights.
Weitere Höhepunkte sind zweifelsohne die etwas härteren und schnelleren "Fire Flies and empty Skies" und "Suicide my Star". "Defeaning Distance" steht zusammen mit "Fragile" für die Stärken der etwas ruhigeren Stücke.
Durchhänger sucht man auf dem Album vergebens. Jedes Song entwickelt seinen Charakter. Selbst das etwas kitschig beginnende "Forever lost" steigert sich mit zunehmender Spieldauer.
Auf einer Gesamtspiellänge von 47 Minuten überzeugen God is an Astronaut durch Homogenität, ohne langweilig zu wirken. Besonders das Gitarrenspiel macht die Scheibe extrem eingängig.

Ein wenig schade ist es, daß alle Tracks recht gleichförmig aufgebaut sind. Sie beginnen leise, steigern sich mit zunehmender Spieldauer und enden fast schon zu plötzlich. Wirkliche Spannungsbögen, die über Minuten einen Titel zum Höhepunkt treiben, fehlen leider. Darunter hat der Langzeitspaß ein wenig zu leiden.
Aber: "All is violent, all is bright" hat genügend Momente und großartige Melodien, die diese Kritikpunkte fast wett machen.
17 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. November 2008
God is an Astronaut ist ein Trio aus Irland, bestehend aus den Brüdern Torsten und Niels Kinsella sowie Lloyd Hanney. Die drei spielen eine moderne Variante des Post Rocks. Recht kurze Titel, ohne Gesang, die eine Symbiose aus konventionellem Rock und elektronischer Begleitung eingehen.
Das Ergebnis ist gut. Die Elektronik gibt den Songs in Form von Drumparts und Synthies einen besonderen Touch, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Eine leichte Art von Sci-Fi zieht sich durch "All is violent, all is bright".

Schon der Opener "Fragile" umschmeichelt sanft die Gehörgänge. Der Titeltrack "All is violent, all is bright" bietet etwas mehr an Tempo und gehört zu den Highlights.
Weitere Höhepunkte sind zweifelsohne die etwas härteren und schnelleren "Fire Flies and empty Skies" und "Suicide my Star". "Defeaning Distance" steht zusammen mit "Fragile" für die Stärken der etwas ruhigeren Stücke.
Durchhänger sucht man auf dem Album vergebens. Jedes Song entwickelt seinen Charakter. Selbst das etwas kitschig beginnende "Forever lost" steigert sich mit zunehmender Spieldauer.
Auf einer Gesamtspiellänge von 47 Minuten überzeugen God is an Astronaut durch Homogenität, ohne langweilig zu wirken. Besonders das Gitarrenspiel macht die Scheibe extrem eingängig.

Ein wenig schade ist es, daß alle Tracks recht gleichförmig aufgebaut sind. Sie beginnen leise, steigern sich mit zunehmender Spieldauer und enden fast schon zu plötzlich. Wirkliche Spannungsbögen, die über Minuten einen Titel zum Höhepunkt treiben, fehlen leider. Darunter hat der Langzeitspaß ein wenig zu leiden.
Aber: "All is violent, all is bright" hat genügend Momente und großartige Melodien, die diese Kritikpunkte fast wett machen.
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am 26. März 2007
Also mal vorweg: God is an Astronaut ist eine reine Instrumentalband, die hier ihr zweites Album am Start hat - und der Bandname ist tatsächlich Programm. Das ist schonmal insofern bemerkenswert, da die Musiker das tatsächlich mit minimalem, sehr dosiertem Einsatz sythetischer Sounds, also mit (ausgezeichnetem) Handwerk schaffen. Sprich: Wer eine Elektropop-Platte erwartet, kann sich die Anschaffung von All is violent, all is bright sparen.

Dafür wird jeder Liebhaber von Bands wie Mogwai, Klimt 1918, Trail of dead oder auch Pink Floyd Freudensprünge machen, wenn er dieses Album das erste mal hört. Es sind schon meisterhafte Klangwelten, die hier geschaffen werden. Ein markantes Grundmotiv der Kompositionen liegt zweifellos darin, die Songs Schritt für Schritt zur Entfaltung kommen zu lassen. Immer wieder wird man so von einer schier unaufhaltsamen Strömung ergriffen und in ferne Welten verspült. Es trifft das Feuer aus den Vulkanen der Welt auf die Brandung der Meere, die Melancholie des Verfalls eines Herbstes auf entstehes Leben. Lasst euch die Reise nicht entgehen!
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am 11. Oktober 2010
Tja, so sehr kann das Reinhören doch täuschen. Beim Titel-Anspielen klang das alles noch interssant und durchaus "besonders". In voller Länge angehört, enntäuscht fast jeder Titel, zudem immer das gleiche Schema: erst ruhig und melodisch / fragil, dann wird's schnell und krachend. Trotz einiger guter Ansätze und Intros doch in Summe eine recht enttäuschende Angelegenheit. Das Geld hätte ich mir besser gespart.
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am 14. Dezember 2013
Klar, beim hören kommen mir die aus Texas stammende Explosions in the Sky in den Sinn, ein wenig Mogwai (speziell durch den Einsatz der Tasteninstrumente) klingt auch durch.
Aber die instrumentalen Songs sind kürzer, immerhin zehn bei 46 Minuten. EITS bringen ca 7 Songs bei ähnlicher Laufzeit.
Mehr epische Tiefen, wie sie beispielsweise GYBE machen (besser gesagt, zelebrieren) fände ich besser. Zumindest bei der Hälfte der Songs.

Da ich solche Musik gerne mit Filmmusik ohne Film vergleiche und recht gerne höre: trotz Kürze ein gutes Album. Werde mir mehr besorgen!
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am 27. November 2006
Diese band ist der Wahnsinn! Ich habe selten eine solch sphärische Musik gehört die eine derart allumfassende Atmosphäre erzeugt, dass man sich komnplett in der Musik verliert, mit jedem Takt mitfiebert und sich tierisch ärgert, weil dsa tolle Lied schon wieder zu Ende ist...Klasse!
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