Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Sonderangebote Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic BundesligaLive longss17


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. Juli 2007
4 Sterne für die Gesamt-CD, Musik und Sound. Musikmäßig nicht die Beste, Stücke wie "Reputation" und "Flamedown" gehören nicht zum stärksten der Truppe. Auch die Boni "Counterforce" und "This is Mine - Cinemix" werden bei mir geskipt - unerträglich. Da ist die "Luxury Gap" wie aus einem Guss....alle Songs, inkl. Boni super. Aber auf "How Men Are" sind schon Perlen wie "Sunset now", "This is mine", "Shame is on the rocks" und das megageniale "And that's no lie", die zum Kauf verpflichten, wenn man die Gruppe noch aus den 80'ern liebt.
Ein kurzes Wort zum Remastering: es ist auf dieser CD äußerst gelungen und ausgewogen. Die Höhen, Mitten und Tiefen sind im optimalen Verhältnis gemischt worden. Das ist leider bei vielen Remasterings nicht immer so. So z.B. bei der Heaven 17 CD "The Luxury Gap", eigentlich innerhalb der gleichen Neufauflage einiger Heaven 17 Alben geremastert. Aber leider sind da die Mitten etwas verloren gegangen und es ist zu sehr auf Höhen und Bässe gesetzt worden. Was einige Details nicht so hörbar macht, wie auf der Vinyl Version. Kann aber auch immer mit dem Alter und Zustand des Masterbandes zusammen gehangen haben. Auf jeden Fall ist jedoch "How Men Are" eine absolute Kaufempfehlung, was das Remastering anbetrifft.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2014
Es handelt sich hier um eine weitaus besser klingende CD-Überspielung als die erste aus den 80ern. Die Bonus-Tracks sind aber meiner Meinung nach überflüssig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2007
Tja, wie Männer nun mal so sind, bringen sie ein, zwei Mal echte Höchstleistungen und das war's dann. OK, etwas übertrieben, vielleicht, aber im Falle von Heaven 17 in den 80ern trifft es wohl zu. Als ich "How Men Are" damals zum ersten Mal hörte, wollte ich es lieben, aber es gelang mir nicht. Die Kollegen Gregory, Ware und Marsh verkrampften sichtlich nach den Erfolgen der ersten beiden Überflieger-Alben - das innovative "Penthouse and Pavement" und das geschmeidig-melodiöse "The Luxury Gap" -, die ja nicht nur die Tanzbären unter uns befriedigten, sondern auch den Intellektuellen geistige Nahrung gaben. Und das intellektuelle Element ist hier zu überhöht, will sagen: das Werk ist deutlich überambitioniert. Musik und Text fließen nicht wie zuvor behende ineinander, vor allem die Melodien wollen nicht so recht ins Ohr. Zum Glück blitzt hier und da die alte Klasse doch noch auf: bei "Sunset Now" natürlich und "And that's no lie", einer ihrer aufregendsten Songs. Unterm Strich jedoch ist "How Men Are" nur eine Handbreit vom Mittelmaß entfernt. Man hat das Gefühl, es hätte ein Meisterwerk werden können. Aber eben nur fast. Das sehr gelungene Remastering reißt es leider nicht raus.
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2003
Die "How Men Are" setzt den Juppie- Style der "Penthouse and Pavement" fort wird dabei jedoch einschmeichelnder und musikalischer. Hier sind Glam-Rock und Pop perfekt vermischt, wie bei The Police Punk und Reggae.
In den Achtzigern war dies eine meiner Lieblingsplatten, mittlerweile ist mir der Sound etwas zu glatt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken