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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
125
3,8 von 5 Sternen
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am 10. Oktober 2017
wofür das alles? fühle mich irgendwie gerädert und weiß nichts mit dem ausflug ins mystische anzufangen..trotz topbesetzung für mich eine total doofe auflösung, insesondere wenn man den film rückwärts revue passieren lässt. hat mir nicht gefallen, ich hätte abbrechen sollen, hab nur wegen der auflösung durchgehalten und dann enttäuscht worden..die wollpullimodenschau von naomi watts war auch nervig..diese american ala meg ryan sugardarling blondinen type nervt.
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am 31. August 2017
Der Film ist wirklich super. Man muss sich aber darauf einlassen können und man darf keine leichte Kost erwarten. Für mich ist das kein Popcorn-Kino. Die Schauspieler sind wirklich toll die Atmosphäre ist dicht und der Film hält einen Spannungsbogen aufrecht. Der erste Film seit Sixth Sense der mich wirklich überzeugen konnte. Lasst euch einladen auf einen Film in dem man Wirklichkeit und Realität irgendwann nicht mehr unterscheiden kann. Wer meint zu wissen- irrt sich? Oder doch nicht?
Viel Spass :)
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am 9. November 2016
Endlich mal wieder ein Film, bei welchem man ein bisschen dabei bleiben muss und sich nicht nur berieseln lassen kann!
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am 14. Juni 2017
Ein spannender Film mit schöner Auflösung zum Schluss.
Besser und unterhaltsamer als die meisten Filme die ich mir in letzter Zeit angeschaut habe, Genreübergreifend.
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am 17. September 2014
Zwar rückt der Film nicht wirklich in die Nähe von "Dichtung und Wahrheit", jedoch schafft es dieser Film, die zwei Ebenen - subjektive Wahrnehmungsebene und objektive Realität - geschickt in Bezug zu setzen:

Dr. Forster ist Psychiater und erhält den außergewöhnlichen Fall des Henry Letham. Je tiefer er sich in den Fall stürzt, desto deutlicher sieht er, dass er selbst weit mehr mit der Krankheit des Henry verbunden ist als ihm lieb sein darf. Die Trennung zwischen Arzt und Patient zerfällt immer mehr, nicht nur, dass seine eigene Wahrnehmung keine klaren Antworten mehr zulässt, sondern auch, weil sein und Henrys Umfeld die Trennung nach und nach aufhebt. Die Schlusssequenz löst das Rätsel in meinen Augen schön und klar auf. Wenn man ein bisschen mitdenkt oder googelt, weiß man u.a. auch, weshalb Dr. Forster permanent diese furchtbaren Hochwasserhosen hat (nicht das eigentliche Rätsel, nur ein Randproblem).

Diese Detailverliebtheit macht den Film auch irgendwie schön. Die Welt, in der sich Dr. Forster wiederfindet, weist sehr viele bedeutende und weniger bedeutende Elemente auf, die eine Antwort verlangen und die am Ende auch einer Erklärung zugeführt werden können. Verdoppelungen, Flashbacks, Verwechslungen, komplett unpassende Aussagen etc. finden am Ende ihre Berechtigung. Wenn man sich die Rezensionen durchsieht, finden manche die Lösung unverständlich, andere aber auch zu simpel. Das zeigt in meinen Augen das Meisterhafte. Am Ende steht tatsächlich kein metaphysischen Konstrukt, und die Frage, wo der Sinn von so einem Film sein soll, stellt sich zu Recht. Meines Erachtens lässt sich die Frage aber gut beantworten: Die künstlerische Darstellung der subjektiven Wahrnehmung einer Person, der so etwas passiert wie dem Protagonisten, in Bezug auf das tatsächlich Wahrnehmbare, ist immer wieder eine Verfilmung wert. Und diese Darstellung, die Überleitung von Wahrnehmung zu Wirklichkeit, ist wirklich nicht schlecht gelungen.

Die schauspielerische Leistung von allen bekommt fünf Sterne, da schwächelt niemand, und das ist für den Film sehr wichtig und bei dieser Materie keine Selbstverständlichkeit. Was mir noch gefällt, ist die durchgängige Symbolik, die Querbezüge (etwa das Sehhundfoto in Culpeppers/Forsters Wohnung), das permanente verwirrende Eindringen der Realität in die subjektive Wahrnehmung des Protagonisten, die Klarheit der Lösung. Etwas zu arg empfand ich jedoch die Übergänge, das war mir doch zu auffällig. Den einen oder anderen tollen Übergang einbauen, gerne. Aber wie aus einem Foliensatz hundert Übergänge auszuprobieren - das fällt in die Schublade Geschmackssache. Aber ansonsten: Von solchen Filmen bitte mehr, das ist wirklich ein feiner Mitdenk- und Rätselspaß!

Ein Film, der mir wirklich Freude bereitet hat.

SPOILER: "Ich schlief und fuhr mit meinem ganzen Wesen in den Traum hinein. Ich warf mich in ihn so in Angst und Schmerz herein, dass er es nicht ertrug, mich aber auch nicht wecken durfte, weil die Welt um mich zu Ende war". Dieses leicht abgewandelte Kafka-Zitat konnte ich mir nicht verkneifen. Passt zwar nicht ganz auf den Film, besser ausdrücken kann ich es jedoch nicht.
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am 12. März 2017
Handwerklich ist der Film gut gemacht, aber um ehrlich zu sein ich fand nicht den Faden. Es ist mir zu verwirrend und die Auflösung, die für mich eigentlich keine ist. Natürlich kann ich mir hier und da meins dazu denken, aber trotzdem lag der Wert nur im verwirrenden Wirrwar der Welten. Nahtod Erfahrungen und der Blick das es eine Existenz neben unserer Realität gibt schön gedacht, aber für mich einfach nur ein Film in dem der Faden fehlt.
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am 10. April 2017
Story: Junger selbstmordgefährdeter Teenager kommt zum Psychiater und droht mit Selbstmord in ein paar Tagen.

Fazit: Ewan McGregor als Psychiater, Nami Watts als seine Freundin und Ryan Gosling als der Teen. Die Besetzung spielt gut. Der Film ist ein Nischenfilm und definitiv nicht für jedermann. Es geht u.a. um die Wahrnehmung der Wirklichkeit. Man kann ihn sich anschauen aber nicht wenn man mit Freunden nen lustigen, einfachen Filmeabend machen will. Er ist komplex.

Werde ich ihn mir nochmal anschauen? Definitiv nein. Außer mich sollten Selbstmordgedanken plagen. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
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am 11. April 2017
Beim ersten mal sehen dachte ich mir "naja ganz nett, gute Technik und Inszenierung aber viel Effekt-Spannungs-Hascherei ohne großen Bezug zum Ende. Beim zweiten mal sehen wurde dann vieles deutlicher. Die kleinen Symbole, die ganz offensichtlichen Dinge, die man dennoch schnell übersieht und vorallem, dass die Handlung nicht einfach willkürlich ist und viel mehr erzählt.
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am 16. August 2017
Als ich den Film damals im Kino gesehen habe,
musste ich leider feststellen, dass ich nie wusste.
Was genau er ausdrücken wollte. Er war nicht
nur vom Inhalt her sehr gewöhnungsbedürftig.
Auch schaffte er es bei mir, keinerlei Bindung zu den Charakteren aufzubauen.

Fazit: Für mich leider nichts Halbes und nichts Ganzes.
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am 25. März 2017
gut gemachter film. ganz nach meinem geschmack. fängt gut an, kann man noch gut folgen. aber je länger der film umso verwirrender. es löst sich zwar einiges auf, aber das durcheinander bleibt irgendwie.den schluss fand ich jetzt auch nicht sol toll. schauspieler sind aber echt gut.
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