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Kundenrezensionen

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am 1. Februar 2007
Ich bin bzw. war ja nicht ein so riesengroßer Fan von Nelly Furtado und besaß auch nicht Ihre erste CD. Aber die ersten 3 Auskopplungen von LOOSE haben mich dazu veranlasst das Album zu kaufen. Die Lieder sind durchgängig absolut hörbar und bei jedem weiterem Hören gefiel mir das Album besser. Werde mir die Dame nun am 10 März mal in der jahrhunderthalle live anschauen. Tolles Album welches viel Hörspaß bietet sicherlich kein Album für die Top 10 in meinem Regal aber für 2007 ein sicherlich oft gehörtes. Lied 6 und 7 gehören zu meinem absoluten Favoriten auf der CD.
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am 16. November 2006
Ich liebe Nelly ja schon seit ihrem Debüt und finde, dass Folklore ein unübertrefflich geniales Album war, doch auch Loose kann mit den Vorgängern mithalten, auch wenn es an die lyrische Tiefe von folklore nicht heranreicht. Dennoch befinden sich zeitgemäße R&B Hymnen auf diesem Album, die allesamt die internationalen Charts entweder bereits dominierten oder das Potentital haben, dies noch zu tun. Der absolut beste Track des Albums ist das etwas mystische Rhythmustarke Say it Right, mit den genialste Background Voices, die man sich vorstellen kann. Ein wirklich genialer Song.

Afraid: lebt vom Refrain, ist ruhiger und ein aboluter Ohrwurm, sehr rhythmisch, also was Timbaland auf diesem Album geleistet hat, ist wirklich einzigartig. Maneater ist ein richtiger Club-banger und geht sofort in die Beine, genauso wie das sehr erfolgreiche Promiscuous, Nellys erfolgreichstem Hit ihrer bisherigen Karriere. Showtime ist eine echte ballade, die aber sehr gut instrumentalisiert ist, und teilweise sehr akustisch rüberkommt, ähnlich ist auch In God's Hands. Und richtig folkig beschließt Nelly dann dieses geniale Album mit All good things (Come to an End), was sicherlich auch für dieses Album zutrifft, mit diesem erstklassigen Song das Album zu beenden war schlau, denn so bekommt man noch mehr Lust, es nochmal zu hören.

Nelly Furtado ist eine der sympathischsten Künstlerinnen unserer Zeit. Diesmal geht sie mehr in Richtung R&B als zuvor, doch Bruchelemente ihrer Vorgängerlaben lassen sich auf in diesem Werk wiedererkennen. Gut gemacht Nelly.
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am 26. August 2007
Für Käufer, die erst jetzt zu diesem Album greifen wollen, sei zu empfehlen: Liegen lassen! Entweder gleich die "Tour"-Edition (blau) nehmen oder die aktuelle "Summer"-Edition (gelb). Beide Varianten sind Doppelalben, die ALLE Songs des ursprünglichen "Loose"-Albums enthalten plus zusätzlich (Tour-Edition) Live-Versionen oder (Summer-Edition) Spanische Text-Varianten enthalten... Teilweise sind diese Doppelversionen günstiger zu bekommen, als die ursprüngliche 1-Disk-Edition!!!
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am 8. Dezember 2006
also ich kann mich nur mit 5 sternen anschliessen weil, wie ich finde ein sehr gelungenes album. davor... naja, war nicht besonders mein geschmack. ich habe die cd geschenkt bekommen und gleich nach dem ersten durchhören war ich begeistert. und ich kann nichts langweiliges r'n'b-mässiges wiederfinden wie hier andere sagen. MICH hat sie als neuer Fan auf jeden Fall dazugewonnen kauft sie euch, es lohnt sich...
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am 21. März 2007
Während Nelly uns auf ihren Vorgängeralben "Whoa.Nelly" und "Folklore" ihre eher ruhige Seite gezeigt hat, schafft sie es mit "Loose" ihrem wahnsinnigen Temperament Ausdruck zu verleihen.

Songs wie "Maneater" oder "Promiscuous" sind stark geprägt von HipHop und Clubelementen, laden zum Tanzen ein, und sind absolute Ohrwürmer. Der Beat reisst einen mit, lässt einen nicht mehr los und findet selbst beim Tanzen kaum Befriedigung. Aber auch die ruhige Nelly bleibt uns auf diesem 3ten Album nicht verborgen. "All Good Things" ist eine sehr schöne Ballade, und auch "Say It Right", überzeugt, trotz HipHop lastiger Beats durch Text und Melodie. Vielseitigkeit war für Nelly Furtado noch nie ein Fremdwort und auch auf "Loose" kann man diese wieder wunderbar erkennen.

Mit den spanischen Song "Te Busque" oder "No Hay Igual" kehrt sie zurück zu ihren Wurzeln, und bringt trotzdem neue Elemente mit hinein.

Ich finde das dieses Album einfach eine wunderbare Reflektion der Person Nelly Furtado ist, wie sie lebt, was sie liebt und dass sie voller Energie steckt. Auch wenn Songs wie "Showtime" oder "Let My Hair Down" eher gewöhnlich sind, ist das Album dennoch gelungen und ein absolutes Must Have nicht nur für Nelly Fans !!
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am 3. Juli 2013
Ohne Flax mit den ersten Songs by Nelly Furtado konnte ich erst so recht nichts anfangen. Pop-Musik hat ja manchmal auch die Angewohnheit nur kurze Zeit wirklich zu hypen und dann gehts so langsam in die Versenkung. Aber dieses Album ist heute immer noch so mega entspannend wie damals. "Say it right" wäre z.B. ein Song der heute noch öfter laut durch mein Wohnzimmer oder Auto donnert.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Dezember 2006
Nelly Furtado gehört zu den Comebacküberraschungen des Jahres.

Hinzu kommt noch der erfolgreiche Eintritt in die Black Music Szene vor allem mit dem Song Promiscuous zusammen mit Timbaland.

Doch das Album kann mehr.

Insgesamt ist es eine gute Mischung zwischen einigen recht flotten und "tanztauglichen" Songs, wie "Say it right", "Maneater" oder eben "Promiscuous". Allerdings auch eine Mischung aus gefühlvollen Baladen wie vor allem "In God's Hands" und "all good things", die beide, meiner Meinung nach, zu Nelly Furtados schönsten Balladen zählen.

Das Comeback ist in jedem Fall geglückt und das Album eine angenehme Bereicherung auf dem Musikmarkt.
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Wie schon in meiner "Maneater" Rezension geschrieben habe (wobei Maneater mittlerweile echt knallt): Alles gut gemacht, aber nicht Nelly Furtado. Ich höre die CD echt gerne und es macht auch Spaß die Boxen im Auto wummern zu lassen, denn das kann die Platte. Dennoch versprüht sich nicht mehr den Charme und die Leichtigkeit der Vorgänger.

Insgesamt ist Nelly Furtado zu "cool" geworden anstatt an ihrer Individualität zu feilen.

Was bleibt sind Songs wie "Maneater", "Promiscous", "No Hay Igual" oder "Say it right", die die Boxen zum wummern bringen und ein musikalischer Lichtblick im Duett mit Juanes bei "Te Busque".

Als Album ein echt gutes Stück, aber Nelly Furtado sollte sich wieder in ihr altes Gewässer bewegen, denn dort war sie einzigartig!
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am 22. Januar 2007
...obwohl ich Hip Hop eigentlich nicht ausstehen kann, hat es mir die Musik von Timbaland angetan, wie schon bei Justin Timberlakes letztem Album, kann ich nicht aufhören, "Loose" zu hören. Tolle Beats, mit manchmal ungewöhnlichen Klangteppichen, romantisch und hart zugleich. Eigentlich jedes Lied ein Hit...klasse!!!

Einziger Kritikpunkt, der den Spaß an der Musik aber nicht mindert, ist der Identitätsverlust von Nelly Furtado. So toll das Album auch ist, es ist ein Timbaland-Album, welches von jeder x-beliebigen Hip Hop-Dole aus Amiland hätte eingesungen werden können. Ihre Stimme reiht sich zwar ausgezeichnet in die Hochglanz-Produktion ein, aber das hätte selbst ein musikalisches Null-Talent wie Ashanti noch hinbekommen. Da erwartet man von einer Sängerin vom Kaliber einer Nelly Furtado doch einiges mehr. Zumal sie schon bewiesen hat, was sie drauf hat.

Für Mrs. Furtado sicher kein Schritt nach vorne (eher in die entgegengesetzte Richtung), für mich persönlich aber Musik, die absolut Spaß macht.
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am 21. Februar 2007
Ich habe das Album erst peu à peu durch die diversen Single Auskopplungen entdeckt, da mir ausgerechnet die erste Single "Maneater" nicht gefallen hat.

Aber mittlerweile muss ich - als völlig neutraler nicht Nelly Fan - sagen, dass ich dieses Album hervorragend produziert finde und mich die Fülle sehr guter Titel fast erschlägt. Außerdem sind genug Albumtitel drauf, die eindeutig Nelly Furtado sind und nicht irgendeine beliebige Sängerin. Die Singles sind hier nicht unbedingt repräsentativ für das Album, auf dem eine Perle die nächste jagd. Aber wer halt auf einen bestimmten Stil steht wird sich natürlich schwer tun. Aber das ist der Reiz und Klasse des Albums.

Die Rhythmen sind mutig, die Melodien unglaublich eingängig, und dennoch bleibt der von ihr gewohnte folkloristische Einschlag auf vielen Liedern erhalten und ist geschickt und manchmal nicht direkt wahrnehmbar mit den HipHop Vibes verbunden (besonders bei All Good Things"). Über allem schwebt die Stimme von Nelly, die ich entgegen vieler hier für gerade nicht austauschbar empfinde. Sie hat ihre ganz eigene etwas spröde Klangfarbe, die deutlich aus einer anderen Musikrichtung als HipHop oder R&B entstammt und gerade einen Kontrast zu den jodelnden afroamerikanischen Coloraturladies bildet und aufhorchen lässt. Diese Mischung macht diese Scheibe einzigartig.

Den Songs muss man fast durchweg Ohrwurmqualitäten attestieren, was für viele als kommerziell und damit scheinbar per se als negativ gilt. OK - ich gebe zu, ich konnte mit intellektueller Selbstbefriedigung noch nie etwas anfangen, insofern summe ich nach herzenslust alle Lieder mit und tanze mir die Seele darauf aus dem Leib. Und das ist gut so.

Anspieltipp für mich: Somebody To Love.... eine richtig geile Mischung aus alter und neuer Nelly. Das hat Drive und Klasse - für mich jedenfalls.
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