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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2017
Ich bedaure, dass ich Phantom Hourglass nicht gut finden kann. Einerseits liebe ich zwar das Flair des Spiels, dass mit seiner tollen Reisemusik auf dem Ozean Lust auf Abenteuer macht. Aber es gibt einfach zu viele Dinge, die den Spielspaß trüben.
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Doch bevor ich die negativen Aspekte aufzähle, möchte ich auch die guten Seiten des Spiels benennen.

Für ein DS-Spiel sieht es grafisch ziemlich gut aus. Die schönen Farben und Effekte sind hübsch anzuschauen.
Die Musik, die während der Fahrt auf dem Meer gespielt wird, ist der absolute Hammer. Ich habe selten so ein nach Abenteuer klingendes und motivierendes Lied in einem Spiel gehört.
Die Funktion, dass man den Touchscreen für Aufzeichnungen und Markierungen auf der Karte nutzen kann, ist wirklich hilfreich. Notizen im Spiel schnell und einfach durchführen zu können, würde ich mir auch in anderen Abenteuer-Spielen wünschen.
Da mir sonst kein Kampf im Spiel erinnerungswürdig erscheint, war ich sehr überrascht, dass der letzte Kampf im Spiel recht fordernd, lang und abwechslungsreich ist. Dies hat dem Spiel wenigstens ein schönes spielerisches Ende gegeben.
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Nun jedoch zu den negativen Seiten des Spiels. Leider habe ich hier viel zu kritisieren.

Eingangs erwähnte ich die recht hübsche Grafik für ein DS Spiel. Leider wurden die guten Möglichkeiten und Ansätze nicht ausgenutzt. So wirken die Inseln farblich sehr gleich. Der immer gleiche Mix aus Braun und Grün oder Braun und Blau. Auch die Dungeons sind grafisch langweilig und bieten keine optischen Alleinstellungsmerkmale, abgesehen vom unterschiedlichen Aufbau natürlich. Es fühlt sich daher nicht wirklich "neu" an, wenn man eine bisher unbekannte Insel oder einen neuen Dungeons betritt.
Neben dem oben erwähnte genialen Musikstück für die Fahrten auf dem Meer ist die sonstige musikalische Untermalung im Spiel eine halbe Katastrophe. Es gibt nur sehr wenige Lieder und diese hören sich nicht einmal gut an. Man hört die wenigen Musikstücke im Laufe des Spiels quasi als Dauerschleife und da diese langweilig sind, nervt es. Ich hatte daher den Ton ab und zu auch ausgestellt.
Gerade im Vergleich zu anderen Zelda-Spielen ist die fehlende musikalische Vielfalt und geringe Qualität auffällig.
Die Steuerung war an sich erfrischend neu und hat sich meistens auch ganz gut angefühlt. Jedoch vermisste ich hier die Präzision. Man konnte Link nicht immer gut steuern, was vor allem in Kämpfen störend war.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die "Geschichte". Sie ist äußerst flach und bietet kaum Überraschungen, dazu gibt es auch kaum interessante Charaktere. Dein Begleiter Kapitän Linebeck, mit dem man die meiste Zeit des Spiels verbringt, besitzt keinerlei Tiefe und ist langweilig bzw. manchmal auch störend. Die übrigen Charaktere in der Spielwelt sind noch blasser und man vergisst sie schnell. Auch dies war in anderen Zelda-Teilen anders.
Leider lässt die Kritik nicht ab und so muss ich auch noch das "Erkunden" ansprechen. Dies war der Aspekt, der mich am meisten dazu gebracht hat, das Spiel überhaupt zu kaufen. Denn das Cover, die Werbung und auch die Testberichte legten jeweils großen Wert darauf, dass man hier ein große Welt mit dem Schiff bereist. Leider gibt es aber keine große frei befahrbare Spielwelt. Die Spielwelt ist sogar ziemlich klein und die 4 Bereiche kann man auch erst nach und nach richtig erkunden. Dadurch sind zwar die Reisewege relativ kurz, aber es stellt sich auch kein richtiges Abenteuergefühl ein.
Was das Reisen auf dem Meer angeht, so ist dies trotz der nicht so langen Wege nervig, denn man wird unterwegs angegriffen und es gibt Hindernisse. Gerade am Anfang, wenn man nur wenige Schiffsherzen hat, kann es schnell passieren, dass man untergeht. Zwar muss das nicht passieren, aber trotzdem kann man nicht einfach das Ziel eingeben und dann kurz weggehen, um die Zeit zu überbrücken. Das ist sehr schade, vor allem weil es eine automatische Zielführung gibt.
Die Dungeons sind dazu wenig fordernd und durch viele nervige (u.a. Schalter-/Schieberätsel) gestreckt, sodass man nicht innerhalb kürzester Zeit damit fertig ist. Die "normalen" Gegner im Spiel stellen im übrigen keine Herausforderung dar.
Nun gibt es noch einen Kritikpunkt, der zugleich für Viele der vielleicht Größte im gesamten Spiel ist. Da diese Art des Dungeons aber Geschmacksache ist und ich auch schon gegenteilige Meinungen gehört habe, möchte ich diesem Punkt nicht zu viel Beachtung schenken. Jedoch muss auch ich hier den Tempel des Meereskönigs ansprechen. Ich fasse zusammen: Man muss unter Zeitdruck durch ein Kellerverließ mit Gegnern rennen, die man nicht besiegen kann. Dabei muss man sich ständig verstecken und Aufgaben lösen, die keine wirklichen Rätsel sind, sondern einfach langatmig und langweilig. Diesen Tempel muss man dann mehrmals im Verlauf des Spiels erneut besuchen und wieder die gleichen Ebenen durchstreifen plus die neuen Ebenen, um die Handlung voran zu treiben. Dabei gibt es kaum Abwechslung. Eine äußerst zähe Angelegenheit, die mir den Spielspaß ebenfalls getrübt hat. Zwar hat der Tempel am Ende noch eine befriedigende Note, die ich hier nicht verraten möchte, aber dies steht im keinen Verhältnis zur ermüdenden Arbeit davor.

Ich kann dieses Spiel Zelda-Fans empfehlen, die unbedingt alle Spiele einmal gespielt haben müssen. Denn ein bisschen Zelda-Feeling kommt schon auf. Allen Anderen kann ich nur zur Vorsicht beim Kauf dieses Spiels raten.
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am 18. Februar 2008
Ich kenne zelda nur von meinem uralten nintendo her und damals hat es schon spass gemacht.
aber das für den Nintendo DS ist kein vergleich. ich spiele jede freie minute, sogar mit auf toilette nehm ich es :-))
das spiel ist leicht zu verstehen und zu steuern. die grafik ist sauber und gut zu erkennen und auch die musik dazu ist passend.
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am 18. Oktober 2007
Ich möchte mal eine Bewertung auf der Basis der US-Version abgeben. Diese kam schon am 01.10. auf den Markt und ich konnte einfach nicht so lang auf die DV warten ;-)

Bevor ich loslege möchte ich sagen - dass ich Rezessionen aufgrund eines "Ich habe gehört..."(vllt. von nem Kumpel eines Kumpels seiner Schwester Freund...) oder "Ich habe in der NZone gelesen..." absolut nicht nachvollziehen kann.

Erstmal - das Spiel ist Klasse. Zuerst hatte ich etwas bedenken weil ich zB bei FF3 lieber mit dem Steuerkreuz laufe. Das geht bei PH nicht. Aber inzwischen kann ich gut damit leben.

Die Grafik ist für DS-Verhältnisse gut - es erscheint nicht so sehr verpixelt wie andere Games. Der Grafikstil entspricht dem klassischen Zelda Stil. Mir gefällts sehr gut.

Der Sound ist auch OK. Ich bin eigentlich der Typ der meist die Musik bei den Games abschaltet - soll heissen darauf achte ich nicht so sehr. Die Soundeffekte sind auch OK.

Jetzt mal zum Spiel selber.
Im Intro wird unsre Freundin von einem Geisterschiff entführt und der Held findet sich zu Beginn des Spieles schiffbrüchig auf einer Insel. Dort wird man von einer Fee begrüsst. So geht das Spiel los. Nachdem man sich orientiert hat besorgt man sich Schwert und Schild um sich auf den Weg durch 7 Tempel in den 4 Meeren zu machen um dann das Geisterschiff zu finden. Dazu muss man auf der ersten Insel Kapitän Lineback finden um dann gemeinsam mit dem ollen Hasenfuss in See zu stechen.
Cool: Man kann sein Schiff mit einzelteilen die man kaufen oder finden kann upgraden.

Ich selber bin allerdings erst auf der 2ten Seekarte.

Die Features des DS - also das Mikro und der Touchscreen sowiso werden im gesamten Spielverlauf sehr sinnvoll eingebaut. Man nutzt zB das Mikro um Fackeln auszublasen, Windmühlen in Gang zu setzen, Sand von einer Karte zu pusten intuitiv ein. Zuerst stand ich auch bissel blöd da an einer Stelle an der man dies zum ersten Mal tut...mit dem Pen gerubbelt und gemacht..dann hats aber KLICK gemacht "Mensch man hat ja noch'n Mikro...". Wenn man das dann einmal hat nutzt man es später selbsständig und probiert auch bei Rätseln ob man vllt. pusten oder brüllen muss ;) (Meine Freundin guckt dann immer n bissel blöd)
Ein Feature, welches eigentlich in allen RPGs verfügbar sein sollte ist, dass man auf der Karte rumkritzeln kann.

Über den Umfang kann ich mich noch nicht abschliessend äussern. Ich schätze mal ich hab insgesamt 10-15Std gespielt und bin wie gesagt auf der 2ten Karte unterwegs und hab den 2ten Endgegner erlegt.

Für jeden der Zelda mag oder überlegt sich wegen Zelda nen DS zuzulegen ist mein Rat - MACHT ES.
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am 27. Dezember 2007
Dieses Spiel ist einfach genial, es wurde perfekt auf die Steuerung mittels Touchpen und den Dualscreen angepasst. Nach einer Eingewöhnungsphase kommt man damit auch prima klar.Die Rätsel sind fordernd aber nicht überfordernd. (2x brauchte ich eine Komplettlösung). Hier wurde mit viel Liebe zum Detail ein Meisterwerk geschaffen.
Die Endgegner sind manchmal vielleicht etwas zu leicht, aber auch hier kommt man ohne die richtige Taktik nicht weit.

Der Froschkompass ist z.B. eine Super-Idee bei anderen Spielen wäre der Spieler verdammt dazu stundenlang über den Ozean zu schippern. Auch die Monster die ständig
auf Seereisen erscheinen vertreiben einem die Zeit während man das nächste Ziel ansteuert.
Bei der Krabbelmine z.B. frage ich mich wo diese Nintendo Designer ihre genialen Ideen hernehmen :-). Auch das Bergen von Schätzen ist ein kurzweiliges Minispiel.

Gameplay:
Nahezu perfekt. Das Umschalten der Items ist vielleicht etwas hakelig, unbedingt L-Taste benutzen. Prima: Das kombinieren verschiedener Items zum Lösen der Rätsel.

Schwierigkeitsgrad:
Anfänger bzw. Fortgeschritten, an einigen Stellen werden Anfänger etwas zu knappern haben, insbesondere das Zeitlimit beim Meereskönig ...

Negativ:

Symbole einzeichnen:
z.B. auf der Tür im Tempel des Meereskönigs, wenn man das Symbol nicht genau zeichnet funktioniert es nicht, total nervig.

Die Schiffsteile die den Sammler in einem wecken, man weiss trotzdem nicht so recht wie was zusammengehört, der Zufallsgenerator hatte bei mir auch immer übel zugeschlagen, nach dem 4. Bohrerbug ist man dann ein bisschen angenervt.
Das hätte man auch ausbauen können dass sich z.B. die unterschiedlichen Kanonen durch mehr stärke auszahlen oder das Schiff schneller wird ...

Multiplayer:
Der Multiplayer-Modus ist zwar ganz nett, aber da verliert man irgendwie nach einer Stunde schon die Lust. Da hätte ich mir gewünscht dass man vielleicht irgendwie gemeinsam ein paar Rätsel lösen kann oder Duelle der Spielfiguren hat und nicht nur Held gegen steuerbare Monster die den Helden beim cleveren Einsatz immer töten ...

Fazit:
Trotz der kleineren "Mängel" ein Spiel dass einen sofort in seinen Bann zieht.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Oktober 2007
Ich gehöre zu den etwas älteren Spielern und habe mit meinen Kindern schon Zelda-Abenteuer auf dem Gameboy und dem Nintendo 64 gespielt.

Zelda-Spiele gibt es ausschließlich für Nintendo, sie sind immer von ganz besonderer Qualität und ein Aushängeschild für das jeweilige Nintendo-Spielsystem.

So ist es auch bei "The Legend of Zelda: Phantom Hourglass" für den Nintendo DS. Hier handelt es sich um ein hervorragendes Action-Adventure-Spiel mit abgeschlossener Story im Stil der vorhergehenden Abenteuer.

Wenn man Zelda-Spiele schon kennt, findet man sich auf Anhieb gut zurecht, aber auch für Neueinsteiger ist das Spiel schnell zu begreifen.

Wie immer schlüpft man in die Rolle von Link, dem Hauptdarsteller der Zelda-Reihe. Dieser, sowie auch alle anderen Protagonisten sind in diesem Abenteuer ziemlich kindgerecht dargestellt. Man will anscheinend nicht nur die Zelda-Fans zufrieden stellen, sondern auch ein sehr junges Publikum ansprechen.

Das Spiel ist sehr umfangreich und man benötigt viel Zeit um es durchzuspielen. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer. Link findet bereits am Anfang des Abenteuers eine Fee, die ihn während des Spiels begleitet und wertvolle Tipps gibt. Sollte man im Spiel trotzdem einmal nicht weiter kommen, dann besucht man die Wahrsagerin Astrid und erhält einen diesbezüglichen Hinweis.

Mit einem Schiff reist man zu Inseln um diese zu erforschen. Man muss Rätsel lösen, mit Dorfbewohnern und anderen Leuten sprechen, Gegenstände suchen, Kisten verschieben, Schlüssel und Karten finden, Schätze suchen, Waren kaufen, Fische fangen, Gegner besiegen und sehr viel mehr. Ziel des Spieles ist es, ein Geisterschiff zu finden und die entführte Prinzessin Zelda zu retten.

Die verschiedenen Welten sind sehr schön gestaltet und die Videosequenzen sehr ansprechend. Das Gameplay ist intelligent aufgebaut und sehr gut durchdacht. Hier hatte Shigeru Myamoto - der Erfinder von Zelda, Donkey Kong, Super Mario, u.v.m. - die Finger im Spiel.

Die Grafik ist hervorragend und die Steuerung mit dem Stylus geht leicht von der Hand. Der Sound und die Soundeffekte sind den anderen Zelda-Spielen angeglichen und wecken nostalgische Erinnerungen an andere Zelda-Abenteuer. Alle Texte im Spiel sind in deutsch, ebenso das verständlich geschriebene Booklet. Man kann das Abenteuer durchspielen, ohne eine Lösungshilfe kaufen zu müssen.

Die Spielstände kann man jederzeit speichern. Es sind zwei Speicherplätze vorhanden.

Neben dem Abenteuermodus ist auch noch ein Duellmodus für zwei Spieler vorhanden.

Bei "The Legend of Zelda: Phantom Hourglass" handelt es sich um ein Highlight, das alle Möglichkeiten des Nintendo DS ausschöpft.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 27. Oktober 2007
Nachdem ich Zelda the windwaker für den GC seiner Zeit ziemlich fix wieder an Nagel gehängt habe, weil ich einfach nicht so richtig 'reingekommen' bin, wollte ich auf Phantom Hourglass eigentlich verzichten. Mir persönlich gefällt der Cel Shading Look nicht so übermäßig gut, ist halt alles Geschmackssache.
Warum habe ich mich dann doch für Phantom Hourglass entschieden?
Ganz einfach, in Ermangelung anderer für mich momentan interessanter Spielmöglichkeiten, und auch weil das Spiel gute Kritiken bekommen hat (gut, das Windwaker damals auch), und ich das Prinzip mit dem Erkunden des Tempels sehr interessant finde, den man immer nur Stückchenweise erforschen kann, eben bevor die Zeit abläuft.
Etwas skeptisch gegenüber war ich der Steuerung, die rein über den Stylus erfolgt, aber sofort flott und easy von der Hand geht, und mir mittlerweile richtig gut gefällt.
Auch das Kampfsystem gefällt mir gut, ist nämlich praktisch nicht vorhanden, also keine hektische knöpfchendrückerei. Einfach mit dem Stylus auf den Motz, und zack, ist er dahin...
Die Möglichkeit sich Notizen auf den einzelnen Gebietskarten zu machen ist super, vor allem wenn man ein Kurzzeitgedächtnis, wie ich hat, oder auch mal eine vllt. etwas längere Spielpause einlegt.
Gut, die Geschichte, naja... Wie immer halt. kleiner Junge, der über das Spiel hinweg zum Helden mutiert, rettet seine Holde, und nebenbei noch die ganze Welt. Aber mal ehrlich, was anderes erwarte ich oftmals auch gar nicht, ist doch nett so ;)
Der Schwierigkeitsgrad ist in Ordnung. Es wird wieder welche geben, denen es vllt. zu einfach ist, dafür sind manche Rätsel und der 'Kampf gegen die Zeit' durch den Tempel, nicht mal eben auf schnell zu lösen. Ich finde die Schwierigkeit genau richtig, man beißt sich nicht maßlos die Zähne aus, fegt aber auch nicht einfach so durch das Spiel.
Und zum Schmunzeln hat man ab und an auch was. Die Figuren (für mich speziell Linebeck^^) sind liebevoll und humorvoll gestaltet.
Fazit:
Ich bin selber überrascht, bei mir räumt das Spiel glatte 5 Sterne ab. Für mich ist es das beste DS Spiel, daß ich bisher im Spieleslot hatte.
Absolut empfehlenswert!
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am 29. Oktober 2007
Ich habe das Spiel seit etwas mehr als einer Woche und finde es einfach super. Die Steuerung mit dem Stylus funktioniert sehr gut und präzise. Den DS aus der Hand zu legen fällt schwer, es heisst dann immer, nur noch auf die nächste Insel oder eben noch den Schatz heben.

Das es 'nur' vier Kartenabschnitte sind, stört mich persönlich nicht, es gibt trotzdem eine Menge zu entdecken. Auch die Kämpfe gegen die Endbosse finde ich fair, der Schwierigkeitsgrad ist sehr moderat, was ich als angenehm empfinde. Ab einem gewissen Alter hat man einfach keine Lust mehr, einen Kampf x-mal zu wiederholen. :-)

Ich kann das Spiel runderherum empfehlen, es macht einen Heidenspass.
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am 14. Januar 2008
Hatte vor Jahren (Jahrzehnten?) den Uraltgameboy meines 1.Sohnes (heute 22) und das Spiel "The Legend Of Zelda Link`s Awaking"und spielte Wochen hindurch jeden abend. Dasselbe ist es jetzt mit diesem Spiel. Habe mir sogar einen eigenen Nintendo DS gekauft, da ja mein Sohn (7) hin und wider selber spielen will!
Das Spiel ist spannend, bringt Erfolgserlebnisse, wenn man nach vielen vergeblichen Versuchen endlich dahintergekommen ist, wie einfach man die Windmühlen dazu bringt, sich zu drehen oder was die Hinweise auf den Steintafeln eigentlich bedeuten. Manchmal gibts Stagnation und ich komm einfach nicht weiter, und plötzlich eine Eingebung und es läuft wieder. Ich träume schon davon.
Auch mein "kleiner" Sohn (7) ist begeistertvon dem Spiel und ich kann es nur weiterempfehlen.
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am 24. März 2008
Zelda kenne ich aus den Zeiten des Ur-Game-Boy, habe es damals gern gespielt, dann aber bis dato aus den Augen verloren. Nun dank Nintendo DS konnte ich die alte Freundschaft mit Link und seiner Welt auffrischen. Neben der enorm verbesserten Grafik fällt sofort positiv auf dass die Game-Steuerung via Stylus ein absoluter Gewinn ist, der den Spaßfaktor des kultigen Kniffel- und Rätsel-Spiels mit eingestreuten Action-Sequenzen auf neue Höchstwerte treibt. Die Steuerung arbeitet intuitiv und exakt und ermöglicht ganz andersartige, wunderbar komfortable und hoch unterhaltsame Möglichkeiten um das Geschehen zu steuern, interaktiv mit einzugreifen. Noch unterstrichen wird die Interaktion Mensch/game durch die Möglichkeit, neben der händischen Stylus-Steuerung auch noch mittels Mikrophon aktiv werden zu können um Lösungen zu erwirken.

Die zu lösenden Aufgaben sind anspruchsvoll aber nicht unlösbar, deren Lösung auszuknobeln macht viel Laune. Wie gewohnt gilt es daneben, Lebens- und Vermögenspunkte zu sammeln um Kämpfe zu überleben oder Ausrüstung einzukaufen. Das alles so fesselnd und motivierend dass die Stunden nur so verfliegen. Zelda ist also ein Riesenspaß mit Suchtpotenzial, bei dem die ausgelutschte Phrase "für die ganze Familie" einmal ganz und gar zutrifft, denn das Spiel begeistert jung und alt, Männlein wie Weiblein gleichermaßen. Sicher mit ein Grund für die große Zelda-Fangemeinde. Kein billiges Spiel sicher aber sein Geld definitiv wert!
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am 2. Juni 2008
also ich als alter Zelda fan, der jeden Teil durchgespielt habe muss ich sagen Phantom Hourglass ist das wirklicht tollste tragbare Zelda.
die steuerung funktioniert perfekt und was ich am besten finde, die funktionen des nintendo ds werden komplett benutzt, das micro , touch screen ohne ende und wie funktionne die ich jetz lieber nicht verrate weil es einfach unglaublich super ist! ;)
daraus folgt auch die rätsel sind fantastisch und was mir besonders gefällt:
man kann auf seineer eigenen Karte rumkritzeln und notizen machen, was man oft machen muss um rätsel zu lösen .. einfach fantastisch.

Also jeder der Zelda kennt aber auch die auch action adventure stehen: KAUFT ES EUCH , super preis , SUPER Spiel besser geht es wirklich nicht ich hab noch kein besseres nintendo ds spiel gespielt.

viel spass
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