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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
27
4,8 von 5 Sternen
White Nights - Die Nacht der Entscheidung
Format: DVD|Ändern
Preis:17,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 23. September 2017
Ich liebe Ballett. Agentenfilme oder Überläufer-Geschichten dagegen weniger, da muss ich immer so aufpassen.
Aber nicht zuletzt wegen der Musik ( das ist der Film mit dem Titelsong "Say You, Say Me" von Lionel Ritchie ! ) wollte ich den Film sehen, das sind nun über dreißig Jahre Verspätung ! Baryshnikov ist faszinierend, überraschenderweise für mich auch ein guter Schauspieler.
Ich kann diesen Streifen von 1985 uneingeschränkt empfehlen.
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am 26. März 2017
Great to see White Nights again after so many years. The DVD was good quality. I can really recommend it.
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am 20. November 2013
hier wird der Kommunismus sehr real dargestellt... wie schlimm er war und ist ..
super Musik und Schauspieler/Tänzer
.. und der KGB - hat sich nicht geändert
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am 6. September 2017
Ich hatte mir den Film vor langer Zeit <ngesehen. Vor allem das Balletr am Anfang des Film war mir in Erinnerung geblieben. Mikhail Baryshnikov ist einfach genial. ein Muss für alle seine Fans!
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am 28. Juni 2006
Der Film aus den 80iger Jahren spielt noch zur Zeit des Eisernen Vorhangs und beschreibt nach einem Flugzeugabsturz die unfreiwillige Rückkehr eines gefeierten Baletttänzers (Mikhail Baryshnikov) in die Sovietunion, aus der er einst in den Westen geflohen war um seine Kunst ohne politische Zwänge entfalten zu können. Der Staatsapparat versucht ihn zu einer ideologisch propagierten Rückkehr ins Rampenlicht des Kirov Ballets in St. Petersburg zu zwingen. Dabei helfen soll ein vom Vietnam Krieg verbitterter schwarzer Soldat und Überläufer (Gregory Hines) mit seiner russischen Frau sowie seine frühere Lebensgefährtin, die Primaballerina des Kirov, die er damals ohne Vorwarnung für die Flucht in den Westen verlassen hatte. Der Überläufer hat sich als Stepptanzer in Provinztheatern durchgeschlagen und ist von der Sovietunion inzwischen ebenso enttäuscht worden wie von den USA, die ihn damals als Kanonenfutter in einem sinnlosen Krieg opfern wollten. Diese Begegnungen festigen in dem Ballettänzer die Entscheidung einen erneuten Fluchtversuch zu wagen, und er gewinnt den Stepptänzer und seine ehemalige Partnerin als Verbündete.

Das Ende wird nicht verraten, aber der Film überzeugt durch eine sehr dichte, differenzierte und überzeugend strukturierte Handlung sowie herausragende Tanzszenen, die jedoch nicht als dekorative Einsprengsel auftauchen, sondern mehr als bildliche Dialoge fungieren. Besonders beeindruckend ist hier die Improvisation von Baryshnikov zu der rauen Musik eines regimekritischen russischen Sängers, die für die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks steht.

Ich habe über 10 Jahre darauf gewartet, dass dieser Film wieder verfügbar ist und kann ihn nur wärmstens jedem empfehlen, der sich für Tanz interessiert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Juli 2006
Auf dem Weg nach Japan muss ein amerikanisches Flugzeug auf einem geheimen sowjetischen Militärstützpunkt in Sibirien notlanden. Ein Passagier ist der sowjetische Tänzer Nikolai (Mikhail Baryshnikow - fast autobiografisch), der sich vor Jahren in den Westen abgesetzt hatte. Der russische Geheimdienst-Oberst Chaiko (hervorragend: Jerzy Skolimowski) will ihn zur propagandistischen Rückkehr in die alte Heimat bewegen. Dazu stellt er ihm den farbigen amerikanischen Steptänzer und Vietnam-Deserteuer Raymond (Gregory Hines) an die Seite. Er soll Nikolai dazu bringen, wieder am Leningrader Kirow-Theater aufzutreten und damit die Rückkehr in die sowjetische Heimat zu bekunden ...
Taylor Hackfords Tanzmelodram entstand 1985 in der Endphase des kalten Krieges und ist noch heute künstlerisch beeindruckend.
Taylor Hackford (* 1944) zeichnet für zahlreiche bekannte Großproduktionen verantwortlich (DOLORES, EIN OFFIZIER UND GENTLEMAN, GEGEN JEDE CHANCE, IM AUFTRAG DES TEUFELS, BLOOD IN - BLOOD OUT, RAY) und wurde dennoch nie wirklich zum Starregisseur. WHITE NIGHTS (1985) war (nicht nur in Deutschland) zu Unrecht völlig vergessen.
Die technisch hervorragend DVD von Sony-Pictures macht den Film nun endlich wieder zugänglich. Neben dem Film sind ein 20-minütiges Making-off mit Taylor Hackford, Helen Mirren sowie Isabella Rossellini (hier in ihrer ersten amerikanischen Rolle als Raymonds Frau) und der Kinotrailer enthalten.
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am 1. Mai 2011
Als mittlerweile Uralt-Balletratte hat es mich sehr gefreut diesen Film wieder zu entdecken,zu sehen und zu besitzen!
Die Tanzszenen sind wunderbar und die Technik der beiden Tänzer(Baryshnikov und Hines)einmalig.Habe neulich einer heutigen Balletélève(junge 16!)erklären müssen,wer Baryshnikov und Hines sind!Der Film war sehr hilfreich....ihr offener Mund ebenfalls,als sie völlig gebannt auf den TV starrte!Früher gab's halt auch schon super Tänzer!Definiv sehenswert und auch eine gute Lektion in Geschichte.
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am 19. April 2010
Zum Inhalt:
Der aus der Sowjetunion geflohene Ballettänzer (Baryshnikow) überfliegt auf dem Weg von den USA nach Japan sein ehemaliges Heimatland im vollbesetzten Jumbojet. Durch einen Defekt am Flugzeug wird er verletzt und landet auf einem Militärflughafen der Russen. Dort wird er in ein Krankenhaus gebracht und die anderen Passagiere werden außer Landes geflogen. Keiner der Mitreisenden - auch nicht seine Managerin - dürfen ihn besuchen. Da nun die ganze Welt ob dieser freundlichen Hilfeleistung der Russen ganz gerührt sind, sind auch die Botschafter und Politiker der USA sehr vorsichtig, was Nachforschungen zu dem verschollenen Tänzer betrifft.
Er wird sofort von den russischen Behörden erkannt und nach Verheilung seiner Verletzung nach Sibirien gebracht, wo er bei einem aus den USA geflüchteten Steptänzer (Hines) wohnt. Dem mit einer Russin verheirateten Steptänzer werden Vergünstigungen in Aussicht gestellt, wenn er es schafft, den Ballettänzer zum Training zu bewegen und zur Rückkehr an das Kirov-Theater, an dem er früher getanzt hat.

"Kritik":
Für mich ist dieser Film der beste Tanzfilm aller Zeiten!
Beide Tänzer sind in ihrem Genre die besten ihrer Zeit (1985). Sie sind sehr unterschiedlich und jeder in seiner Art genial. Die Tanzszenen sind phantastisch und immer auch Teil der Geschichte.
Wenn die beiden gemeinsam tanzen - die gleichen Schritte, die gleichen Bewegungen, aber jeder in seinem ganz eigenen Stil ausgeführt - das ist atemberaubend. Der Steptänzer mit seiner coolen Lässigkeit, der Ballettänzer mit seiner unglaublichen Eleganz und beide zusammen harmonieren wunderbar.
Der Soundtrack ist auch heute noch sehr gut anzuhören.

Darüberhinaus ist der Film auch ein sehr spannender Thriller aus der Zeit, da die Sowjetunion noch völlig abgeschottet war und offen restriktiv mit ihren Bewohnern umging.

Making of:
Es sind Interviews auf der DVD u.a. von Isabella Rossellini, in denen die Darsteller erzählen, wie es war, als der Film gedreht wurde. Zum Beispiel hat Baryshnikov sich geweigert, in die Sowjetunion zu reisen, da die Geschichte seiner eigenen Biographie ähnelt und er befürchtete, Ärger zu bekommen.
Die Interviews wurden für die DVD geführt, also 2006, während der Film 1985 gedreht wurde. Leider ist kein Interview von Mikhail Baryshnikov dabei und Gregory Hines ist bereits 2003 verstorben.

Kaufempfehlung:
Unbedingt! Es ist ein genialer Tanzfilm und spannender Thriller in einem, wodurch der Film auch für Konstellationen geeignet sein könnte, bei denen nur 1 Teil Fan von Tanzfilmen ist.....
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am 11. September 2015
Ich hatte den Film damals im Kino gesehen und wollte ihn schon lange mal wieder sehen. Er gefällt mir immer noch genauso gut. Tolle Tanzszenen.
Mikhail Baryshnikov und Gregory Hines sind super. Kann den Film nur empfehlen für alle die Tanzen lieben.
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am 28. Mai 2014
War ein Geschenk, und ich muß sagen der Film hat trotz seines Alters nichts an seinen Reiz verloren.
Für alle die eine tanzbegeisterte Freundin haben, und nicht wissen was sie Ihr zu
Weihnachten schenken sollen.
Rechtzeitig bestellen.
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