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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
26
4,6 von 5 Sternen
Cruelty and the Beast
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Juli 2014
Das zweite Album ohne Paul Allender von CRADLE OF FILTH, welches Bedenken weiter verkleinern sollte.

CRADLE gehen auf diesem Album gewohnt komplex, vom Sound aber deutlich massentauglicher vor. Dieses Album ist gespickt mit düsteren Hits, knallharten passagen und variantenreicherem gesang Danis. Auch hier gilt: Werden diese Songs live gespielt, bleibt kein Stein mehr auf dem anderen.

Ich kann hier keinen hörtipp geben, es sollte dringend das ganze Werk am Stück konsumiert werden.

ich kann nur sagen: Danke, Cradle, für dieses unfassbar gute Meisterwerk
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am 20. August 2001
Ich hab mich immer gefragt,warum Cradle-Fans die neueren Alben Midian u. Bitter Suites to Succubi nicht mögen.Nachdem ich Cruelty And The Beast zum ersten Mal gehört hatte,kann ich es nun doch verstehen,ich finde Midian und Bitter Suites... trotzdem noch hörenswert,aber was Cradle of Filth auf der Cruelty leisten ist bemerkenswert und einfach nur genial. Horror-Atmosphäre gemischt mit wunderschönen u. vielfälltigen Melodien und dann dieses einmalige u. unübertreffliche Gekreische von Dani...diese Scheibe lohnt sich auf jeden Fall!!!
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am 23. November 2011
Eine Muß für jeden Cradle of Filth Fan der auf Vinyl steht. Die Prägung ist klanglich sowie optisch ein Meisterwerk.
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am 18. Oktober 2006
Das absolut beste CoF-Album jemals!

Extrem intensive Nummern wie "Cruelty brought three Orchids" und "The twisted Nails of Faith" verdienen einfach nur das Prädikat "genial"! Unbedingt zulegen!
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am 28. März 2005
Das wohl beste Album von CoF, mehr gibts nicht zu sagen.
Neben Enthrone Darkness Triumphant (Dimmu Borgir) einer DER Meilensteine im Genre.
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am 28. Dezember 2000
Dieses Album ist einfach nur genial. Schon das Intro zu "Once upon Atrocity" lässt mir jedesmal, wenn ich es höre angenehme Schauer über den Rücken laufen. Der absolute Kracher ist aber ""Cruetly Brought the Orchids". Dies ist meiner Meinung nach der theatralischste Song auf dem ganzen Album. Im großen und ganzen ist dieses Album das beste, was den Briten passieren konnte. Auch wenn sie mittlerweile, von vielen Metal Fans, als Kommerzbanger angesehen werden, sind sie dennoch eine Ausnahmeband in dieser Szene. Schade nur, das der Drummer die Band gewechselt hat. Er lieferte hier "Schwerst"-arbeit ab.
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am 27. Juli 2006
Dieses Album gehört zu den älteren Werken von Cradle of Filth, wo es weniger bombastisch aber dafür umso düsterer zur Sache geht. Das passt auch bestens, denn auf diesem Album wird der Hörer in die dunklen Wälder von Ungarn entführt, zur brutalen Blutgräfin Erszebet Bathory, um die sich gruselige Legenden ranken; Dracula lässt grüßen.

Mein einzig wirklicher Kritikpunkt an dem Album ist das Stück "Venus in Fear", das ziemlich obszön daherkommt. Dafür gibt es Punktabzug, das hätten sich Cradle sparen können; das muss nicht sein.

Ansonsten ist "Cruelty & the Beast" ein rundum gelungenes und vor allem schön düsteres Album von Cradle of Filth. Auch Danis Gesang klingt hier schon wesentlich besser als das unverständliche und teilweise sogar peinliche Gekreische damals auf "Dusk and Her Embrace". :)

Fazit: Wer Cradle nur von den neueren Werken "Midian" oder "Damnation and a Day" kennt, sollte vorher probehören (auf ihrer Website bieten Cradle den Song "Cruelty Brought Thee Orchids" in voller Länge zum Download an), weil der alte Stil weniger kommerzorientiert wirkt. Für alle anderen Cradle-Fans ist das Album sowieso ein Pflichtkauf!
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am 6. Oktober 2000
Unglaublich wie Cradle of Filth es immer wieder schafft von Album zu Album einen draufzulegen. Die 6 "Wahnsinnigen"-Briten prügeln sich auf diesem "Meisterwerk" die Seele aus dem Leib, als seien Sie direkt der Hölle entsprungen!!!
Der Drummer...nur ein Wort-PHÄNOMENAL!!!
KAUFEN und FREUEN!!!
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am 3. Juni 2007
Man...endlich mal ein Album aus dem dunklen Gerne auf dem es nicht nur rauscht und krächzt...Hier stimmt einfach alles jeder Song (Bis auf "Venus in fear") ist genial.

Und für diesen Preis, der eigentlich geschenkt ist, sollte man sofort zuschlagen :o)
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am 19. November 2003
Ich habe mir erst kürzlich diese schaurig-schöne Scheibe zugelegt und muss sagen: "Na, wenn das nicht mal ein gutes Stück Musik ist!" Wiedereinmal schaffen es die Mannen um Bandaushängeschild Dani Filth einen Silberling voller Monster-Riffs und athmosphärischen Melodien hervorzuzaubern, dass es einen bei jedem hören die Nackenhaare hochstellt. Eine Menge epische Keyboard-arrangements und Texte, die eher Gedichten als herkömmlichen Lyrics gleichen. Natürlich sind auch Dani`s Stimmenauswucherungen gewohnt abnormal (entweder man liebt oder hasst es) und machen dieses Album zu einem Horrorerlebnis der vorzüglichen Sorte. Allerdings muss ich einige Abstriche bezüglich des Schlagzeug-Sounds machen, der zum einem zu leise daherkommt und zum zweitem ein bischen Druck vermissen lässt. Trotzdem ist "Cruelty and the Beast" ein großartiger CoF-Langspieler (mit einem übrigens absoluten kaiserlichen Coverartwork), bei dem man doch stark zugreifen sollte. Meine Anspieltips da lauten sollen: "Beneath the howling Stars", "The twisted Nails of Faith" und das 11-minütige "Bathory Aria". In dem Sinne "There is no Beast without Cruelty". Danke
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