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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
21
4,7 von 5 Sternen
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am 2. März 2005
Das 3 Meisterwerk der Briten ist auch eines ihrer besten... Dusk and Her Embrace ist auch von der produktion um einiges besser als die beiden Vorgänger... Die Lyrics sind wieder auf sehr hohem Nivau und auch die Key`s sind wieder perfekt miteigearbeitet worden... besondere Highlights des Albums sind der Titeltrack Dusk and Her Embrace und Heaven Torn Asunder... aber auch der Rest ist sehr gut... einzige Schwachstelle ist für mich Haunted Shores aber das hindert mich nicht daran volle Punktzahl zu geben... Perfektes Album von einer perfekten Band... Pflichtkauf
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am 30. Januar 2015
Mit diesem Album haben die Männer um Frontzwerg Dani das fürmich beste Album ihrer gesammten Karriere veröffentlicht. Noch immer bekomme ich bei diesen ergreifenden Melodien jedesmal eine Gänsehaut. Zur Musik möchte ich gar nichts groß mehr schreiben, sondern mich auf die vorliegende Vinyl-Ausgabe beziehen. Was Peaceville hier anbietet ist schlicht und ergreifen ein Traum! Ein hochwertiges Klappcover, zwei schwere 180g-Scheiben, sämltiche Texte auf den Innenhüllen und das auf 2000 Stück limitiert. Wer hier nicht zugeift ist selber schuld!
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am 4. April 2007
Einige würden mir wahrscheinlich gerne an die Gurgel springen, dass ich "Cradle of Filth" als Black Metal bezeichne, aber ich beschreibe es nur so wie ich es sehe und "CoF" weist einfach die charakteristischen Merkmale dieser Musikrichtung auf.

Wer jetzt jedoch denkt, die CD wäre nur etwas für geübte Ohren, die schon des öfteren extremen Metal gehört haben, hat sich geirrt. "Cradle of Filth" haben ihre eigene Art, die rohe Art des Black Metal in einem sehr melodischen Licht erstrahlen zu lassen, was auch die guten Verkaufszahlen erklärt.

Die Gitarrenriffs werden durch atmosphärische Keyboard-Klänge untermalt und erzeugen eine düstere und dämonische Atmosphäre. Das Drumming ist zum Teil unglaublich schnell ausgefallen und der Bass kommt ebenfalls in einigen Liedern sehr melodisch daher.

Schwache Songs gibt es auf dem Album eigentlich keine bis auf die "Instrumentals", die als eine Art Übergangsstück dienen, die man sich auch gut und gerne hätte sparen können. Ansonsten sind alle Songs sehr gut gelungen, wobei natürlich jeder einzelne Song im Schatten des "Cradle"-ÜBersongs, dem Titeltrack, steht. Einer geilsten Songs überhaupt! Selbst wer gar nichts mit "Cradle" anfangen kann, muss dennoch von diesem Song einfach angetan sein.

Die Vocals sind gewöhnungsbedürftig, aber gut.

Insgesamt handelt es sich hierbei um ein klasse Album, dem es aber an wirklichen Weltklasse-Nummern mangelt, denn davon gibt es eigentlich keine außer "Dusk and her Embrace".
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am 7. Juli 2014
Nach dem doch etwas überraschenden Ausstieg von Paul Allender, immerhin Lead Songwriter der Band der letzten 14 Jahre, besinnt man sich auf frühere tage zurück: paul war doch schon einmal nicht im Bandgefüge! Genauer gesagt genau zwei Mal, und zwar bei "Dusk... And Her Embrace" und "Cruelty And The Beast". Zeit, diese zwei (soviel im Voraus) zeitlosen Meisterwerke noch einmal zu beleuchten.

"Dusk..." bietet nach der mehr als gelungenen VEmpire einen mehr oder weniger logischen Schritt vorwärts:
Das Gemisch Melodic Black und Dark Metal wird beibehalten, weicht aber mehr atmosphärischen Parts, welche einen hervorragenden Kontrast zu einigen knüppelharten Passagen geben. Gespickt wird das weiterhin mit einigen female Vocals, welche dem Ganzen einen Gothictouch verleihen. Werden live Songs von diesem Album (und dem Meisterwerk, der zwei jahre später folgte) gespelt, eskalieren alle. Ganz besonders hervorgehoben werden müssen "Funeral In Carpathia" und der Titeltrack.

Ein nachteil könnte für viele Darstellen, dass Dani auf diesem Album mehr denn je kreischt, fast schon quietscht streckenweise. Ich kann mir inzwischen keine anderen Vocals mehr auf diesem Werk vorstellen. Muss man auf jeden Fall gehört haben!
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am 9. Januar 2004
Da ich nur die Nachfolgealben der Band kenne, war ich zuerst ein wenig distanziert was den Kauf dieser Platte anbegeht (denn die "Cruelty..."-Platte hatte mich nicht wirklich überzeugt, wohingegen die anderen schon stark). Aber nach mehrmaligem Hören, ist mir klar geworden, dass dieses Album ein sehr, sehr gutes Werk dieser Dunkelheimer-Combo darstellt. Das Intro "Humana inspired to Nightmare" ist nicht schlecht. Es gibt zwar bessere von Cradle, aber es ist halt nicht schlecht. Der erste tatsächliche Song des Albums "Heaven Torn Asunder" ist nicht wirklich nach meinen Geschmack (man kann ihn sich zwar anhören, aber richtig überzeugend ist er irgendwie nicht), sollte aber die einzigste kleine Enttäuschung für mich sein. Der darauffolgende Song "Funeral in Carpathia" ließ dann auch jegliche Bedenken meinerseits unbegründet. Er verbreitet eine stark melancholische Stimmung gemischt mit ein paar sehr treibenden Momenten und zwei netten Gitarren-Solos. "A gothic Romance (red Roses for the Devil's Whore)" kommt mit einem Keyboard-Intro daher und kann wieder mit dieser melancholisch, beklemmenden Stimmung aufwarten. Bei der Digipack-Version folgt nun "Nocturnal Supremacy '96". Dieses Stück beginnt mit einem langsamen Riff zum böse gucken um dann in einem schnellen und nicht an härte geizenden überzugehen. "Malice trough the looking Glass" heißt der schöne Titel des nächsten Liedgutes. Es fängt sehr episch an und geht dann in eine Melodie zum dahinschwelgen über. Der Titeltrack "Dusk and her Embrace" hat eine wunderliche aber sehr gute Eingangsmelodie. Der Song geht dann, im Gegensatz zum Anfang, mit einem manischem Riff weiter und auch an Geschwindigkeit wird zugelegt. Das zweite Keyboard-Stück "The Graveyard by Moonlight" gefällt mir besser als das Erste. Eine sehr beklemmende Stimmung wird aufgebaut, so das einem zwangsläufig Bilder in den Kopf kommen, von düsteren Schlößern und ihren, mit langen Eckzähnen ausgestatteten Bewohnern. Danach kommt mein persönlicher Favorit dieser Langspielplatte - "Beauty slept in Sodom". Wieder eine sehr dunkle Stimmung, dann wird noch einmal Spannung aufgebaut um dann erneut in dieses depressive Befinden umzuschlagen. Der Schlußsong "Haunted Shores" überzeugt mich dann durch seinen vorherrschenden, hektischen Riff soviel wie "Heaven Torn Asunder". Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sound dieses Silbertellers sehr ordentlich ist und auch Nicholas' Drumming zu überzeugen weiß, was es ja auf "Cruelty and the Beast" für mich nicht tat. Desweiteren fällt auf das Dani in seiner schrillen Tonlage damals noch nicht sehr ausgereift war und er kaum zu verstehen und teilweise auch störend ist (was ich sonst immer ziemlich cool fand). Daraus resultieren auch größtenteils die (nur) vier Punkte. Der andere Punkt ist das Booklet. Die Texte sind, zumindestens bei der Digipack-Version, unvollständig und auch die Bilder der Band gefallen mir nicht. Aber musikalisch ist dieses Album auf jeden Fall das Geld wert und hat bei jedem Cradle-Fan sicherlich einen Platz im tief-schwarzem Herzen. Also, kaufen! Danke.
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am 19. August 2005
Genial...ist das erste Wort das mir einfällt,wenn ich an dieses Meisterwerk einer CD denke.
Jeder einzelne Track ist ein Meisterwerk an für sich,das Intro ist schön melodisch,die richtigen Songs an sich sind wahnsinnig abwechslungsreich,harte Gitarren-Riffs wechseln sich mit sehr schönen Keyboard-Parts ab.
An alle Metal-Fans da draussen...kauft euch diese CD.
Das ist ein Befehl.
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am 7. April 2005
der Titel ist nicht im negativen Sinne. Es sind genug Melodic (mit reinem BM haben CoF noch nie was zu tun gehabt!) Black Metal-Elemente vorhanden, die werden aber dennoch mit Gothic-Gesang (Sängerin im HG!) und "Gothic-Keyboards" untermalt.
"Nur" 4 Sterne, da mir das Gekreisch von Dani auf diesem Album nach einer Weile auf die Nerven geht. Hier ist es wirklich Gekreisch und schon fast gequietsche, aber die ganze Zeit!
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am 20. Mai 2000
Auch auf diesem Album haben die Musiker um Danny Filth gezeigt was sie zu schaffen im Stande sind. Die harten Gitarrensounds und der Gesang von Danny klingen wunderbar teuflisch - eben wie man es von Cradle of Filth gewohnt ist.
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am 30. Juli 2002
Dieses Album von Cradle of Filth ist gut gelungen. Die Songs haben gute Gitarrenklänge, super gesang und klasse melodien. Aber ihm fehlt irgendwie der letzte kick. Nichts desto trotz ein Meisterwerk, also ein Kauf lohnt sich in jedem Fall
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am 7. Februar 2002
diese scheibe ist der meilenstein, wenn es "medion" nicht gäbe!
ich hör` viel musik...und dachte sowas wie medion kann man nur einmal machen (falsche reihenfolge, ich weiß, aber so hab` ich sie kennen gelernt!)medion ist zwar besser, aber ich kann nicht wirklich sagen warum...
wahrscheinlich wegen der komplexität....
bei dieser scheibe gibt es höhere höhepunkte, aber das gesamtbild überzeugt nicht so, wie bei "medion", meine meinung!
und nebenbei...graveworm kommt aus deutschland...und steht dem in nichts nach...!
metalisch-schwarze grüße...an jeden der das liehst!
TOM
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