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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
11
The Grand Design,Ltd.
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,03 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Mai 2006
Was bereits auf der Single "For your Eyes only" erkennbar war, ist tatsächlich eingetreten. "The Grand Design" stellt die logische Fortsetzung des mit "Shine" eingeschlagenen Kurses von Edenbridge rund um Lanvall und Ausnahmesängerin Sabine Edelsbacher dar. Bereits beim Opener "Terra Nova" wird man von einem Chor zum "Grand Design" begrüßt und was dann folgt sind knappe 45 Minuten Edenbridge Genuss. Es finden sich sowohl schnelle Nummern, wie zum Beispiel "Evermore", als auch ruhige Balladen wie "The Most beautiful Place" oder "Taken Away" auf der CD. Eine ausgewogene Mischung, die auch nach dem x-ten Durchlauf besticht.

Mit dem vorliegenden Werk können Edenbridge bestimmt auch die letzten Kritiker von ihrem Können überzeugen und davon, dass sie mit ihrem Sound einzigartig sind und bestimmt keine Kopie von Formationen wie "Nightwish" oder "Within Temptation".
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am 28. Mai 2006
Man hat das Gefühl, Edenbridge wollen etwas Neues reinbringen, aber irgendwie passt das alles nicht so ganz. Die Melodien kommen nicht so gut daher wie sonst gewohnt, vieles klingt holprig, hölzern, irgendwie unfertig. Für mich die bislang schwächste CD von Edenbridge. Nach wie vor sehr toll ist die glasklare Stimme von Sabine Edelsbacher, was besonders schön klingt bei "See you fading afar" oder "Taken away". Aber das Ganze kommt zu brav, zu soft, man kann nur hoffen, dass Edenbridge wieder mehr Schmackes kriegt!
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am 16. Februar 2015
"The Grand Design" ist das fünfte Studiowerk von EDENBRIDGE - und das erste, das ich NICHT auf Anhieb besser fand als den Vorgänger. Sollte bei den Österreichern tatsächlich Stillstand eingetreten sein?
Doch Entwarnung, das ist nicht der Fall. Um ehrlich zu sein, habe ich diese CD mittlerweile so oft gehört, daß ich gar nicht mehr weiß, was ich anfangs daran auszusetzen hatte. Einfach nur ein Gefühl? Überzogene Erwartungen? Zumindest was die Texte betrifft, werden diese voll erfüllt, ist "The Grand Design" doch das Anspruchsvollste, was sich Gitarrist Lanvall bislang hat einfallen lassen:
Die 9 Songs handeln vom Leben selbst, im Großen (die Welt) wie im Kleinen (der einzelne Mensch). Thomas Ewerhard hat die Thematik wieder mal glänzend umgesetzt (obwohl ich sagen muß, daß mir das Frontcover von "Shine" mehr zusagte. Andererseits müßte das aktuelle Motiv in Vinylgröße besser wirken.) und stellt Anfang und Ende unter anderem durch die griechischen Symbole Alpha und Omega dar. Passend dazu werden in den einzelnen Songs verschiedene Phasen des Lebens sowie die damit einhergehenden Gemütszustände beschrieben.
Wiederum passend dazu zeigen sich EDENBRIDGE in ihrer Musik variabler denn je. Speziell bei den übergangslosen Breaks und Tempowechseln hat sich Lanvall auf "The Grand Design" selbst übertroffen und darüber hinaus so intensiv wie nie zuvor mit Chorgesang gearbeitet. Gleich der erste Song "Terra Nova" strotzt vor Stimmen, unter anderem von Robby Valentine, der überdies eine wunderschöne Pianoeinlage beigesteuert hat.
Derartige Schützenhilfe haben EDENBRIDGE in keinster Weise nötig, aber die Beiträge von Robby oder THRESHOLD-Gitarrist Karl Groom, der auch den Mix besorgte, lockern die Angelegenheit auf und sorgen für noch mehr Facetten. Davon hat insbesondere der 10-minütige Titeltrack reichlich zu bieten. Ich sage nur: Flamenco!
Enttäuschend ist allein die Spielzeit von 49:17 Minuten - mehr kommt selbst mit dem instrumentalen Bonustrack "Empire Of The Sun" nicht zusammen. Nicht gerade üppig. Von einer hochtalentierten Band wie EDENBRIDGE will man IMMER mehr hören!
Smiling-Shark.com
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Januar 2011
Bereits im Vorfeld hat Mastermind Lanvall Großartiges versprochen und gerade dann ist es schwierig die Erwartungen zu erfüllen, weswegen es letztendlich auch leicht verständlich ist, dass nun einige von "The Grand Design" enttäuscht sind. Aber mal ehrlich: Was habt ihr erwartet? Ein Bombast Album a la WITHIN TEMPTATION oder NIGHTWISH. Wenn die Österreicher vom Bombast und Epik reden dann natürlich es der Rahmen bei EDENBRIDGE zulässt und da haben sie nichts falsch gemacht. Im Gegenteil, denn "The Grand Design" ist das wohl vielseitigste EDENBRIDGE Album überhaupt. Vor allem die vielen Chöre und Gastsänger stellen eine weitere Bereicherung dar, denn jedes mal wenn man denkt, dass der Gesang von Frontfrau Sabine Edelsbacher ein wenig einseitig klingt, kommt eine passende Erweiterung. Lediglich die seichte Nummer "What you leave behind" passt irgendwie nicht ganz ins Konzept. Zwar klingen die QUEEN Anleihen nicht wirklich schlecht, aber die Stimmung geht hier meiner Meinung nach deutlich runter. Vor allem die Strophe klingt nach einem schlechten College Rock Song. Nichtsdestotrotz bleiben 7 weitere Tracks bzw. 8 bei der limited Edition (hier ist noch der Bonustrack "Empire of the Sun", ein sehr cooles Instrumental im Stile von Gary Moore, enthalten), die vollends überzeugen und euch nicht am Kauf abhalten sollten.
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am 15. Juni 2006
... dann sollte man ihm lauschen. So geht es mir immer wieder bei der Band Edenbridge. Denn ihre Sängerin Sabine Edelsbacher hat eine engelsgleiche, glasklare Stimme, die ihresgleichen sucht. Ströme von Gänsehaut rannen meinen Rücken schon immer hinab, wenn ich Sabines Gesang hörte. Das hat sich auch bei The Grand Design, dem neuesten Geniestreich der Österreicher nicht geändert. Gewohnt melodiöser, verträumter Metal, der es mit Leichtigkeit mit den größen des Genres wie Nightwish und Within Temptation aufnehmen kann. Mit dem gewaltigen Unterschied, dass Edenbridge sehr viel positivere Energien mit ihrer wunderschönen Musik erzeugen als oben genannte Bands.

The Grand Design ist jedenfalls völlig gelungen und eine ganze Spur epischer und bombastischer als das Vorgängerwerk Shine. Was vielleicht auch an den verstärkt eingesetzten Chören liegen mag, bei denen unter anderem Dennis Ward, Sänger der Melodic Metal Band Pink Cream 69, unterstützend mitsingt. Das ganze erinnert ein wenig an das meiner Meinung nach beste Album der Band, Arcana. Allerdings klingt The Grand Design insgesamt homogener und man hört der Band an, dass sie sich musikalisch weiterentwickelt hat.

Anspieltips: Der Opener Terra Nova, der mit fetten Chören gleich mal zeigt, in welche Richtung das Ganze geht. Der treibende Rocker Flame of Passion, das sphärisch angehauchte See you fading afar, der gute Laune Song On the Top of the world und der absolut geniale und epische Titelsong. Einziger Wehmutstropfen sind die beiden Balladen The Most beautiful Place und Taken away. Irgendwie kommen die nicht ganz an alte Glanzperlen wie Winterwinds oder A Moment in Time heran. Aber das ist nicht so schlimm, denn dafür sind die schnelleren Songs einfach nur genial und machen diese Schlappe um einiges wieder gut.

Fans von melodiösem Metal mit weiblichem Gesang kann ich nur eines raten: Wenn ihr Edenbridge noch nicht kennt, gebt ihnen eine Chance, ihr werdet es nicht bereuen. Und all denen, die sie schon kennen und mögen, kann ich auch nur eines sagen. Holt Euch The Grand Design und lasst Euch von dieser Ausnahmeband auf eine wunderschöne Traumreise entführen, die man so schnell nicht mehr vergessen kann.
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am 1. Juli 2006
Bombastisch! Das lässt sich über das neue Album der Band um Sängerin Sabine Edelsbacher und Komponist Lanvall (Arne Stockhammer) ohne Einschränkungen sagen. Wunderbare Melodien werden abwechselnd von gewaltigen Chören (zum Beispiel beim musicalartigen Terra Nova) und exotischen Instrumenten (z.B. beim Titelsong) unterstützt. Das Album bietet eine ausgewogene Mischung aus ruhigeren und schnelleren Tracks. Ich finde es zwar etwas ungewöhnlich, dass als Opener ein etwas komplexerer Track wie Terra Nova genommen wurde, aber beim zweiten Anhören schon ist das kein Problem mehr. Flame of Passion bietet schöne Streicherakzentuierungen, im Refrain allerdings klingt alles wieder "bombastisch". Eines von Edenbridges Markenzeichen ist die Leichtigkeit, die ihre Lieder hervorrufen. Man hört sie gerne und sie machen gute Laune, man hört förmlich den Spaß bei der Musik. Der dritte Song, "Evermore", bildet fast eine kleine Ausnahme, klingt etwas treibender als die anderen. Die erste Ballade, ein recht kurzes Lied, lässt den Zuhörer ein wenig verschnaufen. Danach wird es mit "See you fading afar" wieder rockiger. Besonders hervorheben möchte ich den Titelsong. The Grand Design erinnert an Stücke von Queen wie z.B. Bohemian Rhapsody, ist sehr schön aufgebaut und bietet tolle Melodien und Bridges. Mein Interesse für den Song hat allerdings nach ungefähr sieben Minuten etwas nachgelassen und dafür, dass der über 10 Minuten laufende Song den Abschluss des Albums findet, kam der letzte Vers dann zu überraschend und das Ganze klingt sehr schnell aus. Wer allerdings die Limited Edition besitzt, den sollte das weniger stören, denn es folgt das instrumentale "Empire of the Sun", ein sehr schönes, ruhiges Lied, in dem Lanvall seine Gitarre singen lässt. Wer diese Musik mag, kann sich auch gerne nach seinem Soloalbum "Melolydian Garden" umsehen.

Fazit: Vielen Dank an Edenbridge für dieses Album und an Sabine Edelsbacher für einen Gesang, der deutlich wärmer klingt als der einer Tarja Turunen oder einer Sharon den Adel und sich in Oktaven bewegt, die jeden zum Mitsingen einladen!
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am 2. Mai 2008
"The Grand Design" kommt in großer Aufmachung mit schönem Artwork, was aber leider nicht über die schwächelnde Musik hinwegtäuschen kann. Nach "Shine" hätte man von Edenbridge eigentlich mehr erwartet - es bleibt zu hoffen, dass die Band mit "MyEarthDream" an das alte Niveau anschließen kann.

Das erste Lied auf TGD ist "Terra Nova", ein an sich gutes Lied, in dem Sabine Edelsbacher's klare Stimme andauernd vom irgendwie künstlich klingenden Chor übertönt wird, was an sich schöne Melodien und Textzeilen völlig entzaubert und zunichte macht. Nach demselben Schema tönt auch "Flame of Passion" aus den Boxen, wobei es dem Lied zugute kommt, dass Sabine Edelsbacher über längere Passagen ohne nervige Chorunterlegung singen darf. Allerdings ist auch dieses Lied nicht überzeugen, bietet weder Überraschung noch Abwechslung. "Evermore" kann diese Tendenz nicht zerstören, ebenso nicht die nichtssagende, auch textlich eher schwache Ballade "The Most Beautiful Place". "See You Fading Afar" schließt übergangslos daran an, hat aber einen sehr schönen instrumentalen Mittelteil aufzuweisen, der hoffen lässt, dass die mit einem echten Orchester eingespielte "MyEarthDream" CD TDG deutlich in den Schatten stellen wird. Dann jedoch muss sich Sabine Edelsbacher ihre Melodien wieder mit den Backing Vocals teilen und die kurzzeitige Euphorie. "On Top Of the World" geht unter und schafft es weder, sich textlich noch klanglich oder stimmlich aus dem großen Musikbrei herauszuheben. Mit "Taken Away" folgt eine Ballade, von der man in Gedanken an z.B. "Forever Shine On" oder "Centennial Legend" eigentlich mehr erwartet hätte und die textlich durchaus nicht zu unterschätzen ist - aber auch Sabine Edelsbachers Stimme kann die melodischen Schwächen dieses Liedes, das sich nicht sonderlich von der ersten Ballade des Albums unterscheidet, nicht wettmachen. Das große Finale "The Grand Design" fängt richtig gut an, selbst die Chöre passen zur Abwechslung mal in die Klangwelt. Nachdem der Refrain zum dritten Mal abgesungen ist, ist augenblicklich alle Luft und Magie aus dem Lied und was folgt, sind lange, überflüssige Minuten, die auch nach mehrmaligem Hören einfach nicht im Ohr bleiben wollen. Am Schluss erwartet man eine alles abrundende abermalige Wiederholung des flotten Refrains, stattdessen hört das 10-min-Werk so schlagartig auf, als hätte jemand den Stecker gezogen. Schade, denn es hatte eigentlich sehr gut angefangen. "The Empire of the Sun" lässt das Album instrumental ausklingen, eigentlich keine schlechte Idee und es macht das abrupte Ende des Titelsongs etwas wett, allerdings kann auch dieses Lied nicht sonderlich überzeugen. Wenn man bedenkt, dass der Unterschied zwischen der normalen und der limited Edition dieses Albums (zumindest zu dem Zeitpunkt, als ich es mir angeschafft habe) gut 10 Euro beträgt, hätte ich mir persönlich etwas mehr für mein Geld gewünscht als nur eine zugegebenermaßen unpraktische Aufmachung und ein einziges Bonuslied, auf dem nur eine Gitarre vor sich hin dudelt.

Alles in allem kann man sich "The Grand Design" durchaus anhören, aber die leider recht zahlreichen kleinen und großen Makel sorgen zusammen mit dem schlichten Fehlen eines alles überragenden Liedes dafür, dass "Shine" nicht einmal annähernd in den Schatten gestellt wird. Würde ich eine persönliche BestOf Compilation meiner Lieblingslieder dieser Band zusammenstellen, wäre kein einziger Song von TGD dabei. Es bleibt zu hoffen, dass "MyEarthDream" da weitermacht, wo "Shine" geendet hat - denn diese Band hat durchaus Potential und es wäre wünschenswert, wenn das nächste Album all die Facetten aufzeigt, die auf TGD selbst nach langem Suchen nicht zu finden sind.
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am 11. Mai 2006
Von Beginn an dominiert sehr symphonisch und bombastischer Melodik Sound, den man aufgrund seines -auch durch die gute aber wenig druckvolle Produktion verursacht - sehr dezenten Härtegrades wohl eher als light-Metal definieren kann. Nennen wir es einfach märchenhaften Fantasy Rock, EDENBRIDGE haben sich mittlerweile eh ihre eigene Schiene geschaffen, klingen im Gegensatz zur internationale Konkurrenz nicht an allen Ecken und Enden nach NIGTHWISH oder WITHIN TEMPTATION und allein das ist aller Ehre wert.

Sehr episch, positiv und verträumt erschallen sie, die neuen Kompositionen der Österreicher. Mastermind Lanvall entwickelt sich immer mehr zum heimischen Luca Turilli und schafft es problemlos musikalischen Anspruch mit kommerziellem Songwriting und eingängigen Refrains zu kombinieren. So richtig restlos zwingend klingt zwar leider keine der Nummern und der totale Hit, den ich mir von EDENBRIDGE schon seit längerem erhoffe, mag sich auch nicht vorstellig machen, Nummern wie das epische „Terra Nova", das mystisch eingängige „Flame Of Passion" oder der angenehme Ohrwurm „On Top Of The World" zeugen aber von der Reife einer der besten heimischen Bands und machen ohne Frage Spaß. EDENBRIDGE halten erneut konstant hohes Niveau und werden ihre Fans ohne Frage glücklich machen. Der große Wurf, der große Durchbruch wird aber wohl auch mit „The Grand Design" (noch) nicht gelingen und ob's dafür reicht, neue Käuferschichten zu bewegen, wage ich auch zu bezweifeln, denn dafür fehlt einfach immer noch der letzte zwingende Punch, der letzte Funken Hitpotential und dafür klingt das Resultat wohl erneut ein wenig zu harmlos.

Trotzdem Hut ab vor einer der besten Band unsres Landes, die sich im Sog der internationalen Konkurrenz zurecht etabliert hat. Und irgendwann wird wohl auch jener letzte Schritt vollzogen werden, den ich dieser Band seit ihrem formidablen „Sunrise In Eden" Epos zutraue. Zu wünschen wär's EDENBRIDGE auf jeden Fall und genau deswegen gibt's auch einen Rot-Weiß-Roten Bonuspunkt!
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am 24. Mai 2006
Im Track 4 "The most beautiful place" heißt es "...You are what I call Cockaign..." - und das neue Album aus Linz tut genau das, und noch mehr. Hatte man schon beim Vorgänger Shine nachgefragt, wo die permanent weiterführende Steigerung des Gebotenen hinführt, muss man atestieren, dass LANVALL nicht nur die Brücke nach Eden überschreitet, sondern dieses Paradis gleich neu definiert. Der Appetit, der mit der Single "For your eyes only" in eine unbändigen Hunger nach Melodien gewandelt wird, wird auf The Grand Design mehr als befriedigt. Schon durch den Track 1 "Terra Nova" und der Mithilfe von Robby Valentine / Karl Groom wird ein bombastisches Melodienfeuerwerk geboten. Die Erweiterung mit Backing vocals und Choirs sind phenomenal und unterstreichen den fantastisch klingenden Frontengel Sabine total. Treibende Gitarren in "Flame of Passion/2" oder "See you fading afar/5" machen richtig Dampf und "The Grand Design/8" lässt den Lebenszyklus in ungekannter Farbenpracht erzählen. Gleichzeitig dürfen wir LANVALL (wie schon auf seinen Soloalben) auf eine kleine eurasische Reise begleiten. Neben der unverwechselbaren Stimme seiner Gitarre, die eine bewegende Geschichte im Bonus Track erzählt (schon deshalb ist die Ltd. Edition Pflichtkauf), wird man in den beiden Balladen "The most beautiyful place/4" & "Taken away/7", die Melodramatik pur versprühen verzaubert. Ein klasse Produktion und Cover runden das "Alpha und Omega" ab und sollten viele, neue glückliche Edenbridge Fans finden. Die derzeit offiziel noch frontfraulosen Finnen die gerne in den Vergleich zu Edenbridge zitiert werden, hatten mit Once Ihren "Bombast-Höhepunkt" erreicht. Gerade mit "The Grand Design" zeigt Lanvall, dass man solche, von ihm mehr als beherrschte Elemente, auch noch mit wunderschönen Melodien verbinden kann. Allein die Gitarrengesänge LANVALLs verdeutlichen sofort, dass man hier einem Edenbridge Album lauschen darf - das Album ist "On top of the world/6" und offenbart bei jeder neuen Umdrehung neue Reize. 5 + 1 Sterne nach Linz, für dieses Meisterwerk aus dem Hause Edenbridge!
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am 24. Januar 2008
Leute was ist los? Habt ihr keine Lust mehr oder was geht da bei euch ab? War das letzte Album "Shine" nicht mehr besonders so wird das hier noch übertroffen. Als ich die CD das erste mal hörte, nahm ich sie nochmal aus dem Player um zu sehen ob ich auch die richtige habe. Die richtige war es. Es klingt alles Kraftlos und völlig überproduziert und einfältig. Die Melodien sind einfach gehalten und man kann es schon fast als Pop bezeichnen. Man kann nur hoffen das hier das neue Album doch wieder erheblich an klasse gewinnen wird. Aber das geht gar nicht.
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